Trainer Xabi Alonso

  • Dann sollte man schleunigst damit anfangen auch mal Gegner aus der oberen Tabellenhälfte zu besiegen, das hat bisher nur gegen Union funktioniert. Die 13 Punkte haben die Abstiegssorgen erstmal weggewischt, aber ohne den zweiten Schritt zu mehr fußballerischer Qualität werden wir eben nicht jeden schlagen können.

    Was für eine unsinnige Forderung in unserer Situation. Wir haben uns auch schon in besseren Zeiten oftmals schwer getan, bei Bayer, BvB & Co. ordentlich zu Punkten. Weil wir jetzt mal 9 Punkte am Stück gewonnen haben, scheint das manchen schon wieder zu Kopf zu steigen. Wir waren vorher eine einzige Schießbude, und auch ich war äußerst unzufrieden damit. Aber jetzt gleich wieder Siege einzufordern bei Mannschaften bei denen wir auch in guten Zeiten so unsere Probleme hatten, steht uns einfach erstmal nicht zu.

    „Manche Saisons sind einfach von Gott gesegnet." Roma Coach Daniele de Rossi nach dem 2:2 in Leverkusen

  • Natürlich steht uns das zu, wer in Europas Top 16 möchte, muss Konkurrenten besiegen können. Darum geht es nach der Winterpause. Unsinnig ist es sich auf den 13 geholten Punkten auszuruhen und zu glauben man könne ohne deutliche Verbesserungen im spielerischen Bereich die derzeitige Tabellenposition verlassen.

  • Der Trainer und die Mannschaft denkt von Spiel zu Spiel.Ich als Beobachter denke in Abschnitten. Die erste und zweite Runde unter Alonso war stabilisierend bis gut.

    Die nächsten 4 Spieltage,wenn die meisten wieder bei 0 beginnen, wird schon eine Richtungsweisung werden.

    Englische Woche mit Gladbach, Bochum,Dortmund und dann in Augsburg. Wenn da 6 -8 punkte bei rauskommen, dann ist das Abstiegsgefahr-Thema abgehakt,und der Blick wird nach oben gegeben.

    Ich kann es mir nicht vorstellen,das der Bayer nochmals nach mässiger Vorbereitung mit viel Pech und auch Unvermögen eine derart desolate Viertelserie spielt.

  • 13 Punkte , dabei Siege gegen die mutmaßlichen Absteiger Schalke und Stuttgart, Glücksspiel gegen Köln, zu Übermut kein Anlass. Aktuell 4 Punkte vor Relegation.

    Mal wieder einer deiner... "mimmmimi....das Glas ist halb leer" Beiträge.


    Aber wir werden auch mal wieder ein Spiel verlieren, dann ist deine "Azubi-Welt" wieder in Ordnung!! Hab Geduld.




    Zum Thema. Auch Flo hat sich sehr positiv über Alonso geäußert.

  • Was ist denn falsch an der Ausführungen?


    Waren es etwa keine mehr oder weniger üblen Gurkenspiele (Union hab' ich nicht gesehen) gegen die genannten Gegner!


    Schalke schlägt jeder!


    Gegen Köln sahen wir 70 Minuten wie der Verlierer aus.


    Gegen Stuttgart mit kompletter Kapelle hätten wir womöglich auch nicht gewonnen (hätte uns Diaby nicht mit einer Einzelleistung 'rausgerissen).


    Die glücklichen Siege sind erfreulich. Wer wollte das bestreiten!? Das Üble ist jedoch, dass sie aufgrund individueller Klasse (Diaby) erreicht wurden, NICHT aufgrund mannschaftlicher Geschlossenheit, nicht aufgrund der besseren Moral, nicht wegen eines überlegenen Systems.


    System...? Welches System? Normalerweise zieht ein Trainerwechsel eine neue, eine gesteigerte Moral der Mannschaft nach sich. Zwei-drei weitere Spiele später wird üblicherweise die Handschrift des neuen Trainers sichtbar!


    Nicht so bei uns. Es wird planlos weiter gewurstelt wie zuvor. Neues System? Fehlanzeige!


    Dennoch mache ich weder Seoane noch Alonso einen Vorwurf.


    In unserem Fall ist allein die desolate, ausgepowerte und das offensichtlich kaputte Mannschaftdgefüge schuld, an diesem unfassbaren Niedergang.


    In meinen Augen gibt es keine Hoffnung auf Besserung! Nicht in dieser Saison. Es müssen oder sollten etliche Ver-, und Einkäufe getätigt werde, bevor wie auf bessere Zeiten hoffen können.


    Ich habe grosse Zweifel, ob ich Rolfes diese Aufgabe zutrauen kann.


    Was ist denn an einer solchen Einschätzung "mimmimi", bitte? Was du hier propagierst ist nur das übliche laute Rufen im Wald - aus Angst. Auch dir kann nicht entgangen sein, was ich gerade geschildert habe.

  • System...? Welches System? Normalerweise zieht ein Trainerwechsel eine neue, eine gesteigerte Moral der Mannschaft nach sich. Zwei-drei weitere Spiele später wird üblicherweise die Handschrift des neuen Trainers sichtbar!

    Ist das so? Ich vermute da können dir alle Schalke-Fans widersprechen, wenn sie mal an die vorletzte Saison zurückdenken.


    Ich finde wir sollten unsere Ansprüche an die fußballerischen Darbietungen auch an die Tabellenkonstellation anpassen. Es ist doch schißegal wie die Punkte geholt wurden. Wenn man unten drin hängt (und dort eigentlich nicht hingehört) ist doch erstmal die Hauptsache, dass überhaupt wieder gewonnen wird. Wenn man sich mal ein bisschen aus der Abstiegszone befreit hat wird es auch fußballerisch wieder besser.

    Die letzten Siege wurden unter anderem durch Einzelaktionen eingeleitet... zu Beginn der Saison wurden die Niederlagen aber auch durch individuelle Fehler verursacht. Da war man spielerisch eigentlich das (deutlich) bessere Team wie z.B. gegen Augsburg, Dortmund, (Freiburg) und hat dann "unglücklich) verloren. Mit den Negativerlebnissen wurde die Gesamtleistung immer schlechter. Also sollte ne umgekehrte Tendenz doch wohl auch möglich sein.

  • Ist das so? Ich vermute da können dir alle Schalke-Fans widersprechen, wenn sie mal an die vorletzte Saison zurückdenken.


    Ich finde wir sollten unsere Ansprüche an die fußballerischen Darbietungen auch an die Tabellenkonstellation anpassen. Es ist doch schißegal wie die Punkte geholt wurden. Wenn man unten drin hängt (und dort eigentlich nicht hingehört) ist doch erstmal die Hauptsache, dass überhaupt wieder gewonnen wird. Wenn man sich mal ein bisschen aus der Abstiegszone befreit hat wird es auch fußballerisch wieder besser.

    Die letzten Siege wurden unter anderem durch Einzelaktionen eingeleitet... zu Beginn der Saison wurden die Niederlagen aber auch durch individuelle Fehler verursacht. Da war man spielerisch eigentlich das (deutlich) bessere Team wie z.B. gegen Augsburg, Dortmund, (Freiburg) und hat dann "unglücklich) verloren. Mit den Negativerlebnissen wurde die Gesamtleistung immer schlechter. Also sollte ne umgekehrte Tendenz doch wohl auch möglich sein.

    Ich komm' drauf zurück. Hebe gleich ab. 5 Std. keine Connection!

  • Ist das so? Ich vermute da können dir alle Schalke-Fans widersprechen, wenn sie mal an die vorletzte Saison zurückdenken.


    Ich finde wir sollten unsere Ansprüche an die fußballerischen Darbietungen auch an die Tabellenkonstellation anpassen. Es ist doch schißegal wie die Punkte geholt wurden. Wenn man unten drin hängt (und dort eigentlich nicht hingehört) ist doch erstmal die Hauptsache, dass überhaupt wieder gewonnen wird. Wenn man sich mal ein bisschen aus der Abstiegszone befreit hat wird es auch fußballerisch wieder besser.

    Die letzten Siege wurden unter anderem durch Einzelaktionen eingeleitet... zu Beginn der Saison wurden die Niederlagen aber auch durch individuelle Fehler verursacht. Da war man spielerisch eigentlich das (deutlich) bessere Team wie z.B. gegen Augsburg, Dortmund, (Freiburg) und hat dann "unglücklich) verloren. Mit den Negativerlebnissen wurde die Gesamtleistung immer schlechter. Also sollte ne umgekehrte Tendenz doch wohl auch möglich sein.

    Wenn man gegen Dortmund, Augsburg und Freiburg unglücklich verloren hat - was tatsächlich nicht ganz von der Hand zu weisen ist, warum hat man dann unseren CL-Trainer in die Wüste geschickt?

  • Gerardo Seoane war seit Langem wieder ein herausragender und charismatischer Trainer bei uns, der nicht nur den Erfolg, sondern mir auch wieder die Freude am Fußball unserer Bayer-Mannschaft zurückbrachte und deshalb meiner Meinung nach zu Unrecht entlassen wurde. Wie ich schon des Öfteren geschrieben habe, waren wir mit Ausnahme der Partien gegen Hoffenheim und Bayern die bessere Mannschaft, dir nur mit viel Pech und auch viel Unvermögen die Abschlusssituationen, in die sie regelmäßig kam, nicht verwerten konnte. Jedenfalls war das auch in dieser neuen Saison unter Seoane kein Vergleich zum destruktiven Fußball unter Herrlich oder Bosz.


    Auch Seoane hätte mit seiner Mannschaft gegen Schalke gewonnen und die Mannschaft hätte sich unter ihm auch wieder stabilisiert, sie war ja auch bereits auf dem Weg dorthin, sich wieder zu stabilisieren. Die Mannschaft stand komplett hinter ihm, außer natürlich die üblichen Spieler in einer Mannschaft, die glauben, die perfekten Fußballer zu sein und deshalb regelmäßig spielen zu müssen, es aber nicht dürfen. In der Winterpause hätte man am Kader sicherlich noch ein bisschen nachjustiert. Und dann bin ich nach wie vor davon überzeugt, dass wir mit Seoane, auch durch die Ergebniskrise gestärkt für die Zukunft, in die Erfolgsspur zurückgefunden hätten.


    Leider ist Gerardo Seoane nicht mehr da und der jetzige Cheftrainer ist ein ehemaliger Weltstar als Fußballspieler, der sicherlich neuen Glanz in die Hütte gebracht hat, was auch sehr wichtig für unsere Fußball GmbH war. Wenn man, ganz unabhängig vom System, die jüngsten Ergebnisse und die Einsatzbereitschaft der Spieler unter Alonso, inklusive des letzten Spiels in den USA, betrachtet, dann scheint Xabi Alonso bei der Mannschaft angekommen zu sein.

    Er hat jetzt in der Winterpause genügend Zeit zu zeigen, dass er nicht nur ein sehr guter Fußballspieler war. Mit dem jetzigen Kader unserer Mannschaft, der vielleicht in der Winterpause noch einmal verstärkt wird, sollte und muss es möglich sein, gegen die meisten Mannschaften nicht nur gute Ergebnisse zu erzielen, sondern in diesen Spielen auch zu dominieren.

    Bei der Erarbeitung der passenden personellen und systemtaktischen Strukturen innerhalb der Mannschaft in der Winterpause wünsche ich unserem neuen Cheftrainer natürlich alles Gute und den dann daraus resultierendem maximal möglichen Erfolg.

  • Ich bin in fast allen Punkten bei dir. Auch ich habe selten einem Trainer so sehr hinterher getrauert wie Seoane.


    Gerry hat seine Fehler anscheinend in der Saisonvorbereitung gemacht. Sei es die öffentliche "Nichtplanungsmitteilung" einzelner, gar mehrerer Spieler oder aber die anscheinend zu lasche Vorbereitung. Vielleicht sind die guten Testergebnisse (Udine, etc) auch damit zu erklären, dass unsere Jungs nicht so platt waren. Jedenfalls sind unsere Lauf- und Sprintstatistiken katastrophal gewesen.


    Und in Spielen wie in Porto hat man vor allem in der 2. HZ gemerkt, dass nicht nur die Ideen, sondern auch die Körner fehlen.


    Das Spiel in Elversberg war auch grottig. Wir sind verdient raus.


    Dennoch: Bin mir sicher, dass Gerry ein hervorragender Trainer ist und noch ne super Karriere hinlegen wird. Das wünsche ich ihm.

  • Im Moment mag es tatsächlich egal sein, wie gewonnen wird. Prinzipiell sehe ich aber lieber ein gutes Spiel, als einen dreckigen Sieg!

    Das geht uns denke ich allen so! Diese Krampf-Spiele der letzten Wochen schaut niemand gerne. Vor allem da wir wissen, dass diese Mannschaft zu deutlich attraktiverem Fußball fähig ist. Aber noch habe ich die Hoffnung, dass die Spielfreude wiederkommt wenn ein Punktepolster nach unten aufgebaut wurde... wenn bei den Spielern die Angst nicht verlieren zu dürfen wieder geringer wird.

    Aber tatsächlich müssen wir einfach alle abwarten wie die Rückrunde läuft.

    Wenn man gegen Dortmund, Augsburg und Freiburg unglücklich verloren hat - was tatsächlich nicht ganz von der Hand zu weisen ist, warum hat man dann unseren CL-Trainer in die Wüste geschickt?

    Gute Frage! Leider ist das auch bei uns die erste Maßnahme, wenn es nicht mehr läuft. Seoane ist definitiv ein guter Trainer. Ich fand auch die Entlassungen von Schmidt und Bosz falsch. Aber da kann man als Fan nicht wirklich viel machen:(

  • Ich meine mich erinnern zu können, dass nach Seoanes Demission eine Aussage von Rolfes kam, die in die Richtung ging, dass man mit Alonso endlich wieder Leidenschaft und Mobilisierung in der Mannschaft verspürt habe - mit anderen Worten, dass es unter Seoane wohl zu phlegmatisch zugegangen sei. Was ja irgendwie dem Stil oder der Wahrnehmung dieses Trainers auch entsprechend würde: Sehr zurückhaltend, sehr ruhig - vielleicht zu sehr.


    Alonso hat zuletzt drei glückliche, aber wichtige Siege eingefahren und jetzt eine (wenn auch etwas kuriose) Winterpause lang Zeit, was aus der Mannschaft zu machen. Er ist für mich nach wie vor eine Wundertüte, aber offenbar zumindest schon mal kein Korkut oder Wolf.


    Ich bin nach wie vor der Meinung, dass eine Mannschaft wie die unsere eher einen erfahrenen Trainer mit Stärken in der Motivation braucht als einen cleveren, modernen Taktikfuchs - aber wer weiß, vielleicht kann Alonso ja ein Kompromiss aus beiden Welten sein.

  • Ein Trainer muss natürlich keine "Wizz-Granate" sein (wie ich z.B. -hehehe - kleiner Scherz), aber dennoch, Frage: Habt ihr Alonso schon mal lachen sehen? Oder wenigstens einmal lächeln? Schmunzeln vielleicht?


    Ich halte seine offensichtliche Unfähigkeit zu lockerem Humor nicht nur für ein Sprach-, oder Verständigungsproblem. Es mag auch kulturelle Gründe haben - Basken sind als "Mountainmen" eher zurückhaltend.


    Der Hobbypsychologe in mir sieht aber noch etwas Anderes in dieser seiner Art. Eine tiefe Verunsicherung. Fragt euch selbst: Verströmt Alonso die überzeugende Selbstsicherheit eines Nagelsmann?


    Das ist nur ein "Nebengedanke" in Erinnerung an seine wirklich ultra-grausamen TV- Interviews vor oder nach Spielen.


    Es spricht trotzdem für ihn, dass er von Beginn an fast konsequente die dt. Sprache wählt. Die ist aber trotz 3 langer Jahre in München mehr als bescheiden. Ich will mich (wirklich!!!!!) nicht loben, aber seine Kenntnisstand sollte normalerweise in 4 Wochen erreicht sein.


    Und genau hier habe ich ein Problem mit dem Basken. Offenbar toller Fussballer (ist mir jedoch nie als solcher aufgefallen - wird schon stimmen wenn das Alle sage ), offenbar integer als Mensch (zumindest wirkt er so auf mich), aber sehr ambivalent was seine Sympathiewerte angeht (bin extrem auf s/einen SPORTSTUDIO Auftritt gespannt, der bestimnt bald kommen wird. Vielleicht zeigt sich dort seine andere Seite). Er ist mir nicht locker, fröhlich, witzig und damit offen genug.


    Ich frage mich bei jedem seiner Interviews: Who the fuck shall understsnd this guy? Das gilt in abgemilderter Form auch für sein Englisch. Das ist besser als sein Deutsch und dennoch eine Katastrophe.


    Wie, so frage ich mich ständig, soll ein Trainer seine Philosophie an den Mann bringen, wenn ihn keiner (richtig) versteht? Ist ständig ein Übersetzer oder Interpreter beim Training? Was ist bei Taktikbesprechungen, Mannschaftsitzungen, Einzelgesprächen? Wie bitte muss ich mir das vorstellen?


    Nein-nein!!! Ich bin nicht gegen Xabi. Ganz und gar nicht! Dennoch muss die Frage erlaubt sein: Wie soll er eine Mannschaft entwickeln, die ihn nicht verstehen kann? Wird er versuchen sein Deutsch zu optimieren? Oder geht das in diesem Lingo weiter bis zum Vertragsende?


    Weiss jemand of Alonso einen Beruf erlernt hat, neben dem des Fussballers? Welche schulische Ausbildung hat er im Baskenland genossen. Für mich keine unwichtigen Fragen. Er könnte ja theoretisch (theoreeeetisch, sagte ich) auch "ne taube Nuss" sein. Es kommt Klopp und Nagelsmann (und einigen anderen Trainern) sicher zu Gute, dass sie sich auch abseits des grünen Rechtecks gebildet haben. Daran gibt es keine Zweifel!


    Spanier sind grundsätzlich keine Sprachtalente (dafür gibts Gründe, die hier zu weit führen). So wenig wie Amis und auch die Deutschen darf man ungestraft zu den Sprachuntalentierten rechnen.


    Alles kein Problem in etlichen, wenn auch weniger werdenden Berufen. Für Trainer auf diesem Level sind herausragende Sprachkenntnisse ala Seoane aber wichtigste Werkzeuge. Wie will man einen Fussballer sprachlos motivieren? Mit Zeichen-, oder Gebärdensprache?


    NIEMALS hätte ich einen Trainer verpflichtet mit derart schlechten Sprachkentnissen. Wenn sich das bei Alonso nicht schnell ändert, könnte es ihm den Job kosten!


    Und uns den Erfolg!

  • Ich bin in fast allen Punkten bei dir. Auch ich habe selten einem Trainer so sehr hinterher getrauert wie Seoane.


    Gerry hat seine Fehler anscheinend in der Saisonvorbereitung gemacht.

    Ich denke, er würde es auch nicht noch einmal einfach so hinnehmen, wenn Spieler, denen in Abstimmung und gemeinsam mit der Geschäftsführung mitgeteilt wurde, dass es keine Zukunft für sie unterm Bayerkreuz gibt, dann bicht transferiert werde. Und wenn ich es richtig verstehe, lag das weder bei Sinkgraven, noch bei Paulinho oder Amiri daran, dass die Spieler einfach nicht weg wollten, sondern eher daran, dass der Verein die Transfererlöse optimieren wollte. Das geht so gar nicht, denn betrifft das zu viele Spieler, belastet das das fast schon zwangsläufig die Stimmung im Kader und Seoane musste mit 4 oder 5 Jungs in die Saison gehen die er eigentlich gar nicht mehr wollte. Dadurch verlierst du als Trainer auch ein Stück Glaubwürdigkeit.