Beiträge von Caminos

    US-Gesundheitsminister will „Tabu“ um Impfnebenwirkungen brechen

    Robert Kennedy will bislang zurückgehaltene Forschungen zu möglichen Impfschäden durchführen lassen / Keine Sicherheitsstudien zu mRNA-Impfstoffen vorhanden / Kennedy wünscht sich „Wahrheitskommission” nach südafrikanischem Vorbild zur Aufarbeitung der Corona-Krise.

    US-Gesundheitsminister Robert Kennedy geht in Bezug auf Impfstoffe hart mit der Pharmaindustrie sowie mit der Politik der Vorgängerregierung ins Gericht. In einem Interview mit dem Journalisten Tucker Carlson (30. Juni) kritisierte er die Vertuschung von Impfschäden, betrügerische Studientechniken und die Korrumpierung wissenschaftlicher Verlage. Kennedy kündigte unter anderem an, bislang zurückgehaltene Forschungsprojekte durchzuführen und wissenschaftliche Abläufe und Publikationsverfahren substantiell zu verbessern. Er versprach etwa, die Peer-Reviews, die von den Studien der US-Seuchenschutzbehörde CDC „nie veröffentlicht werden“, öffentlich zugänglich zu machen, „sobald wir die Rohdaten haben“. Außerdem soll eine „Wiederholung jeder Studie“ verlangt werden, was derzeit bei der biomedizinischen Forschungsbehörde National Institutes of Health (NIH) nicht der Fall sei.

    Geplante wissenschaftliche Untersuchungen sollen insbesondere die Auswirkung von Impfungen erforschen. Es gebe eine „Epidemie der Immundysregulation“, darunter Diabetes und „keine Möglichkeit, Impfstoffe als einen der Hauptverursacher auszuschließen“. Kennedy erwähnte in diesem Zusammenhang Krankheiten wie Diabetes, ADHS, Autismus, Allergien und Ekzeme. Wissenschaftliche Verlage veröffentlichten keine Studien, „die Impfstoffe kritisch sehen“, da die Verlage von Pharmafirmen finanziert würden und Kunden für Werbeanzeigen nicht verlieren wollten. Der Medizinwissenschaftler Peter C. Gøtzsche hatte in einem Interview mit Multipolar bereits im Juni 2021 die engen Beziehungen zwischen Fachzeitschriften und Pharmaindustrie kritisiert.

    Gemeinsam mit NIH-Leiter Jay Bhattacharya wolle Kennedy dieses „Tabu brechen“ und „ehrlich zur amerikanischen Öffentlichkeit sein“. Es sollen „Clusteranalysen“ bestehender Datensätze, aber auch „einige interne Studien“ durchgeführt werden. Die Arbeit habe bereits begonnen. „Bis September sollten wir erste Antworten haben“, erläuterte Kennedy. In den darauffolgenden sechs Monaten sollen weitere Studien durchgeführt werden, dann solle es „definitive Antworten geben“. Auch gebe es „viel Skepsis gegenüber mRNA-Impfstoffen“ und „gegenüber der mRNA-Technologie“. Man habe „einfach keine Sicherheitsstudien durchgeführt“, aber es gebe „genügend Erfahrungsberichte von Menschen, die schwere Schäden davon getragen haben“. Sein Team wolle „diese Fragen beantworten“.

    Im Gespräch mit Tucker Carlson kritisierte Kennedy auch das „Vaccine Adverse Event Reporting System“ (VAERS), ein Meldesystem für Verdachtsfälle unerwünschter Impfstoffwirkungen in den USA. Dieses System erfasse nur einen Bruchteil der Impfschäden. Mit Hilfe Künstlicher Intelligenz wolle er VAERS reformieren. Man habe „die besten Leute aus dem Silicon Valley“ gewinnen können. Die Künstliche Intelligenz solle auch in anderen Bereichen zum Einsatz kommen: „Mit KI können Sie die Zulassung von Medikamenten sehr, sehr schnell durchführen“, erklärte Kennedy. Mit ihr ließen sich auch „riesige Datenmengen“ auswerten und „gute Entscheidungen über Interventionen treffen“. Es gebe „das Potenzial, KI auf eine Weise einzusetzen, die die Medizin revolutionieren wird“.

    Zu den Covid-19-Impfstoffen sagte Kennedy, durch diese seien mehr Schäden gemeldet worden als durch alle anderen Impfstoffe der letzten 36 Jahre zusammen. Er verwies darauf, dass das 1986 verabschiedete Impfstoffgesetz Hersteller haftungsfrei stellt. Nichtsdestotrotz wolle er „das Entschädigungsprogramm für Impfschäden revolutionieren“. So soll es ein „Impfstoffgericht“ geben, das „großzügig und schnell“ Entschädigungen gewährt: „Wenn Zweifel bestehen, ob jemand durch einen Impfstoff geschädigt wurde oder nicht, geht man davon aus, dass dies der Fall ist und entschädigt ihn“, erklärte Kennedy. Man suche nach Möglichkeiten, das Programm auszuweiten, um Menschen, die durch Coronaimpfstoffe geschädigt wurden, zu unterstützen.

    Auch der Ursprung des Coronavirus war Thema des 90-minütigen Gesprächs. Kennedy, Autor des Buchs „The Real Anthony Fauci“, sagte, der leitende medizinische Berater der Biden-Regierung, Anthony Fauci, habe „eine große Verantwortung für die Entstehung des Coronavirus“. Er habe die Forschung in Wuhan finanziert und „die genaue Technologie zur Entwicklung des Erregers“ zur Verfügung gestellt. Ein weiterer US-amerikanischer Akteur, Ralph Baric, Professor in der Abteilung für Mikrobiologie und Immunologie an der University of North Carolina und Experte für Coronaviren, habe eine Technik entwickelt, mit der die Laborherkunft eines manipulierten Virus verborgen werden könne. Sie nenne sich „Seamless Ligation”. Baric hatte sich die Methode bereits 2004 patentieren lassen.

    Kennedy plädierte in Bezug auf die Aufarbeitung der Corona-Krise für eine „Wahrheitskommission”, wie sie 1996 in Südafrika von Nelson Mandela eingesetzt worden war. Jedem Zeugen, der freiwillig und wahrheitsgemäß aussagt, werde Immunität vor Strafverfolgung gewährt. Wer vorgeladen wird und das Angebot nicht annimmt und sich selbst auch nicht entlasten kann, könne strafrechtlich verfolgt werden.

    Matthias Sammer: „Mich ekelt das mittlerweile an, so werden wir keine Champions mehr“

    Der Ballon d’Or Sieger aus dem Jahr 1996 war bei uns zu Gast und sprach mit uns unter anderem über seine alte/neue Rolle als Berater beim BVB und verriet uns, was er Jobe Bellingham bei Borussia Dortmund zutraut. Außerdem diskutierten wir über den Willen zu Leisten, die kaputte Debattenkultur in unserem Land und wir sprachen darüber, wie es passieren konnte, dass wir die Schwachen heutzutage noch weiter nach unten treten und die Starken in unserer Gesellschaft immer stärker machen. Wie werden wir wieder zu Champions? Was macht einen echten Leader aus? Was unterscheidet die Guten von den Besten? Und wie schaffen wir es, wieder das beste Argument in den Mittelpunkt zu stellen?

    „Alles unter den Teppich kehren“ – Pädagogen weisen auf Folgen der Corona-Maßnahmen hin

    Mit einer Kunstaktion in der Karlsruher Innenstadt haben die „Pädagogen für Menschenrechte“ auf die verdrängten Folgen der Corona-Maßnahmen an Schulen aufmerksam gemacht. Symbolisch wurden Grundrechtsverletzungen der Kinder, Übergriffigkeiten und Indoktrinationen „unter den Teppich gekehrt“ – genau wie es die Politik seit Jahren versucht. Aber die Folgen der Corona-Jahre belasten Kinder und Jugendliche bis heute. Die Botschaft der Pädagogen: Für eine angstfreie, menschliche Pädagogik braucht es endlich Aufarbeitung statt Verdrängung.

    Der 2022 gegründete Verein „Pädagogen für Menschenrechte e. V.“ engagiert sich für den Schutz und die Förderung des Kindeswohls sowie der Menschenrechte im pädagogischen Alltag, nachdem durch die Corona-Maßnahmen Angst, Gehorsam und Druck das Geschehen an vielen Schulen prägte.

    Am vergangenen Samstag veranstaltete der Verein eine Kunst-Performance in Karlsruhe, um auf diese Probleme aufmerksam zu machen. IDA war vor Ort und hat die Aktion in einem Video dokumentiert.

    Bitte verbreitet das Video weiter – als Zeichen dafür, dass es Lehrer gibt, die sich ihrer Verantwortung bewusst sind. Und die bereit sind, offen über die Missstände an Schulen zu sprechen – im Interesse der Kinder.


    Hier geht es um zwei Menschen, um eine Familie, um echten Schmerz – nicht um eine Schlagzeile oder Klickzahlen. Selbst die Prominenz rechtfertigt nicht diese Bloßstellung. Ich finde, da hat die Presse jede, wirklich jede Form von Anstand verloren

    Im Mafia-Kapitalismus ist alles eine Ware - auch Bilder oder Informationen. Die westliche Anti-Zivilisation kennt nur grenzenlose Gier und brutale Gewalt als ihre innere Linie.

    Die Nachfrage nach Bildern ist hoch, die Bezahlung auch - somit sinken umgekehrt die Schamgrenzen im gleichen Verhältnis. Dabei gäbe es im Trümmerfeld vom Gaza-Freiluft-Knast viel mehr zu fotografieren - aber so funktioniert das nicht. Die Presse ist kein gemeinnütziger Verein, der eine ausgewogene und neutrale Berichterstattung zum Ziel hat. Die Presse gehört privaten Einzelpersonen oder korrupten PolitikerParteien, die die Journalisten und ihre Abhängigkeit von "Geld" als Hammer nutzen.

    Wenn ein Nagel krumm und schief in eine Wand geschlagen wurde, ist das nicht die Schuld des Hammers sondern immer die Schuld des jeweiligen Schlägers:*innen...

    Jedes zeitlich "leere" Momentum, sei es im täglichen Alltag durch Social Media, sei es in den Jahreszyklen, und hier im Sommer durch diese dämliche WM, wird von Methoden der Profitgenerierung überschrieben. Daneben toben irgendwelche Kriege...

    Ich denke das alles immer zusammen - Profitgenerierung = Kriege führen = innere Leere füllen = Selbstzerstörung.

    Für die Reichen und Mächtigen ist es neben dem "Geld" verdienen = Aneignung gearbeiteter Lebenszeit von Anderen in Zahlen ausgedrückt auch wichtig, durch mediale Ereignis-Dauerbeschallung den JedermannInnen ihre eigene innere Ruhe und Kreativität möglichst zeitnah zu unterdrücken. Es gibt für die herrschenden Schwerstkriminellen nichts Schlimmeres, als eine selbstreflektierte Bevölkerung, die ihre eigenen Interessen kennt und vertritt.

    Como 1907: Wie sich ein Fußballclub neu erfindet

    Der FC Como zieht die Stars an: Keira Knightley, Hugh Grant, Adrien Brody – sie alle winken von der Tribüne. Denn seit eine der reichsten Unternehmerfamilien Indonesiens den einst unbedeutenden Provinzklub übernommen hat, jubeln hier Filmstars statt Ultras. Aus dem kleinen Verein ist eine große Bühne geworden – und eine Marke.

    Der FC Como war immer ein Zwerg, der seinen Platz suchte zwischen den Riesen Inter und Milan und den Turiner Klubs Juve und Torino. Dreimal ist der Verein in den vergangenen zehn Jahren pleitegegangen, zuletzt 2017. Als 2019 die indonesischen Brüder Budi und Bambang Hartono Como um ein paar Hunderttausend Euro kauften, dümpelte er in der vierthöchsten Liga. Die Hartonos haben in den 60er-Jahren mit der Produktion von Nelkenzigaretten begonnen, heute gehören sie zu den reichsten Männern Indonesiens mit einem Vielfältigen Imperium. Forbes schätzt ihr Vermögen auf gut 45 Milliarden Dollar. Kein Klubbesitzer in Italien ist reicher. Und kein Besitzer interessiert sich weniger für Fußball.

    Mit dem Projekt betraut ist der Präsident Mirwan Suwarso. Der 54-Jährige stand vor vielen Jahren schon einmal einem Fußballklub vor. Das war in Indonesien. Als er dort keine Entwicklungsmöglichkeit sah, ging er in die Unterhaltung, arbeitete als Regisseur, Produzent und Drehbuchautor, bevor er Werbeverantwortlicher des Hartono-Konzerns wurde und dessen Streamingportal leitete.

    Suwarso ist kurz vor dem Spiel gegen Atalanta aus London eingeflogen, wo er die Hälfte der Zeit lebt. Von seinem Büro in der Haupttribüne aus sieht man, wie sich das Stadion füllt, laute Bässe setzen ein, und es herrscht flirrende Vorfreude: Suwarso ist müde, er musste früh raus, ein perfekter Verkäufer des Projekts ist er trotzdem. Como, sagt er, sei kein Egotrip der reichen Besitzer, es gehe nicht um Eitelkeit, sondern um etwas viel Profaneres: die Möglichkeit, Business zu machen.

    Was Business in diesem Fall ist, umschreibt er so: ein Ökosystem, in dem einander Fußball und Tourismus gegenseitig befruchten. Das Vorbild sind die Themenparks von Disney. Im Zentrum steht der Fußballklub, um ihn herum soll sich eine ganze Industrie entwickeln. Dazu gehören heute drei Modelinien, aus der Zusammenarbeit mit Adidas sind hippe Hoodies und legere Bomberjacken entstanden. Koffer mit dem Como-Logo wurden auch schon bei Harrods in London verkauft. Geplant sind Soccer-Camps, in denen die Kids trainieren, während die Eltern beim Wine-Tasting sind oder auf einer privaten Bootstour auf dem Comer See.

    Es gibt Lizenzverträge mit Uber und diverse Kollaborationen mit Luxushotels und Geschäften in der Stadt. Das lokale Bier La Comasca, das mit Seide gefiltert wird, ist ebenfalls ein Projekt von Suwarso. Es zeigt, wie geschickt der Indonesier die Fäden zwischen Tradition und Geschäft zu spannen weiß. Die Stadt war im 17. Jahrhundert eine Metropole der europäischen Seidenindustrie, später war sie eines der bedeutendsten Zentren für bedruckte Seide.

    Die Transformation, die Suwarso anstrebt, ist schwindelerregend, die Strategie kühn. Die traditionellen Einnahmequellen wie Einnahmen an Spieltagen und Übertragungsrechte sollen zwar einen Teil des Budgets decken. Doch rentieren sollen sich auch die Nebenzweige – Como will sich als eine der führenden Destinationen für Fußballtourismus etablieren. Wie der Klub sich dafür inszenieren muss, wissen die Verantwortlichen: Jede Emotion wird während einer Partie von einem vielköpfigen Team dokumentiert und auf Social Media in die Welt geschickt. Wird ein neuer Spieler vorgestellt, erkennt man im Hintergrund hölzerne Bücherregale, das Licht ist gedimmt, es ist die gediegene Atmosphäre einer alten Villa am See.

    George Clooney war noch nicht da Geht der Plan auf, soll das Imperium in ein paar Jahren einen Wert von einer Milliarde Dollar haben. Geld verbrennen, wie es die meisten Klubs tun, ist keine Option, die Hartonos sind keine Fantasten. Vorerst wird aber im großen Stil investiert. Das italienische Finanzportal Calcio e Finanza hat ausgerechnet, dass die Brüder seit der Übernahme 2019 gut 130 Millionen Euro in den Fußballbetrieb investiert haben.

    Die hochfliegenden Pläne rechtfertigt Suwarso mit der einzigartigen Lage des Klubs: „Man kann in jedes Fußballteam der Welt investieren. Aber man kriegt keinen See direkt neben dem Stadion. Was wir haben, ist die Sexyness von Italien, die Sexyness des Comer Sees und von George Clooney, der hier lebt. Wir haben einfach Glück.“ Der See ist sein Star, mit ihm und dem Stadion in Gehdistanz zum Zentrum will er punkten. Und natürlich mit Clooney. Der Schauspieler und Regisseur, der seit Jahrzehnten eine Villa in Laglio hat, wird in Como immer als Beleg für die Attraktivität der Region genannt. Dass er bis jetzt keine Spiele im Sinigaglia besucht, ist verschmerzbar. In den letzten Monaten jubelten Hugh Grant, Andrew Garfield, Kate Beckinsale, Adrien Brody, Michael Fassbender oder Keira Knightley werbewirksam auf der Ehrentribüne.................

    sofern die vorhandenen den Job nicht so ausfüllen wie der 23/24er Granit.

    Job ist das Kürzel für just-over-broke = reicht gerade so für das Überleben und bezeichnet eine temporäre, eher kurzfristige Tätigkeit ohne besonderen Qualifikationsnachweis = Tagelöhner.

    Das ist das Gegenteil von einem Beruf.

    Die Maskendeals des Jens Spahn - IDA-Sprechstunde mit Dr. Gunter Frank und Dr. Kay Klapproth

    Diesmal sprechen der Mediziner Dr. Gunter Frank und der Immunologe Dr. Kay Klapproth über neue Erkenntnisse zur Fehlgeburten nach COVID-19-Impfungen, ignorierte Nebenwirkungen, Jens Spahn und über Schuldenorgien und teure Schülermonatskarten.

    00:00:00 Das IDA-Magazin Ausgabe 3 kann bestellt werden: http://www.ida-hd.de

    00:02:39 Riskante Impfung bei Schwangeren? Eine neue Studie aus Israel deutet darauf hin, dass Impfungen gegen das Coronavirus während der Schwangerschaft das Risiko von Fehlgeburten erhöhen könnten. Gleichzeitig wurde ab 2022 in den Ländern, in denen besonders viel geimpft wurde, ein beispielloser Geburtenrückgang beobachtet. Besteht hier ein Zusammenhang?

    00:13:58 Die täglichen Nebenwirkungen: Dr. Gunter Frank berichtet aus der Praxis, wie verbreitet bestimmte Symptome mittlerweile auftreten, die zeitlich mit der Impfung gegen Corona zusammenfallen. Dennoch weigern sich Mediziner und Kliniken, offen über das Problem „Post-Vac” zu informieren.

    00:22:50 Masken für Milliarden: Der ehemalige Gesundheitsminister Jens Spahn hat trotz ausdrücklicher Warnungen seiner Fachreferenten fragwürdige Maskendeals abgeschlossen. Der Schaden geht in die Milliarden. Ein Bericht belastet den Politiker offenbar schwer und soll deshalb nicht veröffentlicht werden.

    00:33:43 Teure Kindertickets: Bund, Länder und Kommunen machen Schulden, als gäbe es kein Morgen. Doch die echten Probleme werden nicht benannt. Anstatt ideologiegetriebene Klientelpolitik zu beenden, spart man bei den Schwächsten.


    Der naheliegende Rückschluß - ok, auch das Präsidentenamt, um Degen eins auszuwischen, wäre denkbar - dürfte also der Trainerposten sein.

    Naja, den Trainer"wachposten" könnte der Albaner auch gleich machen, da der Doubletrainer des FC Basel - Fabio Celestini - sich verbessern wollte und lieber zu ZSKA Moskau in die russische Liga gewechselt ist, als bei dem schweizer Meister zu bleiben. Das alles natürlich unter dem keifenden Geschrei und lauten Gejohle der westlichen NATO-Troll-Kriegshetzer-Propaganda-Lügen-Medien...

    Geiler Typ.  :LEV6

    "Ich wollte mich verbessern und eine neue Herausforderung suchen, um zu gewinnen und Trophäen zu gewinnen. ZSKA ist ein grosser europäischer Verein und wir wollen gemeinsam Erfolg haben."

    ZSKA Moskau, das in der vergangenen Saison den dritten Platz in der russischen Liga belegte, sieht in Celestini offenbar den richtigen Mann für ihre Ambitionen. ZSKA-Manager Babaev zeigte sich erfreut über die Verpflichtung: "Wir freuen uns, dass wir schnell mit Fabio ins Gespräch kamen und konstruktive Verhandlungen führen konnten. Seine Mentalität und sein Charisma, seine Sprachkenntnisse und natürlich sein Siegeswille werden ihm definitiv helfen, in kürzester Zeit zu einer echten Führungspersönlichkeit für das Team zu werden.

    >>>Der Westschweizer erklärt seine Motivation, warum er nach Russland wechselte

    Oliver Kahn über psychischen Druck, Leistung an der Spitze und Geld im Fußball

    Oliver Kahn über psychischen Druck, Leistung an der Spitze und Geld im Fußball.

    Er war über Jahre hinweg das Gesicht des deutschen Fußballs: Torwartlegende, Bayern-Kapitän, Champions-League-Sieger, später Vorstandsvorsitzender beim FC Bayern München.

    In dieser Folge spricht Oliver Kahn so offen wie selten über psychische Belastungen im Leistungssport, mentale Stärke, seinen unbedingten Willen zum Erfolg und darüber, welchen Preis man dafür zahlen muss.

    Es geht um Disziplin, Niederlagen, Umgang mit Fehlern und den Wandel im Profifußball. Kahn gibt Einblicke in seine Zeit als aktiver Spieler, aber auch in seine Rolle als Manager und Unternehmer. Er erzählt, wie sich sein Blick auf Karriere und Erfolg verändert hat und was ihn heute wirklich antreibt.

    00:02:20 Der Moment, in dem Oliver Kahn wusste: Ich werde Profi!

    00:04:09 Oliver wollte nie Torwart werden

    00:06:09 Was wenn es mit Fußball nicht geklappt hätte?

    00:07:11 Wie ist der legendäre "Eier" Clip entstanden?

    00:10:25 Wo bleibt die Authentizität im heutigen Fußball?

    00:11:39 Was hat sich bei den Leadern im Fußball verändert?

    00:14:54 So fühlte sich der Wechsel zum FC Bayern München wirklich an!

    00:18:15 Kribbelt es einem als Torwart nicht in den Fingern, dass man auch nach vorne laufen will?

    00:20:04 Karriereende als Befreiung? Ehrliche Worte über den Abschied

    00:24:09 Geld, Investitionen und finanzielle Verantwortung

    00:25:42 Ego Probleme im Profi-Fußball

    00:27:27 Wenn das Privatleben plötzlich in der Öffentlichkeit steht

    00:29:17 Oliver Kahn über Uli Hoeneß: Lob, Kritik und Einblicke

    00:32:58 Die eine Eigenschaft, die jeder Leader haben muss

    00:35:55 Umgang mit Druck, Kritik und Fehlern

    00:46:52 Wusste Oliver schon, was er nach seinem Karriereende macht?

    00:51:06 Neugier im Bereich Krypto & Finanzen

    00:56:05 Waren Proteinpulver früher wirklich ungesund?

    00:57:30 Was kam nach dem MBA?

    01:00:26 Wie war der Start als Führungsrolle beim FC Bayern München?

    01:03:37 Champions League Niederlage vs. FC-Bayern Abschied: Was tat mehr weh?

    01:07:53 Blick nach vorne: Was hat Oliver Kahn jetzt vor?

    „Ein ganz großes Verschleiern“

    Brandenburgs Gesundheitsministerin Britta Müller hat sich mit Geschädigten der Corona-Impfung getroffen. Das Treffen verdeutlicht einmal mehr, wie die Politik die Erkrankten weiter hinhält – zum Schaden der Betroffenen und der eigenen Glaubwürdigkeit.

    Nach dem Treffen mit Brandenburgs Gesundheitsministerin Britta Müller (parteilos, für BSW) wurde Jürgen Krauss auf der Pressekonferenz deutlich: „Ich sehe ein ganz großes Verschleiern.“ Die Kritik des Post-Vac-Betroffenen richtete sich vor allem an das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) und die Bundesregierung: „Was da läuft, ist ein riesengroßer Skandal.“ Das dem Bundesgesundheitsministerium unterstellte – und damit weisungsgebundene – PEI behaupte bis heute, es gebe im Zusammenhang mit den Corona-Impfungen „kein Risikosignal“. Was fatal sei für die Impfgeschädigten, deren Anträge auf Anerkennung von den Versorgungsämtern wie am Fließband abgelehnt würden. Bei nicht mal 2,5 Prozent liegt die Anerkennungsquote in Brandenburg – das sind ganze sieben von jenen 316 Anträgen, über die bislang entschieden wurde. Dabei würden sich Versorgungsämter wie auch Gerichte stets auf das PEI berufen. Und das sieht „kein Risikosignal“: Der Kreis schließt sich.

    Dabei habe das PEI erst Ende November 2024 „still und heimlich“ eine Liste mit fast einer Million Impfnebenwirkungen auf seine Webseite gestellt, so Jürgen Krauss – eine Excel-Tabelle ohne jede Analyse oder Einordnung, etwa, ob bestimmte Impfchargen für besonders viele Schadensfälle verantwortlich sind, wie Post-Vac-Selbsthilfegruppen immer wieder berichten. Zu einer ähnlichen Einschätzung kommt die Düsseldorfer Rechtsanwaltskanzlei „Rogert & Ulbrich“, bei der sich bislang gut 5000 Menschen zu Impfschäden beraten ließen, etwa 70 Prozent davon Frauen. In der Post-Vac-Selbsthilfegruppe Berlin-Brandenburg sind sogar über 80 Prozent Frauen.

    Laut Anwalt Marco Rogert ist eine relativ kleine Zahl von Impf-Chargen, etwa 15 Prozent, für einen Großteil der gemeldeten Impfschäden verantwortlich. (1) Auch zwei der Impfgeschädigten auf der Potsdamer Pressekonferenz waren mit Chargen geimpft worden, die zu den Top 10 der mutmaßlich gefährlichsten gehören. „Post Vac ist eine schwere Erkrankung, die viele Gesichter hat“, so die Impfgeschädigte Claudia Schneider, eine Krankenschwester aus Potsdam, die seit ihrer Corona-Impfung nicht mehr arbeiten und ohne die Hilfe anderer keinen Weg mehr alleine gehen kann. Sie sagt: „Es ist wichtig, dass wir gesehen werden.“...............


    Die Bilanz des Post-Vac-Betroffenen Jürgen Krauss nach dem Gespräch mit der Ministerin ist jedenfalls ziemlich durchwachsen: „Wenn es die Politik nicht schafft, eine Aufklärung hinzubekommen, dann müssen wir es selber machen, etwas Anderes bleibt uns nicht.“