Posts by Caminos

    Carsten Ramelow über seine Karriere, Vizekusen und sein neues Leben

    Der ehemalige Nationalspieler erzählte uns von seiner Zeit bei den Hertha-Bubis in Berlin und den Einzug ins DFB-Pokal-Finale als Drittligist. Wir sprachen über seinen Werdegang, seine Zeit als Bundesligaprofi und er übte starke Kritik an den heutigen Entwicklungen in Sachen Vermarktung, Belastung und Gigantismus im Weltfußball. Er beschrieb uns, wie sein Leben seit seinem Karriereende aussieht und verriet uns, warum er die Bundesliga mittlerweile nicht mal mehr im Fernsehen schaut. Wir sprachen mit ihm über verlorene Finals, den schwersten Moment in seiner Karriere, seinen Umgang mit Geld, seine größten Spiele und beste Gegenspieler - viel Spaß beim Hören.

    Wir schreiben Geschichte #88: Gerburg Weiss

    Gerburg Weiss, 53 Jahre, Mutter von zwei erwachsenen Töchtern, Zahnärztin, Lektorin und Autorin aus NRW

    Weitere Informationen zum Buch und zu Lesungen unter:

    https://www.lektorat-gerburg-weiss.de/projekte-und-werke/

    1. Wann haben Sie zum ersten Mal bemerkt, dass da etwas auf uns zukommt, das uns alle betrifft?

    Ich habe im Februar/März 2020 als Zahnärztin intensiv die Thematik aufgegriffen. In der Praxis war kein erhöhtes Infektionsgeschehen zu verzeichnen. Die Todesfallzahlen beliefen sich auf über 80-Jährige. Die Maßnahmen folgten keiner vernünftigen Logik. Das frühzeitige Setzen auf eine Impfung war für mich ein Alarmsignal.

    2. Was war für Sie in dieser Zeit am schlimmsten?

    Die reglementierte Bevormundung und das Etablieren von völlig unmenschlichen Vorgaben (Kontaktmeidung – menschliche Wärme und Nähe zerstören, Kinder mit Schuld beladen, Ältere alleinlassen, das Reduzieren der Freiheit) waren eklatante Faktoren für meine Psyche. Nach einem kurzen Schockmoment bin ich aktiv geworden – das war notwendig und heilsam.

    3. Gibt es auch etwas, von dem Sie im Nachhinein sagen würden, da ist etwas Gutes passiert, das ohne diese Krise nicht möglich gewesen wäre?

    Ich habe mich weiterentwickelt und viele Dinge neu betrachtet. So plakativ das klingen mag: Ich habe die Krise als Chance begreifen können. Es ist mehr Freiraum für mich entstanden und ich durfte ein Buch schreiben. Ich bin mehr bei mir selber angekommen.

    4. Was war für Sie besonders hilfreich, um gut durch die Krise zu kommen?

    Das sind ganz klar menschliche Beziehungen, die mich nähren und mir das Gefühl von Verständnis und Zuneigung vermitteln. Ein liebevolles Miteinander war mir schon immer wichtig. Ich bin sehr dankbar, dass viele neue Herzmenschen in mein Leben gekommen sind. Als zweiten Punkt würde ich meine Klarheit benennen, die mich durch meine frühzeitig bestimmten Werte immer begleitete. Nicht zuletzt möchte ich mein Urvertrauen in das Leben erwähnen, dass mich prinzipiell trägt.

    5. Stellen Sie sich vor, mitten in dieser schwierigen Zeit wäre eine gute Fee dagewesen, die Ihnen einen Herzenswunsch erfüllt hätte. Was hätten Sie sich gewünscht?

    Ganz ehrlich: Ich wäre gern eine derjenigen gewesen, die hätte Einfluss auf das Geschehen nehmen können. Normalität wahren, Experten mit allen Meinungen an einen Tisch holen, Grundrechte schützen, nur Empfehlungen aussprechen und begründen, Recht auf körperliche Unversehrtheit belassen, auf Eigenverantwortung und Selbstbestimmung setzen, parallel Wissen ansammeln (auch durch Obduktionen) und daraus lernen.

    6. Gab es etwas, das Sie wütend gemacht hat?

    Die Isolation der älteren Menschen und die Schädigung der Kinderseelen haben mich sehr traurig gemacht.

    7. Gab es etwas, von dem Sie sagen würden, das war eine Schande oder dafür muss man sich schämen?

    Ich finde die öffentliche Kommunikation seit 2020 sehr bezeichnend: Dort sind Wortschöpfungen und verbale Entgleisungen vorgekommen, von denen ich Abstand nehme. Das hat nichts mit einem friedvollen Miteinander zu tun.

    8. Viele Leute berichten, dass es für sie auch eine Zeit voller Angst gewesen ist. Wie war das bei Ihnen? Und wie sind sie damit umgegangen?

    Ich hatte nicht wirklich Angst, vielleicht war ich am Anfang etwas verunsichert. Schließlich arbeitete ich sehr nah am Patienten und unter Aerosolproduktion. Mit jedem Tag ohne Infektionsgeschehen wurde mir klar, dass die Infektiosität nicht so hoch sein konnte, wie angegeben wurde. Das hat mir wieder Sicherheit gegeben und dann kamen fundierte Informationen dazu.

    9. Gibt es Personen, mit denen Sie sich entzweit haben? Wie sind Sie damit umgegangen?

    Davon kann ich tatsächlich nicht berichten. Der Umgang im Freundeskreis hatte genügend Akzeptanz für alle Meinungen. Wenn unterschiedliche Ansichten zur Spaltung geführt hätten, dann haben wir uns lieber geeinigt, über diese Thematik derzeit nicht zu sprechen. Das war eine gute Entscheidung, denn inzwischen ist Kommunikation wieder über alles möglich.

    10. Gibt es Personen, die Sie während der Krise aufgrund ihres Verhaltens bewundert haben oder die sich Ihre Achtung verdient haben?

    Ein ganz klares JA: Sucharit Bhakdi hat mir das wissenschaftliche Fundament für meine Meinung und Haltung gegeben. Er ist für mich ein Mensch mit dem Herzen am rechten Fleck. Wolfgang Wodarg und Bodo Schiffmann haben mich mit durch diese Zeit getragen und mir das Gefühl vermittelt, dass ich mit meinem Gefühl und meiner Haltung nicht alleine bin.

    11. Inwiefern hat Sie diese Krise geprägt? Gab es Talente oder Fähigkeiten, die Sie hervorholen oder entwickeln mussten?

    Die Krise hat zum Verlassen meiner Komfortzone geführt. Meine Praxisschließung im Rahmen der einrichtungsbezogenen Impfpflicht war ein einschneidendes Erlebnis. Das Thema hieß Loslassen und ich musste mich neu erfinden bzw. durfte mich neu entdecken. Ich bin sehr glücklich, dass ich derzeit meine Freude an der deutschen Sprache ausleben kann, mir als Lektorin wieder ein eigenes Einkommen generiere und natürlich mein Buch „Medizinerschwund – Wenn Ärzte gehen …“ fertigstellen konnte. Hier darf ich Lesungen geben, was mir wirklich viel Freude bereitet.

    12. Stellen Sie sich vor, eines Tages hätten Sie die Gelegenheit, einer Schulklasse, die zu dieser Zeit noch nicht auf der Welt war, von Ihren Erlebnissen zu erzählen. Gibt es so etwas wie eine Lehre oder einen Tipp, den Sie den Kindern mitgeben könnten?

    Bitte immer dem eigenen Bauchgefühl vertrauen. Die Dinge hinterfragen und bei Gleichschaltung hellhörig werden. Nichts gegen die eigene Überzeugung, die eigenen Werte tun. In der Liebe bleiben.

    13. Wenn Sie einen Blick in die Zukunft tun könnten, was denken Sie aus heutiger Sicht, wie könnte unsere Welt in einigen Jahren aussehen?

    Die derzeitige Politik unternimmt in meinen Augen alles, um dieses Land zu zerstören. Ich habe das Buch „Massenwahn“ von Jürgen Wächter gelesen, darin schreibt er von einem bevorstehenden Systemwechsel, an den ich glaube. Insgeheim träume ich tatsächlich von einer entschleunigten Welt, in der es eine Werteverschiebung gibt: weg vom Materiellen, hin zum Menschlichen.

    14. Möchten Sie noch etwas erzählen, nach dem nicht gefragt wurde?

    Ich glaube fest daran, dass wir die größte Kraft entwickeln, wenn wir aus unserer Mitte heraus agieren, wenn wir bei uns selbst angekommen sind. So nach dem Motto: Sei die Veränderung selbst, die Du Dir im Außen wünschst. Ein kleines Licht findet dann viele weitere kleine Lichter, alle fügen sich zu einer großen Helligkeit und bringen diese Welt zum Strahlen. Ich spreche von einer neuen Bewusstseinsstufe, die diese Zeit meiner Meinung nach braucht und hervorbringt.

    Stadion- und Hausverbot für Roger Wittmann bei der TSG Hoffenheim

    Im Bestreben, sich vom einflussreichen Spielerberater Roger Wittmann zu lösen, sieht sich die TSG Hoffenheim offenbar dazu gezwungen, weitere Maßnahmen zu ergreifen. Laut Informationen der RNZ hat der Dorfklub dem Chef der Spielervermittler-Agentur Rogon und engen Freund von Dietmar Hopp für die bevorstehende Saison Stadionverbot und Hausverbot fürs Trainingsgelände in Zuzenhausen erteilt. Auf Anfrage dieser Zeitung hält sich die Klubspitze bedeckt. "Wir äußern uns grundsätzlich nicht zu Stadion- und Hausverboten", sagt Franziska Kipper-Schreyer, "Hoffes" neue Geschäftsleiterin Kommunikation.

    Dennoch: Es ist die nächste Eskalationsstufe im Trennungsstreit zweier Geschäftspartner, deren besondere Beziehung über Jahre hinweg ein offenes Geheimnis war, aber vom Klub stets abgestritten wurde. Bis April. An Ostern verkündete die Geschäftsführung um den Vorsitzenden Markus Schütz, dass im Zuge einer strategischen Neuausrichtung des Klubs "bestehende Partnerschaften kritisch hinterfragt" wurden: "In Bezug auf die Zusammenarbeit mit Spielerberatern und Agenturen sind wir zu dem Schluss gekommen, eine Kurskorrektur vorzunehmen." Berater sollten fortan nicht mehr in Vereinsprozesse miteinbezogen werden.

    Vor allem eben jener Berater, über den immer wieder vielversprechende Talente ihren Weg in den Kraichgau fanden und später für hohe Transferüberschüsse weitertransferiert werden konnten. Erinnert sei an dieser Stelle an die Rekord-Deals von Roberto Firmino (2015 für 41 Millionen Euro zum FC Liverpool), Joelinton (2019/43,5/Newcastle United) und Georginio Rutter (2022/40,5/Leeds United). Dass sich zuletzt allerdings auch jene Rogon-Transfers häuften, bei denen die hohe Ablöse, die "Hoffe" zahlte, in krassem Missverhältnis zur anschließenden sportlichen Leistung stand, war nur ein Teil des Problems. Vielmehr soll Wittmann bisweilen diktiert haben, welcher Spieler kommt, wann er wieder geht – und welche Provisionen dafür fließen. Umgesetzt stets per Gesellschafterbeschluss, zum Teil gegen die Überzeugung der jeweiligen sportlichen Leitung.

    Eine solche Zusammenarbeit mal eben so und ohne Widerstand auf ein branchenübliches Maß zurückfahren zu können, hätte für den Klub die Dimension eines sportlichen Osterwunders gehabt. Schon damals lag der Verdacht nahe: Es geht nur ganz oder gar nicht.

    Zu eng und zu verworren waren die Geschäftsbeziehungen zwischen 1899 und Wittmann, der bis zuletzt auch eine Loge in der PreZero Arena angemietet haben soll. (Anmerkung Caminos: Das ist eines der Hauptprobleme bei sogenannten "Investoren" im Fußball, die feudalistische Strukturen wie Günstlings- und Vetternwirtschaft geradezu erzwingen!) 

    Auch darum hatte die RNZ vor ziemlich genau zwei Monaten die Frage aufgeworfen, wie belastbar "Hoffes" Distanz zu Wittmann eigentlich ist. Kurz zuvor war mit Tim Lemperle ein Rogon-Klient ablösefrei aus Köln gekommen.

    Schließlich gibt es auch noch die Auslandsaktivitäten, die Hopp gemeinsam mit Wittmann in den vergangenen Jahren vorangetrieben hat. Große Anstrengungen wurden unternommen, junge Talente für die TSG in Brasilien und Portugal zu entdecken und zu entwickeln. Hopps Firma Hobra GmbH & Co. KG hält Mehrheitsanteile am Zweitligisten Académico de Viseu FC in Portugal und dem Viertligisten Barra Futebol Clube aus dem brasilianischen Balneário Camboriú im Bundesstaat Santa Catarina. "Die Zusammenarbeit mit Rogon wird derzeit überprüft, auch im Hinblick auf die Aktivitäten in Brasilien und Portugal", hatte der Vereinsvorsitzende Jörg Albrecht auf Anfrage bestätigt.

    Offenbar ist man inzwischen ein Stück weiter. Dass neben Wittmann auch dem ehemaligen TSG-Nachwuchschef und heutigen Hobra-Angestellten Dirk Mack mitgeteilt worden sein soll, in Sinsheim und Zuzenhausen nicht mehr willkommen zu sein, lässt jedenfalls darauf schließen, dass der Klub auch diesbezüglich eher auf Abstand gehen will. Offenbar ist die Geschäftsführung der Ansicht, dass auch von Mack Befugnisse überschritten wurden oder zumindest nicht im Sinne der Vereinsspitze gewirkt wurde.

    Was zwangsläufig die Frage aufwirft, wo sich Dietmar Hopp positioniert. Der 85-Jährige Hauptgesellschafter, der seine Stimmmehrheit inzwischen aber an den e.V. zurückgegeben hat, sei "aktiv in den Entscheidungsprozess miteingebunden" gewesen und habe sich "der klaren Linie der Geschäftsführung angeschlossen", hieß es im April. Und diesmal? Auch dazu wollte die Klubführung auf Nachfrage der RNZ keinen Kommentar abgeben.

    Es scheint zumindest nicht ausgeschlossen, dass gerade als man glaubte, nach dem turbulenten 125. Jubiläumsjahr sei endlich wieder Ruhe eingekehrt, im beschaulichen Hoffenheim der nächste Machtkampf ausgebrochen ist.

    Paul-Ehrlich-Institut: Historisches Versagen von Anwältin Dr. Meyer-Hesselbarth

    Was vor rund einem Jahr in der Veröffentlichung der RKI-Protokolle gipfelte, steht nun auch dem Paul-Ehrlich-Institut bevor: Die Bruchlandung auf dem Boden der Realität. Die Studie SafeVac2.0 spielt dabei eine wichtige Rolle, denn sie bringt die unerbittliche Mathematik eines historischen Pharmakovigilanzversagens in das Bewusstsein der Öffentlichkeit. Zusammengefasst in zwei Zahlen lautet diese Realität: 21-fache Nebenwirkungsrate (im Vergleich zu anderen Impfungen) und 95-prozentige Untererfassung.


    "Palästinensischer Pele" stirbt bei Angriff in Gaza

    Der „palästinensische Pele“ Suleiman al-Obeid ist im Alter von 41 Jahren im südlichen Gazastreifen ums Leben gekommen. Wie der palästinensische Fußballverband (PFA) mitteilte, wurde der frühere Nationalspieler am Mittwoch durch einen israelischen Angriff getötet. Laut PFA geschah dies beim Warten auf Hilfslieferungen.

    Al-Obeid galt als einer der herausragenden Fußballer Palästinas. Der Offensivspieler bestritt 24 Länderspiele und erzielte nach Verbandsangaben mehr als 100 Tore in seiner Karriere. Den Großteil seiner Laufbahn verbrachte er bei Khadamat Al-Shati in Gaza, später spielte er auch für den Al-Amari Youth Center Club im Westjordanland. Al-Obeid wurde in Gaza-Stadt geboren, war verheiratet und Vater von fünf Kindern.

    Seit Beginn des Krieges in Gaza sind laut PFA bereits 321 Menschen aus dem Fußballbereich getötet worden.

    Und wenn ihr wirklich glaubt, dass das den Preis nach oben treibt seid ihr naiv. Es ist die reine Gier und nichts anderes. Blavatnik, der CEO von Dazn ist mit 28 Mrd einer der reichsten Menschen der Welt, der seine ersten Millionen/Milliarden nach dem Zusammenbruch der UdSSR verdient hat. Er hat staatliche Bergbaubetriebe privatisiert…wer sich etwas damit auseinander setzt weiß wie das abgelaufen ist und was für ein Mensch er ist. Keinen Cent würde ich diesem Menschen in die Tasche stecken.

    Das ist nicht ganz präzise formuliert. Der CEO von der in London ansässigen "Dazn Group" ist ein Israeli namens Shay Segev. BRD, Österreich und die Schweiz werden von der Unterabteilung DAZN DACH GmbH verwaltet, hier ist der CEO eine Frau namens Alice Mascia.

    DAZN-Chefin Mascia verteidigt Preiserhöhungen: "Die Zeiten haben sich geändert

    Hinter der in London ansässigen DAZN Group steht der Mehrheitseigner "Access Industries", eine US-amerikanische Beteiligungsgesellschaft, die vom amerikanisch-britischen Oligarchen und jüdisch-ukrainischer Abstammung, dem Milliardär Leonard Valentinovich Blavatnik im Jahr 1986 gegründet wurde. Blavatnik ist derzeit der 36.reichste Mensch auf dem Planeten Erde mit einem Vermögen nach "Forbes" von ca. 32,7 Milliarden US Dollar. Den größten Anteil des Vermögens hat er in den 1990-er Jahren mit der Privatisierung der russischen Öl- und Aluminiumindustrie gemacht, die er zusammen mit seinem ukrainischen Kumpel Wiktor Felixowitsch Wekselberg durchgezogen hat.

    Blavatnik ist Unterstützer der Republikaner in den USA. Von 2015 bis 2016 spendete er insgesamt 7,35 Millionen US-Dollar an sechs Politiker der Republikaner, einschließlich des Senators von South Carolina, Lindsey Graham, des Senators von Florida, Marco Rubio, und des Senators von Arizona, John McCain. Blavatnik ist u.a. ein Freund des israelischen Premierministers und Kriegsverbrechers Benjamin Netanyahu.

    Fazit: Wer DAZN Geld überweist, unterstützt Kriegsverbrecher, Geldwäsche, Gangster und Völkermörder.

    = Kein Geld für DAZN!

    „Und da reden sie noch von Solidarität und Empathie. Was ist denn das, was ihr mit den Kindern macht? [Anm.: hier das öffentliche Covid-19-Testen an Schulen] […] Krankheit und Gesundheit sind etwas Privates. Das ist dein Eigentum. Da gibt es den schönen Begriff der „Enteignung der Gesundheit”. Krankheit und Gesundheit werden verwaltet vom Staat. Und wenn du jetzt die Idee im Kopf hast: „Der Staat sind wir“, okay, aber das sind nicht wir. Es ist eine kleine Gruppe, die zurzeit bestimmt, was ist gesund, was ist krank, und einen so massiven Einfluss auf die Menschen nimmt, aus was für einem Grund auch immer […]. Aber sind sie sich nicht bewusst, was sie damit anrichten?“

    >>>Roland Düringer, Kabarettist und Schauspieler (Österreich), “Auf dem roten Stuhl” – Interview [Zeitstempel: 51:44], 22. März 2021

    „Mir fällt dazu eine Talkshow von neulich ein, wo ein Politiker sagte: „Wir wollen nicht, dass Menschen sterben“, und der Moderator sagte: „Sie wollen nicht, dass sie an Corona sterben.“ Und ich sage: „An allem anderen dürfen sie verrecken.“ Denn wir haben in Deutschland 2.900 Tote am Tag. Das ist die normale Sterbequote. Die Fixierung darauf ist auch nach einem Jahr für mich, der ich mich intensiv damit beschäftigt habe, irrational. […] Wenn Sie Angst verbreiten – egal wie – dann haben Sie die Leute immer auf Ihrer Seite.“

    >>>Mathias Richling, Kabarettist, phoenix persönlich [Zeitstempel: 03:00; 12:30], 05. März 2021

    „In Wahrheit ist der Mensch ein „Normopath“ – das heißt, das, was vorgegeben wird, auch wirklich einzuhalten, weil man sonst von der Gruppe ausgeschlossen wird. […] Das „Feindbild“ ist nicht das Virus. Das [suggerierte] Feindbild ist dein Gegenüber, der andere Mensch – der, der dir entgegenkommt ohne Maske auf der Straße. Der ist „schuld“, dass vielleicht deine Großeltern sterben. […] Schuld am dritten, vierten oder fünften Lockdown sind [in der öffentlichen Wahrnehmung] die, die sich nicht an die Maßnahmen gehalten haben – nicht die, die den Lockdown beschlossen haben. Das wird nicht offen ausgesprochen, aber es wird immer mittransportiert.“

    >>>Roland Düringer, Kabarettist und Schauspieler (Österreich), „Auf dem roten Stuhl“-Interview [Zeitstempel: 39:26], 24. Dezember 2020

    „[Es gibt] diese Spaltung – entweder du bist für uns oder gegen uns. […] Meine Vermutung ist, dass wir irgendwann einmal die Kommunikation, die sachliche, nüchterne, inhaltlich bezogene Ebene, verlassen haben und es ein einziges Ziel gibt – zu emotionalisieren. Solange ein Mensch über etwas nachdenkt, handelt er meistens nicht. Er handelt, wenn er emotionalisiert ist. […] Wenn du Produkte verkaufen willst, musst du die Menschen dafür emotionalisieren.“

    >>>Roland Düringer, Kabarettist und Schauspieler (Österreich), „Auf dem roten Stuhl“-Interview [Zeitstempel: 27:45], 24. September 2020

    Egal wie sehr ihr blaubraunen es versucht eure menschenverachtende Sprache zu normalisieren – das wird keinen Erfolg haben. 161.

    Als ob die Gelben, Schwarzen, Roten oder Grünen auch nur einen Millimeter besser wären... :LEV19

    Ein Ausspruch des FDP-Politikers Rainer Stinner sorgt in den sozialen Netzwerken aktuell für massive Shitstorms. Stinner ist ehemaliger Vorsitzender der Münchener FDP und ehemaliges Bundestagsmitglied. Heute scheint der angebliche “Liberale” nicht nur einen Narren am Faschismus gefressen zu haben, sondern er liebäugelt offensichtlich auch mit dem Vokabular der Nationalsozialisten. Denn: Gegner der umstrittenen Covid-Impfungen sind für ihn “Sozialschädlinge”. Das erinnert freilich verdächtig an den “Volksschädling” der NS-Zeit.

    >>>Report

    Prof. Stefan Homburg in der IDA-Sprechstunde mit Dr. Gunter Frank & Dr. Kay Klapproth:

    "Leben wir noch in einem Rechtsstaat?"

    Prof. Dr. Stefan Homburg im Gespräch mit dem Mediziner Dr. Gunter Frank und dem Immunologen Dr. Kay Klapproth. Themen sind der Freispruch von Michael Ballweg und ein Staat, der Regierungskritik mit allen Mitteln bekämpft. Leben wir noch in einem demokratischen Rechtsstaat? Das Gespräch wurde vor Prof. Homburgs Auftritt in Heidelberg aufgezeichnet – deshalb ist diese Folge ausschließlich als Audio verfügbar.

    00:01:00min:

    Nach dem Freispruch: Michael Ballweg war eine Bedrohung für die Corona-Politik. Seine „Querdenken“-Bewegung wurde mit allen Mitteln bekämpft. Nach einem jahrelangen Prozess wurde Ballweg nun freigesprochen – die Vorwürfe gegen ihn erwiesen sich als haltlos. Gleichzeitig gibt es beunruhigende Hinweise, dass Ballweg nicht nur juristisch bekämpft wurde: Ein Sprengstoffanschlag auf Ballwegs technisches Equipment sollte seine Demonstrationen in Stuttgart verhindern. Wer steckt dahinter?

    00:11:00min:

    Die Krisen der NATO: Die Corona-Politik der vergangenen Jahre war international erstaunlich gut koordiniert. Beteiligt waren nicht nur eine längst politisierte WHO und einflussreiche private Investoren – auch das Militär spielte eine zentrale Rolle. Neue Enthüllungen über geheime NATO-Dokumente zeigen, wie stark der Einfluss des Militärs auf politische Entscheidungen inzwischen ist.

    00:15:33min:

    Leben wir in einem Rechtsstaat? Durch die Verfolgung von Kritikern hat sich die Justiz in den Dienst der Regierungspolitik gestellt. Darüberhinaus war in der Corona-Krise unsere Rechtswirklichkeit geprägt von Notstandsregelungen. Ist eine Regierung, die im Ausnahmezustand regiert, überhaupt noch demokratisch – oder beginnt hier bereits eine Diktatur?

    Na gut. Tausend fallen mir auch nicht ein, zugegeben. Habe aber aufgrund des hohen Nostalgiepotenzials einer solchen Saisoneröffnung ein komisches Gefühl und denke ein Abschiedsspiel - und zwar dann für Frimpong und Wirtz zusammen - wäre angebrachter.

    Vielleicht trifft man ja in der Championsleague aufeinander. Da wäre so eine Verabschiedungszeremonie vor dem Spiel für diese Söldner Spieler sicherlich angebrachter, nur um diese dann noch in der ersten Aktion im Spiel von einem Andrich oder Palacios hinter die tollen Werbebanden zu treten schubsen...  X/

    Relevant sind vor allem Fähigkeiten in der Kommunikation und der Organisation, von daher sind Offensivspieler generell eher ungeeignet.

    Relevant sind vor allen Dingen Fähigkeiten außerhalb des Platzes, innerhalb der Kabine und dem Verhalten untereinander. Ein guter Kapitän muss das Team zusammenhalten. Von der eins bis zur 25 im Kader ist Wertschätzung ganz wichtig.

    Beispiele:
    Asoziales Verhalten gegenüber internen Angestellten wie Zeugwart/ Platzwart... sollten sofort angesprochen und unterbunden werden.

    Wenn in der Kabine Ruhe einkehren muss, sollte ein Kapitän das laut Ansagen.

    Neue Spieler sollten zu Arbeitsbeginn vom Kapitän in die bisherigen Abläufe und Gepflogenheiten integriert werden = mehrsprachig sein.

    Ein Kapitän ist sich darüber bewusst und kann in die Gruppe vermitteln, dass alle Spieler zwar ihre eigenen, egoistischen Ziele verfolgen, dies aber nur dann am besten klappt, wenn die Mannschaft=Team insgesamt erfolgreich ist.

    Stand der Corona-Aufarbeitung - mit Molekularbiologe Prof. Cullen und Facharzt Torsten Mahn

    Mit dem Hausarzt und Facharzt für innere Medizin Torsten Mahn und dem Molekularbiologen, Internist und Labormediziner Prof. Paul Cullen spreche ich über den aktuellen Stand der Corona-Aufarbeitung.

    Mahn, der außerdem Mitinitiator der runden Tische für Toleranz und Mitmenschlichkeit der Ärzte für alle Bürger ist, hatte frühzeitig aufgehört, die neuartigen modRNA-Präparate zu verabreichen, weil er den Eindruck hatte, dass seine Patienten sich aufgrund des enormen vorherrschenden Drucks nicht frei für oder gegen die sogenannte Corona-Impfung entscheiden konnten. Als er das publik machte, erlebte er eine Vielzahl negativer Konsequenzen.

    Cullen, der außerplanmäßiger Hochschulprofessor an der Westfälischen Wilhelms-Universität zu Münster und Vorsitzender des Vereins Ärzte für das Leben ist, vertritt die Auffassung, dass die modRNA-Produkte vom Markt gehören und die Nebenwirkungen sorgfältig untersucht werden sollten. Diesbezüglich übt er scharfe Kritik am für die Überwachung der Sicherheit zuständigen Paul-Ehrlich-Institut, welches bis heute seiner diesbezüglichen Pflicht nicht ausreichend nachkommt.

    Zum Ende unseres Gesprächs geht es vor allem um die Frage, ob und wie die Pandemiepolitik aufgearbeitet wird, und welche Formate was leisten können.

    Guck ich mir lieber das an oder haue ich mir ein paar Nägel in die Hand....

    Bin mir noch nicht sicher über die präferierte Form der Selbstgeißelung.

    Dann schaue eben das:

    BEZZIES mit Wirtz & Frimpong | Schlechte Angewohnheiten, Frühstücksbestellungen & das erste Fußba...

    Die Sommerneuzugänge Jeremie Frimpong und Florian Wirtz stellen ihre Freundschaft in einer neuen Folge von „Bezzies“ auf die Probe, die während der Saisonvorbereitung in Hongkong gedreht wurde. Wer war auf Flos erstem Trikot abgebildet, Ronaldo oder Messi? Was war das Netteste, das Jeremie je für Flo getan hat? Hier erfährst du alles!

    Dieses Video ist mit Untertiteln in Englisch, Deutsch, Niederländisch, Japanisch, Arabisch und Indonesisch verfügbar.


    Neues Buch zur Corona-Aufarbeitung: Testen, testen, testen – für die Politik!

    Der Ruf nach einer Aufarbeitung der Corona-Politik wird noch lauter. Mit einem neuen Buch, das den bezeichnenden Namen „Vereinnahmte Wissenschaft – Die Corona-Protokolle des Robert Koch-Instituts“ trägt, hat der Journalist und Autor Bastian Barucker ein Autorenkollektiv vereint, das in die Abgründe der Corona-Politik führt. Seite um Seite ist das Buch ein Beleg dafür, dass umfangreiche Aufarbeitung im besten demokratischen Sinne erfolgen muss. Im NachDenkSeiten-Interview mit Marcus Klöckner verdeutlicht Barucker: „Die Politik hat gefordert, angeordnet und vorgegeben und das RKI, obwohl der Wissenschaft verpflichtet, hat geliefert, auch wenn die Vorgaben den wissenschaftlichen Erkenntnissen widersprachen.“

    […]

    Lesetipp: Bastian Barucker (Hrsg. und Co-Autor): Vereinnahmte Wissenschaft: Die Corona-Protokolle des Robert Koch-Instituts. München 2025, Massel Verlag, Taschenbuch, 252 Seiten, ISBN 978-3948576219, 22,90 Euro.