Shots fired von der Bayer AG.
Jetzt geht's los! Jetzt geht's lohoooos!
Shots fired von der Bayer AG.
Jetzt geht's los! Jetzt geht's lohoooos!
Shots fired von der Bayer AG.
Jetzt geht's los! Jetzt geht's lohoooos!
Quelle?
Shots fired von der Bayer AG.
Jetzt geht's los! Jetzt geht's lohoooos!
Gibt es noch mehr Infos? ![]()
Hui, das sind schwere Geschütze.
oder wie die Engländer sagen würden, der Moment:
when the shit hits the fan
Wasser auf die Mühlen der ganzen Anti-Bayer-Traditionalisten ![]()
86... seit gut 40 Jahren das Horror Szenario Überflutung.... hmmpff...
Dann lies doch mal das hier.
Es geht um die Nacht des 14. auf den 15. Juli 2021.
Geschrieben von mir als Mitbetroffenem, geschrieben für alle anderen Betroffenen.
Wir, die schon bald vergessenen Geschädigten; wir, die wir in den Fluten zu Tode gekommene Familienmitglieder, Freunde oder Bekannte beklagen müssen und bei den jährlichen Gedenktagen stets aufs Neue in Tränen ausbrechen; wir, die wir uns heute noch mit der Schadensbehebung an Gebäuden herumschlagen müssen, z.B. Keller und Tiefgaragen trotz Bautrocknung auch nach 4 Jahren immer noch nicht wieder uneingeschränkt nutzen können, weil die Böden rund um die Gebäude nach wie vor gesättigt sind mit Feuchtigkeit, die von außen in die Wände eindringt und dafür sorgt, dass jeder neu aufgebrachte Sanierputz schon nach kurzer Zeit wieder herunterfällt; wir, von denen viele immer noch keine Zahlungen von Versicherungen und/oder Spendengeldern für die Schadensbehebung erhalten haben.
Nicht wenige von uns denken heute, ohne damit die Nöte aus anderen Gründen Leidtragender herabsetzen zu wollen:
Es wäre in der Nacht vom 14. auf den 15. Juli 2021 besser gewesen, ganz Deutschland wäre von Starkregen-Flutwellen verwüstet worden, und lediglich wir, die Anwohner von Ahr, Erft, Wupper, Dhünn, Ennepe und Volme, wären wie durch ein surreales Wunder verschont geblieben.
Weil es in diesem Fall für die Gesamtbevölkerung Deutschlands, insbesondere aber für die nicht gerade kleine Gruppe der Krisen-Leugner, durch die schockierend lebensbedrohliche Erfahrung am eigenen Körper die einmalige "Chance" sowohl auf die Akzeptanz der Folgen des menschengemachten Klimawandels, als auch auf die Akzeptanz der akuten Dringlichkeit des Handelns gegeben hätte.
Zumal die Bevölkerung einer Stadt wie Monheim und vor allem deren Kommunalpolitiker sich in der Folge zum ersten mal in ihrem Leben, in dem es ihnen viel zu lange viel zu gut gegangen ist, mit wirklichen Problemen hätten auseinandersetzen müssen.
Denn so, wie es im Juli vor 4 Jahren geschehen ist, gehören wir direkt Betroffenen zur Minderheit der Wenigen in unserer Region, die ihre Lektion gelernt haben.
(Fast) alle anderen sind zu ihrer Tages-"Ordnung" übergegangen und scheinen aus dem Unglück anderer, von welchem sie jederzeit selber heimgesucht werden können, rein gar nichts gelernt zu haben.
Zumal die Bevölkerung einer Stadt wie Monheim und vor allem deren Kommunalpolitiker sich in der Folge zum ersten mal in ihrem Leben, in dem es ihnen viel zu lange viel zu gut gegangen ist, mit wirklichen Problemen hätten auseinandersetzen müssen.
Als Monheimer bedanke ich mich ausdrücklich bei der PETO dass diese sich mit den wirklichen Problemen, gegen den Gegenwind aller anderen Parteien beschäftigt hat. Und deswegen die Kanalisation (trotz enormer angeblich unnötiger Kosten) in Monheim so "größenwahnsinnig" saniert hat (mit einem vielfachen der geforderten Sicherheit), dass wir größtenteils verschont geblieben sind. Mit ein Hauptgrund meiner Wiederwahl.
Damit möchte ich nicht den notwendigen Natur- und Klimaschutz der heutigen Zeit schmälern - auch ich halte den Menschengemachten Klimawandel für das größte Problem der aktuellen Zeit.
je öfter ich die luftaufnahmen von dem gelände und die plannungsskizze (wie jetzt in der bild zu sehen) anschaue desto lächerlicher finde ich die "querulanten" und deren argumente.
ob die sich noch selbst ernst nehmen können? wie *PIEEEP* muss man sein ![]()
Lassen wir das Thema ![]()
Bayer04King als ein vermeintlicher Mitarbeiter einer vom Konzern geförderten Sportmannschaft ziemt sich so eine Kritik nicht. Die hand die einen füttert beißt man nicht
Scheint ja gestern nichts bei herumgekommen zu sein, wird sich bestimmt bis nächstes Jahr sich hinziehen bis man sich einig ist in Sachen Campus.
... war ja auch keine öffentlich Sitzung bzw. Abstimmung bei der man ein klares Ergebnis erwarten konnte!
Irgendwie ist das alles überhaupt nicht optimal. Es gilt hier als Wettbewerbsnachteil, dass wir so ein Gelände oder Zentrum aktuell nicht oder in der Form, wie es andere Bundesligisten haben, nicht haben. Und jetzt möchte man eins bauen in Monheim, was ja ohnehin bereits nicht so groß war. Und das speckt man nun auch nochmals weiter ab, um überhaupt eins zu bekommen. Das hört sich für mich wirklich wie die absolut letzte Notlösung an. Natürlich ist es sehr schwer für mich zu erfassen, den Umfang, wie gut oder erfolgsförderlich, langfristig gesehen, das Ding wird. Aber grundsätzlich, vom Grundgedanken her, wenn man ursprüngliche Pläne immer weiter und weiter von ihnen abweichen muss, beziehungsweise die Räumlichkeiten dafür immer weiter reduzieren muss, dann bleibt am Ende dann schon Zweifel oder die Frage, wie gut das Ding dann am Ende sein wird.
Scheint ja gestern nichts bei herumgekommen zu sein
... war ja auch keine öffentlich Sitzung bzw. Abstimmung bei der man ein klares Ergebnis erwarten konnte!
Geduld, Geduld.
Die muss man schon haben.
Sitzt die Frau Bürgermeisterin doch zwischen allen Stühlen.
Vor Ort soll sie 5 Jahre lang eine kommunale Zweckkoalition der Unwilligen zusammenhalten.
Doch bereits wenige Wochen nach der Kommunalwahl wird eine ihrer ersten von absehbar unzählbar vielen undankbaren Amtshandlungen nun darin bestehen, sowohl ihren Monheimer Parteifreunden als auch ihren Koalitionspartnern jenen Kompromiss vermitteln zu müssen, welchen sie als verantwortliche Bürgermeisterin unter dem Druck von verschiedenen Seiten wird schließen müssen.
Einen Kompromiss, welchen die Ratsversammlung geschickt wird verklausulieren müssen, damit die Wähler der Monheimer Unwilligen-Koalition diesen nicht als Wortbruch werten können.
Zuvor jedoch wird die Frau Bürgermeisterin jede Menge harte Überzeugungsarbeit leisten müssen.
Denn angesichts der eindringlichen Anrufe/Mails/WhatsApps von Seiten ihres Parteifreundes und Herren Ministerpräsidenten von NRW wie auch von Seiten ihres Parteifreundes und Herren Innenministers von NRW (da war doch was? #13.925) sieht sie sich zu der Einsicht genötigt, dass das Image von NRW, vor allem aber das Image ihrer Partei sehr darunter leiden würde, wenn die breite Öffentlichkeit in NRW die Stadt Monheim dafür verantwortlich machte, dass diese die Olympia-Bewerbung von NRW gefährde, weil sie den Rückzug des wichtigsten und unverzichtbaren Hauptsponsors für diese Olympia-Bewerbung provoziere.
Ein drohender Rückzug, welcher die Wirtschaftsverbände auf den Plan ruft, weil diese die Argumentation der Bayer AG vollumfänglich teilen, nach der ein Scheitern der geplanten Campus-Errichtung in Monheim nicht nur als ein weiteres unrühmliches Paradebeispiel für die seit vielen Jahren angeprangerte, den Standort Deutschland lähmende Hemmnis-Bürokratie steht.
Sondern darüber hinaus einen Domino-Effekt hinsichtlich der Planung und Umsetzung der für Olympische Spiele zu bewerkstelligenden sehr aufwändigen Infrastrukturbaumaßnahmen darstelle, ein Effekt, welchen zu riskieren ein absolutes Tabu sein müsse.
Schrecke ein auf diese unakzeptable Art und Weise zustande kommendes Scheitern einer Olympia-Bewerbung doch jeden potenziellen Investor davon ab, sich an einem Standort im wirtschaftsfeindlichen Bundesland NRW die Finger zu verbrennen.
Damit nicht genug.
Wird das von ihrem Parteifreund und Generalsekretär der Bundes-Partei in Berlin betriebene Insistieren die Monheimer Frau Bürgermeisterin eindringlich dahingehend einnorden, als sie zu berücksichtigen habe, dass das Scheitern einer privaten, also ohne Inanspruchnahme von Steuermitteln gestemmten 125-Millionen-€uro-Investition in ihrer Stadt samt der möglichen Konsequenz des Scheiterns der Olympia-Bewerbung von NRW bundesweit so hohe Wellen schlagen würde, dass die erwartbar verständnislose öffentliche Kritik daran ihrer Partei angelastet werde.
Ein No-Go angesichts insgesamt 8 anstehender Landtags-, Kommunal- und Abgeordnetenhaus-Wahlen im kommenden Jahr.
Insbesondere vor den Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern werde die Monheimer Provinz-Posse die dortige Polit-Prominenz alarmieren, bewirke ein solches Szenario doch die weitere Stärkung ausgerechnet jener politischen Kräfte, welche unsere Demokratie samt ihrer Alt-Parteien von je her auf dem Kieker haben.
Gäbe es den Begriff "Gemengelage" noch nicht:
Voilà.
Alles anzeigenGeduld, Geduld.
Die muss man schon haben.
Sitzt die Frau Bürgermeisterin doch zwischen allen Stühlen.
Vor Ort soll sie 5 Jahre lang eine kommunale Zweckkoalition der Unwilligen zusammenhalten.
Doch bereits wenige Wochen nach der Kommunalwahl wird eine ihrer ersten von absehbar unzählbar vielen undankbaren Amtshandlungen nun darin bestehen, sowohl ihren Monheimer Parteifreunden als auch ihren Koalitionspartnern jenen Kompromiss vermitteln zu müssen, welchen sie als verantwortliche Bürgermeisterin unter dem Druck von verschiedenen Seiten wird schließen müssen.
Einen Kompromiss, welchen die Ratsversammlung geschickt wird verklausulieren müssen, damit die Wähler der Monheimer Unwilligen-Koalition diesen nicht als Wortbruch werten können.
Zuvor jedoch wird die Frau Bürgermeisterin jede Menge harte Überzeugungsarbeit leisten müssen.
Denn angesichts der eindringlichen Anrufe/Mails/WhatsApps von Seiten ihres Parteifreundes und Herren Ministerpräsidenten von NRW wie auch von Seiten ihres Parteifreundes und Herren Innenministers von NRW (da war doch was? #13.925) sieht sie sich zu der Einsicht genötigt, dass das Image von NRW, vor allem aber das Image ihrer Partei sehr darunter leiden würde, wenn die breite Öffentlichkeit in NRW die Stadt Monheim dafür verantwortlich machte, dass diese die Olympia-Bewerbung von NRW gefährde, weil sie den Rückzug des wichtigsten und unverzichtbaren Hauptsponsors für diese Olympia-Bewerbung provoziere.
Ein drohender Rückzug, welcher die Wirtschaftsverbände auf den Plan ruft, weil diese die Argumentation der Bayer AG vollumfänglich teilen, nach der ein Scheitern der geplanten Campus-Errichtung in Monheim nicht nur als ein weiteres unrühmliches Paradebeispiel für die seit vielen Jahren angeprangerte, den Standort Deutschland lähmende Hemmnis-Bürokratie steht.
Sondern darüber hinaus einen Domino-Effekt hinsichtlich der Planung und Umsetzung der für Olympische Spiele zu bewerkstelligenden sehr aufwändigen Infrastrukturbaumaßnahmen darstelle, ein Effekt, welchen zu riskieren ein absolutes Tabu sein müsse.
Schrecke ein auf diese unakzeptable Art und Weise zustande kommendes Scheitern einer Olympia-Bewerbung doch jeden potenziellen Investor davon ab, sich an einem Standort im wirtschaftsfeindlichen Bundesland NRW die Finger zu verbrennen.
Damit nicht genug.
Wird das von ihrem Parteifreund und Generalsekretär der Bundes-Partei in Berlin betriebene Insistieren die Monheimer Frau Bürgermeisterin eindringlich dahingehend einnorden, als sie zu berücksichtigen habe, dass das Scheitern einer privaten, also ohne Inanspruchnahme von Steuermitteln gestemmten 125-Millionen-€uro-Investition in ihrer Stadt samt der möglichen Konsequenz des Scheiterns der Olympia-Bewerbung von NRW bundesweit so hohe Wellen schlagen würde, dass die erwartbar verständnislose öffentliche Kritik daran ihrer Partei angelastet werde.
Ein No-Go angesichts insgesamt 8 anstehender Landtags-, Kommunal- und Abgeordnetenhaus-Wahlen im kommenden Jahr.
Insbesondere vor den Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern werde die Monheimer Provinz-Posse die dortige Polit-Prominenz alarmieren, bewirke ein solches Szenario doch die weitere Stärkung ausgerechnet jener politischen Kräfte, welche unsere Demokratie samt ihrer Alt-Parteien von je her auf dem Kieker haben.
Gäbe es den Begriff "Gemengelage" noch nicht:
Voilà.
Du hast mal wieder viel geschrieben, aber einen wichtigen Aspekt in deinen Betrachtungen übersehen:
Frau Wienecke ist erster Linie nämlich eines: PARTEILOS! Ihre Perspektive und Sicht auf die Dinge habe ich weiter oben schon beschrieben!
Ein harter Tag für Gunimo. Zwei Fußballfelder und ein Parkhaus weniger und schon sieht die Welt ganz anders aus. Was ein lächerliches Theater, wenn die sich jetzt wirklich darauf einigen sollten.