• Ja wissen wir. ETH hat es nicht für nötig gehalten Xhaka persönlich zu kontaktieren.

    Stimmt, ist aber nicht der Grund.

    --> "Wa ni einfach." (Xabi Alonso)

    --> "Er war einer der größten Dirigenten den der deutsche Fußball je hatte." (M. Sammer über Toni Kroos)

    --> "Mir blieb nichts anderes übrig, als den Ball rein zu schießen. Ich hätte 80 Meter wieder zurücklaufen müssen." (L. Bender nach seinem EM-Tor gegen Dänemark)

  • Um Xhaka zu halten, hätte man Himmel und Hölle in Bewegung setzen sollen und den roten Teppich ausrollen müssen. Überzeugen nicht zwingen.

    Und alle die meinen der Spieler hätte ja zuletzt nicht mehr abgeliefert, sollte sich mal vor Augen, dass er komplett überspielt war. Er war in allen Spielen praktisch unverzichtbar, bekam kaum mal eine Spielpause. Stichwort: Belastungssteuerung. - Das sagt schon alles in Bezug auf den Stellenwert als Führungsspieler, Spielmacher und "verlängertem Arm" des Trainers auf dem Platz.

    Wenn ich sehe, was zuletzt in Paderborn und München zusammengestümpert wurde, dann wäre ein Mentalitätsspieler wie Xhaka mit Gipsbein noch ein Gewinn auf dem Platz gewesen.

  • Um Xhaka zu halten, hätte man Himmel und Hölle in Bewegung setzen sollen und den roten Teppich ausrollen müssen. Überzeugen nicht zwingen.

    Und alle die meinen der Spieler hätte ja zuletzt nicht mehr abgeliefert, sollte sich mal vor Augen, dass er komplett überspielt war. Er war in allen Spielen praktisch unverzichtbar, bekam kaum mal eine Spielpause. Stichwort: Belastungssteuerung. - Das sagt schon alles in Bezug auf den Stellenwert als Führungsspieler, Spielmacher und "verlängertem Arm" des Trainers auf dem Platz.

    Wenn ich sehe, was zuletzt in Paderborn und München zusammengestümpert wurde, dann wäre ein Mentalitätsspieler wie Xhaka mit Gipsbein noch ein Gewinn auf dem Platz gewesen.

    Xhaka hatte riesengroßen Anteil am am Gestümper gegen Bielefeld. Vielleicht brauchte er auch nochmal den neuen Reiz, um so zu spielen, wie jetzt. Hätte Granit so weiter gemacht, wie in der Rückrunde, dann würden jetzt auch alle meckern, was der alte Opa da im Mittelfeld noch will.

    Und ich persönlich denke schon, dass er sich bei uns nicht nochmal so gefangen hätte. Schien er ja genauso zu sehen.

    C. Streich: "Ich habe zwar einen deutschen Pass, aber ich fühle mich nicht als Deutscher. Ich bin ein Mensch, der einen Pass hat, in dem deutsch drin steht"
    Möge die Macht mit Bayer04 sein!

  • Gunimo wenn xhaka geblieben wäre, dann wäre entweder garcia gegangen oder fernandez nicht gekommen.

    Bei allem was diesen Sommer schief gelaufen ist, ist das unser geringstes Problem.

    Gegen pressingstarke Gegner wie z.B. Bergamo hatte auch Xhaka bei uns seine Probleme

    w11 Liga2 2019/2020: Schwolow, Flekken - Sinkgraven, Sane, Zimmermann, Halstenberg, Torunarigha - Haberer, Duda, Sabitzer, Schmid, Serdar, Darida - Mateta, Weghorst, Finnbogason, Mamba

  • Gunimo wenn xhaka geblieben wäre, dann wäre entweder garcia gegangen oder fernandez nicht gekommen.

    Bei allem was diesen Sommer schief gelaufen ist, ist das unser geringstes Probkem

    Der erste Satz ist rein hypothetisch, aber selbst wenn das zuträfe, wäre Xhaka mir lieber.

    Der zweite Satz stellt zurecht heraus, dass eine Menge suboptimal lief und läuft, aber ob es das geringste Problem ist, wage ich zu bezweifeln.

  • Um Xhaka zu halten, hätte man Himmel und Hölle in Bewegung setzen sollen und den roten Teppich ausrollen müssen. Überzeugen nicht zwingen.

    Und alle die meinen der Spieler hätte ja zuletzt nicht mehr abgeliefert, sollte sich mal vor Augen, dass er komplett überspielt war. Er war in allen Spielen praktisch unverzichtbar, bekam kaum mal eine Spielpause. Stichwort: Belastungssteuerung. - Das sagt schon alles in Bezug auf den Stellenwert als Führungsspieler, Spielmacher und "verlängertem Arm" des Trainers auf dem Platz.

    Wenn ich sehe, was zuletzt in Paderborn und München zusammengestümpert wurde, dann wäre ein Mentalitätsspieler wie Xhaka mit Gipsbein noch ein Gewinn auf dem Platz gewesen.

    Kein Spieler ist größer als der Verein.

    Wenn die Menschen nur über das sprächen, was sie begreifen, dann würde es sehr still auf der Welt sein. (Albert Einstein)
    Ich bin zu alt, um von der Angst vor dummen Menschen beherrscht zu werden. (Charlie Skinner)

  • Um Xhaka zu halten, hätte man Himmel und Hölle in Bewegung setzen sollen und den roten Teppich ausrollen müssen. Überzeugen nicht zwingen.

    Und alle die meinen der Spieler hätte ja zuletzt nicht mehr abgeliefert, sollte sich mal vor Augen, dass er komplett überspielt war. Er war in allen Spielen praktisch unverzichtbar, bekam kaum mal eine Spielpause. Stichwort: Belastungssteuerung. - Das sagt schon alles in Bezug auf den Stellenwert als Führungsspieler, Spielmacher und "verlängertem Arm" des Trainers auf dem Platz.

    Wenn ich sehe, was zuletzt in Paderborn und München zusammengestümpert wurde, dann wäre ein Mentalitätsspieler wie Xhaka mit Gipsbein noch ein Gewinn auf dem Platz gewesen.

    Rechne mal die Aktionen und das Verhalten von Xhaka aus den letzten Monaten zusammen, würdest du solch einen Mitarbeiter wirklich mit allen Mitteln halten wollen? Wäre das fair den anderen Mitspielern gegenüber und war er für die jüngeren Mitspieler mit seinem Verhalten ein Vorbild? Xhaka ist ein intelligenter Typ und hat seinen Weggang gezielt provoziert (Kündigung der Loge, peinlicher Auftritt im Basel Stadion und sicherlich viele interne Aktionen von denen wir keinen Plan haben). Im Endeffekt ist Xhaka wie die meisten erfolgsverwöhnten Menschen ein Egoist und scheißt auf den Bayer, aber ihr heult ihm hinterher als hätte man ihn missverstanden und vom Hof gejagt.

  • Mag für dich nen Kalender-Spruch sein. Für mich ist das Vereinsphilosophie. Er hatte Vertrag, den er im vollen Bewusstsein unterschrieben hatte. Meinetwegen kann man auch nach verhandeln. Da kann man auch "mal" über Grenzen gehen. Man muss sich aber keinem Spieler anbiedern.

    Wenn es ihm nicht reicht, was Bayer anzubieten hatte.

    Wenn die Menschen nur über das sprächen, was sie begreifen, dann würde es sehr still auf der Welt sein. (Albert Einstein)
    Ich bin zu alt, um von der Angst vor dummen Menschen beherrscht zu werden. (Charlie Skinner)

  • Er hatte keinen Bock auf Neuanfang und Umbruch mit Bayer. Das geht doch aus seinen Handlungen eindeutig hervor.

    Ja fußballerisch hätte er uns sehr geholfen, aber wenn man so eine charakterliche Diva zwingt kommt doch nichts Gutes bei raus.

    Total sinnlose Diskussion. Meint ihr unsere Chefs wissen nicht dass der sehr gut ist und lassen den einfach so ziehen...?

    - Unser Nachbar hat ein Kreuz auf dem Dach... -

  • Genau, die werden das Chancen/Risiko Verhältnis schon genau abgewogen haben. Letzten Endes entscheiden sie und stehen auch dafür gerade.

    Wir haben hier nur unsere persönlichen Meinungen ohne internes Wissen.

  • Ja richtig. Wobei wer seine Karriere und seinen Charakter verfolgt schon ahnen kann, dass das Thema Bayer für ihn durch war und er weg wollte. Bayer war ja keine große Liebe oder sowas :D

    Wer dem Xhaka hinterher weint, lässt aber viele Tatsachen gezielt unter den Tisch fallen

    - Unser Nachbar hat ein Kreuz auf dem Dach... -

  • Total sinnlose Diskussion. Meint ihr unsere Chefs wissen nicht dass der sehr gut ist und lassen den einfach so ziehen...?

    Absolut richtig. Carro und Rolfes wussten genau um die Bedeutung von Xhaka fürs Team. Niemals hätten sie ihn ziehen lassen, wenn sie nicht davon überzeigt gewesen wären, dass es unterm Strich sinnvoll ist, wenn der Spieler verkauft wird. Schreibtischtäter, die behaupten, sie wüssten es aber besser, kann man nicht ernst nehmen.

    Xhaka hat hier großartiges geleistet. Er selbst wollte den Wechsel. Das ist OK und sollte keine bösen Gefühle verursachen. Aber zu spekulieren, was wäre, wenn man ihm den Wechsel verweigert hätte, ist irrelevante Zeitverschwendung.

  • Wäre ganz gut im hier und jetzt anzukommen. Er ist nicht mehr hier, warum auch immer.

    Nach Ulf Kirsten habe ich auch gedacht das wir keinen mehr haben der sie Tore macht. Und Bayer Leverkusen ist immer noch da.

    „Die AfD ist eine Partei der Niedertracht. Es ist falsch dort Mitglied zu sein oder sie zu wählen. Jemand, der dies tut ist gesellschaftlich absolut inakzeptabel. Es wäre verfehlt, zu einem ihrer Mitglieder freundlich oder auch nur höflich zu sein. Man muss so unfreundlich zu ihnen sein, wie es das Gesetz gerade noch zuläßt. Es sind schlechte Menschen, die Falsches wollen und tun”