Die Zukunft von Bayer04
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Lt. RP hat die Bayer AG für die Campus Flächen eine Bauvoranfrage bei der Stadt Monheim hinterlegt für Gewerbegebäude bis zu 22 Metern Höhe. Der Campus bliebe jedoch das Hauptziel der Bayer AG.
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Lt. RP hat die Bayer AG für die Campus Flächen eine Bauvoranfrage bei der Stadt Monheim hinterlegt für Gewerbegebäude bis zu 22 Metern Höhe. Der Campus bliebe jedoch das Hauptziel der Bayer AG.
So ein paar nette Gebäude mit bis zu 22 m Höhe sind natürlich besser als so ein doofer Campus.
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Die Bayer AG hat aber daran kein Interesse. Die Bauvoranfrage ist nur formal. Das Zitat aus der Rheinischen Post ist zwar richtig, aber auch verkürzt.
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Lt. RP hat die Bayer AG für die Campus Flächen eine Bauvoranfrage bei der Stadt Monheim hinterlegt für Gewerbegebäude bis zu 22 Metern Höhe. Der Campus bliebe jedoch das Hauptziel der Bayer AG.
Ich bin für sowas:
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Ich bin für sowas:
Perfekt, gerne noch einen fetten Schornstein Richtung Siedlung

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Perfekt, gerne noch einen fetten Schornstein Richtung Siedlung

Das wird nicht klappen, da der Wind ja meistens eher aus Nord-West kommt. Da bestrafst du eher Hitdorf und Langenfeld mit. Aber ein 2. Hell-erleuchtetes Bayerkreuz fänd ich ganz amüsant.

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ja und damit die beleuchtung klimaneutral ist, noch 2 windräder

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Das wird nicht klappen, da der Wind ja meistens eher aus Nord-West kommt. Da bestrafst du eher Hitdorf und Langenfeld mit. Aber ein 2. Hell-erleuchtetes Bayerkreuz fänd ich ganz amüsant.

Bist du inzwischen pro Campus trotz deiner Abneigung gegen Peto?
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Vielleicht ne naive Frage, aber wofür braucht man eigentlich 12,5 Plätze?

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Du willst mir jetzt erzählen, dass du es sinnvoll findest Schulden von einer Milliarde Euro zu machen, um dafür die Stadthalle so massiv auszubauen, die "Menk-Pyramide" zu errichten und diese riesige Sporthalle zu bauen? Die neue Gastro und den Umbau der Innenstadt, samt Kino, kann ich ja noch nachvollziehen, aber dafür finanziell "All-in" zu gehen, ist in meinen Augen mehr als fahrlässig. Man sollte nur im Rahmen seiner Möglichkeiten wirtschaften. Ich kann mir auch keinen Bugatti und eine Villa kaufen, wenn ich nur das Geld für ein Zelt habe.
Das habe ich nicht geschrieben! Du schreibst hier aber in genau diesem engstirnigen und intoleranten Stil weiter, wie jetzt wieder von CDU und Co dort Politik verstanden wird. Das keine der aktuell regierenden Parteien, die dazu alle völlig unterschiedliche Schwerpunkte haben, überhaupt annähernd an die Werte der Vorgänger herankommt, zeigt nicht unbedingt eine brachiale Unzufriedenheit!
Investitionen bringen übrigens immer "Schulden" mit sich, so ist der Kreislauf. Ich kann natürlich auch so lange nicht investieren bis z.B. Brücken kaputt und die Bürger weg sind. Dieses Spiel kann man in vielen Kommunen und Städten sehen.
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Vielleicht ne naive Frage, aber wofür braucht man eigentlich 12,5 Plätze?

... jeder Jahrgang kriegt seinen "eigenen" Platz, der Halbe ist dann für die U7!
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Das habe ich nicht geschrieben! Du schreibst hier aber in genau diesem engstirnigen und intoleranten Stil weiter, wie jetzt wieder von CDU und Co dort Politik verstanden wird. Das keine der aktuell regierenden Parteien, die dazu alle völlig unterschiedliche Schwerpunkte haben, überhaupt annähernd an die Werte der Vorgänger herankommt, zeigt nicht unbedingt eine brachiale Unzufriedenheit!
Investitionen bringen übrigens immer "Schulden" mit sich, so ist der Kreislauf. Ich kann natürlich auch so lange nicht investieren bis z.B. Brücken kaputt und die Bürger weg sind. Dieses Spiel kann man in vielen Kommunen und Städten sehen.
Was hat das mit engstirnig oder intolerant zu tun, wenn man auf Missstände aufmerksam macht. Wenn man trotz der geringen Größe Monheims von einer der reichsten Städten NRWs in ein Milliardenminus rutscht, massiv Kohle raushaut und keinen Plan hat, wie man das Geld je wieder reinholen soll, dann kann man wohl von einem massiven Versagen ausgehen. Daniel Zimmermann, der in den ersten Jahren sehr viel richtig gemacht hat, hat sich zum Ende seiner Amszeit komplett verrannt. Er ist ja bei der letzten Wahl auch gar nicht mehr angetreten. Und da es bei den vorherigen Wahlen immer absolute Mehrheiten gab und die Peto dies die übrigen Parteien bei Stadtratssitzungen auch haben spüren lassen, mussten sie sich quasi zusammenschließen. Anders wäre dieses Bündnis auch niemals zusammengekommen. Und wie gesagt, die Peto hat in den ersten Jahren super Arbeit geleistet, aber das Ende mit diesen riesigen Schuldenbergen war einfach zu viel. Durch ihre vorherige Arbeit haben sie sich vermutlich einen großen Kredit bei der Wählerschaft aufgebaut.
Ja, natürlich kosten Investitionen Geld und bringen auch mitunter Schulden mit sich, aber nicht in diesem völlig ausufernden Rahmen. Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, wie z.B. die Mackpyramide je wieder die Ausgaben von 44 Mios amortisieren soll. Der Umbau des Mona Mare sollte ursprünglich 29 Mios kosten, dann kam das Wellenbad hinzu. Nun sind es da auch über 44 Mios an Kosten. Für die Straßensanierungen in Baumberg sollten dann aber schön die Anwohner zur Kasse gebeten werden als die Stadt noch im Geld schwamm. Und du sprichst Brückensanierungen an. Bei normaler, aber lebenswichtiger Infrastruktur wäre ich bei dir. Aber ich bin nicht bei dir, wenn es um Investitonen geht, die nur wenige Menschen in Anspruch nehmen und wie die o.g. Investitonen nicht "überlebenswichtig" sind. Da passt für mich einfach einiges nicht zusammen. Und trotz vieler Proteste gegen viele Investitionen wurde stocksteif von der Peto daran festgehalten. Ich bin nicht gegen die Peto, aber die Investitonen der Stadtpolitik der letzten Jahre waren einfach bodenlos ausufernd. Und unter normalen Umständen würde ich sogar wieder Peto wählen, wenn sie sich wieder auf die vielen guten Ideen aus der Anfangszeit besinnen würden.
Und jetzt haben wir 43k Einwohner und Milliardenschulden. Wie soll das je wieder aufgefangen werden? Die Gewerbesteuer noch weiter senken? Das funktionert einfach nicht. Und ja, fast alle Kommunen sind mittlerweile enorm verschuldet aus vielen verschiedenen Gründen. Aber ich kann den Karren nicht absichtlich mit voller Wucht gegen die Wand fahren, nur weil ich etwas von dem erwirtschafteten Geld als Soli-Beitrag an andere Kommunen abgeben soll oder weil ich mir ein Projekt in den Kopf gesetzt habe, was in meinem Kopf total toll ist aber trotzdem viele für reine Geldverschwendung erachten.
Aber hier geht es um den Bayer und nicht um Monheim. Ich kann es auch nicht verstehen, dass das neue "Bündnis" sich so massiv gegen das Trainingsgelände stellt. Ja, es war im Wahlkampf Thema, aber in erster Linie ging es dem Bündnis um die Finanzpolitik. Durch das Trainingsgelände würde Monheim ja sogar Mehreinnahmen generieren. Ich verstehe es also nicht wirklich, warum man nicht wenigstens kompromisbereit ist.
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Was hat das mit engstirnig oder intolerant zu tun, wenn man auf Missstände aufmerksam macht. Wenn man trotz der geringen Größe Monheims von einer der reichsten Städten NRWs in ein Milliardenminus rutscht, massiv Kohle raushaut und keinen Plan hat, wie man das Geld je wieder reinholen soll, dann kann man wohl von einem massiven Versagen ausgehen. Daniel Zimmermann, der in den ersten Jahren sehr viel richtig gemacht hat, hat sich zum Ende seiner Amszeit komplett verrannt. Er ist ja bei der letzten Wahl auch gar nicht mehr angetreten. Und da es bei den vorherigen Wahlen immer absolute Mehrheiten gab und die Peto dies die übrigen Parteien bei Stadtratssitzungen auch haben spüren lassen, mussten sie sich quasi zusammenschließen. Anders wäre dieses Bündnis auch niemals zusammengekommen. Und wie gesagt, die Peto hat in den ersten Jahren super Arbeit geleistet, aber das Ende mit diesen riesigen Schuldenbergen war einfach zu viel. Durch ihre vorherige Arbeit haben sie sich vermutlich einen großen Kredit bei der Wählerschaft aufgebaut.
Ja, natürlich kosten Investitionen Geld und bringen auch mitunter Schulden mit sich, aber nicht in diesem völlig ausufernden Rahmen. Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, wie z.B. die Mackpyramide je wieder die Ausgaben von 44 Mios amortisieren soll. Der Umbau des Mona Mare sollte ursprünglich 29 Mios kosten, dann kam das Wellenbad hinzu. Nun sind es da auch über 44 Mios an Kosten. Für die Straßensanierungen in Baumberg sollten dann aber schön die Anwohner zur Kasse gebeten werden als die Stadt noch im Geld schwamm. Und du sprichst Brückensanierungen an. Bei normaler, aber lebenswichtiger Infrastruktur wäre ich bei dir. Aber ich bin nicht bei dir, wenn es um Investitonen geht, die nur wenige Menschen in Anspruch nehmen und wie die o.g. Investitonen nicht "überlebenswichtig" sind. Da passt für mich einfach einiges nicht zusammen. Und trotz vieler Proteste gegen viele Investitionen wurde stocksteif von der Peto daran festgehalten. Ich bin nicht gegen die Peto, aber die Investitonen der Stadtpolitik der letzten Jahre waren einfach bodenlos ausufernd. Und unter normalen Umständen würde ich sogar wieder Peto wählen, wenn sie sich wieder auf die vielen guten Ideen aus der Anfangszeit besinnen würden.
Und jetzt haben wir 43k Einwohner und Milliardenschulden. Wie soll das je wieder aufgefangen werden? Die Gewerbesteuer noch weiter senken? Das funktionert einfach nicht. Und ja, fast alle Kommunen sind mittlerweile enorm verschuldet aus vielen verschiedenen Gründen. Aber ich kann den Karren nicht absichtlich mit voller Wucht gegen die Wand fahren, nur weil ich etwas von dem erwirtschafteten Geld als Soli-Beitrag an andere Kommunen abgeben soll oder weil ich mir ein Projekt in den Kopf gesetzt habe, was in meinem Kopf total toll ist aber trotzdem viele für reine Geldverschwendung erachten.
Aber hier geht es um den Bayer und nicht um Monheim. Ich kann es auch nicht verstehen, dass das neue "Bündnis" sich so massiv gegen das Trainingsgelände stellt. Ja, es war im Wahlkampf Thema, aber in erster Linie ging es dem Bündnis um die Finanzpolitik. Durch das Trainingsgelände würde Monheim ja sogar Mehreinnahmen generieren. Ich verstehe es also nicht wirklich, warum man nicht wenigstens kompromisbereit ist.
Das ist doch schön deutlich differenzierter als vorher. Es gab Licht und Schatten bei Peto, das Positive überwiegt. Es ist eine der lebendigsten Mittelstädte Deutschlands geworden. Unverständlich, dass die neue Mehrheit keinen Kompromiss will , obwohl die Stadt von Bayer abhängig ist.
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Ein Vögelchen hat mir gezwitschert, dass die Sache in Monheim anscheinend doch noch nicht vom Tisch ist. Simon Rolfes war anscheinend heute für weitere Gespräche im Rathaus in Monheim. Mal sehen, ob es jetzt doch noch zu einem Kompromiss kommt und der Bayer dort den Campus bauen darf.
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Wie viele Trainingsplätze werden es dieses Mal sein? 3,25?
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Sind die Windräder dazu da, dass sich jeden morgen um 7 die Etagen im Mittelfinger nach oben rollen?
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Und bevor sich einer „freut“. Ein Abzug aus Monheim könnte auch eine (teilweise) Verlegung ins Ausland bedeuten und somit den Verlust deutscher Arbeitsplätze.
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