Der offizielle FC Bayern Thread

  • ....Das Problem ist, dass das Rennen als solches (AKA Bundesliga) immer langweiliger wird, erst recht wenn die „hochseriösen“ Bayern jetzt mal wieder auf ihr altbewährtes Mittel zurückgreifen, dem aktuell härtesten Konkurrenten den/die besten Spieler abspenstig zu machen.

    Absolute Zustimmung meinerseits beim Thema Langeweile. Rekordmeister sind in allen Ländern der Welt ein gewisser Stimmungstöter. Um so schöner ist es ja, wenn mal andere Vereine zum Zuge kommen. - Aber ist das die Schuld der Topvereine, dass andere nicht mithalten können? Sollen die dann den Betrieb einstellen oder absichtlich schlecht spielen, um die anderen zu fördern??

    Wäre Leverkusen in der entsprechenden, finanziellen und sportlichen Lage, würde jeder überteuerte Topzugang von den gleichen Jammerlappen hier mit Hurra gefeiert und die anderen Clubs mit Häme übergossen. Das ist so sicher wie das Amen in der Kirche. Daher mein Rat an alle Erfolgsfans: Wechselt einfach zu einem Club mit Erfolgsgarantie um euren Neidkomplex in den Griff zu bekommen. Das hilft vielleicht.

    Einem Konkurrenten die Spieler "wegzukaufen" ist natürlich für die abgebenden Vereine ein Dilemma und hat einen Doppeleffekt auf den weiteren Verlauf. Man selber verstärkt sich weiter, der Konkurrent wird geschwächt. Tja, so ist leider die Strategie im Haifischbecken des "modernen Fußball". Die einen können und wollen sich fertige Spieler für teures Geld kaufen, die anderen holen Talente und bilden diese aus. Übrigens: Die Spieler (Legionäre) und deren Berater nehmen gerne die horrend hoch dotierten Verträge an! Bis auf ganz wenige Ausnahmen spielen die nicht wirklich für den gerade aktuellen Verein (und küssen bei Bedarf mal plakativ vor der Fankurve das Vereinsemblem auf dem Trikot), sondern für ihr Bankkonto und ihre Titelchancen. Niemand zwingt Florian Wirtz zum FC Bayern zu gehen. Macht er aber und man kann es ihm im Grunde nicht verdenken und übel nehmen.

    Da gibt ja das Lied der "Toten Hosen" mit der Textzeile: "Ich würde nie zum FC Bayer München gehen...", was von den Fans mit Inbrunst gegrölt wird, wenn bekannt wird, dass ein Spieler (Verräter) zum Rekordmeister wechseln wird. Aber nur deshalb, weil keinem der Tribünen-Sänger ein X-Millionen-Angebot mit Meistergarantie vorliegt. Jeder ist käuflich! Es kommt nur auf die höhe des Betrages an.

    Akzeptieren, oder die Sportart wechseln, denn ärgern macht krank und hässlich. Wie wäre es mit Schach? ^^

  • Da gibt ja das Lied der "Toten Hosen" mit der Textzeile: "Ich würde nie zum FC Bayer München gehen...", was von den Fans mit Inbrunst gegrölt wird, wenn bekannt wird, dass ein Spieler (Verräter) zum Rekordmeister wechseln wird. Aber nur deshalb, weil keinem der Tribünen-Sänger ein X-Millionen-Angebot mit Meistergarantie vorliegt. Jeder ist käuflich! Es kommt nur auf die höhe des Betrages an.

    Akzeptieren, oder die Sportart wechseln, denn ärgern macht krank und hässlich. Wie wäre es mit Schach? ^^

    Schach

  • Aber ist das die Schuld der Topvereine, dass andere nicht mithalten können? Sollen die dann den Betrieb einstellen oder absichtlich schlecht spielen, um die anderen zu fördern??

    Da die „Topvereine“ alle Bestrebungen, auf der Ebene der nationalen Ligen bzw. internationalen Verbände an der Situation etwas zu ändern (Stichwort: salary cap), rigoros bekämpfen bzw. im Keim ersticken, haben sie sehr wohl große (Mit-)Schuld daran.

    Dass es Möglichkeiten gibt, zementierte Hierarchien zu verhindern, zeigen ja z.B. die Profiligen in den USA. Dort hat man schon lange erkannt, dass es dem Produkt als ganzem guttut, wenn durch Salary Cap, weitgehend gleichgewichtige Verteilung der ligaweiten Merchandise-Einnahmen und (im Fußball so (leider) nicht umzusetzende) Draft-Regeln im Prinzip alle Clubs gleich gute Chancen auf sportlichen Erfolg haben. Und dann zeigt sich eben, wer wirklich gute Arbeit leistet. Und diejenigen haben dann auch eine ehrliche Gratulation verdient, selbst wenn man sie nicht leiden kann.

    Bayern hingegen kann aufgrund der wahnsinnigen finanziellen Schere hingegen fast gar nicht mehr so unfassbar schlecht arbeiten, dass sie nicht Meister werden. Sie haben es in den Post-Pep-Jahren ja redlich versucht, aber es musste schon eine Fantasy-Saison eines kleinen Werksclubs „passieren“, um Bayern für ihre schon seit längerem alles andere als optimale Arbeit der letzten Jahre zu bestrafen.

  • (...)

    Bayern hingegen kann aufgrund der wahnsinnigen finanziellen Schere hingegen fast gar nicht mehr so unfassbar schlecht arbeiten, dass sie nicht Meister werden. Sie haben es in den Post-Pep-Jahren ja redlich versucht, aber es musste schon eine Fantasy-Saison eines kleinen Werksclubs „passieren“, um Bayern für ihre schon seit längerem alles andere als optimale Arbeit der letzten Jahre zu bestrafen.

    ...was beweist, wie riesig der erarbeitete Vorsprung der Münchner Bayern ist. Selbst eine Saison mit - für deren Ansprüche - mäßiger Performance reicht letztlich zur Meisterfeier... Obwohl für uns die Titelverteidigung sicherlich im Bereich des möglichen war!

    Um so mehr war unsere mitreißende Fabel-Saison mit den vielen Superlativen der Beweis, dass man es schaffen kann, wenn alles passt, die Bayern nicht nur zu ärgern, sondern auch zu einer titellosen Saison zu verdammen. Und diese Gewissheit, dass diese "finanzielle Schere" auch mal ausgehebelt werden kann, macht für mein Empfinden auch einen großen Reiz aus. Hier wurde sehr sehr lange daraufhin gearbeitet. Einige male ging es ja um Haaresbreite noch schief ("Vizekusen" lässt Grüßen) , bis am 14.04.24 das unmöglich geglaubte Realität wurde. Dieses für diesen Verein und diese Stadt emotional mitreißende und tatsächlich historische Erlebnis möchte ich nicht mal gegen 34 Meistertitel eintauschen wollen. In der hoffnungsvollen Erwartung einer solch spannenden Entwicklung bin ich seit Jahrzehnten eben Bayer-04-Fan und kein Bayern München-Erfolgsanhänger. Aber eben auch kein Neider. Man muss auch gönnen können!

    Bei einigen Leuten hier habe ich aber den Eindruck gewonnen, dass deren eingefärbte Vereinsbrille derart eng am Kopf sitzt, dass es schmerzhaft auf den Schädel drückt und und den Horizont erheblich einschränkt. :D

  • Bei einigen Leuten hier habe ich aber den Eindruck gewonnen, dass deren eingefärbte Vereinsbrille derart eng am Kopf sitzt, dass es schmerzhaft auf den Schädel drückt und und den Horizont erheblich einschränkt

    Naja, genausogut könntest Du einem verliebten Kumpel mal versuchen zu erklären, dass seine neue Geliebte eine stadtbekannte Betrügerin ist... Viel Spaß dabei.  :LEV19

    "Vieles wünscht sich der Mensch und doch bedarf er nur wenig." (J.W.Goethe)

  • ...was beweist, wie riesig der erarbeitete Vorsprung der Münchner Bayern ist.

    Man mag sich diesen Vorsprung mal erarbeitet haben, aber sollte dieser Vorsprung dann automatisch bis in alle Ewigkeit bestehen bleiben, auch wenn/obwohl sie im Hier und Jetzt keineswegs besser arbeiten als andere? Erinnert mich ein wenig an die politischen Diskussionen zur Erbschaftssteuer …

    .Und diese Gewissheit, dass diese "finanzielle Schere" auch mal ausgehebelt werden kann, macht für mein Empfinden auch einen großen Reiz aus.

    Das Problem ist ja, dass die Summen - und damit die Abstände - immer größer wurden und werden. Bayern war auch in den 80er, 90er und 00er Jahren der BL-Krösus, aber die finanziellen Unterschiede waren noch so „überschaubar“, dass sie „nur“ in ca. 50% der Saisons Meister wurden, weil es immer wieder wechselnde, gut/besser arbeitende Konkurrenten (HSV, Bremen, Bayer 04 (leider tragisch unbelohnt), Dortmund) und auch One-Hit-Wonder gab, die Paroli bieten konnte. Mit einer solchen „Kräfteverteilung“ konnten alle gut leben und die BL war eigentlich fast jedes Jahr spannend. Zuletzt 11 Meisterschaften in Folge hingegen zeigen überdeutlich, dass die Einnahmeseite von Bayern inzwischen so weit weg von allen anderen ist, dass man die BL als sportlichen Wettbewerb im Grunde komplett in die Tonne kloppen kann. Und diese Vergrößerung der Summen —> Abstände hat eben sehr wenig mit besonders guter Arbeit von Bayern und sehr viel mit den Unsummen zu run, die aus verschiedensten Quellen heutzutage in den Fußball fließen.

  • Abstände hat eben sehr wenig mit besonders guter Arbeit von Bayern und sehr viel mit den Unsummen zu run, die aus verschiedensten Quellen heutzutage in den Fußball fließen.

    insbesondere hat sie damit zu tun, dass die anderen CL Teilnehmer seit 2000, wo das gute Geld verdienen in etwa begann, schlechte bzw. deutlich schlechtere Arbeit als Bayern gemacht haben. Wer diese Entwicklung nicht möchte darf insbesondere Wettbewerbe wie die CL nicht unterstützen

    w11 Liga2 2019/2020: Schwolow, Flekken - Sinkgraven, Sane, Zimmermann, Halstenberg, Torunarigha - Haberer, Duda, Sabitzer, Schmid, Serdar, Darida - Mateta, Weghorst, Finnbogason, Mamba

  • Das hat vor allem noch nicht einmal mehr etwas mit Neid zu tun. Wenn es gestern Leipzig, heute Dortmund und morgen Frankfurt geworden wäre, könnte man eine Neid-Debatte führen, wenn man immer nur zuschauen würde, während reihenweise andere groß abräumen würden.

    Aber wenn immer nur ein Team sich berufen fühlt deutscher Meister werden zu müssen, damit sie Kilometerweit vor dem Verfolgerfeld ihre Kapriolen abziehen können. Meister werden, und gleichzeitig nachdem man Meister geworden ist, noch die Spieler vom Tabellenzweiten abziehen müssen. Warum net?! Ab jetzt wieder nach Spieltag 25 Meister werden?

    Ein Millionär hat auch größere Chancen den Lottojackpot zu knacken, wie eben ein Strassenmusikant. Wenn beide ihr gesamtes Vermögen verspielen, dann liegt der Millionär haushoch vorne. Deswegen und nur aus diesem Grund, freue ich mich auch wenn die Bayern trotz ihrer Millionen und aber Millionen-Transfers dann eben nicht bei den ganz, ganz großen in Europa dabei sind. Aber das nennt sich Schadenfreude…und dazu stehe ich auch.

    „Manche Saisons sind einfach von Gott gesegnet." Roma Coach Daniele de Rossi nach dem 2:2 in Leverkusen

  • Was mich mit am meisten (neben deren toller Transferpolitik) an den Superbayern nervt, ist deren dummes, überhebliches Gelaber und diese schäbige, aufgesetzte "Miasanmia"-Mentalität, als wenn sich die ganze Welt gegen sie verschworen hätte. Sie sind völlig Kritikresistent und tun so, als würden sie ständig über den Dingen stehen. Wieder mal gerade zu sehen bei der derzeitigen Wirtz-Thematik. Hintenrum verbotenerweise mit einem vertraglich gebundenen Spieler verhandeln und "ihm einen Flo ins Ohr setzen" (Haha) und vorne rum erzählt der Eberl, dass er sich über sowas nicht äußert, weil dass ja ein Spieler von Leverkusen wär. Ist ja nicht das erste Mal, dass das so passiert. Ich denke gerade Dortmund kann da auch ein Lied von singen.

    Und wenns mal nicht so gut läuft und es droht, dass man vielleicht mal national nicht die Meisterschaft holt, dann wird die Bayernfreundliche Presse ins Boot geholt und auf Teufelkommraus Alarm beim Konkurrenten gemacht. "Wir möchten den und den Spieler. Ach der Trainer ist auch ganz nett, bla bla bla."

    Und dann dieses Gelaber wem sie denn schon alles geholfen haben. Hier hat Dortmund Kohle von uns bekommen, da haben wir Sankt Pauli geholfen, selbst den armen Löwen wollen wir nichts schlechtes. Bla bla bla. Für mich auch ne Art "Sportswashing". Das hat nix mit Nächstenliebe zu tun, aber es beruhigt halt das eigene Gewissen (und auch die Öffentlichkeit), weil man schon das ganze Jahr über Scheiße zu allen anderen ist. Der FC Hollywood trifft es schon ganz gut. Bei ner schmierigen Dailysoap gibts auch immer Bösewichte, die im Hintergrund die Fäden ziehen.

    Und die "Fans" sind die Schlimmsten. Nicht die, die aus München oder der näheren Umgebung kommen, sondern die, die schon mit 6 Jahren in Bayernbettwäsche geschlafen haben, weil die immer alles gewinnen. Gewinnen macht sexy. Und dann leben diese "Fans" diese "MiasanMia"-Mentalität nach außen zu allen anderen "niederen Looser-Fans" aus, als hätten sie gerade selbst den entscheidenen Elfmeter im CL-Finale reingehauen.

    Ich könnte hier wie Gunimo auch ellenlange Seiten schreiben, warum ich meinen Standpunkt verteidige und die Bayern einfach ein heuchlerischer Drecksverein sind, aber eins will ich unbedingt loswerden: Das hat absolut NICHTS mit Neid zu tun. Die sind einfach Schmutz!

    Wir schlugen Juve, Baaaarcelonaaa, und die Türken sowieso....

  • Wenn man die aktuellen Berichte u.a Kicker verfolgt, steht dort ein Umbruch an.

    Viele etablierte Spieler können oder sollen gehen um Personalkosten zu sparen.

    Müller & Dier stehen bereits als Abgänge fest.

    Auch die Stammspieler: Sane, Coman, Gnabry, Goretzka, Kim sind potentielle Abgänge.

    Sowie die Ergänzungsspieler:

    Palhinha (hatte 50 Mio € gekostet),

    Boey (hatte 30 Mio € gekostet),

    Zaragoza (hatte 17 Mio € gekostet / bereits verliehen)

    Tel (bereits verliehen)

    Wenn bei Bayer sich geschickt in dieser Transferperiode verhält und die Rekord Einnahmen durch einen möglichen Wirtz Transfer kompensiert, kann man bereits nächste Saison wieder um den Titel mitspielen.

    Gerade in der Abwehr und im Sturm (wenn Kane Mal ausfällt) ist Bayern anfällig.

  • Mit Musiala und Wirtz in einem Team, wird geradezu medial erwartet, dass jeder Gegner an die Wand gespielt wird. Ich bin auch gespannt, was diese Konstellation für das Teamgefüge bedeuten würde. Lasst sie mal machen. Wir müssen smart investieren und seriös weiterarbeiten, dann könnte schon bald wieder etwas für uns abfallen.

  • Ich verachte diesen Verein aus tiefstem Herzen.

    Ich auch.

    Trotzdem gibt es 2 Leute bei den Bayern, denen ich diese Meisterschaft gönne:

    - Harry Kane. Er ist der vielleicht beste Stürmer der Welt, und es wird ihm nachgesagt, dass er trotz seines vielen Geldes ein netter und relativ bescheidener Kerl geblieben ist. So jemand hat eine komplette Karriere ohne einen einzigen Titel nicht verdient. Jetzt hat er seinen Fluch endgültig besiegt.

    - Vincent Kompany. Auch er kommt - zumindest bei Pressekonferenzen - nett und bescheiden rüber. Außerdem muss man Respekt haben vor dem, was er mit den Bayern geschafft hat ... wenn man bedenkt, dass er als Trainer noch nicht allzu viele Referenzen hatte, als er dort anfing.

    Die beiden sind aber auch wirklich die einzigen bei den Bayern, denen ich es gönne.

  • Die Meisterfeier des FC Bayern am Münchner Marienplatz steht kurz bevor. Eine Linken-Politikerin fordert, dass der Verein diesmal zahlen soll, nicht die Stadt.

    Weil dieses Jahr auch die Bayern-Frauen Deutscher Meister wurden, soll es am 18. Mai am Marienplatz zu einer besonders schönen Balkon-Feier kommen: beide Teams zusammen am Rathaus, so wie es schon 2023 der Fall war.

    Bisher trug die Stadt München stets die Kosten für die Party am Marienplatz, die sich im Mai 2019 auf 402.000 Euro belaufen haben sollen, wie es im offiziellen Antrag der Fraktion Die Linke/Die Partei im Münchner Stadtrat an Oberbürgermeister Dieter Reiter heißt.

    München ist schließlich eine wohlhabende Stadt und der FC Bayern ihr Aushängeschild, argumentieren Verfechter dieses Arrangements.

    Ganz anders sehen das Lokalpolitiker der Linken. "Mit einer Meisterfeier im Rathaus gewähren wir dem FC Bayern ein großes Privileg", sagt Linken-Stadtrat Thomas Lechner laut "tz".
    "Dass dies aber aus Steuermitteln finanziert wird, muss ein Ende haben. Die Kasse des FC Bayerns ist prall gefüllt – die der Stadt hingegen nicht." Die Stadt München sei in einer Haushaltskrise, der FC Bayern dagegen eine global agierende Firma mit Milliardenumsatz, so das Argument.

    Linken-Stadträtin Brigitte Wolf sieht es ähnlich wie ihr Parteifreund Lechner. Während überall in der Stadt gespart werden müsse, sei Geld für die "Fußballmillionäre" vorhanden. "Wir können uns diese Prestigeevents schlicht nicht mehr leisten. Wer den sozialen Zusammenhalt in der Stadt nicht gefährden will, muss seine Ausgaben anders priorisieren!"

    Im Antrag heißt es deutlich: "Dieser Verein ist definitiv nicht auf städtische Mittel angewiesen. Es ist nicht zu erklären, wieso die Stadt am eigenen Personal den Rotstift ansetzt und gleichzeitig dem FC Bayern den roten Teppich ausrollt."

    Vor zwei Jahren waren rund 20.000 Fußballfans zum Marienplatz gekommen, um den Meistertitel der Bayern-Männer 2023 und die Meisterschaft der Bayern-Frauen zusammen zu feiern.
    Dieses Jahr könnten es wohl noch einige mehr werden: Schließlich musste zumindest die Männermannschaft des FC Bayern im letzten Jahr pausieren.

    "Vieles wünscht sich der Mensch und doch bedarf er nur wenig." (J.W.Goethe)

  • Zitat

    Warum haben die Bauern hier eigentlich das Privileg, einen eigenen Thread zu bekommen?

    Hm...sie sind sowas wie das 'Goldene Kalb' der Branche...ökonomisch wie sportlich..alle schauen (neidisch und/oder großem Respekt) auf sie, die Titanen.

    Eigener Thread müsste aber nicht sein...der kann weg, genauso wie "vom Plastikclub zur Werkself" (ach so, falscher Thread).

  • Wir können einigermaßen gute Spieler aus anderen Ligen nicht kaufen, weil deren gegenwärtiges Gehaltsgefüge unseren Rahmen sprengen würde. Aber Bayern will die halbe Mannschaft für Wirtz opfern, deren Gehälter liegen doch auch weit über dem Branchendurchschnitt. Das einzige was bei denen unter dem Durchschnitt liegt, ist doch deren Leistung. Kann mir doch keiner sagen das man z.b. für die überbezahlten Pfeifen Sane 40 Mio oder Boey 20 Mio bezahlt, um dann noch jährlich 20 oder 15 Mio Jahresgehalt hinzublättern. Das ist doch rausgeschmissenes Geld, was die mehr im Leben zurückgeben.

    „Manche Saisons sind einfach von Gott gesegnet." Roma Coach Daniele de Rossi nach dem 2:2 in Leverkusen

  • Warum haben die Bauern hier eigentlich das Privileg, einen eigenen Thread zu bekommen?

    Ich verachte diesen Verein aus tiefstem Herzen.

    Schon mein Opa hat immer gesagt, dass wenn die Taliban gegen Bayern spielen würden, dann wäre er für die Taliban, da diese eine intaktere Moral hätten.

    Dieser Familientradition folge ich 🍻

    14.04.2024 :LEV2
    DEUTSCHER FUSSBALLMEISTER, SVB :LEV3

  • Schon mein Opa hat immer gesagt, dass wenn die Taliban gegen Bayern spielen würden, dann wäre er für die Taliban, da diese eine intaktere Moral hätten.

    Dieser Familientradition folge ich 🍻

    Dortmund ist für mich viel schlimmer. Alleine wegen diesem Ar*** Watzke und dann immer so tun, als wäre man der kleine unterdrückte Arbeiterverein, der von den Bayern untergebuttert wird, dabei ist man längts auf deren Niveau, was Geld Rausschmeisserei angeht.
    Wenn Bayern was gewinnt, ärgere ich mich zwei Tage. Bei Dortmund das ganze Jahr. Aber kommt Gott sei Dank ja auch nicht mehr vor.