Dass der Grenznutzen von Geld mit der Höhe abnimmt, ist aber wissenschaftlicher Konsens.
Es ist eben wissenschaftlicher Konsens dass ab einem gewissen Grundeinkommen das Alltagsglück nicht unbedingt bzw. überhaupt nicht zunimmt, und der Psychopharmaka-Verbrauch in der Schweiz spricht da seine ganz eigene Sprache.
Immer wenn ich diese fürchterlich generischen Wohnungseinrichtungen, die PS-starken überzüchteten Karren und den ausschließlich Konsum orientierten Lifestyle sehe habe ich zuweilen sogar Mitleid.
Die Spieler können wenig für das derart eindimensionale (Herbert Marcuse) Leben, aber was diesen Leuten an kleinen Dingen, an Detail, an Nuance entgehen kann - unglaublich.