Beiträge von Caminos

    Die Fehler der Medien in der Corona-Berichterstattung - im Gespräch mit Bastian Barucker

    Bastian Barucker ist in der 14. Folge von "Sachlich richtig" zu Gast. Wir haben über das Handeln von ARD und ZDF in der Coronazeit gesprochen, über die Lanz-Talkshow zu 5 Jahre Pandemie, über den mangelnden Willen der Leitmedien bei der Aufarbeitung, über Absagen der handelnden Personen aus der Coronazeit bei Interviewanfragen, über die Interviewführung im Podcast, aber es geht auch um das Wetter und es wird gesungen...

    Stimmt. Bei EUCH in Nordkorea wird seit Jahrzehnten alles von einer Familie vorgegeben und soziale Ungerechtigkeit im allerhöchsten Maße von einer nicht durch das Volk legitimierten Regierung gelebt wie kaum irgendwo sonst auf der Welt.wenn jemand dagegen versucht, sich dagegen aufzulehnen, wird er vergiftet oder anderweitig „entsorgt“.

    Wir sind glücklich  :LEV19

    Was letztendlich aber nur einmal mehr aufzeigt, wie die in Heerscharen umherlaufende Masse Mensch ob ihrer oberflächlich-unreflektierten Lebensweise tickt:

    Erst ich, dann noch mal ich, dann lange Zeit nichts, und dann wieder ich ...

    Das trifft aber hauptsächlich auf die USA sowie ihrer kulturellen und geistigen deutschen Kolonie zu. Bei uns in Nordkorea gibt es solche Charktere in der Masse nicht.

    Die Büchse der Pandora wurde durch die Bayer04 GmbH selbst geöffnet, indem sie politisch und diskrimierend gegen sogenannte Ungeimpfte:*Innen besser: Andersdenkende:*Innen ein Stadionverbot über das "Hausrecht" verhängt hat.

    Bis heute fehlt es an Aufarbeitung oder eine Entschuldigung, d.h. sie sind stur und halten das immer noch für eine richtige Entscheidung = beim nächsten Mal machen wir das alles ganz genauso...

    sind nicht auch die Medien und Zuschauer mit Schuld daran? Ohne Mega Spektakel mit teilweise atemberaubenden Bergetappen würde das ARD die Tour de France nicht übertragen und die Verbraucher den Fernseher nicht einschalten. Es muss immer noch einen drauf gesetzt werden Jahr für Jahr. In dem Tempo den Mont Ventoux hoch das ist schon ne richtige Herausforderung.

    Kapitalismus ist ein Predator-System., dass strukturell der Tierwelt ähnelt und in "Geld-Nahrungsketten" aufgebaut ist. Betrug und Manipulation sind für so ein System genauso wichtig wie das Wasser für den Fluss.

    Wer verdient Geld bei der Tour de France?

    Fahrer:

    Die Fahrer erhalten Preisgelder für Etappensiege, das Gelbe Trikot (Gesamtwertung), das Grüne Trikot (Punktewertung), das Gepunktete Trikot (Bergwertung), das Weiße Trikot (Nachwuchswertung) und für den kämpferischsten Fahrer.

    Teams:

    Die Teams erhalten Preisgelder für die Platzierungen ihrer Fahrer in der Gesamtwertung und für Etappensiege.

    Organisatoren (ASO):

    Die Amaury Sport Organisation (ASO) ist der Veranstalter der Tour de France und verdient durch Medienrechte, Sponsorenverträge und Ticketverkäufe.

    Sponsoren:

    Sponsoren der Teams und der Tour selbst profitieren von der hohen Medienpräsenz und der Reichweite der Veranstaltung.

    Medien:

    Fernsehsender, Zeitungen und Online-Medien verdienen durch Berichterstattung über die Tour de France Geld.

    Städte und Regionen:

    Die Austragungsorte der Tour de France profitieren durch Tourismus und lokale Wirtschaftsförderung.

    Preisgeld und Prämien der Tour de France 2025 - das verdienen die Fahrer um Tadej Pogacar und Jonas Vingegaard

    Etappen:

    Jeder Etappensieger erhält 11.000 Euro, dahinter gibt es 5500 und 2800 Euro, der 20. Fahrer der Etappe kassiert noch 300 Euro.

    Gesamtsieger:

    Der Tour-Sieger 2025 bekommt 500.000 Euro Preisgeld, der Zweite 200.000 und der Dritte 100.000. Von Platz 20 an gibt es für jeden Fahrer, der in Paris ankommt, bis Platz 160 noch 1000 Euro.

    Gelbes Trikot:

    Jeder Tag im Gelben Trikot bringt dem Träger 500 Euro ein.

    Grünes Trikot:

    Jeder Tag im Grünen Trikot bringt dem Träger 300 Euro ein. Bei jedem Zwischensprint gibt es 1500, 1000 und 500 Euro. Der Gesamtsieger der Punktewertung erhält 25.000 Euro, der Achte noch 2000 Euro.

    Bergtrikot:

    Jeder Tag im Bergtrikot bringt dem Träger 300 Euro ein. Der Gesamtsieger erhält 25.000 Euro, der Achte noch 2000 Euro.

    An den Anstiegen der HC-Klasse bzw. bei Bergankünften gibt es 800, 450 und 300 Euro; die Pässe der 1. Kategorie bringen 650, 400, 150 Euro ein; die Bergwertungen der 2. Kategorie 500 und 250 Euro; die Anstiege 3. Kategorie 300 Euro; die Rampen oder Hügel der 4. Kategorie 200 Euro.

    Am Col du Tourmalet wird auf der 14. Etappe das "Souvenir Jacques Goddet" vergeben, es ist mit 5000 Euro dotiert.

    Am Col de la Loze auf der 18. Etappe, dem höchsten Punkt der Tour (2304m), wird das "Souvenir Henri Desgrange" ausgefahren - der erste Fahrer dort oben erhält zusätzlich 5000 Euro in Erinnerung an der Tour-Gründer.

    Einen weiteren Sonderpreis gibt es zum 50. Jubiläum des Bergtrikots: Der erste Fahrer, der 50 Bergpunkte sammelt, erhält dazu 5000 Euro.

    Teamwertung:

    Für einen Tagessieg gibt es 2800 Euro. Der Gesamtsieger des Mannschaftsklassements erhält 50.000 Euro, der Fünfte noch 8000 Euro.

    Nachwuchswertung:

    Der Tagessieger erhält jeweils 500 Euro. Der Träger des Weißen Trikots bekommt täglich 300 Euro. Der Gesamtsieger erhält 20.000 Euro, der Vierte 5000 Euro.

    Kämpferischster Fahrer:

    Der Tagessieger (außer bei Zeitfahren) erhält 2000 Euro. Der von einer Jury gewählte Gesamtsieger bekommt 20.000 Euro. Außerdem wird in jeder der drei Tour-Wochen der beste Helfer von einer Jury gekürt, dafür gibt es jeweils 2000 Euro. Der beste Teamkollege der Tour wird zusätzlich mit 3000 Euro ausgezeichnet.

    Wer Zeit und Lust hat, kann sich neben der Gesamtwertung nach Zeit auch eine Geldtabelle machen. Es wäre schön, wenn der öffentliche Rundfunk - der diesen Wahnsinn stundenlang überträgt - dies anbieten würde. Aber das wollen sie nicht. Sie verkaufen den Zuschauern eine Art Mythos und Abenteurertum, dass in dem Moment zusammenfallen würde, wenn sie den Fahrern medial näher kommen würden. Diese sind meist schwer greifbar; man weiß so gut wie nichts über die Protagonisten. Wie auch? Dieser ganze Irrsinn ist durchkommerzialisierter denn je. Zwischen Helikopterbildern, Werbekarawanen und Teamstrategien verliert sich oft das Ursprüngliche. Statt Duelle auf Augenhöhe dominieren monotone Tempoetappen, kontrollierte Ausreißversuche, berechnete Wattzahlen. Spannung? Oft Fehlanzeige.

    Es fehlt an echten Charakteren, an Geschichten, die über das Sportliche hinausgehen. Der "Kommerz-Industrie-Rad"sport"" ist noch existent – aber er erzählt zu wenig, was ihn wirklich lebendig macht. Es ist eine kalte und irre Maschinenmenschenwelt, in dem sogenannte "Wissenschaftler" aus dem Bereichen Medizin, Chemie, Ernährung und Material legal-illegal-scheißegal Menschenversuche für Geld und Karriere machen können. Solche Mafiasysteme passen natürlich zu innerlich abgespaltenen, kritiklosen und damit hirntoten Nutzern des Forums wie "Diegos Erbe", wie die Faust aufs Auge... :LEV19

    Geheimsache Doping: Im Windschatten

    Nach zahlreichen Dopingskandalen in seiner düsteren Vergangenheit gibt sich der Radsport seit Jahren geläutert. Tatsächlich gab es beim weltweit größten Radrennen, der Tour de France, seit 10 Jahren keine einzige positive Dopingprobe mehr. Doch nun gehen der ARD-Dopingexperte Hajo Seppelt und sein Team Hinweisen nach, die Zweifel am sauberen Sport aufwerfen.

    Spitzenfahrer im Radsport werden seit Jahren schneller und schneller, pulverisieren längst Rekorde von überführten Dopern wie Lance Armstrong. Wie kann das sein? Seppelt und sein Team finden Hinweise auf verbotene Methoden zur Leistungssteigerung, neue Doping-Wundermittel und schwer belastete Mitarbeiter, die bis heute unbehelligt in den Spitzenteams weiterarbeiten. In fast allen Spitzenteams finden sich Mitarbeiter, die mindestens einmal wegen eines Dopingvergehens gesperrt waren. Am Ende wird deutlich: Der Dopingverdacht fährt im Radsport nach wie vor mit.

    Geiler Vergleich. Trifft in meinem Fall leider nicht zu. :LEV6

    Für mich ist das Verhalten von Hofmann ziemlich opportunistisch und das ist keine schöne Charaktereigenschaft. Aber was weiß ich schon…

    Das sehe ich anders. Oppurtunistisch wäre es, wenn er durch seine wechselnde Meinung für sich einen Vorteil erschleichen würde, im Inneren aber ganz anders denkt. 

    Er hat die Inländerfeindlichkeit von Alonso still ertragen und im Training seine Arbeit als Sparringspartner für die - aus seiner Sicht - Bevorzugten gemacht. Ich bin froh, wenn in diesem kommerziellen und glattgebügelten Industriefußball auch mal einer seine Meinung sagt, auch wenn es vielleicht den Betriebsfrieden stören sollte. Es ist doch schon alles stromlinienförmig genug...

    Zurück zum Thema, ich hätte nie gedacht, dass Simon Rolfes nach seiner Zeit auf dem Platz so nen guten Job macht. Er wurde in seiner aktiven Zeit ja gerne als "Simone" verspottet, ich denke, damit wurde gemeint, er wäre zu weich für den Job, auch als Kapitän. Aber Hut ab vor seiner Leistung und auch seinem Auftreten

    Das können nur Menschen meinen, die oberflächliche Charaktere sind. Wer zu seiner Spielerzeit regelmässig die öffentlichen Trainingseinheiten besucht hat, konnte sehen, dass er zumindest auf dem Platz Führungsstärke innerhalb der Mannschaft austrahlte und immer den Respekt der Mitspieler hatte.

    Ach ja…..was interessiert mich mein geschwätz von gestern.

    Heute:

    https://www.fussballtransfers.com/a4419052733114…echselgeruechte

    Damals ab Sekunde 40:

    https://www.sport1.de/tv-video/video…7C-D88031B746A7

    Naja, dass ist ziemlich billig von dir, Aussagen von vor zwei Jahren mit Aussagen von heute als "Geschwätz von gestern" abzukanzeln. Dazu kommt, dass spricht jetzt nicht gerade von allzu viel Menschenkenntnis bei dir. Ich möchte gerne deine Freundin hören; einmal nach dem ersten Treffen und dann nochmal nach zwei Jahren gemeinsamen Zusammenleben in einer Bude - wenn ihr bis dahin überhaupt noch zusammen seid...

    PEI-Studie: Über 300.000 Fälle von schweren Impfnebenwirkungen in Deutschland?

    Daten des Paul-Ehrlich-Instituts legen nahe, dass 0,5 Prozent der Geimpften in Deutschland einen Verdacht auf schwere Impfnebenwirkungen aufgrund der Coronaimpfung haben – das wären über 300.000 Menschen.

    Über 300.000 Fälle von Verdachts auf schwere Nebenwirkungen könnte es in Deutschland infolge der Coronaimpfung gegeben haben – das geht aus Daten einer Studie des Paul-Ehrlich-Instituts (PEI) hervor, über die die Welt berichtet. Demnach hat das Institut eine Studie mithilfe der eigens dafür entwickelten App Safevac (Kostenpunkt: 1,6 Millionen Euro) durchgeführt – 739.515 Geimpfte, also über ein Prozent aller Geimpften in Deutschland, nahmen daran teil.

    Unter den Teilnehmern befanden sich auch 3.506 Verdachtsfälle auf schwere Impfnebenwirkungen, die gemeldet wurden – das entspricht rund 0,5 Prozent der Teilnehmer. Die Zahlen wurden vom PEI an die Europäische Arzneimittel-Agentur EMA weitergereicht. Bislang wurden diese Zahlen geheim gehalten, erst eine kleine Anfrage der AfD an das Bundesgesundheitsministerium bringt die Sache nun ans Licht.

    Angesichts der durchaus großen statistischen Basis sind die Zahlen der Studie äußerst besorgniserregend. Rechnet man die Zahlen auf die geimpfte Gesamtbevölkerung hoch, könnten über 300.000 Menschen in Deutschland einen Verdacht auf schwere Impfnebenwirkungen erlitten haben. Die Rate der schweren Impfnebenwirkungen wäre dabei deutlich höher, als von Verantwortlichen anfangs angegeben.

    Der damalige Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach hatte Mitte 2023 behauptet, nur 0,01 Prozent der Geimpften in Deutschland würden unter schweren Impfnebenwirkungen leiden – bestätigen sich die Zahlen, hätte sich der SPD-Politiker um den Faktor 50 verschätzt. Das Robert-Koch-Institut ging 2023 sogar nur von 0,00027 Prozent schwerer Impfnebenwirkungen aus.

    Unklar ist, wie verlässlich die Zahlen des PEI sind – die Studie und ihre Ergebnisse konnten nie offiziell ausgewertet werden. Die Daten weisen jedoch auf jeden Fall darauf hin, dass die Zahl der Impfnebenwirkungen deutlich höher gewesen ist, als ursprünglich vermutet. Lauterbach hatte 2021, zur Hochphase der Impfkampagne, bei Talkshowauftritten mehrmals behauptet, die Impfung sei „nebenwirkungsfrei“.


    Brosius-Gersdorf: Ungeimpfte sind eine Bedrohung: IDA-Sprechstunde - Gunter Frank und Kay Klapproth

    In der heutigen IDA-Sprechstunde diskutieren der Mediziner Dr. Gunter Frank und der Immunologe Dr. Kay Klapproth über die Qualifikationen und Positionen von Kandidatinnen für das Bundesverfassungsgericht, über schockierende Zahlen aus dem Paul-Ehrlich-Institut – und über eine Debattenkultur, in der für differenzierte Aussagen offenbar kein Platz mehr ist.

    00:01:19min:

    Wer schützt uns vor dieser Frau? Frauke Brosius-Gersdorf erklärte „Ungeimpfte“ kurzerhand zur Bedrohung – und biedert sich einem pseudolinken Zeitgeist an. Ihre öffentlich vertretenen Positionen und Stellungnahmen entlarven eine schlichte Denkweise, in der Vernunft und Grundrechte keine Rolle mehr spielen. Mit Verfassungsrichtern ihres Kalibers würde sich ein Verfassungsverständnis durchsetzen, das den Bürger nicht vor dem Staat schützt, sondern ihn entmündigt und in die Pflicht nimmt – gegenüber einer Regierung, die sich zum Volkserzieher aufspielt.

    00:14:39min:

    Das verheimlichte Desaster: Die SafeVac 2.0-App wurde entwickelt, um die Wirksamkeit der Corona-Impfstoffe und mögliche Nebenwirkungen besser zu erfassen. Doch das PEI hielt die Daten unter Verschluss – bis heute. Offenbar nicht ohne Grund: Denn inzwischen deutet sich an, dass rund 0,5 % der Geimpften schwere Nebenwirkungen gemeldet haben.

    00:22:38min:

    „Quality is a myth.“ Die immer neuen Berichte über Plagiate erregen kaum noch Aufmerksamkeit. Hat sich der Anspruch an Eigenleistung, Professionalität oder Qualität verändert? Hat die Verflachung der Debatte System? Muss die Gesellschaft Dummheit nicht nur tolerieren, sondern sogar finanzieren?

    00:28:40min:

    Impft, impft, impft! Kann man eine differenzierte Sicht auf Impfungen haben?

    Muss man alles ablehnen, was die „Schulmedizin“ empfiehlt – oder alles glauben, was Ärzte raten? Gunter Frank und Kay Klapproth diskutieren über ein Schwarz-Weiß-Denken, das einer sachlichen Debatte im Weg steht – und damit Wissenschaft und offener Gesellschaft schadet.


    Andere Mentalität, andere Zeit. Eine Zeit mit dem Glauben an eine (noch) bessere Zukunft.

    Zu dieser Zeit war das Leben einfacher und planbarer. Zahlpläne für eventuelle Kreditraten waren kalkulierbar, die Arbeitsplätze und damit Einkommen realtiv sicher und es gab Reallohnzuwächse = gestiegene Produktivität in Geld übersetzt, die es in Deutschland schon seit 30 Jahren nicht mehr gibt. Damit Kapital existieren kann, muss es wachsen. Aus lokalem Kapital wurde globalisiertes Kapital, dass von seinen Lohnabhängigen absolute Flexibilität verlangt. Eine Immobilie ist da eher ein Klotz am Bein eines Lohnabhängigen; Beweglichkeit ist Trumpf. An dem Punkt ändert sich "Mentalität" und passt sich an die sich veränderten Bedingungen an. Entschärft wurde das Problem durch das Erfinden des "Autos", was eine Kombination aus flexiblen Arbeitsorten + Arbeitszeiten und Immobilie ermöglichte, jedoch die Lebenshaltungs- und Umweltkosten künstlich in die Höhe trieb u.a. die Erfindung und Anschaffung von Waschmaschinen, Kühlschränken u.s.w. erzwang, da für die alltäglichen Dinge des menschlichen Bedarfs schlichtweg die Zeit fehlt und dafür Maschinen benötigt werden. Die kapitalistische Organisation von Gesellschaft ist eine auf tierischen Instinkten beruhende bewusst- und sinnlose Antizivilisation, die sich selbst zerstört.

    Im Film "Die Geschichte der Menschheit" sind wir leider erst im Vorspann angekommen.

    So gesehen müsste man eigentlich jedem Menschen im Sinne seiner seelischen und mentalen Lebensqualität wünschen, in seinem jungen Leben bei Null anfangen zu müssen.

    Naja, der von einer deutschen-bürgerlichen Mehrheit gewählte ReichsBundeskanzler Merz wird in den nächsten zwei Wochen seine Taurus-Raketen nach Moskau schicken. Vielleicht kommt die Stunde Null für alle früher, als Dir lieb ist...

    Eingedenk dieser einfach nachzuvollziehenden historischen Tatsachenbeschreibung sollte es jedem dämmern, dass die Menschen hierzulande nicht viel mehr Geld als ihre beiden Vorfahren-Generationen verdienen wollen, sondern müssen, weil die heutige faktische Lebenssituation ihnen gar keine andere Wahl lässt. Vielleicht lohnt es sich ja für den einen oder anderen, einmal abseits der bis zum Erbrechen leergedroschenen Sozialkritikschablonen darüber nachzudenken

    Hast Du mal darüber nachgedacht, was Geld ist? Hast Du mal darüber nachgedacht, warum trotz gestiegener Produktivität in Industrie und Landwirtschaft über die letzten Jahrhunderte für eine Mehrheit immer mehr Armut anstatt Reichtum am Monatsende übrig bleibt? Wieso müssen wir länger arbeiten obwohl wir Maschinen, Computer, Software, KI-Systeme erfunden haben? Wozu haben wir diese ganzen Automatisierungen, Mobilfunk und Roboter erfunden; um ärmer zu werden und als Rentner zu arbeiten? Warum steht die bürgerliche Welt immer auf dem Kopf?  

    Ein Bauer hat um 1900 mit seinen Arbeitsergebnissen ca. vier Menschen in einer Gesellschaft ernähren können,

    1950 bereits 10,

    1960 schon 17 Menschen,
    2000 stieg diese Zahl auf 127.

    Heute sind es derzeit rund 147! Das ist eine Produktivitätssteigerung von 3675% in der Landwirtschaft innerhalb von 120 Jahren.

    Wer hat durch den technischen Wandel hervorgebrachte gestiegene Arbeitsproduktivität und effizientere Produktion in Reichtum verwandelt und wer wurde verarscht?