Posts by Gunimo

    ...Ich verschone dich und die restliche Community mit weiteren Posts zu dir daher ab jetzt und blende deine Beiträge aus.

    Ich hoffe, Du hälst Dich an Dein Versprechen!

    Die typische Kleinkind-Reaktion von Leuten, die Probleme damit haben Meinungen anderer zu akzeptieren oder intellektuell nachvollziehen zu können.

    Die hier schon so oft gelesene, kindische Ankündigung den Ignoriermodus einzusetzen und zu glauben, das sei für den betreffenden eine Art "Strafe", spricht schon Bände.

    Wie "klein Hänschen"... Augen schließen, Ohren zuhalten, Fuß aufstampfen und Zunge herausstrecken. :LEV8

    Ich vermute, das hast Du auch gestern in der Ratssitzung bei den Redebeiträgen gemacht, die nicht von Peto-Vertretern vorgetragen wurden.

    :LEV19

    Nö, du hast dich von ganz alleine zu einem nicht ansatzweise ernstzunehmenden "Diskussionsteilnehmer" gemacht, als du dich hier als Naturschützer verkauft hast, während du aber parallel einen Waffen-Blog führst. Niemand hat dich dazu gezwungen diese Informationen hier öffentlich mit deiner Signatur zu teilen.

    Und was hat das alles sachlich miteinander zu tun? Wo ist das Problem? Warum glauben einige, man müsse andere bis ins Private hinein stalken? Um was zu finden? Schmutzige Wäsche um mundtot zu machen?

    Hier wurden ja tatsächlich auch schon Klarnamen von Usern gepostet und unauthorisiert private Fotos dritter aus Facebook gezeigt.

    In meiner Signatur befindet sich ein Link auf einen von mir verfassten Beitrag zur Meistersaison von Bayer 04 den ich auf meiner HP publiziert habe. Der passt in den Kontext dieses Forums Nicht mehr und nicht weniger. Fußball ist eines meiner Hobbies von mehreren. Gefällt Dir der Artikel nicht? Damit kann ich leben.

    Ich betreibe auch eine Hobbyseite zum Thema Freizeit- und Sportschießen mit legal zu besitzenden Druckluftwaffen. Informiere interessierte Leser über die rechtliche Situation, gebe Beratung und stehe mit Behörden in Verbindung. So what?

    Das ist seit Jahrzehnten öffentlich im Netz, kann, darf und soll von jedem gefunden werden. Muss aber auch nicht jeden interessieren oder jedem gefallen. Aber was hat das in diesem Thema hier zu suchen?

    Was möchtest Du bewirken? Stimmung konstruieren, weil Du thematisch nicht mithalten kannst? Diskreditierungsversuch, weil Dir meine Meinung nicht gefällt?

    Manche sollten ihre soziale Kompetenz mal dringend hinterfragen. :LEV11

    Man hat mir gezwitschert dass er beim Vögelchen zählen ist.

    Genau das ist die hier übliche Form des despektierlichen und ins Persönliche gehenden Umgangs mit Diskussionsteilnehmern, deren Meinung nicht in den eigenen Kram passt.

    Gunimo
    Wo bist du eig. so schnell hin? Wieder schnell aus dem Thread raus und es reicht nur noch für Smileys, sobald man die eigenen wild postulierten Thesen untermauern muss?

    Und Du glaubst tatsächlich, ich hätte Zeit und Lust unverzüglich über jedes kleine Stöckchen zu hüpfen, dass Du provakativ hinhälst? Weit gefehlt!

    Die wesentliche Bedeutung der fraglichen Fläche für den Umwelt und Artenschutz, sowie für das regionale Klima wurde gestern zum widerholten Male fundiert und detailliert im Stadtrat ausgeführt. Zuhören kann nützlich sein, lesen auch!

    Dass es sich um ein von Experten bereits als hochrelevantes und schützenswert eingestuftes Areal handelt, kann nur noch von kompletten Ignoranten bestritten werden oder aus provakationtiver Intention heraus negiert werden. Der aktuelle Schutzstatus kommt nicht von ungefähr oder wurde gar willkürlich festgelegt.

    Aber das möchte natürlich hier niemand wahr haben. Es ist ja auch "ungeheuerlich", dass Politiker einfach mal die Interessen nicht Bayer04-Affiner Bürger den Vorrang geben. Einfach typisch "Bananenrepublik". :LEV7

    Dass sich das Gelände im Eigentum der Bayer AG befindet, ändern nichts am aktuellen, amtlichen Schutzstatus im Sinne des Gemeinwohls und des Umwelt- und Artenschutzes. Eigentum verpflichtet. Dabei geht es vorrangig nicht einmal um das Vorkommen besonders seltener Arten in dem Gebiet, sondern vor allem um die Bedeutung als Hochwasserausweichfläche für die Wildtiere im Monheimer Rheinbogen, einem sehr artenreichen Gebiet. Dazu ist es auch ein immer wichtiger werdendes Kaltluftentstehungsgebiet. Vielleicht hat es ja der eine odere andere bemerkt: Hitzewellen nehmen drastisch zu und belasten vor allem die dicht besiedelten Stadtgebiete.

    Die bereits genehmigungsfähige Teilbebauung frisst im Gegensatz zur Campus-Anlage deutlich weniger Freiflächen und ist daher kein Ko-Kriterium für den Gebietsnutzen. Das KO-Kriterium gilt auch für den marginal reduzierten Campus. Die genehmigungsfähige Bebauung würde aber bei Umsetzung Gewerbesteuer für Monheim abwerfen und ebenfalls viele Arbeitsplätze schaffen. Daher greifen die stereotypen Drohungen bezüglich der Verhinderung von Arbeitsplatzschaffung bei Ablehnung des Campus nicht. Ebensowenig die angeblich abstoßenden Signale für andere Gewerbetreibende.

    Bei der "Bayer 04 Fußball GmbH" hat man sich offensichtlich darauf verlassen, dass es in Monheim so läuft, wie man es aus Leverkusen seit je her gewohnt ist: Bayer wünscht, der Stadtrat nickt. Hat nicht funktioniert, auch nicht mit Versprechungen aus der Greenwashing- und Alibi-Trickkiste.

    Und jetzt bleibt man stur auf einem längst totgerittenen Gaul sitzen, gibt ihm fleißig die Sporen und hofft darauf, mit unverholenen Drogungen aus der Konzernzentrale doch noch Erfolg zu haben, weil es angeblich keinen Plan B gibt.

    Da bin ich in einem Punkt bei dir: Die Fläche ist nicht zufällig als wertvoll eingestuft. Kaltluftschneise, Trinkwassereinzugsgebiet, Artenschutz, das ist real und gut belegt.

    Aber dein Argument beißt sich selbst in den Schwanz. Du schimpfst über Gutachten und feierst im nächsten Satz die Experten - dabei sind Gutachten genau das: die Arbeit von Experten. (...)

    Wo schimpfe ich denn über Gutachten? :/

    Nein, es macht m. E. nur keinerlei Sinn weitere Gutachten einzuholen zu Arealen, die schon begutachtet sind und deren belegte Umweltrelevanz ein Bauprojekt im Ausmaß des geplanten Campus niemals genehmigungsfähig wären.

    Das ist sein Job, eine politische Agenda zu vertreten ...und zwar möglichst qualifiziert und auf den Punkt. Er wirkte auf mich auch nicht so, dass er implizit anderen die "Redlichkeit" ihrer Argumente absprach. Der Kollege von der CDU war sozus. die rhetorische Antipode: Masse statt Klasse, bis die Bürgermeisterin ihn bat, seine Endlos-Schleife zu beenden.

    Tja, da kann man mal sehen, wie unterschiedlich verschiedene Zuhörer den gleichen Redebeitrag bewerten.

    Herr Risse hat die politischen Gegenspieler aufgefordert ihre quasi als Denkzettel an "Peto" zu verstehende reine Blockadepolitik aufzugeben. Damit wäre diese Haltung wieder besseren Wissens zustande gekommen und unredlich.

    Übrigens: Frau Dr, Lorenz (Mitglied des Stadtrates von Monheim am Rhein) engagiert sich für Bündnis 90/Die Grünen. Als Agrarwissenschaftlerin und Naturschutzbeauftragte des NABU liegt ihr Schwerpunkt besonders auf Klima- und Artenschutz, Stadtplanung sowie sozialer Gerechtigkeit.

    Ich sage mal so: Ich sehe da sehr viel mehr Expertise als bei bei jenen Schlaumeiern hier im Forum, die aus blanker Unwissenheit Grünzügen ihre Umweltrelevanz absprechen, Hauptsache der Ball rollt. :D

    Was habt ihr immer mit Gutachten? Die Fläche ist doch nicht ohne Grund in großen Teilen als Umwelt- und Klimarelevant eingestuft. Das wird von Experten begutachtet und eingestuft. Sonst gäbe es ja dort keine behördlichen Bebauungseinschränkungen z. B. aus dem Bundesnaturschutzgesetz (BNatSchG).

    Umweltbehörden setzen Bebauungseinschränkungen durch, um Natur, Klima und Mensch zu schützen. Diese umfassen strikte Vorgaben zu Artenschutz, Immissionsschutz, Wasser- und Bodenschutz. Sie können Bauvorhaben im Außenbereich blockieren, Ausgleichsflächen verlangen oder Grenzwerte für Lärm und Emissionen vorschreiben. Das machen Experten!

    Also du würdest nur die direkten Betroffenen befragen? Wurden deren Nachbarn denn auch befragt, bevor das Einfamilienhaus samt Garage vor ihre Nase gestellt wurde?

    Bei jedem Vorhaben wird es stets Benachteiligte geben. Es gilt halt zu prüfen, ob der Nutzen größer als die Einschränkung ist.

    Das ist doch kein Ausnahmefall. Bei jedem Vorhaben gibt es Profiteure und Benachteiligte. So ist das Leben. Die Erde dreht sich auch danach weiter.

    Was für ein Unsinn! Wenn man nur die negativ betroffenen Bürger fragt kannst Du Dir die Antwort auch gleich selber geben.

    Es geht darum, dass demokratisch gewählte Politiker (also Volksvertreter) im Sinne der Wähler nach reiflichen Abwägungen nach bestem Wissen und Gewissen eine Entscheidung in einem demokratischen Prozess herbeiführen. Warum also sollten sie sich die mehrheitlich gewählten Vertreter des Volkes ihrer Verantwortung entziehen und die Entscheidungsfindung wieder zurück an die Bürger delegieren?

    Dieser Lucas Risse ist für mich der einzig Souveräne unter den Anwesenden.

    Ich habe die gesamten Redebeiträge der Ratssitzung aufmerksam verfolgt. Eines ist sicher, Herr Risse (Peto) hat mal wieder sehr eloquent und souverän seine ausschließlich wirtschaftsfreundliche Klientelpolitik zur Schau gestellt und gleich dem politischen Gegner komplett die Redlichkeit ihrer fundierten Argumentation abgesprochen. Begleitet von der Aufforderung, bei den getätigten Wahlversprechen doch bitteschön wortbrüchig zu werden.

    An alle die gleich was von "Babanenrepublik" schwafeln, weil ihnen der in Monheim getroffene Beschluss widerstrebt: Das was dort zu sehen war, war das genaue Gegenteil von Bananenrepublik, nämlich Anschauungsunterricht in Sachen gelebter Demokratie.

    Der von der Bürgermeisterin eingebrachte Vorschlag, einen Bürgerentscheid herbeizuführen, wurde mit einem sehr wichtigen Argument mehrheitlich abgelehnt. Denn maßgeblich von den höchst negativen Folgen des überdimensionalen Campus betroffen, wären ausschließlich die Bürger im Süden von Monheim (Blee). Da kann man als nicht betroffener Bürger schon mal locker etwas gut finden, wenn man die negativen Folgen später nicht "auslöffeln" muss. Solche Entscheide sind im Grunde immer nur dann fair, wenn der Beschluss alle Abstimmenden am Ende weitestgehend gleichermaßen trifft.

    Als "Bayer 04"-Fan würde ich mir wünschen, dass der Verein schnell einen geeigneten Platz für den benötigten Campus findet. Aber ich kann voll und ganz nachvollziehen, dass für jene Politiker, die sich gegen den Campus in dieser gigantischen Größe und an diesem relevanten Ort aussprechen, die ökologischen und klimatischen Belange hier deutlich mehr Gewicht haben, als reine Wirtschaftsfreundlichkeit und Sportförderung zu Lasten der mittel- und langfristig sicher deutlich relevanteren Argumente (Klima-und Artenschutz).

    Also mit anderen Worten, du gibst einen Link als Quelle für eine Aussage an, der gar nichts mit deiner Aussage zu tun hat?

    Da musst du aber noch ein bisschen mehr Zeitung lesen, damit du einigermaßen korrekte Argumentationsstrukturen hinrkriegst.

    Für Fehlinterpretationen zum Kontext dargebotener Infos deinerseits kann ich nichts.

    Mit anderen Worte: Der Link ist die Quelle für meinen Demokratie-Hinweis und eine zusätzliche Info/Rekapitulierung zum Wahlergebnis in Monheim.

    Wer hier mehr Zeitung lesen sollte, hat sich ja bereits gezeigt... :LEV19

    ... Das wichtige Einläuten des Sudden-Death-Modus habe ich noch nie mitbekommen.

    Eben!

    Das sagt schon vieles. :LEV18

    Penalty-Schießen ist zum Teil Glücksache. Aber zum größeren Teil eben ein Psychospiel. Nervensache. Und da spielt Erfahrung eine sehr wichtige Rolle.

    Wer den 6. Und damit ersten Elfer des "sudden-deth"- Modus schießt, der hat die Gewissheit, dass es bei eigenem Versagen kein "Fangnetz" mehr gibt, durch die noch nachfolgenden Schützen.

    Trifft der Spieler des Gegners ist sofort Schluss. Und das erhöht nochmal den psychischen Druck zunächst auf den 5. Und besonders auf den 6. Schützen. Hier sollte m. E. Jeweils ein möglichst sicherer weil Elfer-erfahrener Spieler antreten. Auch wenn das natürlich keine Garantie für Erfolg ist. Glück und ein guter/glücklicher Torhüter sind ja auch Komponenten.

    Klar geht der erhöhte Druck dann im weiteren Verlauf auf die weiteren Schützen in diesem Modus über.

    Am Ende nützt es nichts, die Fehl-Schützen als schuldige zu verurteilen. Gegen Paraguay, bei allem Respekt, sollte eine deutsche NM das Zeug haben, erst garnicht in ein Elferschießen zu geraten, sondern den sprichwörtlichen Sack vorher zumachen.


    Wo genau liest Du das inhaltlich aus der einfachen numerischen Darstellung der Wahlergebnisse raus?

    Ich für meinen Teil lese die wirtschaftliche und politische Entwicklung in Monheim aus den Artikeln der regionalen Tagespresse ("Rheinische Post"/ "Leverkusener Anzeiger" (KStA)) heraus, die ich seit Jahren/Jahrzehnten interessiert verfolge und mir daraus eine Meinung bilde.

    Solltest Du auch mal versuchen.

    Anstatt die Spieler zu verteufeln, die bereit sind sich der Verantwortung und dem Druck zu stellen, sollte man lieber mal hinterfragen, warum ein Verteidiger, der noch nie einen Elfer geschossen hat, den wichtigen 6. Penalty schießen musste, der den "sudden-death"-Modus einleutet.

    Schaut lieber mal darauf, wer sich alles offenbar weggeduckt hat, als die Frage kam: "Wer möchte antreten?"

    Tah war nach meiner Wahrnehmung eher einer der positiven Akteure in einer DFB-intern offensichtlich völlig überschätzten Truppe.

    Nach drei peinlich verlaufenen WM sollte man sich einfach mal klarmachen, dass Deutschland auch im Fußball kein Spitzenprodukt mehr zu bieten hat.

    Einige sollten sich mal vom Verschwörungsmythos trennen, dass das Parteienbündnis von CDU, SPD, Grünen und FDP die in der Bürgeschaft angeblich ach so beliebte Peto quasi durch eine "Palastrevolution" zu Sturz brachte.

    Dieses geschlossene Bündnis bündelte lediglich die Wählerschaft, die sich nach 16 Jahren PETO-Alleinregierung mehrheitlich einen Wechsel wünschte.

    Trotz historisch zunächst sehr erfolgreicher, jahrelanger Konsolidierung der Stadtkasse sorgten zuletzt überteuerte Großprojekte, millionenschwere (Fehl)-Investitionen und ein mithin wachsender Schuldenberg für wachsende Kritik an der Stadtführung. Das haben hier meine "Vorredner" ja schon detalliert aufgeführt.

    Viele Bürgerinnen und Bürger äußerten, nimmt man Wahlanalysen zur Grundlage, den Wunsch nach mehr politischem Dialog, Transparenz und einer Abkehr von den als "durchregiert" empfundenen Strukturen der absoluten Mehrheit. Nicht mehr, aber auch nicht weniger und das nennt man Demokratie.


    Nachrichten - Stadt Monheim am Rhein

    Dein Post zeigt einfach, dass Du keine Ahnung hast, was man unter (in Deutschland grundgesetzlich geschützten) Meinungsfreiheit versteht und wie diese von Diskriminierung abzugrenzen ist.

    Setzen, 6.

    Da muss ich Dich schon wieder enttäuschen.

    In Deutschland endet die Meinungsfreiheit dort, wo die Rechte anderer und grundlegende Gesetze verletzt werden.

    Der Übergang zur Diskriminierung ist fließend. Da streiten sogar die Juristen ein ums andere mal.

    Das Grundgesetz (Art. 5) garantiert das freie Äußern der Meinung, jedoch sind dem enge Schranken gesetzt. Sprich: strafrechtliche Grenzen.

    Mache Dich mal mit dem Begriff "Schmähkritik" vertraut. Wenn nicht mehr die sachliche Auseinandersetzung im Vordergrund steht, sondern die bloße Diffamierung und Herabwürdigung einer (oder mehrer) Person(en).

    Das nur mal so nebenbei, da das Internet keinen rechtsfreien Raum darstellt. Auch dieses Forum nicht.

    "Häme, Schadenfreude und das erkennbare, heimliche Warten auf Misserfolg" sind ebenfalls Ausdruck der Meinungsfreiheit.

    DAS sagt doch alles über den fortschreitenden Verfall des gesellschaftlichen Zusamnenhaltes aus.

    Dann ist es für Dich sicher auch unter "Meinungsfreiheit" abzulegen, wenn Menschen rassistisch, oder wegen ihrer Herkunft, der sexuellen oder religiösen Ausrichtung beleidigt, bedrängt und verfolgt werden.

    Einerseits: Bewertung der Leistung.

    -> Objektiv, mit Anstand, sachlich.

    Andererseits: Umgang mit der Leistung.

    -> Subjektiv, emotional, nicht von außen reinzureden.

    Wirklich objektiv bewerten dürfte kaum jemandem gelingen, denn Emotionen und subjektive Meinungen gehören bei jedem Sport-Zuschauer ja dazu. Selbstredend auch Kritik.

    Mir erschließt sich aber nicht, warum man sich offen freut, wenn die NM verliert oder hämisch bejubelt, wenn einem Spieler, der für sein/unser Land aufläuft mal markante Fehler unterlaufen, oder er in einem Spiel (warum auch immer) unterperformt.

    Also das Spiel der NM darf man schlecht finden, aber Namen dürfen nicht genannt werden? Wenn man sagt, ein Musiala und Sane (wobei man diese Empfindung immer alleine trifft)waren schon gegen die Elfenbeinküste schlecht, dann geht das zu weit? Seine eigene Kritik findet man immer sachlich, weil ich ja immer recht habe und sachlich kritisiere? Seltsame Einstellung!

    Nein, schon wieder falsch. Ich denke, Du möchtest es partout nicht verstehen, anderes kann ich mir Dein Verhalten mit der dauernden Gegenrede am Thema vorbei nicht erklären.

    Natürlich gehört zur Kritik und Meinungsäußerung durchaus auch Ross und Reiter zu benennen.

    Es geht einzig und alleine um das wie!!!! Man kann bei aller Kritik doch Anstand wahren. Häme, Schadenfreude und das erkenmbare, heimliche Warten auf Misserfolg um mal wieder richtig abkotzen zu können.

    So schwer verständlich kann das doch nun wirklich nicht sein.