• Auf allen Ebenen komplettes Versagen! Der nächste Schuss muss sitzen sonst können die Herren Carro und Simon sich auch einreihen.

    So ein teures Missverständnis kostet woanders den handelnden Personen ihren Job !

    Dazu die vogelwilde Transferpolitik.

    Was unter ETH alles passiert ist, ist so nicht nachvollziehbar. Aber offensichtlich innerhalb kürzester Zeit eine ganze Menge. Alle sollten sich hinterfragen.

  • Ich kann mir nicht vorstellen, dass die schwache bis desaströse Leistung in den ersten 3 spielen der Grund war. Da wird definitiv hinter den Kulissen mehr passiert sein, wie ja auch schon berichtet wurde.

    Hätte man eine Perspektive gesehen, wäre er noch Trainer.

    Lieber eine Ende mit Schrecken.....

  • Lieber ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende.

    Entscheidung ist richtig und falsch zugleich.
    Kaderplanung mangelhaft (nur Talente keine Leader) und dann gestandene Leute nicht halten können (evtl. aufgrund EtH)
    Für den neuen Trainer wird es schwierig. Wenn tatsächlich der Co-Trainer übernimmt und bei der Mannschaft bereits gut ankommt, könnte es auch ein Glückgsriff sein. Man wird sehen was die Zeit bringt.

  • Verrückt.

    Was da wohl vor zwei Monaten bei der Verpflichtung zwischen eth und sportlicher Leitung besprochen wurde?

    Der Auftritt in Bremen war aber auch selten peinlich. Wie vorhin schon geschrieben: da standen, bis auf Tape, etablierte Nationalspieler auf dem Platz. Und die haben gespielt wir eine verunsicherte Schülertruppe.

  • Durch die Trainerentlassung entziehst du dem Team die Grundlage für Ausreden und zeigst ganz klar, was der Anspruch ist. Das immerhin ist positiv. Die Hälfte der Truppe ist allerdings bei den Nationalteams. Schwierig, das intern optimal zu kommunizieren. Eventuell kommen sie zurück und der Neue ist schon da.

    Rolfes ist in seiner Aussage ja überraschend klar:

    Die fett markierte Aussage von Carro verstehe ich nicht:

    Was meint er mit Bedingungen die eingesetzt und genutzt werden sollen?

    Spekulativ: der Ex-Trainer scheint mit der Transferpolitik überhaupt nicht einverstanden gewesen zu sein. Wollte andere Spieler, wollte mehr Mitspracherecht.

  • Die GF hat das eben auch so gesehen und unterstützt,als Massnahme , das durch mehr und bessere Kommunikation das Klima im Team zu verbessern sei......ten Hag scheint eher wortkarg...

    nun, ist alles Schnee von gestern.Ich hoffe,das jetzt ein Trainer kommt der neben fachlich auch gut kommunziert. tja

    Die Fallhöhe in Sachen Kommunikation war nach Alonso recht hoch. Der hat in einer 90 minütigen Trainingseinheit gefühlt mit jedem Spieler einzeln mehrfach interagiert und ihm Hilfestellung gegeben. Dass das in der Form nicht mehr kommt, sollte jedem klar gewesen sein. Aber der Sprung von Alonso zum grossen Schweiger ten Hag war dann vielleicht zu groß.

    Ein von mir sehr geschätzter und extrem erfolgreicher Manager in einer anderen Teamsportart hat allerdings mal gesagt, dass es immer gut ist, wenn der neue Trainer sich als Typ sehr vom Vorgänger unterscheidet, um neue Reizpunkte zu setzen.

  • Als ich die Meldung über die Trennung eben erst gelesen habe, dachte ich zuerst: Ach. Du. Scheiße.

    Dann las ich über diverse Mißstände und dass wohl mehr passiert sein muss als man nach außen hin transportiert (was ich für gut und seriös halte).

    Deshalb denke ich wie soviele hier:

    Lieber ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende.

  • Kirmesclub. Führungskraft holen, historischen Umbruch servieren, entlassen. Konsequent, Umbruch geht weiter :LEV14

    "Die Spieler wissen, dass ich keine Konzessionen mache. Sie müssen sich in die Mannschaft reinboxen. Das geht nur über die Leistung. Es gibt nichts Anderes" - Don Jupp

  • Durch die Trainerentlassung entziehst du dem Team die Grundlage für Ausreden und zeigst ganz klar, was der Anspruch ist. Das immerhin ist positiv. Die Hälfte der Truppe ist allerdings bei den Nationalteams. Schwierig, das intern optimal zu kommunizieren. Eventuell kommen sie zurück und der Neue ist schon da.

    Rolfes ist in seiner Aussage ja überraschend klar:

    Die fett markierte Aussage von Carro verstehe ich nicht:

    Was meint er mit Bedingungen die eingesetzt und genutzt werden sollen?

    Ich interpretiere da nicht nur das rein sportliche herein, sondern auch das Zwischenmenschliche.
    Ten Hag scheint einfach niemanden hier für sich gewonnen zu haben bzw. alle mit seiner Art recht schnell vergrault zu haben.

    ChatGPT sagt folgendes:

    2. "Bestmögliche Bedingungen" – was steckt dahinter?

    Diese Formulierung ist der Schlüssel. Sie wird häufig als Code verwendet für:

    a) Mangelnde Zusammenarbeit im Staff oder mit der Führungsebene

    • Ten Hag ist bekannt für seine starke Persönlichkeit und klare Ideen, was Spielweise, Trainingsmethoden und Strukturen betrifft.

    • Es ist gut möglich, dass es zu Konflikten mit der sportlichen Leitung (z. B. Rolfes) oder auch Teilen des Staffs kam.

    b) Probleme in der Kabine (Autoritätsverlust?)

    • Vielleicht hat Ten Hag das Team nicht mehr erreicht – möglich wäre:

      • unklare Kommunikation,

      • zu starre Taktik,

      • fehlende Anpassungsfähigkeit,

      • Spielerunzufriedenheit.

    • Die Phrase „auf allen Ebenen“ deutet darauf hin, dass das Problem nicht isoliert war – also nicht nur Trainer <> Management, sondern auch Trainer <> Mannschaft.

    c) Kein „Fit“ mit der Clubphilosophie

    • Leverkusen steht unter Xabi Alonso für intensiven, kombinativen und emotionalen Fußball.

    • Vielleicht passte Ten Hags Stil (z. B. eher kontrolliert, diszipliniert, manchmal starr) nicht zur DNA, die man nach Alonsos Abgang erhalten wollte.

    3. "Diese Bedingungen wieder vollumfänglich einsetzen" – Implizite Kritik an Ten Hag

    • Diese Formulierung ist besonders interessant: Sie bedeutet sinngemäß,

      "Die Bedingungen für Erfolg waren da, aber sie wurden unter Ten Hag nicht voll genutzt."
    • Das ist eine sehr subtile, aber spitze Kritik: Nicht die Ressourcen oder der Kader waren das Problem – der Trainer hat sie nicht ausgeschöpft.

    🚨 Mögliche Lesart des gesamten Statements:

    „Ten Hag hat nicht das aus dem Team und den Strukturen herausgeholt, was möglich gewesen wäre. Er hat vielleicht nicht gut mit anderen Schlüsselpersonen zusammengearbeitet, eventuell das Vertrauen der Mannschaft nicht gehalten oder strukturelle Unruhe reingebracht. Daher haben wir die Reißleine gezogen – nicht, weil der Kader schlecht ist, sondern weil die Zusammenarbeit auf mehreren Ebenen nicht mehr funktioniert hat.“

    🧩 Einordnung in Ten Hags Stil / Geschichte

    • Bei Manchester United gab es ähnliche Kritikpunkte:

      • Distanz zum Team,

      • mangelnde Anpassungsfähigkeit,

      • Schwierigkeiten in der Kommunikation mit Spielern und Medien.

    • Es wäre also kein Einzelfall, sondern ein Muster, das Leverkusen möglicherweise früh erkannt hat und vermeiden wollte, bevor es die Saisonziele gefährdet.

    ✅ Fazit: Was sagt dieses Statement wirklich?

    Fernando Carros Aussage lässt sich als elegante, aber deutliche Trennung interpretieren, die darauf hindeutet:

    • Die Trennung war nicht rein sportlich motiviert, sondern wegen:

      • fehlender Dynamik im Clubgefüge,

      • Störungen in der Zusammenarbeit,

      • ungenutztem Potenzial im Kader.

    • Leverkusen glaubt, dass mit einem anderen Trainer „die Bedingungen“ wieder besser genutzt werden können – also dass das Problem bei Ten Hag lag, nicht bei der Mannschaft.

    14.04.2024 :LEV2
    DEUTSCHER FUSSBALLMEISTER, SVB :LEV3

  • Durch die Trainerentlassung entziehst du dem Team die Grundlage für Ausreden und zeigst ganz klar, was der Anspruch ist. Das immerhin ist positiv. Die Hälfte der Truppe ist allerdings bei den Nationalteams. Schwierig, das intern optimal zu kommunizieren. Eventuell kommen sie zurück und der Neue ist schon da.

    Rolfes ist in seiner Aussage ja überraschend klar:

    Die fett markierte Aussage von Carro verstehe ich nicht:

    Was meint er mit Bedingungen die eingesetzt und genutzt werden sollen?

    Er findet EtH scheinbar sch ... und holt jetzt einen aus seiner Sicht besser geeigneten Kandidaten, um hier wieder die "richtigen" Rahmendbedingungen zu schaffen!

  • Tut mir menschlich total Leid für ihn, aber wie ich schon bei Amtsantritt vermutet hatte ist Bayer Leverkusen in seiner Situation und in der Situation des Vereins nicht der richtige Schritt für ihn. Da mach ich ihm keinen Vorwurf, fand es sogar sehr mutig, dass er die auf ihn zukommende Herausforderung annehmen will. Der Fehler liegt hier klar bei Rolfes. Das die Korrektur doch schon so schnell folgt wundert mich aber schon, da es eher Bayer untypisch ist, dass wir uns direkt vom Trainer trennen. Nur Frage ich mich, ob das nun der Anfang einer Chaos Klub Ära ist, wo die eigenen Erwartungen einfach unrealistisch zu sein scheinen oder ist das einfach ein richtiger Entwicklungsschritt zum absoluten Top-Verein Fehler des Managements sofort korrigieren zu wollen.

    Bin sehr gespannt, wer kommen wird. Eine vernünftige Vorbereitung wird der Neue auch nicht bekommen. Zumindest aber einen fertigen Kader.

    Wünsche Ten Hag alles Gute und das er den richtigen Verein findet.

  • Ich hatte mit so einer schnellen Reaktion nicht gerechnet. Wir können ja nur beurteilen, was auf dem Platz passierte und in Sachen Aussendarstellung bsw. die PKs. Die waren bei seiner Erfahrung (und ganz jung isser auch nicht mehr) teilw. unterirdisch. In der Summe aller (strittigen) Faktoren letztlich wohl eine unumgängliche Entscheidung. Jetzt schnell abhaken und nach vorne blicken!

  • Was ChatGPT sagt, kann jeder selbst herausfinden, der das möchte. Find's ungemein nervig. Tauscht euch doch darüber aus, was ihr selbst denkt. Aber das nur am Rande.

    Zu dieser Chaos-Theorie: Ich kann den Ansatz nachvollziehen, dass das was Chaotisches hat. Für mich hat es aber viel mehr was damit zu tun, dass wir rechtzeitig versuchen Fehler zu korrigieren und ten Hag scheint ein solcher aus Sicht der Verantwortlichen gewesen zu sein. Ich halte das für glaubwürdig. Der relevante Faktor ist für mich gar nicht der offensichtliche Dissens zwischen Management und Trainer, sondern auch der zwischen Trainer und Mannschaft. Natürlich kann man dann sagen: Da hat wiederum das Management etwas nicht "abgeliefert", was ten Hag vielleicht zugesichert wurde. Das muss man sich, sofern dem so war, ankreiden lassen. Dennoch sind seine Auftritte medial und seine wohl vorhandene Distanz zur Mannschaft keine Kleinigkeiten und das berühmte Tischtuch wohl bereits derart zerschnitten, dass das einen Rundumschlag notwendig machte.

  • Ich denke, man hätte auch nach einem Sieg in Bremen diesen Schritt getan. Man spürte bei Sky vor dem Spiel das Unbehagen bei Simon. Durch die gefühlte Niederlage fällt es etwas leichter. Es ist eine richtige Entscheidung, aber der nächste Schuss sollte ein Treffer sein.