Beiträge von Caminos
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Imho gibt es zwei auffallende Unterschiede gegenüber der Spielanlage von Xabi Alonso.
Zum einen agiert ten Hags Formation deutlich weiter auseinandergezogen. Es gibt weniger langatmiges Quergeschiebe in der eigenen Hälfte und dadurch Chancen für schnellere Raumgewinne - was gestern allerdings noch zu oft ausgebremst wurde.
Des weiteren bieten die größeren Räume zwischen den einzelnen Spielern mehr Optionen für mehr und vor allem sicherere Anspiele, was in HZ Eins immer dann besonders sichtbar wurde, wenn Sittard extrem hoch presste. Gut zu wissen, dass der Qualitätslevel des neuen Kaders diese vielversprechenden Upgrades in der Spielanlage hergibt.
Naja, das war bereits in Manchester sein Problem, da der Gegner umgekehrt durch das größere auseinander der eigenen Formation ebenfalls mehr Platz und Anspielstationen im Mittelfeld hat und dadurch gute Chancen und damit Tore herausspielen kann - für den Fall, dass die fussballerische Qualität der Liga dies hergibt.
Gut analysiert von football meta:
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Bayer legt weitere Milliardensumme für US-Rechtsstreitigkeiten auf die Seite
Bayer muss für die schon milliardenteuren US-Rechtsstreitigkeiten rund um Glyphosat und PCB noch mehr Geld auf die Seite legen. Insgesamt spricht das Unternehmen in einer Mitteilung aus der Nacht zum Freitag von Rückstellungen und Verbindlichkeiten von 1,7 Milliarden Euro, rund 1,2 Milliarden für Glyphosat und 530 Millionen für PCB. Der Dax-Konzern begründete das mit einem Berufungsurteil in einem Glyphosat-Prozess, das negativ für Bayer ausfiel, sowie mit Anwaltskosten.
Mit Blick auf die PCB-Streitfälle verwies das Unternehmen auf die Beilegung des Falls Burke sowie weitere mögliche Vergleiche mit Klägern. Bayer legte in diesem Zuge auch Eckdaten für das zweite Quartal vor und hob den Jahresausblick für den um Wechselkurseffekte bereinigten Umsatz sowie operativen Gewinn (bereinigtes Ebitda) an. Die Pharmasparte habe sich im ersten Halbjahr besser entwickelt als erwartet, hiess es.
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"Es ist ihm einfach scheißegal": Jokic dachte wohl über Karriereende nach
Nikola Jokic hat vor seiner Vertragsverlängerung 2022 offenbar über ein vorzeitiges Karriereende nachgedacht. Das berichtet zumindest sein Ex-Teamkollege DeMarcus Cousins.
"Als ich in Denver war, hatten wir unsere Spinde nebeneinander", sagte DeMarcus Cousins im Straight Game Podcast. "Ich erinnere mich nicht mehr genau, wer zu dem Zeitpunkt gerade eine Vertragsverlängerung unterschrieben hatte, aber ich meinte zu ihm: 'Der und der hat gerade für so und so viel unterschrieben - dein Deal wird völlig verrückt.' Und er sagte: 'Weißt du, Cous, ehrlich gesagt denke ich, dass ich nach diesem Vertrag vielleicht aufhöre", führte der Big Man aus, der 2021/22 mit Jokic in Denver spielte.
Die Gründe dafür waren simpel: "Ich will nur in meinem Dorf und bei meinen Pferden sein", erklärte er Cousins, der davon aber nichts wissen wollte. "Ich sagte: 'Du willst 300 Millionen Dollar liegen lassen? Bruder, du bist komplett verrückt!' Ich meinte: 'Unterschreib den Vertrag und werde im schlimmsten Fall einfach fett, aber gib nicht 300 Millionen auf, Bro. Du kannst dir davon noch mehr Pferde kaufen.'"
Es ist nicht das erste Mal, dass Jokics Leidenschaft für den Basketball in Frage gestellt wird. Im Sommer sah man ihn mit Tränen in den Augen beim Sieg seines Pferdes in Serbien, in der NBA zeigt er dagegen nur selten Emotionen. "Wenn du jemals die Gelegenheit hast, dich mit ihm zu unterhalten, und er dir ein bisschen was über sich selbst erzählt, dann merkst du: Es ist ihm einfach scheißegal. Wirklich. Das hier ist vielleicht sein zweit-, dritt- oder sogar viertliebstes Ding im Leben", erzählte Cousins.
Dass Jokic trotzdem seit Jahren der wohl beste Basketballer der Welt ist und Zahlen wie in Konsolenspielen auflegt, macht seine Erfolge laut Cousins noch beeindruckender: "Die meisten Spiele, in denen er diese verrückten Stats abliefert, will er wahrscheinlich gar nicht auf dem Court stehen. Und genau das ist das Beängstigende an der ganzen Sache."
Statt seines Karrierendes unterschrieb Jokic im Sommer 2022 für fünf Jahre und 276 Mio. Dollar bei den Nuggets und sicherte sich in der Folgesaison seine bis dato einzige Championship.
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Wie kann man nur wegen ner missratenen Autokorrektur ne halbe Abhandlung erwidern?! Kein Wunder, dass in „deinem Land“ die frisch gefertigten Kriegsschiffe beim Inbetriebnahmen zerstört werden….
Nordkorea hat Berichten zufolge ein Kriegsschiff wieder flott gemacht, nachdem es bei einem Stapellaufversuch gekentert war. Die staatliche Nachrichtenagentur KCNA berichtete am Freitag, das Kriegsschiff sei „sicher senkrecht ins Wasser eingefahren“ und anschließend „am Pier festgemacht“ worden.
Auf Satellitenbildern der spezialisierten Nachrichtenseiten 38 North und NK News ist der 5.000 Tonnen schwere Zerstörer zunächst aufrecht am Pier und dann etwa drei Stunden später „im Hafen schwimmend“ zu sehen.
Im Gegensatz zu euch, haben solche Pfuschereien für die Betreffenden bei uns auch Konsequenzen. In eurer Schein-Demokratie dürfen die Mistbauer und Schwerst-Verbrecher straflos Schaden machen, soviel sie wollen - zur Not wird sich vor der Justiz freigekauft. Das nennt ihr Heuchler dann "Freiheit".
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Das Problem ist nur, dass diejenigen, die von dem heutigen System profitieren, da höchstwahrscheinlich nie mitmachen werden.
Die Bayern werden ein Teufel tun und sich selbst regulieren.
Natürlich ist jeder Verantwortliche dazu verpflichtet das bestmögliche für seinen Verein zu tun und den Status zu sichern.
"Wer einen Sumpf trockenlegen will, darf nicht die Frösche fragen".
(Die Redensart stammt vermutlich aus dem Französischen.)
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Tapete oder Tapet oder Tapis ist ein Ausdruck für den früher üblichen Stoffbezug eines Konferenztisches. Meist wird das Wort in der Redewendung „etwas aufs Tapet bringen“ benutzt, welche „etwas ansprechen“, „etwas zum Thema machen“ oder „etwas zur Diskussion stellen“ bedeutet.
Tape wird definitiv vor Arthur angesiedelt. Es bleibt offen ob noch wer geholt wird. Tapete überzeugt derzeit in jeder Trainingseinheit.
ETH mag genau solche Spieler.
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Naja, das wird schon mehr als ein einseitiges "X gibt Y etwas ohne Mitspracherecht" sein. Er wird sie sich ausgesucht haben und der Verein keine Einwände.
In Liverpool bestimmt das der Trainer und die Klubführung, v.a. bei wichtigen Spielern. In den bisherigen Vorbereitungsspielen hatte Wirtz deswegen die "58", da die endgültigen Nummern noch nicht festgelegt waren. Sie haben ja auch beschlossen, die Nummer "20" von Diogo Jota nicht mehr zu vergeben. Wirtz selber hätte sicher liebend gerne die "10" gehabt.
>>>Wirtz & Co.: Warum Liverpool ungewöhnliche Rückennummern vergibt
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Sie haben ihm bewusst die "7" gegeben. Sie hätten ihm auch jede andere Nummer geben können.
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Barnes, Owen, Coutinho, Mané sind beste Gegenbeispiele für diese Theorie ohne intensiv in die Historie einsteigen zu müssen.
..wenn Suarez schon für den Begriff "Ikone" herhalten kann, dann oben genannte wohl mindestens auch.
Selbst der FC Liverpool sieht das anders...
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Ein als Catering-Mitarbeiter getarnter Reporter eines Radiosenders hat dieser Tage als Spion im Konferenzzimmer von Simon Rolfes heimlich ein Audio mitgeschnitten, welches tiefe Einblicke gewährt, wie das Vorstellungsgespräch eines wechselwilligen Profis so abläuft.
Und für so einen Müll werden die Zwangs-GEZ-Gebühren verwendet. Unglaublich. Die Typen sollten lieber live aus Gaza berichten...
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Und das als 6er oder 8er.
Da hätte man auch ruhig mal tauschen können
Du hast halt keine Ahnung.
Die Nummer "7" ist in Liverpool auch länger von Ikonen getragen worden - Kevin Keegan von 71/22 -> 76/77
Kenny Dalglish von 77/78 -> 86/87
Luis Suarez von 10/11 -> 13/14
Die Spieler mit der Nummer "10" spielten in Liverpool meistens nur untergeordnete Rollen oder wechselten jedes Jahr den Besitzer. Selbst der unsägliche Voronin durfte darin auflaufen, was den Mythos der "10" in Liverpool ohnehin schon entwertet und entehrt hat.
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Alles anzeigen
OT
Bis 2011 hast du dir auch noch Konzerte der traditionsreichen Bayer-eigenen Musikvereine angehört. Und deren Mitglieder (Laien!) erfreuten sich an dem großzügigen Sponsoring, insbesondere bei den großen Konzertreisen. Nicht nur innerhalb Europas, sondern auch überall dorthin, wo DER BAYER für seine Mitarbeiter in Übersee Konzert-Tourneen der Leverkusener organisierte. In die USA, nach Brasilien, nach Südafrika, nach Japan …
2012 wurden diese Vereine ausnahmslos alle "ausgegliedert". Sie werden statt dessen zwar weiter "gefördert", aber die goldenen Zeiten der Bayer-Kultur, insbesondere deren sündhaft teurer Luxus wie z.B. besagte Konzertreisen, sind unwiederbringlich vorbei.
Id est:
Nix Cultura.
Nix Big Sponsoring.
Außer Fußball, wegen der Einschaltquoten.
BTT
Der Sozialkapitalismus ist mit dem Verschwinden der sozialistischen Staaten in Europa als Gegenmodell für die arbeitende Klasse - die dabei noch mitgeholfen hat - entfernt worden. Jetzt wurde der Schwenk zum Predatorkapitalismus hingelegt, der die bürgerliche Welt in eine asoziale kannibalische Lebenswelt alle gegen alle verwandelt hat. Entweder macht die große Masse Mensch aus ihrer Bewusstlosigkeit unter zu Hilfenahme der großen kostenlosen Lehrmeister Schmerz und Leid einen Schritt nach vorn oder es endet in einer Barbarei, die der Planet so auch noch nie gesehen hat.
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Wenn er kommt, finde ich das ne sehr starke Geste seinerseits. Wäre überhaupt nicht nötig, zeigt aber wie sehr ihm Club und Verein am Herzen liegen…
Naja, alles in allem ist das noch ein junger Mann und kein Nurfußballer, der in einer sehr großen Familie aufgewachsen ist. Ich denke, der wird nach den ersten Wochen im Ausland etwas Heimweh haben und seine Leute & Geschwister wiedersehen wollen. Ich als Nordkoreaner kann das nachvollziehen - außerdem ist es erholsam, auch mal wieder seine eigene Sprache sprechen und hören zu können. Sein Erscheinen wird weniger in dieser Fußballfirma begründet sein. Das ist reiner Zufall da trainingsfrei ist und er sowieso hier wäre.
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Was will die WHO? IDA-Standpunkt mit Dr. Beate Pfeil und Dr. Kay Klapproth
Im heutigen IDA-Standpunkt treffen wir Dr. Beate Pfeil – eine der versiertesten Kennerinnen der Weltgesundheitsorganisation.
Beate Pfeil ist Juristin und war viele Jahre Sachverständige für Minderheitenrechte des Europarates. Seit der Corona-Krise befasst sie sich intensiv mit den Einschränkungen der Menschenrechte im Zuge der Pandemiepolitik. Heute zählt sie zu den profundesten Beobachtern und Kritikerinnen der WHO.
Im Gespräch mit Dr. Kay Klapproth geht es um die Rolle der WHO – zwischen Gesundheitsförderung und medizinischem Autoritarismus. Welche Kräfte und Motive prägen die Organisation? Und was bedeuten die neuen Gesundheitsvorschriften und der geplante Pandemievertrag für die staatliche Souveränität – und für uns ganz persönlich?
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Corona-Ursprung, Ethik, Moral und Verantwortungslosigkeit - Vortrag von Prof. Wiesendanger
Der Physik-Professor Roland Wiesendanger (Uni Hamburg) beschäftigt sich seit vielen Jahren mit dem Ursprung des Corona-Virus SARS-Cov2. Seiner Meinung nach stammt das Virus aus einem Labor und ist ein Produkt der hochgefährlichen und ethisch nicht vertretbaren Gain-of-Function-Forschung, die auch in Deutschland stattfindet, so Wiesendanger. Mitte Juli 2025 besuchte Wiesendanger Pfarrer Thomas Dietz in der Kirche in Malchow (Uckermark) und sprach über die sogenannte Laborthese, Ethik, Moral und den Umgang "der Wissenschaft" mit der Frage, wo das Coronavirus entstanden ist.
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Der bekommt dort umgerechnet rund 10 Millionen Münzen pro Jahr garantiert anstatt nur sieben Millionen hier = drei Millionen Freunde mehr. So einfach ist Kapitalismus.
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Ich bin auch mal gespannt wo er in einem Jahr ist.
In Basel?
Ob er dann im Sommer 2026 als fast 34-jähriger auch mit Sunderland in die 2. Liga geht?
Nach Basel?
Wohl kaum, zumal in der Championship eine komplette Saison aus 46. Spieltagen besteht und es auch sonst in dieser Liga ordentlich auf die Socken gibt.
Die Swiss Super League spielt immerhin 38 Runden ohne Pokalrunden und EC. Nicht vergessen: Für Söldner ist jede
rsKriegSpiel ein plus auf dem Girokonto.