Verstehe Real nicht. Sie haben gewusst wie Alonsos Philosophie ist. Schmeißen dann aber den Trainer raus, weil die Diven nen Problem mit ihm haben.
Ich sage nur: "Ten Hag"... Da wusste man auch was man bekommt, bzw. hätte es wissen können.
![]()
Verstehe Real nicht. Sie haben gewusst wie Alonsos Philosophie ist. Schmeißen dann aber den Trainer raus, weil die Diven nen Problem mit ihm haben.
Ich sage nur: "Ten Hag"... Da wusste man auch was man bekommt, bzw. hätte es wissen können.
![]()
Wann kommt endlich die super League? Die Bundesliga wäre echt cool ohne die Bayern. Alles schön eng beisammen, jeder kann jeden schlagen.
...oder die DFL schafft für Platz zwei, also den Vize-Titel, eine neue Trophäe. Sozusagen die "Vize-Schale". Und nur um diese wird dann noch realistisch gekämpft.
Die Bayern bekommen, da längst außer Konkurrenz unterwegs, als ewige Leihgabe zum Verbleib im Schauraum an der Säbener Straße, die vergoldete "Ewige Meisterschale" und müssen nur noch Schaulaufen im Bundeslige-Alltag. ![]()
Nein, sie werden es schon so drehen, dass Bayern der "bessere" ungeschlagene Meister ist. Da können wir gar nichts machen. Ob wir erster waren, ist egal. Dann ist es der Punktestand oder ne 3stellige Tordifferenz.
Es wird sich schon was finden, unser " ungeschlagen Meister" schlechter zu reden. 100%.
Wayne interessiert` s!
mMn ist ungeschlagen = ungeschlagen. da gibt es keine steigerung. wir sind die ersten, alle anderen können gleichziehen. aber nicht steigern. ob du 5 Remis hast oder 6 am ende - es bleibt ungeschlagen. wird den bazis nicht gefallen ist aber fakt
Meister ohne Punktverlust - das gäbe es vielleicht noch
In Zeiten des "Statistik-Wahns" gibt es immer eine Steigerung. Punkte und Tordifferenz, eben alles was messbar und zählbar ist. Aber was soll es: "Bayer 04" war der erste Meister-Verein, der es überhaupt geschafft hat in Liga 1 ungeschlagen zu bleiben! Das ist zwar letztlich nur eine schöne Randnotiz, aber diesen Eintrag in die Geschichtsbücher, kann uns keiner mehr nehmen. Und unerwartet war das Double auch noch!
- Für mich als Bayer-Fan daher etwas ganz großes und unvergessliches. Egal was nun noch für neue Rekorde nachfolgen mögen!
Wenn man sich die aktuelle Mega-Überlegenheit der Münchner anschaut, dann fällt es schwer zu glauben, dass die überhaupt noch einen Punkt hergeben werden. Insofern erwarte ich im Grunde irgendwann die neue historische Marke, ohne einen einzigen Verlustpunkt zur Deutschen Meisterschaft durch zu marschieren. Wundern würde mich das nicht.
34 Deutsche Meisterschaften und 20 DFB-Pokal-Titel mit immer neuen Bestmarken und Rekorden, stehen dort schon zu Buche. Ein Ausdruck dauerhafter Überlegenheit und im Grunde genommen auch der Langeweile an der Spitze der Liga.
Was für ein beschädigter Nimbus? Das Anspruchsdenken von manch einem hier ist einfach nur desillusioniert. Wir haben ein junges Team, dass noch einen weiten Weg vor sich hat. Es ist selbstredend, dass sie das noch nicht konstant abrufen können. Beschädigter Ruf…als wären wir Real Madrid mit dem teuersten Team der Welt
Der Selbstanspruch von Bayer 04 Leverkusen hat sich im Laufe der Zeit gewandelt, ist aber seit Jahren gestiegen: weg von der Rolle des „Vizekusen“ und dem Image des "Pillendreher-Retortenclubs", hin zu einem Top-Team mit dem Ziel, um Titel zu spielen, Champions League zu spielen und konstant in der Bundesliga oben mitzuspielen, was sich in höheren Erwartungen der Spieler, Verantwortlichen und Fans zeigt, wie die Meistersaison 2023/24 eindrücklich demonstrierte.
An diesem Selbstanspruch hat sich laut der Geschäftsführung auch nach dem historischen Mannschafts-Komplettreset nichts geändert. Wenn man möchte, dass diese Sichtweise außerhalb des Vereins nicht zu einer Lachnummer verkommt, dann sollte man unterirdische und indiskutable Auftritte wie gestern gegen den VfB tunlichst vermeiden. Ein hart erarbeitetes Ansehen, ist schneller wieder verspielt, als man es sich aufgebaut hat. Spott und Häme bekommt man gratis, Anerkennung muss man sich erarbeiten und durch weitere harte Arbeit erhalten.
Ich will nicht sagen, dass man nach einem Spiel wie gestern gleich alles hinterfragen muss, aber einfach zur Tagesordnung übergehen, nach dem Motto: "kann passieren", das wäre falsch. Man kann verlieren, die Frage stellt sich allerdings immer nach dem "Wie"! Und diesbezüglich sprach die "Abstimmung mit den Füßen" durch die Zuschauer gestern Bände. Ebenso das Presse-Echo.
Quansah sagt im Werkself-Nachdreher (Bayer 04 HP) > "Wir waren Meilen von einer guten Leistung entfernt. Vor allem vor unseren Fans hier im eigenen Stadion kannst du so eine Leistung nicht zeigen. Da müssen wir uns, um ehrlich zu sein, entschuldigen."
Bin sehr auf die Reaktion am Dienstag Abend gespannt.
Ich will nur hoffen, dass niemand die übliche Floskel "Wiedergutmachung" verwenden wird!
Weder die verlorenen drei Punkte, noch der beschädigte Nimbus können in einem Folgespiel im Wortsinn wieder gut gemacht werden. Was weg ist, ist weg.
Ich frag mich, was man bei -3 Grad und Horrorfusball von den Zuschauern erwartet?
Dass sie da früher gehen ist m.E. völlig legitim.
Soll man die Nichtleistung am Ende noch beklatschen?
Ich wäre ganz sicher auch früher gegangen. Wenn die Einstellung der Spieler nicht stimmt und die Truppe sich mehr oder weniger willenlos in Hz. 1 regelrecht abschießen lässt, dann ist das etwas anderes, als wenn man sich nach grißem Kampf einer an dem Tag besseren Mannschaft geschlagen geben muss. Das gehört zum Sport dazu, das ist aller Ehren und Applaus wert.
Ich sehe nicht ein, warum die Zuschauer, die solche Leistungen, die an Arbeitsverweigerung grenzen, mit abgefrorenen Zehen, eiskalten Händen und einem ob der Darbietung "dicken Hals" nach Abpfiff auch noch mit "aufmunterndem Applaus" belonen sollten. Nach dem Motto: Kann passieren, Mundabputze und weiter gehts...
Nach so einem Debakel sind vorzeitig geleerte Ränge genau das richtige Signal als Ausdruck der Unzufriedenheit der zahlenden Kundschaft. Man sollte lieber Dankbar sein, dass es zur Hz kein gellendes Pfeifkonzert gab.
Das reicht als Zeichen der Langmut für ein Komplettversagen in einem 6-Punkte-Spiel gegen einen Mitkonkurrenten völlig aus. Auch als Fan muss man keineswegs eine "Danke-für-nichts"-Haltung zur Schau tragen.
Wenn ich hier schon wieder diese Kindergartendiskussion lesen muss, wer öfter ins Stadion geht, oder wer nach einem blamablen Mannschaftsauftritt bei Minustempetaturen bis zur letzten Sekunde auf seinem Platz ausharrt, dann frage ich mich wirklich, was bei einigen schiefgelaufen ist in der Entwicklung.
Eine solche Nicht-Leistung in einem quasi 6-Punktespiel gegen einen Konkurrenten um die Fleischtöpfe kann ich nicht wirklich nachvollziehen. Auch unter dem Gesichtpunkt etlicher fehlender Leistungsträger kann man erwarten, dass jeder der auf dem Platz steht 100%-Leistungsbereitschaft mitbringt. Davon habe ich heute nichts gesehen.
bei uns geht gar nichts und bei Stuttgart alles
heute ist das Spiel wo man merkt dass wir nicht jede Woche x Ausfälle kompensieren können
Aber warum bringen jene, die jetzt auf dem Platz stehen eine indiskutable Leistung in Sachen Kampf. Wenigstens die berühmten Grundtugenden könnte man doch zeigen. Wo sind die... ?
Das ist das Problem in der Realtät: Es kann noch so viele Regeln und Schulungen geben:
In der jeweiligen koplexen Spielsituation legt jeder seine subjektive Wahrnehmung unterschiedlich aus. Mal gibt es Elfmeter, mal in vegleichbarer Situation eben nicht.
Es wird also weiterhin jede Menge Diskussionsstoff um strittige Entscheidungen geben. Da können noch so viele Kameraperspektiven, Review-Areas, technische Hilfmittel und VAR-Kontrollen installiert werden, am Ende fühlt sich eine Partei betrogen und lamentiert.