• Ich denke, dass Tillman der neue Kapitän wird.
    Ich habe von einem Freund, der einen kennt, dessen Frau die Sekretärin von Rolfes kennt, gehört, dass er sonst wechseln will.

    Saison 2018/19 W11-1.Liga (M):

  • Ich denke, dass Tillman der neue Kapitän wird.
    Ich habe von einem Freund, der einen kennt, dessen Frau die Sekretärin von Rolfes kennt, gehört, dass er sonst wechseln will.

    EBS wird sein Stellvertreter. Spoiler: Einweisungsrate unter W11-Usern steigt auf unerklärliche Weise.

    Einmal Löwe, immer Löwe!

  • Shen
    Danke für das Teilen dieses sehr guten Artikels. Eine am Beispiel des abstrusen Campus-Widerstandes sehr gekonnte und für jeden vernünftigen Menschen einleuchtende Veranschaulichung der Gründe für den Niedergang des Wirtschaftsstandortes Deutschland. Besser kann man das durch provinzielles politisches "Denken" und Handeln verursachte und durch eine gelähmte weil bis zur Handlungsunfähigkeit aufgeblähte Bürokratie nicht in Worte fassen.

    Bayer 04 Leverkusen.
    Weil seit 1904 drin ist, was drauf steht.

  • Stimme dem Artikel zum Teil zu, aber meine Auffassung vom föderalen Rechtsstaat begründet sich halt im Subsidiaritätsprinpzip, was wir haben. Geht ein Projekt mit überregionaler Bedeutung aufgrund von kommunaler Ablehnung nicht durch, so sollte ein Anspruch auf höherer Ebene, z.B. vorm Bundesverwaltungsgericht, gelten gemacht werden können. Zumal in diesem Fall sogar der Bund mit ursächlich ist, dass dieses Projekt stattfinden müsste. Nach meinem Gerechtigkeitsempfinden sollte das der Lauf der Dinge sein.

    Ich persönlich halte nichts vom "von oben nach unten Durchregieren", so wie es aus meiner Sicht im Welt-Artikel subtil angedacht wird (vorletzter Absatz).

    BigB, an einigen Tagen gehe ich mit deinen Auffassungen durchaus konform, an anderen glaube ich, dir hat während des Postens jemand das Hirn rausgelöffelt.

    Heute ist ein anderer Tag.

  • Hier geht es aber nicht um Gerechtigkeitsempfinden, sondern um klare Entscheidungen. Der Bund zieht ja seinen Autobahnausbau auch gnadenlos durch. Finde ich auch ungerecht, aber im Grundsatz ist das so in Ordnung. Die Entscheidung in Monheim halte ich auch für falsch.

  • Stimme dem Artikel zum Teil zu, aber meine Auffassung vom föderalen Rechtsstaat begründet sich halt im Subsidiaritätsprinpzip, was wir haben. Geht ein Projekt mit überregionaler Bedeutung aufgrund von kommunaler Ablehnung nicht durch, so sollte ein Anspruch auf höherer Ebene, z.B. vorm Bundesverwaltungsgericht, gelten gemacht werden können. Zumal in diesem Fall sogar der Bund mit ursächlich ist, dass dieses Projekt stattfinden müsste. Nach meinem Gerechtigkeitsempfinden sollte das der Lauf der Dinge sein.

    Ich persönlich halte nichts vom "von oben nach unten Durchregieren", so wie es aus meiner Sicht im Welt-Artikel subtil angedacht wird (vorletzter Absatz).

    Die Länder nutzen den Föderalismus aber zu sehr aus. Schon alleine, dass IT unabhängig aufgebaut wurde. Erst jetzt nach über 40 Jahren Internet, arbeitet man mal an gemeinsammen Projekten.

    Das ist doch ein Treppenwitz, dass jedes Land z.B. im Bürgerbüro eigene Sachen aufbaut. Steuerverschwendung hoch 10.

    Ein Traum wurde wahr: Deutscher Meister SVB!

  • Der Fachbereichsleiter der Stadtplanung, Fabian Engel, war zufrieden. Er sehe „keine Hindernisse für das Vorhaben", sagt er in der Juni-Ratssitzung. Der Standort sei die „günstigste Ausgangslage." CDU, SPD und Grünen scheint das egal zu sein. Das Klima müsse geschützt werden, Teile des Ackers seien ein „großes natürliches Regenrückhaltebecken": „Wo heute Regenwasser auf natürliche Weise aufgenommen und gespeichert wird, entstünden versiegelte Flächen", sagt das Regierungsbündnis in einem gemeinsamen Statement. Wegen zunehmender „Starkregen- und Hochwasserereignisse" werde die Fläche „immer wertvoller". Zudem sei der Standort ein „Rückzugsgebiet für Tiere bei Hochwasser". Naturflächen müssten gestärkt werden, „damit die Biodiversität bewahrt und unsere Ökosysteme langfristig funktionsfähig bleiben". Und: Es handle sich um eine Kaltluftentstehungsfläche. Dass die Fläche laut aktuellem Klimaatlas des Landesumweltamtes jedoch tatsächlich gar keine bedeutsame Rolle spielt, lässt die Bedenkenträger kalt. Auf Anfrage zu Monheim tut sich die CDU jedoch plötzlich erstaunlich schwer mit einer klaren Kommunikation. Ein Sprecher der Landespartei betont, die Landesregierung sei mit allen Akteuren im Austausch. „Eine Realisierung des Vorhabens wäre für den Profisport in Nordrhein-Westfalen sehr wichtig und wird daher von der Landesregierung unterstützt.“ Die schweigt jedoch ihrerseits. Eine Anfrage von WELT AM SONNTAG bei Wüst bleibt unbeantwortet.

  • Ich kann nicht nachvollziehen, dass wir nur einen Plan A, aber keinen Plan B haben? Monheim ist sowas von maximal unsympathisch, das ich denen den Campus gar nicht gönne. Soll die Bayer AG doch bitte einen Zaun um die Fläche ziehen und das Land als Privatgrund für sich beanspruchen. Zum Schutz der Tiere & Natur versteht sich.

  • . . . ein „großes natürliches Regenrückhaltebecken": „Wo heute Regenwasser auf natürliche Weise aufgenommen und gespeichert wird, entstünden versiegelte Flächen", sagt das Regierungsbündnis in einem gemeinsamen Statement. Wegen zunehmender „Starkregen- und Hochwasserereignisse" werde die Fläche „immer wertvoller". Zudem sei der Standort ein „Rückzugsgebiet für Tiere bei Hochwasser". Naturflächen müssten gestärkt werden, „damit die Biodiversität bewahrt und unsere Ökosysteme langfristig funktionsfähig bleiben". Und: Es handle sich um eine Kaltluftentstehungsfläche.

    Die Versiegelung einer einst vorhandenen zusammenhängenden großen Naturfläche, welche das Monheimer Ökosystem nachhaltig hätte funktionsfähig sichern können, indem sie vorzüglich als Wasserspeicher, für den Hochwasserschutz, die Biodiversität wie z.B. als Rückzugsgebiet für Vögel und auch als Kaltluftentstehungsfläche vorzüglich funktionierte, wurde bereits in den Jahrzehnten zuvor aktiv betrieben.

    Um es im Klartext auszudrücken: Die Versiegelung eines Großteils dieser Fläche zum Zweck der Errichtung von Ein- und Zweifamilienhäusern, i.e. der gesamte Bereich, welcher sich südwestlich des Heinrich-Hack-Stadions bis zur Bleer Straße im Westen und der Nobelstraße im Süden erstreckt, hätte seitens jener Parteien des Monheimer Rates, welche dafür verantwortlich zeichnen, niemals genehmigt werden dürfen; so denn die jetzt eingebrachten Argumente für sich beanspruchen wollen, als seriös gelten zu dürfen.

    Denn nur genau dieser großflächig naturbelassene Raum könnte ein direkt mit dem Rhein und seinen linksrheinischen Flächen zusammenhängendes unversiegeltes und unverbautes Habitat bilden, welches diesem Namen auch gerecht würde. Ganz im Gegensatz zu jenem armselig kleinteiligen Puzzle-Stückwerk, das als Alibi-Mini-Habitätchen-Opfer dessen zurückbleibt, was eine ungezügelte und schamlos flächenfressende Wohnbebauung innerhalb weniger Jahrzehnte angerichtet hat.

    Bayer 04 Leverkusen.
    Weil seit 1904 drin ist, was drauf steht.

  • Eigentlich ist der Kern des ganzen relativ einfach zusammengefasst:

    Hätte die PETO sich zum Ende ihrer Amtszeit deutlich GEGEN den Bau des Bayer04 Campus ausgesprochen, so würden jetzt die "Bündnisparteien" samt vor Wut schäumendem Anhang alles daran setzen, dass Bayer den Campus baut.

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    Ignore-Liste: Caminos, Merkels Erbe, Stahli, Werkself-04, Jon Snow, Tommi0952, Schuster1972, Gunimo, nezzy

  • Eigentlich ist der Kern des ganzen relativ einfach zusammengefasst:

    Hätte die PETO sich zum Ende ihrer Amtszeit deutlich GEGEN den Bau des Bayer04 Campus ausgesprochen, so würden jetzt die "Bündnisparteien" samt vor Wut schäumendem Anhang alles daran setzen, dass Bayer den Campus baut.

    Das zeigt die Borniertheit dieser Hobby Politiker.. Einfach nur gegen alles, was die Peto gemacht hat. Egal welchen Schaden sie anrichten. Andere lachen über Monheim. Erst alles zubauen, dann beschweren sich die, die dort ihre EFH hingesetzt haben, dass das verbleibende Fitzelchen nicht geschützt wird.

  • Bin nur Fan , kein Monheimer oder sonst Leverkusener , deswegen die naive, schlichte Frage - was passiert jetzt ?

    „Die AfD ist eine Partei der Niedertracht. Es ist falsch dort Mitglied zu sein oder sie zu wählen. Jemand, der dies tut ist gesellschaftlich absolut inakzeptabel. Es wäre verfehlt, zu einem ihrer Mitglieder freundlich oder auch nur höflich zu sein. Man muss so unfreundlich zu ihnen sein, wie es das Gesetz gerade noch zuläßt. Es sind schlechte Menschen, die Falsches wollen und tun”