Der Transfersommer, Vorbereitung + ETH waren kein Chaos?
Nun gut, ist ja alles Ansichtssache 👋
Die Rede war von Transfers.
Der Transfersommer, Vorbereitung + ETH waren kein Chaos?
Nun gut, ist ja alles Ansichtssache 👋
Die Rede war von Transfers.
Leider haben die 15 oder 20, die alles gut finden, was die GF macht, noch nie Sachargumente gebracht. War der Transfersommer eures Erachtens wirklich Masterclass?
Scroll doch einfach durch diesen Thread hier, da werden mehr als genügend Argumente genannt, weshalb die Transferphase gut war. Aber wir sind im Dezember, wie soll man denn da schon ein finales Urteil wie "Masterclass" abgeben? Die meisten verpflichteten Spieler sind jung, da wird es dauern, bis eine faire Bewertung möglich ist.
Die Rede war von Transfers.
Für mich ist der neue Trainer auch ein Transfer und aus dem resultiert die Vorbereitung 😜
In Leverkusen (meines Wissens ) zum Glück nicht.
"Durch die Explosion starben sieben Menschen. 31 Personen wurden verletzt."
Scroll doch einfach durch diesen Thread hier, da werden mehr als genügend Argumente genannt, weshalb die Transferphase gut war. Aber wir sind im Dezember, wie soll man denn da schon ein finales Urteil wie "Masterclass" abgeben? Die meisten verpflichteten Spieler sind jung, da wird es dauern, bis eine faire Bewertung möglich ist.
Schade, dass für manche tatsächlich wirklich nur Extreme zu geben scheint.
Wer die Transfers verteidigt, findet alles gut und ist ein Ja Sager.
Auch gibt es als verfrühte Beurteilung einer Transferphase wohl nur die Option Masterclass und totales Chaos.
Zu Spielern sollte man, so lange sie noch bei uns sind, generell nie ein finales Urteil abgeben, das zeigt uns gerade Garcia sehr deutlich.
Auch in der Vergangenheit hat man das gesehen...man brauch sich nur Hradecky anschauen...was habe ich die VVL von ihm kritisiert.
Kurze Zeit später liefert der ab und ist kaum wiederzuerkennen.
Auch wenn ein junger Erwachsener nach nem halben Jahr und einem Rucksack von 30Mio noch nicht überzeugt hat, bedeutet das einfach nicht, dass er ein Flop ist. Und wenn er nächstes Jahr verliehen wird und wir ihn 2 Jahre später als Granate zurückbekommen, ist das trotzdem super.
Es stellt sich halt die Frage mit welcher Perspektive Spieler geholt werden, da hat Rolfes deutlich erkennen zu geben, dass kurzfristiger Erfolg mit dem aktuellen Kader nicht das Ziel war.
Man kann auch trotzdem im Nachhinein von erfolglosen Transfers sprechen...hatten wir ja auch einige.
Schade, dass für manche tatsächlich wirklich nur Extreme zu geben scheint.
Wer die Transfers verteidigt, findet alles gut und ist ein Ja Sager.Auch gibt es als verfrühte Beurteilung einer Transferphase wohl nur die Option Masterclass und totales Chaos.
Zu Spielern sollte man, so lange sie noch bei uns sind, generell nie ein finales Urteil abgeben, das zeigt uns gerade Garcia sehr deutlich.
Auch in der Vergangenheit hat man das gesehen...man brauch sich nur Hradecky anschauen...was habe ich die VVL von ihm kritisiert.
Kurze Zeit später liefert der ab und ist kaum wiederzuerkennen.
Auch wenn ein junger Erwachsener nach nem halben Jahr und einem Rucksack von 30Mio noch nicht überzeugt hat, bedeutet das einfach nicht, dass er ein Flop ist. Und wenn er nächstes Jahr verliehen wird und wir ihn 2 Jahre später als Granate zurückbekommen, ist das trotzdem super.Es stellt sich halt die Frage mit welcher Perspektive Spieler geholt werden, da hat Rolfes deutlich erkennen zu geben, dass kurzfristiger Erfolg mit dem aktuellen Kader nicht das Ziel war.
Man kann auch trotzdem im Nachhinein von erfolglosen Transfers sprechen...hatten wir ja auch einige.
Grundsätzlich gebe ich dir recht. Das letztliche Ergebnis des Transfersommers lässt sich erst nach ein oder zwei Jahren feststellen. Garcia ist ein guter Beleg. Vielfach ist Geduld angesagt, wie zum Beispiel bei Tillman oder Flekken. Was mich ärgert, ist aber die undifferenzierte Huldigung von Rolfes (Masterclass 2.0 usw.), der neben guten Entscheidungen auch einige Klöpse zuwege gebracht hat. Deshalb wäre ich an seiner Stelle mit öffentlicher Kritik an der Mannschaft ganz ruhig. Tatsächlich hat das Team bisher unter den gegebenen Umständen meines Erachtens eher überperformed. Dafür Respekt!
Grundsätzlich gebe ich dir recht. Das letztliche Ergebnis des Transfersommers lässt sich erst nach ein oder zwei Jahren feststellen. Garcia ist ein guter Beleg. Vielfach ist Geduld angesagt
Du teilst dir den Account mit mehreren Leuten, kann das sein?
(Masterclass 2.0 usw.)
Wann kam das hier zuletzt (Provokationen und dergleichen mal außen vor, das hast du dir selbst zuzuschreiben)? Du diskutierst mit imaginären Wesen; das hat seit Sommer niemand mehr geschrieben. Klar kann dich das dann auch nach wie vor ärgern, go for it.
einige Klöpse
Wen? Einen Satz zuvor mahnst du noch zu Geduld (vielfach) und verweist dann auf Garcia (ein oder zwei Jahre), wer sind dann die Klöpse?
Deshalb wäre ich an seiner Stelle mit öffentlicher Kritik an der Mannschaft ganz ruhig.
Das ist sein verdammter Job und ich find das nach so einem Auftritt wie in Augsburg völlig legitim.
Wen? Ein Satz zuvor mahnst du noch zu Geduld (vielfach) und verweist dann auf Garcia (ein oder zwei Jahre), wer sind dann die Klöpse?
...
.... im Wesentlichen wohl das was er immer anbringt, siehe auch Beitrag #14.174 weiter oben!
Wie kann ein Sportdirektor auch mit jedem Transfer immer genau ins Schwarze treffen? Fehlgriffe und Irrtümer sind Teil seines Geschäfts. Sonst würde er auch nicht bei uns auf dem Stuhl sitzen, sondern in der Sonne am Strand und jede Woche den Sechser mit Zusatzzahl abräumen. Aber die Fehlgriffe, wenn man sie überhaupt so bezeichnen kann, sind äußerst gering.
Das er bei der Mannschaft nach zwei Liga-Niederlagen Kritik äußert, ist absolut legitim, um den sportlichen Anreiz hochzuhalten. Wenn er es nicht machen würde, würden hier einige wieder die Wohlfühloase ausrufen, und wären auch nicht zufrieden. Man kann es nie allen recht machen.
Abgerechnet wird am Ende der Saison. Dann kann man die Transfers fair bewerten. Zumindest einhergehend mit den ausgegeben Zielen. Denn daran hat man die Transfers ja ausgerichtet.
Messen kann eigentlich nur die bisherigen geleisteten Eindrücke (natürlich nicht abschließend, da manche Spieler trotz hoher Sunmen leider erst später zünden).
Jeder von den Fans hat subjektive Erwartungen an das Personal. Die darf man im gesitteten Rahmen auch kund tun.
Wenn Rolfes keine Fehler machen würde, würde er nicht arbeiten. Ist so einfach.
Etwas Geduld scheint immer angebracht, daher gefällt mir der Beitrag von grandejule. Wenn bspw. ein Ben Seghir hier nach 2-3 Jahren wieder weg wäre und nichts sportlich Gutes abgeliefert hätte, könnte man von einer Fehlentscheidung sprechen. Aber doch nicht nach wenigen Monaten.
Auch diese kramphafte Zurückbesinnen an die Glanzzeiten von Lukas Hrdaecky oder Xhaka, dabei blendet man aus, was negativ gewesen ist (Lukas: Spieleröffnung und Ballkontrolle mit dem Fuß bspw.).
Wie kann ein Sportdirektor auch mit jedem Transfer immer genau ins Schwarze treffen? Fehlgriffe und Irrtümer sind Teil seines Geschäfts. Sonst würde er auch nicht bei uns auf dem Stuhl sitzen, sondern in der Sonne am Strand und jede Woche den Sechser mit Zusatzzahl abräumen. Aber die Fehlgriffe, wenn man sie überhaupt so bezeichnen kann, sind äußerst gering.
Das er bei der Mannschaft nach zwei Liga-Niederlagen Kritik äußert, ist absolut legitim, um den sportlichen Anreiz hochzuhalten. Wenn er es nicht machen würde, würden hier einige wieder die Wohlfühloase ausrufen, und wären auch nicht zufrieden. Man kann es nie allen recht machen.
Es geht nicht darum, dass man erwartet, bei jedem Transfer einen absoluten Volltreffer zu landen. Allerdings war das "Sommertheater" und der überbordende Spieleraustausch eine ziemliche Katastrophe. Das hatte mit Planung wenig zu tun, da war Rolfes eher ein Getriebener der Umstände. Reine Glücksache, dass es trotz allem bislang erstaunlich glimpflich verlaufen ist. Da hatte ich ehrlich gesagt schlimmeres erwartet.
Richtig ist, das man es tatsächlich niemals allen recht machen kann. Und natürlich darf Herr Rolfes Kritik üben, vor allem bei solch einer kollektiven NICHT-Leistung der Mannschaft wie in Augsburg zu sehen war. Allerdings bitte intern, also nicht öffentlich! Der Trainer hatte öffentlich nach dem Spiel ganz l klare Worte des Missfallens gefunden, das sollte reichen, da muss Herr Rolfes nicht auch noch nachlegen und draufhauen. Da hätte ich mir vom Manager etwas mehr Demut in Anbetracht seiner Performance bei der Kaderplanung und Saisonvorbereitung gewünscht. Es ist ja nicht so, dass der Trainer in der Kritik stehen würde und öffentliche Rückendeckung benötigen würde.
Allerdings - zur Wahrheit gehört auch - alles ist besser als das kontinuierliche, öffentliche Schönreden, wie es "Tante Käthe" stets gebetsmühlenartig praktizierte. - Komfortzone war gestern!
Was willst du uns mit deinem Beitrag sagen? Rolfes darf keine öffentliche Kritik äußern, weil er ja den Kader zusammengestellt hat. Aber er darf auch nicht nichts sagen, weil ist ja sonst Komfortzone.
Zeigt wunderbar auf, dass hier nicht sachlich argumentiert wird, sondern es um persönliche (fehlende) Sympathien geht. Egal, was Rolfes gemacht oder nicht gemacht hätte, es gäbe etwas zu kritisieren. Albern.
Nach der Logik dürfte ein Manager im Übrigen nie den Mund aufmachen nach schlechten Leistungen, er trägt ja immer die (Haupt-) Verantwortung für die Zusammenstellung des Kaders.
Völlig absurd, dass Rolfes hier kritisiert wird mit dem Argument des Transferfensters. Dass das nicht supergeil gelaufen ist, hat hier auch niemand behauptet, aber die Leistung gg Augsburg und Rolfes Kritik daran hatte ja mit dem Kader nichts zu tun.
Aber letztlich auch wieder typisch, dass diese lächerliche Kritik von den 2 dafür bekannten Personen kommt. Und der eine wird jetzt bestimmt wieder erzählen, dass man auch Gegenmeinungen aushalten muss, ohne zu verstehen, dass es darum gar nicht geht.
Was willst du uns mit deinem Beitrag sagen? Rolfes darf keine öffentliche Kritik äußern, weil er ja den Kader zusammengestellt hat. Aber er darf auch nicht nichts sagen, weil ist ja sonst Komfortzone.
Zeigt wunderbar auf, dass hier nicht sachlich argumentiert wird, sondern es um persönliche (fehlende) Sympathien geht. Egal, was Rolfes gemacht oder nicht gemacht hätte, es gäbe etwas zu kritisieren. Albern.
(...)
Mal wieder völlig blödsinnige Unterstellungen... ![]()
Wieso stellst Du die Frage, was ich mit meinem Beitrag aussagen möchte? - Das ist doch klar ausformuliert. Wer sinnverstehend lesen kann, ist mal wieder klar im Vorteil!
Dazu noch eines hinzugefügt: Herr Rolfes war ein verdienter und untadeliger Fußballer und bemüht sich auch in seiner aktuellen Funktion bei Bayer 04 sicher nach bestem Wissen und Gewissen. Er ist mir, ohne ihn persönlich zu kennen, nicht ansatzweise unsympathisch. Die von mir geäußerten Kritikpunkte sind rein sachlicher und nicht im geringsten persönlicher Natur.
Wow, sehr nice und cool! Ja, ich sehe auch die dringendste Notwendigkeit in einem rechten Schienenspieler. Gut, dass das ähnlich gesehen wird.
80 Mio im Winter sind ordentlich! Aber haben wir aufgrund vielen Verletzungen und Abstellungen auch nötig. Sehr cool, dass man da im Winter noch gut auf weitere Verstärkungen hoffen kann, um damit dann eine CL-Quali wahrscheinlicher zu machen.
Milchmädchenrechnung als Artikel….
Was ist zum Beispiel mit Handgeldern? Oder den 50 Millionen aus dem Transferüberschuss, die in das neue Trainingsgelände fließen sollen?
Was ist zum Beispiel mit Handgeldern? Oder den 50 Millionen aus dem Transferüberschuss, die in das neue Trainingsgelände fließen sollen?
Gibts dafür denn schon ein Gelände? Generell wäre es doch eher unüblich, so etwas mit einem Schlag zu zahlen statt es zu finanzieren und über einen längeren Zeitraum abzutragen, oder? Nach der erfolgreichen Identifizierung eines Areals wirds ja auch noch dauern, bis das gebaut abgerechnet ist.
In der Summe der vergangenen Jahre wurden die Einnahmen aus Transfers doch in etwa auch wieder in die Transferbeträge für neue Verpflichtungen gesteckt. Zumindest wenn man den Werten auf Transfermarkt glauben darf. Warum sollte das künftig nicht auch so sein?