UEFA Champions League 2024/2025

  • Allerdings muss man, wie schon ein anderer User hier anmerkte, sagen, dass Inter gegen uns ohne DiMarco, Dumfries, Barella und Lautaro Martinez spielen musste bzw. sie nicht in der Startelf stehen konnten.

    Gegen euch? Der BVB hat in dieser Saison wirklich gegen Inter gespielt?

  • Allerdings muss man, wie schon ein anderer User hier anmerkte, sagen, dass Inter gegen uns ohne DiMarco, Dumfries, Barella und Lautaro Martinez spielen musste bzw. sie nicht in der Startelf stehen konnten.

    Nun gut, aber dafür sind einige der Genannten bei Halbzeit oder in der zweiten Hälfte ausgewechselt worden, haben also ebenfalls nicht durchgespielt. Ist aber auch egal, da diese Vergleiche eh ziemlich hinken.

    Einmal Löwe, immer Löwe!

  • CL-Finalist-Besieger.

    Ausbaufähig zu CL-Sieger-Besieger.

    Gegen Inter in der Verfassung von letzter Woche und dieser Woche und unserem Leistungsvermögen aktuell, wären wir nur ein Opfer gewesen.

    Die zwei Spiele wären noch klarer ausgegangen als die beiden Spiele gegen die Bayern.

    Keine deutsche Mannschaft hat momentan in einem Champions L. Halbfinale was zu suchen. Selbst unser Klassenprimus Bayern ist meiner Meinung nach ein halbes bis ein ganzes Regal schwächer als das was da im Halbfinale steht. Auch wenn ich diese Dummschwätzer die sogenannten Fussballexperten bei Sport1 oder Sky oder DAZN höre klasse Rückspiel der Dortmunder gegen Barca. Ja sie haben gewonnen. Aber ein gutes Spiel reicht in der KO Runde der Champions L. nicht.

    Inter ist extrem abgezockt und clever, die wissen was sie tun müssen um zu gewinnen oder das Ergebnis zu holen was sie brauchen.

    Das sind alles rosarote Leverkusen Träumer Kommentare hier.

  • Gegen Inter in der Verfassung von letzter Woche und dieser Woche und unserem Leistungsvermögen aktuell, wären wir nur ein Opfer gewesen.

    Die zwei Spiele wären noch klarer ausgegangen als die beiden Spiele gegen die Bayern.

    Keine deutsche Mannschaft hat momentan in einem Champions L. Halbfinale was zu suchen. Selbst unser Klassenprimus Bayern ist meiner Meinung nach ein halbes bis ein ganzes Regal schwächer als das was da im Halbfinale steht. Auch wenn ich diese Dummschwätzer die sogenannten Fussballexperten bei Sport1 oder Sky oder DAZN höre klasse Rückspiel der Dortmunder gegen Barca. Ja sie haben gewonnen. Aber ein gutes Spiel reicht in der KO Runde der Champions L. nicht.

    Inter ist extrem abgezockt und clever, die wissen was sie tun müssen um zu gewinnen oder das Ergebnis zu holen was sie brauchen.

    Das sind alles rosarote Leverkusen Träumer Kommentare hier.

    Klar, ist INTE noch stärker. Aber ich sprach auch von unserem Potenzial und dem Leistungsvermögen, das wir zeitweise in der Lage waren abzurufen, und nicht vom aktuellen.

  • Sympathiefinale PSG - Inter in München. Nichts ist daran irgendwie gut, aber spannend.

    "Die Spieler wissen, dass ich keine Konzessionen mache. Sie müssen sich in die Mannschaft reinboxen. Das geht nur über die Leistung. Es gibt nichts Anderes" - Don Jupp

  • Sympathiefinale PSG - Inter in München. Nichts ist daran irgendwie gut, aber spannend.

    Ich hatte mich auch schon irgendwie drauf gefreut Barca vs. Arsenal zu sehen. Jens Lehmann wäre bestimmt die ehrenvolle Aufgabe zugeteilt worden vor Spielbeginn dem Schiri die rote Karte zu bringen. :LEV14

    Wir schlugen Juve, Baaaarcelonaaa, und die Türken sowieso....

  • ...ist ja quasi auch Norditalien

    "Die Spieler wissen, dass ich keine Konzessionen mache. Sie müssen sich in die Mannschaft reinboxen. Das geht nur über die Leistung. Es gibt nichts Anderes" - Don Jupp

  • Bin dann doch diesmal lieber für die Franzosen. Italien, gute Küche, schönes Land. Aber im Fußball immer schlechte Verlierer, und im selbigen unangenehm zu bespielen. Außerdem meine ich, ist ein CL-Titel für Paris überfällig, und im UEFA-Ranking sind die Italiener uns eh gefährlicher. Auch wenn das in meiner Betrachtungsweise eher eine untergeordnete Rolle spielt.

    „Manche Saisons sind einfach von Gott gesegnet." Roma Coach Daniele de Rossi nach dem 2:2 in Leverkusen

  • OK, die versuchen sich seit Jahren den Titel zu kaufen, aber wenn die ausgerechnet in diesem Jahr ohne die ganz grossen Stars erfolgreich wären, wäre das schon ein Knaller.

    Den gleichen Gedanken hatte ich gestern auch im Kopf.

    Jahrelang - fast jahrzehntelang - hat man sich mit Konsorten wie Ibrahimovic, Neymar, Mbappe & Co. versucht den Erfolg bzw. den CL-Titel zu kaufen - und ist immer gescheitert.

    Seit Anfang dieser Saison Mbappe nach Madrid gewechselt ist hat das Team eigentlich nicht mehr den "großen Star" - mit Abstrichen würde ich ggf. noch Kvaratskhelia einstufen.

    Und ggf. klappt es ja nun dieses Jahr mit dem CL-Titel.

    Wenn es so kommt, dann hat Donnarumma aber auch einen sehr großen Anteil daran.

    Auch gestern wieder mit unglaublichen Paraden, vor Allem als der direkt zu Beginn des Spiels den sehr harten & platzierten Schuss von Ødegaard noch sensationell halten konnte.

    Auch kurios das PSG eigentlich ja fast gar nicht die Ligaphase überstanden hätte bzw. dort so schwach begonnen hatte.

    Nach dem 6. Spieltag war man nur auf Platz 25 der Tabelle mit 7 Punkten.

  • Da hab ich mir auch gedacht, kann doch nicht wahr sein, wie er den hält. Sowas hab ich eigentlich noch nie gesehen. Mein Arm wäre einfach samt Ball hinten ins Tor abgeknickt.

    Ansonsten bin ich in dieser Mannschaft riesen Fan von Fabian Ruiz. Nicht nur wegen des Tores gestern, sondern auch schon länger z.B. in der spanischen Nationalelf. Rundum kompletter Mittelfeldspieler wie ich finde. Schnörkellos, technisch sauber.

  • Bin dann doch diesmal lieber für die Franzosen. Italien, gute Küche, schönes Land. Aber im Fußball immer schlechte Verlierer, und im selbigen unangenehm zu bespielen. Außerdem meine ich, ist ein CL-Titel für Paris überfällig, und im UEFA-Ranking sind die Italiener uns eh gefährlicher. Auch wenn das in meiner Betrachtungsweise eher eine untergeordnete Rolle spielt.

    Im Uefa-Ranking sind uns letztlich die Franzosen gefährlicher. Ob wir Dritter oder Vierter sind, ist egal, aber die Franzosen könnten uns irgendwann einholen und uns einen CL-Platz wegnehmen. Nicht, dass ich das so dramatisch finde, es wäre nur ärgerlich, wenn man in der Saison dann Vierter würde. Aber dafür sind die noch ziemlich weit weg.

  • Sympathiefinale PSG - Inter in München. Nichts ist daran irgendwie gut, aber spannend.

    Naja, immerhin duelliert sich die Qatar-Werksmannschaft vs einem Hedgefonds aus LA. InterNazionale steht wie immer unter großen finanziellen Druck währendessen die anderen frei aufspielen können.

    Die Investmentgesellschaft Oaktree aus den USA übernahm am Mittwoch (22.05.2024) den Klub, wie Oaktree mitteilte. Dies sei die Folge einer verpassten Rückzahlung "des dreijährigen Darlehens von Oaktree an die Holdinggesellschaften von Inter Mailand, das am 21. Mai 2024 fällig wurde", so das Unternehmen. Es gehe um rund 395 Millionen Euro. In der Corona-Saison 2020/21 drohten Inter Rekordverluste, Oaktree stellte der chinesischen Besitzergruppe Suning das Geld zur Verfügung. Der Private-Equity-Investor verwaltet nach eigenen Angaben rund 192 Milliarden US-Dollar.

    Inter spielt seit Jahren sehr erfolgreich. Aktuell gewann Inter die italienische Meisterschaft, wie zuletzt 2021. 2022 und 2023 holte Inter den Pokal. 2020 stand Inter im Finale der Europa League, 2023 im Endspiel der Champions League.

    Finanziell hat Inter im Gegensatz zu den sportlichen Ergebnissen in derselben Zeit eine Talfahrt hingelegt. Die Verluste verringerten sich zuletzt, bleiben aber hoch. Nach 246 Millionen Euro Verlust 2021 gab es 2022 nochmal 140 Millionen Euro Verlust, 2023 sind es noch 85 Millionen. Finanziell machte sich das Erreichen des Endspiels der Champions League und das Senken von Kaderkosten bemerkbar. In diese Zeit fiel allerdings auch, dass sich Inter verzockte: Eine Kryptowährung wurde zu Saisonbeginn als Trikotsponsor vorgestellt, 85 Millionen Euro echtes Geld sollte es dafür geben - das Geld kam nie und Inter blieb auf dem Schaden sitzen.

    Inter hatte unter der bisherigen Führung von Präsident Steven Zhang Ärger mit der Finanzkontrollkammer der UEFA. Im September 2022 stellte die Kammer fest, dass Inter gegen die zentrale Bestimmung der Regeln des Financial Fairplays verstoßen haben soll: Der Klub gab deutlich mehr aus, als er einnahm.

    Vier Millionen Euro musste Inter der UEFA-Kammer zufolge zahlen, weitere 26 Millionen Euro Strafe stehen im Raum, falls Inter die Bedingungen der UEFA in den kommenden fünf Jahren nicht erfüllt. In einem mit der UEFA vereinbarten Vergleich ist bei weiteren Verstößen zudem der Ausschluss aus dem Europapokal als mögliche Konsequenz erwähnt. Für 2022 erfüllte Inter laut UEFA die Vorgaben, bleibe aber unter Beobachtung.

    >>>Sportschau

    "Vieles wünscht sich der Mensch und doch bedarf er nur wenig." (J.W.Goethe)

  • Champions-League-Finalist PSG bekommt neue Nachbarn: Der Paris FC steigt in die Ligue 1 auf und zieht dafür in ein Stadion, das direkt an den Prinzenpark angrenzt. Das Ziel ist nicht weniger als die Vorherrschaft in der Stadt.#

    Lange Jahre versprühte die Weltstadt Paris im Fußball alles andere als großen Glanz. In Frankreich guckte man vor allem auf Olympique Marseille, zum neuen Jahrtausend etablierte sich Olympique Lyon als Topklub der heimischen Liga. Dann aber übernahm Katar 2011 den bis dahin mittelerfolgreichen Paris Saint-Germain FC und machte ihn zu einer Weltmarke. 14 Jahre später bekommt PSG in der eigenen Stadt Konkurrenz: Der Paris FC schickt sich an, die PSG-Dominanz in der Stadt und in ganz Frankreich zu brechen - und zieht dafür ins Stadion direkt nebenan.

    Vor allem infrastrukturelle Gründe werden die neuen Klubeigentümer von Paris FC dazu bewogen haben, in das Stadion zu ziehen, das in der Tat nur wenige Meter vom berühmten Prinzenparkstadion entfernt ist. Seit Jahren spielt dort das Rugby-Team Stade Francais dort erfolgreich, aber auch die Frauen von PSG tragen ihre Partien im 20.000 Zuschauer fassenden Stadion aus. Sogar einen PSG-Fanshop kann man (bislang noch) am Stadion besuchen. Für Paris FC, das bislang am südlichen Stadtrand im Stade Charlety spielte, scheint das Stadion trotzdem ein Glücksgriff zu sein. "In dieser neuen Umgebung wird der Verein eine neue Ära einleiten", ist sich Klubchef Antoine Arnault sicher.

    Denn der Aufsteiger träumt schon längst von ganz anderen Dingen als nur dem Klassenerhalt. Seit dieser Saison sind zwei Investoren beim Klub involviert, die der katarischen Investmentgruppe von PSG finanziell durchaus ebenbürtig sein könnten: Hauptanteilseigner soll die Familie Arnault sein, deren Patriarch Bernard Arnault diverse Luxus-Marken besitzt und zu einem der reichsten Menschen der Welt gehört.

    Weitere Anteile hat sich der im Fußball sowieso schon omnipräsente Konzern Red Bull gesichert - von dort soll auch in Person von Jürgen Klopp die sportliche Kompetenz in den Klub kommen.

    Paris FC und PSG haben gemeinsame Vergangenheit

    Die finanzstarken Investoren sind außerdem nicht das einzige, was PSG und Paris FC gemeinsam haben - vielmehr treffen in den von nur einer Straße getrennten Stadien zwei Klubs wieder zusammen, die einst gemeinsam angefangen haben. 1969 gegründet, fusionierte der Paris FC schon ein Jahr nach seinem Bestehen mit dem Vorortklub Stade Germain - es war die Geburtsstunde von Paris Saint-Germain, der das Jahr 1970 noch heute als sein offizielles Gründungsdatum festhält.

    Mit vereinten Kräften sollte die Lücke, die die in den Amateurfußball gestürzten Traditionsvereine Racing Paris und Stade Français in der Hauptstadt gerissen hatten, geschlossen werden. Nur zwei Jahre später zerbrach das gemeinsame Projekt, PSG und Paris FC waren ab 1972 Konkurrenten.

    Obwohl der Platz in der französischen Ligue 1 zunächst Paris FC zugesprochen wurde und Paris Saint-Germain in den unteren Spielklassen neu beginnen musste, waren die Verhältnisse bald klar. Paris FC stieg schnell wieder ab, PSG arbeitete sich ebenso schnell zurück nach oben.

    Spätestens ab den 1980er Jahren war PSG im französischen Spitzenfußball etabliert, während Paris FC im unterklassigen Fußball verschwand und hinter Red Star und Racing Paris teilweise nicht mal mehr die Nummer drei in der Stadt war. Berührungspunkte mit PSG gab es dagegen nur noch wenige - die letzte gemeinsame Erstligasaison gab es im Jahr 1978/79.

    46 Jahre später ist der Paris FC wieder da und will nach Jahren in den unteren Ligen keineswegs im Schatten von PSG bleiben - auch wenn das in direkter Nachbarschaft zum Prinzenpark vielleicht nicht immer vermeidbar ist.

    "Vieles wünscht sich der Mensch und doch bedarf er nur wenig." (J.W.Goethe)