Beiträge von Caminos

    EXKLUSIV - Michael Reschke

    Bei uns war der ehemalige Manager von Bayer 04 Leverkusen, Technische Direktor vom FC Bayern München, Sport-Vorstand vom VfB Stuttgart und Technische Direktor vom FC Schalke 04 zu Gast - Michael Reschke. Er verriet uns, wie er die Bayern-Bosse damals überzeugen konnte, Joshua Kimmich zu verpflichten, erzählte uns von einer unglaublichen Verhandlung mit dem Management von Kingsley Coman und erklärte uns, wie er es schaffte, so viele namenhafte Spieler und heutige Top-Stars zu entdecken und zu verpflichten, wie es kaum jemand anderes in Deutschland geschafft hat. (Joshua Kimmich, Toni Kroos, Dani Carvajal, Kai Havertz...) In dieser Folge könnt ihr euch auf Anekdoten über das erste Aufeinandertreffen mit Pep Guardiola beim FC Bayern freuen, bekommt einen Einblick hinter die Kulissen von Vertragsverhandlungen auf höchstem Niveau und allen Schalke-Fans wird erzählt, warum Nick Woltemade fast beim FC Schalke 04 gelandet wäre - viel Spaß beim Hören!

    Natürlich gibt es Frauen, die all das gerne machen. Haus hüten, putzen, kochen, waschen. Alles ok. Aber es geht ja darum, dass irgendwelche Steinzeit-Männer mit geringem Selbstwert so etwas einfordern.

    Keiner kritisiert Frauen, die sich in der „klassischen“ Rolle wohlfühlen.

    Es geht um Männer, die das aufoktroyieren möchten. Zumeist handelt es dabei um absolute Nulpen, die sich von einer erfolgreichen selbstbestimmten Frau sofort „bedroht“ fühlen….

    Das sehe ich anders; viel neutraler und systembedingt erzwungen.

    In der bürgerlich-beschränkten Sicht auf die Welt ist Erfolg immer viel Geld zu haben oder zu "verdienen" und Arbeit ein Weg zu diesem Ziel. Arbeit bedeutet sich kapitalistisch unter Konkurrenz gegen Mitstreiter*:-)innen auf einem sogenannten "Arbeitsmarkt" verwursten zu lassen - Frauen trifft es dabei meistens zu geringeren Löhnen und schlechteren Bedingungen als Männer. Daher ist es logisch, dass derjenige, der wahrscheinlich mehr Geld durch seine Tätigkeit erfolgreich generiert, dieser hauptsächlich nachgeht. Je erfolgreicher, um so zeit- und energieintensiver muss diese ausgeführt werden.

    Die sogenannte Heim/Sozial"arbeit" (Kinder!) ist umfangreich und bleibt so aber unerledigt - irgendwer*innen muss die aber tun. In der bürgerlichen Welt gibt es dafür keine Kategorie, da diese "Arbeit" wie auch das "weibliche" aus dem Bewusstsein abgespalten wird, da sie keine in "Geld" darstellbare Verkaufs-Werte hervorbringt und somit nicht bezahlt wird, es sei denn, beide Elternteile wollen sich "erfolgreich" durchkneten und auspressen lassen und bezahlen entsprechende Verwahrungsanstalten bis hin zu Hausangestellten bzw. nutzen Oma/Opa - wenn noch vorhanden - als kostenlosen Dienstleister und eigentlichen Erzieher der eigenen Kinder.

    Aber aus mexikanischer Sicht ist das leider trauriger Alltag vieler Frauen. Ein Land mit sehr hoher Femizid-Rate und "frauenverachtend Weltbild". Traurig im Jahre 2025.

    Als Ausländer finde ich diese deutsch-europäische Sicht auf Mexico befremdlich bis anmaßend. Das aus heutiger bürgerlicher Sicht "frauenverachtende Weltbild" wurde über Zwang, Druck und nackter Gewalt durch die spanischen Kolonialherren den Indigenen "Heiden" eingeprügelt und Bekehrung zum "Katholizismus" genannt. 90% der Mexicaner sind heute Christen -verursacht durch die europäische Politik.

    Deine "hohe Femizid-Rate" kann sich Deutschland in den Hintern stecken. IHR Deutschen habt die Definition von Femiziden der WHO gar nicht übernommen und kennt den Femizid als Straftatbestand gar nicht! Ihr wollt gar nicht wissen, was das ist! In Deutschland gab es von 2012–2017 laut polizeilicher Kriminalstatistik 849 Morde von Frauen in (Ex-)Partnerschaften und 1212 versuchte Tötungen. Ob es sich dabei wirklich um Femizide handelt, ist unbekannt, da die Tatmotive nicht erfasst werden.

    IHR Deutschen habt bisher auch die Istanbul-Konvention (Übereinkommen des Europarats zur Verhütung und Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen und häuslicher Gewalt), die Staaten europaweit zum Kampf gegen Gewalt gegen Frauen verpflichtet, nicht unterzeichnet, sondern 2017 lediglich ratifiziert. Und warum? Diese Konvention forderte unter anderem, eine Kommission einzurichten, die Daten zur Gewalt gegen Frauen zu erfassen, zu bewerten und zu verbreiten. Da habt ihr kein Bock drauf.

    Also: Klappe halten Tapeworm und immer dran denken

    -> Wenn du mit einem Finger auf andere zeigst, zeigen drei auf dich. <-<-<- :LEV19

    Traurig im Jahre 2025. ;(

    Buchpremiere "Vereinnahmte Wissenschaft - Die Corona-Protokolle des Robert-Koch-Instituts"

    Am 16. Juli 2025 fand die Buchvorstellung der Anthologie "Vereinnahmte Wissenschaft Die Corona-Protokolle des Robert-Koch-Instituts" im ausverkauften Babylon Kino in Berlin statt. Es ist ein Buch für alle, die die Corona-Jahre besser verstehen wollen – fundiert, vielstimmig und mit dem Anspruch, Aufklärung und Verständigung zu ermöglichen.

    Anlässlich der Veröffentlichung fand vor 500 interessierten Gästen eine Podiumsdiskussion mit der CDU-Abgeordneten Dr. Saskia Ludwig (MdB), der für die Veröffentlichung der geleakten Protokolle verantwortlichen Journalistin Aya Velàzquez, der Fachärztin für Infektionsepidemiologie Prof. Dr. Ines Kappstein und dem Journalisten und Herausgeber des Buches Bastian Barucker statt.

    Moderiert wurde der Abend von der Journalistin Camilla Hildebrandt.

    Auf dem Podium ging es darum, wie das brisante Material an die Öffentlichkeit gelang, welchen Wissensstand die Experten im RKI während des Corona-Geschehens hatten und inwiefern dieser im Widerspruch zu den Verlautbarungen der Politik und medial sehr präsenter Politikberater stand.

    Außerdem thematisiert wurde inwiefern die Protokolle Grundlage für die weitere Aufarbeitung der Pandemiepolitik sein können.

    ideal für den Bergexperten Healy.

    Healy, der "Bergexperte", schlich heute als 25. in das Ziel - mit 13:38min Rückstand auf den Pogacar. :LEV14
    Lag es vielleicht an der letzten mRNA-"Auffrischungs"impfung" von BioNTech? :wacko:

    Impfung altert Lunge um mehrere Jahre

    Eine Studie zeigte, dass eine mRNA-Auffrischungsimpfung mit BioNTech einen Rückgang der maximalen Sauerstoffaufnahme VO2max um 8,6 % verursachte. Das entspricht einer Alterung von etwa zehn Jahren in Bezug auf die aerobe Kapazität.


    Mehr Todesfälle unter Geimpften - IDA-Sprechstunde mit Dr. Gunter Frank & Dr. Kay Klapproth

    In der heutigen Folge der IDA-Sprechstunde diskutieren der Mediziner Dr. Gunter Frank und der Immunologe Dr. Kay Klapproth über neue Zahlen aus Tschechien und England, die alarmieren: Welchen Einfluss haben die COVID-19-Impfungen auf Geburt und Tod? Ausserdem geht es um Datenchaos und Verschwendung während der Corona-Krise.

    00:01:52min

    Geburtenrückgang nach Massenimpfungen. Eine groß angelegte Studie mit 1,3 Millionen Frauen zeigt: Erfolgreiche Schwangerschaften traten bei geimpften Frauen deutlich seltener auf als bei ungeimpften. Reduzieren COVID-19-Impfungen die Fruchtbarkeit?

    00:11:44min

    Todeszahlen nach der Impfung: Englische Gesundheitsdaten zeigen: Die Nicht-COVID-Sterblichkeit ist bei Geimpften in mehreren Altersgruppen teils deutlich erhöht. Auch wenn damit keine Kausalität belegt ist, wirft der Befund ernsthafte Fragen auf – und verlangt nach einer umfassenden Aufklärung.

    00:18:54min

    Datenchaos bei der Impfstoffüberwachung: In Deutschland wurde der Impfstatus immer dann überprüft, wenn es darum ging, ungeimpfte Menschen zu sanktionieren. Bei der Erfassung möglicher Nebenwirkungen hingegen erklärten Krankenhäuser und Behörden, sie könnten Geimpfte und Ungeimpfte nicht zuverlässig unterscheiden. Das Paul-Ehrlich-Institut trägt zur Intransparenz bei – und hält bis heute zentrale Daten aus der SafeVac-2.0-App zurück.

    00:21:51min

    Verschwendung und Vorteilsnahme in der Corona-Zeit: Der Sudhof- Bericht zur Maskenbeschaffung unter Gesundheitsminister Jens Spahn ist öffentlich und sorgt für Diskussion. War es persönliches Versagen des Ministers? Oder sehen wir Anzeichen für systematische Korruption?


    EXKLUSIV - Florian Plettenberg: „Wenn Fabrizio Romano schneller ist, bekomme ich böse Nachrichten“

    Einer der bekanntesten Transferjournalisten Deutschlands verrät seine Geheimnisse! Der Sky Transfer-Experte FLORIAN PLETTENBERG spricht über Fabrizio Romano, darüber welche Personen beispielhaft zu seinen Quellen gehören können und das Millionengeschäft hinter den Kulissen.

    Der Host der Sky-Sendung „Transfer Update - die Show" war bei uns zu Gast und hat mit uns über seinen Weg zu einem der bekanntesten Transferjournalisten Deutschlands gesprochen. In diesem exklusiven Interview erfahrt ihr:

    Wie er an seine Informationen kommt

    Welche Personen beispielhaft zu seinen Quellen gehören können

    Sein Verhältnis zu Fabrizio Romano

    Warum seine Informationen zu 99,9% verlässlich sind

    Wie man ein Netzwerk im europäischen Spitzenfußball aufbaut

    Ein faszinierender Einblick in das schnelllebige Geschäft mit Transfergerüchten, Vereinsdeals und Spielerwechseln im modernen Fußball.

    Freu Dich doch dass es Herdemimmunität gibt, davon profitiert auch Du obwohl Du jammerst

    Das sah aber der "Faktenfuchs" oder besser "Fakefuchs" (?) in 2021 noch ganz anders...

    #Faktenfuchs: Herdenimmunität ist kaum zu erreichen

    Seit Anfang des Jahres wird in Deutschland gegen das Coronavirus geimpft. Viele verbinden die Impfung mit der Hoffnung, dass bald die Herdenimmunität erreicht wird und sich das Virus nicht weiter ausbreitet. Doch die Chancen dafür stehen schlecht.

    RKI glaubt nicht mehr an Herdenimmunität

    Das Robert Koch-Institut geht von einem deutlichen Anstieg der Corona-Infektionszahlen im Herbst und Winter aus. Deshalb empfiehlt das RKI, jetzt schon vorbeugende Maßnahmen zu ergreifen. An das Erreichen einer Herdenimmunität glaubt man nicht mehr.

    Corona: Virologin Protzer glaubt nicht mehr an Herdenimmunität

    Die Virologin Ulrike Protzer glaubt, dass Herdenimmunität "fast nicht mehr zu erreichen" ist. Das sagte die Direktorin des Instituts für Virologie an der TU München im B5-Interview. Grund dafür seien die neuen, ansteckenderen Corona-Varianten.

    Palace attackiert UEFA: "Eine der größten Ungerechtigkeiten der Fußballgeschichte"

    Crystal Palace hat mit großer Wut auf den Europa-League-Ausschluss reagiert. Klubboss Steve Parish appelliert an UEFA-Präsident Aleksander Ceferin - und deutet an, vor den CAS zu ziehen.

    Zwei Monate nach dem Finale ist bei Crystal Palace die Freude über den ersten FA-Cup-Sieg der Geschichte vorerst in Wut umgeschlagen. Dass die UEFA ihn am Freitag aus der Europa League ausschloss und in die Conference League versetzte, hat beim Premier-League-Klub um Trainer Oliver Glasner großes Entsetzen ausgelöst.

    "Wir sind am Boden zerstört", sagte Klubchef Steve Parish bei Sky Sports und sprach von "einer der größten Ungerechtigkeiten der Fußballgeschichte". Nach Ansicht der UEFA hat Palace gegen die "Multi-Club Ownership"-Regeln verstoßen. "Das ist ein schlimmer Tag für den Fußball. Die meisten Fußballfans, die rechtschaffenen Fußballfans, werden sehen, was für eine schreckliche Ungerechtigkeit das ist. Die Fans aller Vereine sollten für uns am Boden zerstört sein. Das ist eine lächerliche Entscheidung", so Parish weiter.

    Palace wurde zum Verhängnis, dass Investor John Textor mit 43 Prozent größter Anteilseigener des Klubs ist und bis vor kurzem gleichzeitig Besitzer von Olympique Lyon war, das sich ebenfalls für die Europa League qualifiziert hatte und nach dem abgewendeten Zwangsabstieg auch dort mitwirken darf. Die UEFA untersagt, dass zwei oder mehrere von einer Institution kontrollierte Klubs im selben Wettbewerb antreten. Zurückziehen muss immer dasjenige Team mit der schlechteren Ligaplatzierung, in diesem Fall Palace.

    Palace sieht sich von der Regel allerdings gar nicht betroffen. "Wir wurden wegen einer lächerlichen Formalität aus einem europäischen Wettbewerb ausgeschlossen. Ich glaube, niemand will das sehen. Ich glaube nicht, dass die UEFA das sehen will. Jeder weiß, dass wir nicht Teil einer Multi-Club-Konstellation sind. Wir teilen kein Personal. Wir sind in eine Regel verwickelt, die nicht für uns gemacht wurde", schimpft Parish. "Ich verstehe nicht, warum das Gremium zu dem Schluss gekommen ist, den es gezogen hat. Ich denke, wir haben gezeigt, dass John keinen Einfluss auf unseren Klub hatte."

    Palace hatte die März-Frist der UEFA - als man noch nicht einmal das FA-Cup-Achtelfinale erreicht und auch über die Liga keinerlei Europapokal-Ambitionen hatte - verstreichen lassen. Textor selbst hatte in dieser Woche bei Talksport gesagt: "Warum sollte ich meine Anteile vor März an einen Trust geben, wenn die Regel besagt, dass man das nur tun muss, wenn man entscheidenden Einfluss hat?" Das sei bei ihm nicht der Fall.

    Die Londoner, für die auch die Conference-League-Teilnahme eine Europapokal-Premiere wäre, erwägen nun wie erwartet, vor den Internationalen Sportgerichtshof (CAS) zu ziehen. Das sei eine "Option", erklärte Parish, der auch an den UEFA-Präsidenten höchstselbst appellierte: "Wir würden es vorziehen, wenn jemand in diesen Prozess eingreift. Wir glauben, dass es möglich ist, dass Ceferin oder jemand anderes das tut."

    Nottingham Forest dürfte Palace dabei wenig Glück wünschen. Der Vorjahressiebte der Premier League würde voraussichtlich von der Conference League, für die er sich eigentlich qualifiziert hatte, in die Europa League aufsteigen, sollte der UEFA-Entscheid gegen den Ligarivalen Bestand haben.

    Nach Ermittlungen: Milan und Inter sperren "unerwünschte Fans" aus

    Die beiden Mailänder Vereine AC und Inter sollen für die kommende Saison "unerwünschte Fans" vom Besuch des San Siro aussperren. Vorausgegangen waren Ermittlungen der Staatsanwaltschaft gegen Ultra-Gruppierungen.

    ..........im Giuseppe-Meazza-Stadion soll zur neuen Saison ein komplett neues Sicherheitskonzept greifen. Dieses beinhaltet auch die Gesichtserkennung bei der Einlasskontrolle an den Drehkreuzen. Das dazu notwendige System sei bereits vorhanden, die letzten Genehmigungen für eine Pilotphase sollen mit den Behörden und den Datenschutzbeauftragten geklärt werden.

    Sollte die Gesichtserkennung tatsächlich zum Auftakt der Serie-A-Saison 2025/26 im Giuseppe-Meazza-Stadion als Pilotprojekt die Genehmigung erhalten, hätte es Auswirkungen auf die laufende Debatte in Italien. Denn bereits seit längerer Zeit wird über die Einführung der automatischen Gesichtserkennung zur Einlasskontrolle in den Stadien diskutiert. Noch stehen dieser rechtliche Hürden im Wege - die durch positive Erfahrungen in Mailand aber wohl einer landesweiten Prüfung unterzogen werden könnten.

    Gyökeres-Streik: Sportings Präsident wendet sich an "die Genies hinter dieser Strategie"

    Um seinen Abgang von Sporting Lissabon und den Wechsel zum FC Arsenal zu erzwingen, hat sich Viktor Gyökeres dazu entschieden, das Teamtraining zu boykottieren. Nun äußerte sich der Präsident des portugiesischen Meisters.

    Es ist das nächste Kapitel in der Transfersaga um Viktor Gyökeres. Seinem angekündigten Trainings-Boykott hat der schwedische Stürmer inzwischen Taten folgen lassen, eine Einigung mit Arsenal über einen Fünfjahresvertrag bis 2030 soll bereits vor Tagen erzielt worden sein. Beschleunigt der Streik nun die Verhandlungen zwischen den Klubs?

    Keinesfalls, stellte zumindest Sporting-Präsident Frederico Varandas gegenüber der portugiesischen Nachrichtenagentur Lusa klar: "Wenn die Genies hinter dieser Strategie glauben, sie würden mich dadurch unter Druck setzen, seinen Abgang zu ermöglichen, liegen sie nicht nur völlig falsch, sondern machen den Abgang des Spielers auch noch komplizierter", so der 45-Jährige.

    Varandas verweist auf Gyökeres' Vertragslaufzeit

    Varandas bleibt damit seiner Verhandlungslinie treu, hatte er doch bereits vor wenigen Wochen versichert, Gyökeres nicht für die kolportierten 60 plus zehn Millionen Euro abzugeben. Ein Verkauf unterhalb der 100-Millionen-Euro-Grenze wäre unterdessen möglich - doch was, wenn die Gunners nicht derart tief in die Tasche greifen wollen?

    "Wir sind ruhig", führte Lissabons Präsident aus. "Wenn sie (die Gunners, Anm. d. Red.) Viktors fairen Marktwert nicht zahlen wollen, ist das für uns in den nächsten drei Jahren völlig in Ordnung" - so lange, wie der Torjäger bei den Löwen eben noch unter Vertrag steht.

    Löwen leiten Disziplinarverfahren ein

    Angesprochen auf die persönliche Situation von Gyökeres erwiderte Varandas indes, es stehe "niemand über den Interessen des Vereins - egal, wer sie sind." Aus diesem Grund werde nun auch ein Disziplinarverfahren gegen den schwedischen Nationalspieler eingeleitet.

    Deutliche Aussagen von Sportings Präsident, der jedoch auch für den Fall, dass es letztlich tatsächlich nicht zu einer Einigung mit dem englischen Vizemeister kommt, eine Lösung parat hat: "Mit der Schließung des Transferfensters, einer saftigen Geldstrafe und einer Entschuldigung an die Gruppe lässt sich alles regeln."

    Die große Corona-Ablenkung: Der Masken-Zwang war das Vergehen – nicht die Beschaffung

    So geht Pseudo-Aufarbeitung: Mit einer zahnlosen Enquete-Kommission und mit scheinbarem Eifer bei der Ermittlung zur Maskenbeschaffung soll eine Aufarbeitung der unangemessenen Corona-Politik simuliert werden. Das ist vollkommen ungenügend und soll eine echte Analyse der zerstörerischen Zeit mutmaßlich verhindern. Ein Kommentar von Tobias Riegel.

    Aerosoloe, Angst und Masken - im Gespräch mit Prof. Dr. Kappstein

    Die Corona-Maßnahmen basierten auf verschiedenen Annahmen bezüglich der Verbreitungswege und -weisen eines Erregers namens SARS-Cov2. Dazu zählen die früh postulierte “asymptomatische Übertragung“ oder die Theorie der Verbreitung des Virus mithilfe von Aerosolen. Praktisch bedeuteten diese Erklärungen, dass bei diesem Infekt auch gesunde Menschen eine potenzielle Ansteckungsgefahr darstellen und dass die Übertragung nicht wie bei anderen Atemwegserregern über Tröpfchen, sondern über kleinste Luftpartikel stattfindet.

    Ein weiterer wichtiger Bestandteil des Pandemie-Managements war die – der bisherigen Evidenz widersprechende – Behauptung, wonach das Tragen von Masken in der Öffentlichkeit einen Eigen- oder sogar Fremdschutz leistet. In meinem Gespräch mit der Fachärztin für Mikrobiologie, Virologie und Infektionsepidemiologie sowie für Hygiene und Umweltmedizin, Prof. Dr. Ines Kappstein, geht es um das größtenteils nicht vorhandene wissenschaftliche Fundament all dieser Annahmen, die Grundlage für die Corona-Maßnahmen waren, welche jahrelang Millionen von Menschen betrafen.

    Ines Kappstein, die sich seit Jahrzehnten mit der Übertragung von Erregern beschäftigt und diesbezüglich Krankenhäuser berät, veröffentlichte im Mai 2020 einen viel beachteten Fachartikel, der die plötzlich vom Robert-Koch-Institut aufgestellte Behauptung einer Wirksamkeit des Masketragens in der Öffentlichkeit evaluierte. Der aussagekräftige Titel dieses Artikels lautete „Mund-Nasen-Schutz in der Öffentlichkeit: Keine Hinweise für eine Wirksamkeit“.

    In der Folge dieser Veröffentlichung erlebte Kappstein Aspekte von Cancel Culture, Verleumdung und sogar Kriminalisierung – Dinge, die in den Corona-Jahren viele Wissenschaftler mit kritischer Meinung erdulden mussten. Beratungsverträge mit Krankenhäusern wurden ihr plötzlich aufgrund ihrer vermeintlichen politischen Untragbarkeit gekündigt, sie wurde angefeindet und es wurde sogar ihr Haus von der Polizei durchsucht. Kappstein war nämlich eine von drei Gutachtern in dem historischen „Weimarer-Urteil“, bei dem Richter Christian Dettmar die Maskenpflicht für zwei Kinder aufhob und diese insgesamt für verfassungswidrig erklärte.(Beschluss)

    Genauso wie Dettmar (der mittlerweile in letzter Instanz eine Haftstrafe auf Bewährung wegen Rechtsbeugung erhalten hat), bekam auch sie Tausende Zuschriften voller Dankbarkeit und Wertschätzung, weil sie im Einklang mit der Faktenlage die Sinnhaftigkeit des Masketragens in der Öffentlichkeit in Frage stellte. Mit der Veröffentlichung der RKI-Protokolle vor einem Jahr zeigte sich dann ironischerweise, dass die Experten im RKI ähnlich dachten wie Kappstein.

    Auf meine Frage, ob es jemals eine gesundheitliche Notlage gab, welche die Pandemiepolitik notwendig machte, antwortet Ines Kappstein im Gespräch, dass sie anhand der Daten des RKI keinen Hinweis auf irgendeine besondere Gesundheitsgefahr durch einen Atemwegsvirus erkennen kann.

    Pfizer verschiebt Veröffentlichung der Sicherheitsstudie für Covid-Impfstoff auf 2030

    Pfizer sieht sich zunehmender Kritik ausgesetzt, nachdem es die Fertigstellung seiner Sicherheitsstudie nach der Markteinführung zu Myokarditis und Perikarditis bei Personen unter 21 Jahren verzögert hat. Ursprünglich sollte die Studie 2024 abgeschlossen sein, nun wurde das neue Enddatum auf November 2030 festgelegt – acht Jahre später als ursprünglich geplant.

    ..........Trotz der Verzögerung durch Pfizer bringen unabhängige Studien weiterhin einen Zusammenhang zwischen COVID-19-mRNA-Impfstoffen und einem erhöhten Risiko für Herzmuskelentzündungen her. Eine im Juli 2024 veröffentlichte südkoreanische Studie ergab ein um 620 % höheres Risiko für Myokarditis bei geimpften Personen. Eine britische Studie aus dem Jahr 2024 mit 1,7 Millionen Kindern ergab, dass Myokarditis und Perikarditis nur bei geimpften Kindern auftraten. Ebenso bestätigte eine nordische Studie aus dem Jahr 2022 mit 23,1 Millionen Menschen ein erhöhtes Myokarditis-Risiko, insbesondere bei Männern im Alter von 16 bis 24 Jahren.

    Als Reaktion auf diese Ergebnisse hat die FDA kürzlich strengere Warnhinweise für die Impfstoffe von Pfizer und Moderna vorgeschrieben. Aktuelle Daten zeigen, dass Myokarditis bei etwa 8 Fällen pro Million Dosen bei Menschen unter 65 Jahren auftritt, wobei die höchste Rate – 38 pro Million – bei Männern im Alter von 16 bis 25 Jahren zu verzeichnen ist.

    Die CDC hat seit 2021 einen kausalen Zusammenhang zwischen mRNA-Impfstoffen und Myokarditis anerkannt. Kritiker behaupten jedoch, dass wichtige Daten der Öffentlichkeit vorenthalten wurden, darunter Frühwarnungen des israelischen Gesundheitsministeriums und redigierte Berichte der US-Regierung, die über das FOIA (Freedom of Information Act) zugänglich gemacht wurden.

    Angesichts der wachsenden Forderungen nach Rechenschaftspflicht haben einige Bundesstaaten wie Idaho und Florida Schritte unternommen, um die Verwendung von mRNA-Impfstoffen zu verbieten oder einzuschränken. Experten und Gesetzgeber diskutieren weiterhin, ob die Fortsetzung der Impfungen angesichts der bekannten Risiken gerechtfertigt ist – zumal die wichtige Sicherheitsstudie von Pfizer erst in fünf Jahren abgeschlossen sein wird.


    Herzerkrankungen nach Corona-Impfung: Wann wusste das Paul-Ehrlich-Institut Bescheid?

    Das Paul-Ehrlich-Institut sieht bis heute „kein Risikosignal“, doch schon im Februar 2021 kamen Warnungen aus Israel und ab Mai 2021 registrierten die Notaufnahmen deutscher Kliniken einen starken Anstieg „kardiovaskulärer Vorstellungsgründe“ – zeitgleich zur Massenbehandlung mit den Corona-Präparaten. Ab wann wusste die Behörde Bescheid? Eine Chronologie.

    Erziehen statt Erklären - IDA-Sprechstunde mit Dr. Gunter Frank und Dr. Kay Klapproth

    In der neuen Ausgabe der IDA-Sprechstunde diskutieren der Mediziner Gunter Frank und der Immunologe Kay Klapproth über lukrative Cancel Culture, Diätenerhöhungen für Abgeordnete – und über Journalisten-Darsteller, die im Namen der Wissenschaft unser Verhalten steuern sollen.

    00:01:24 min

    Demokratieverhinderungsvereine - Eine Bootstour des Radiosenders Kontrafunk wurde verhindert – durch Drohungen von selbsternannten Demokraten. Was sie antreibt, ist nicht die Sorge um die Demokratie, sondern die Aussicht auf Fördergelder in Millionenhöhe. In einer neu entstandenen Industrie der „Demokratieverteidiger“ sind inzwischen viele Menschen bestens versorgt. Für sie ist der „Kampf für das Gute“ ein Geschäftsmodell – eines, das funktioniert, indem es ständig neue „Feinde der Demokratie“ erschafft.

    00:10:44 min

    Selbstbedienung im Bundestag? Eine angemessene Entschädigung für Abgeordnete ist sinnvoll – keine Frage. Aber mit über 600 Euro zusätzlich steigen die Diäten nun auf fast 12.000 Euro im Monat. Eine notwendige Anpassung – oder schlichte Selbstbedienung?IDA hat alle Bundestagsabgeordneten gefragt: Wofür brauchen Sie die Erhöhung? Siamak BB berichtet über die IDA-Aktion.

    00:25:50 min

    Wissenschaftskommunikation als MoralerziehungWissenschaftskommunikation verkommt zur Vermittlung wissenschaftlich anmutender Inhalte – mit dem Ziel, gewünschte Überzeugungen und Verhaltensweisen zu fördern. Und die Universitäten und Medien machen mit. Wissenschaftsjournalisten wurden ersetzt durch Darsteller, deren Aufgabe es ist, uns zu erziehen – nicht, uns aufzuklären.


    Filter, Feeds, Faktenmacht

    Wie Öffentlichkeit zur Strukturfrage wurde

    Sie sprechen nicht mehr von Kontrolle. Sie sprechen von Verantwortung. Sie sagen nicht mehr, was wahr ist. Sie sagen, was nicht gesagt werden darf. Wer heute die Wirklichkeit besitzt, braucht keine Zensur mehr – nur noch Zugang, Algorithmen und Vertrauen.

    In der heutigen digitalen Ära ist die Macht der Medien zu einem zentralen Thema geworden, das sowohl Chancen als auch Herausforderungen mit sich bringt. Die Konzentration der Medien in den Händen weniger großer Konzerne wirft Fragen über Kontrolle, Verantwortung und die Zukunft des freien Diskurses auf. Diese Entwicklungen prägen nicht nur die Qualität der Information, sondern die gesellschaftliche Struktur selbst.

    Medien sind nicht bloß Informationsvermittler, sie sind Realitätsarchitekten. Sie entscheiden, welche Themen sichtbar werden, welche Stimmen verstummen, was als relevant, harmlos oder gefährlich gilt. Ihre Rolle geht über das Kommentieren hinaus: Sie schreiben die Welt mit. Diese Macht ist strukturell. Sie braucht keine Kommandos, keine Verschwörung. Sie wirkt durch Besitz, durch Routinen, durch Stilllegungen.

    Die ARD mit über 20 % Meinungsanteil ist keine Redaktion, sie ist ein System. Genauso Bertelsmann, Springer, Vivendi – Medienhäuser, deren ökonomische Durchdringung in Bildungswesen, Plattformökonomie und Politik reicht. Besitz bedeutet Deutung, und Deutung ist heute eine Ressource mit Verwertungslogik. Wo Eigentum auf Wahrheit trifft, entsteht ein Markt der Wirklichkeit.

    Gleichzeitig verschiebt sich der Zensurbegriff. Die staatliche Kontrolle tritt als Wahrheitsgarantie auf – in Form von Gesetzen gegen “erkennbar falsche Tatsachenbehauptungen”. Die Intention: Schutz der Demokratie. Die Wirkung: Festschreibung von Deutungsautoritäten. Denn wer definiert, was “erkennbar falsch” ist? Die rechtliche Formulierung ist vage genug, um Spielräume zu schaffen, in denen Wahrheit politisch administriert wird.

    Parallel dazu entfalten Plattformkonzerne eine lautlose Wirkmacht. Google, Meta, TikTok – sie kuratieren den Diskurs, nicht durch Inhalte, sondern durch Architektur. Algorithmen sind kein Werkzeug, sie sind Akteure. Sie entscheiden, was gesehen, geglaubt, gekauft wird. Sichtbarkeit wird zur politischen Kategorie. Wer nicht angezeigt wird, findet nicht statt. Diese Systeme schaffen keine Öffentlichkeit mehr, sondern selektive Realitäten.

    Der Raum für Widerworte schrumpft. Nicht durch Verbot, sondern durch Relevanzentzug. Die Selbstzensur in Redaktionen und unter freien Journalisten ist eine Reaktion auf das Klima der Konformität. Die Mechanismen: Karriereanreize, Monetarisierungsdruck, Unsicherheit. Kritik, die nicht kompatibel ist mit den Annahmen der Plattform, der Redaktion oder des Markts, wird gefiltert – nicht immer bewusst, aber systematisch. Medienvielfalt bedeutet nicht Pluralität, sondern Formatdiversität bei inhaltlicher Homogenisierung.

    Auch staatliche Kommunikationsstrategien verändern sich. Frankreichs Krisenvorsorgebroschüre wirkt wie ein logistisches Dokument, ist aber eine psychologische Intervention. Sie bereitet nicht nur auf den Ernstfall vor, sie legitimiert ihn vorab. Die Bevölkerung wird an das Szenario gewöhnt, damit es nicht mehr hinterfragt wird. Was wie Schutz aussieht, ist Disziplinierung.

    Der Journalismus alter Prägung – langsam, prüfend, unbequem – ist zu einem Relikt geworden. Die Taktung der Plattformen, die Ökonomie der Aufmerksamkeit, die Algorithmen der Sichtbarkeit lassen für tiefgehende Recherche immer weniger Raum. Wer heute enthüllt, riskiert Unsichtbarkeit. Die Aufdeckung wird zur Marginalie, zur Fußnote im digitalen Strom.

    Was fehlt, ist eine bewusste Re-Politisierung der Medienfrage. Es geht nicht nur um Inhalte, sondern um Infrastruktur, um Eigentum, um Architektur. Wer besitzt die Kanäle? Wer stellt die Regeln auf? Wer profitiert von der Struktur des Sagbaren? Diese Fragen lassen sich nicht durch Appelle an Ethik oder Pluralität beantworten, sondern nur durch eine systemische Analyse und eine politisch verankerte Medienkritik, die Eigentumsverhältnisse mitdenkt.

    Medienmacht ist nie neutral. Sie wirkt durch, nicht neben der Gesellschaft. Wenn Öffentlichkeit zur Disziplinierungszone wird, wenn Vielfalt simuliert, aber nicht gelebt wird, dann ist der freie Diskurs nicht bedroht – er ist bereits ersetzt worden. Was bleibt, ist nicht Empörung, sondern Klarheit: darüber, wer die Wirklichkeit produziert. Und für wen.