"Die Rechten"? Konrad Adenauer? Ludwig Erhard?
Albert Brülls, Werner Krämer, Jürgen Grabowski... ![]()
"Die Rechten"? Konrad Adenauer? Ludwig Erhard?
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... es gibt bestimmt bald auch eine entsprechend trainierte AI Erweiterung für "Truth Social", die sich anderer Quellen bedient.
Dort sieht dann die Wahrheit bestimmt etwas anders aus, zB. wie hier Wie KI-generierte Influencerinnen Wahlkampf für die AfD machen!
Nachtrag: Gibt es wohl schon: Neues KI-Tool auf Truth Social widerspricht dem US-Präsidenten - ist dann noch nicht ganz ausgreift!?
Alles anzeigenDan fragen wir mal Chat GPT:
Meine Frage:
Welcher Parteirhetorik lässt sich diese Aussage zuordnen: "Wenn die CDU nicht ihr rechtskonservatives Profil nahezu vollständig aufgegeben hätte, wäre die AfD heute bedeutungslos. Wie regiert wird und wie das Volk regiert werden will, das ist viel zu weit auseinander gelaufen. Eine politische Kaste macht das, was sie will und nicht das, was das Volk will. Probleme werden ausgesessen, ja zT noch nicht einmal ausgesprochen, fast jeder politische Diskurs schon im Keim erstickt. Beschimpfen und Niederbrüllen ist angesagt. Es gibt Parolen statt Inhalte."
Chat GPT sagt:
Die zitierte Aussage lässt sich klar einer rechtspopulistischen oder rechtskonservativen Parteirhetorik zuordnen. Genauer betrachtet, weist sie typische Merkmale der AfD-Rhetorik (Alternative für Deutschland) auf. Hier ist die Begründung im Detail:
🔍 Analyse der rhetorischen Elemente:
Kritik an der CDU von rechts:
→ Diese Aussage impliziert, dass die CDU ihre konservativen Werte verraten habe – ein häufiges Narrativ innerhalb der AfD und ihrer Unterstützer. Es legitimiert die Existenz der AfD als „notwendige“ rechte Alternative.
Gegensatz zwischen „Volk“ und „politischer Elite“:
→ Typisches Merkmal des Populismus: Es wird eine Kluft zwischen der „politischen Klasse“ und dem „wahren Volk“ konstruiert. Dies dient der Abgrenzung und Selbstinszenierung als Vertreter des „Volkswillens“.
Elitenkritik:
→ Auch das ist klassischer Populismus: Politiker*innen werden als abgehoben, selbstbezogen und demokratiefern dargestellt. Die Bezeichnung „Kaste“ hat zudem eine abwertende, entmenschlichende Konnotation.
Kritik an politischer Debattenkultur:
→ Hier wird unterstellt, dass es eine Tabuisierung bestimmter Themen gäbe – ein Argument, das oft von der Rechten vorgebracht wird, insbesondere mit Bezug auf Migration, Gender, Islam etc.
Opferhaltung und Kampfbegriff:
→ Die Aussage deutet auf eine Selbstviktimisierung hin: Man sieht sich als ehrlicher Debattenteilnehmer, der aber von einer feindseligen Mehrheit unterdrückt wird. Auch das ist typisch für die AfD-Rhetorik, die sich gern als „unterdrückte Opposition“ darstellt.
🧭 Einordnung:
Die Sprache, der Inhalt und die Narrative passen zur AfD oder zu rechtskonservativen bzw. rechtspopulistischen Bewegungen. Auch manche CDU-Politiker aus dem rechten Flügel könnten ähnlich argumentieren, jedoch in abgeschwächter Form.
Begriffe zur Einordnung:
Rechtspopulismus
Systemkritik
Elitenfeindlichkeit
Volksnähe vs. politische Kaste
Kulturpessimismus
Tabubruch-Rhetorik
🧠 Fazit:
Grüße gehen raus an Willi, den Wüterich, und Konsorten!
Wäre aber durchaus vorstellbar und in gewisser Weise entschuldigend, daß er gar nicht weiß, aus welcher Ecke er vor lauter Wut schnaubend gerade kommt...
Ich glaube Willi ist mit KI komplett überfordert.
Wahrscheinlich schreibt er seine Texte hier noch vom C64, bestenfalls 386.
Ich glaube Willi ist mit
KIder Realität komplett überfordert.
FTFY.
Das Forum braucht dringend einen aktiven Admin. Es haben in den letzten Tagen viele User bereits das Handtuch geworfen und sich davon abgewendet, wenn es so weiter geht sind in einem Jahr nur noch die bekannten Trolle übrig.
Einige haben es aber auch arg übertrieben und zusätzlich zum Teil mit wilden Spekulationen und Beleidigungen um sich geworfen.
Kann halt nicht jeder mit um,
und wenn es dann aus der anonymen Forumswelt plötzlich ins reale Leben geht…
Du vergisst, dass in Willis Welt Fakten nicht zählen oder die KI im Zweifel „links“ ist.
NIUS ist ja ein seriöses Medizm und selbst wenn man ihm die entsprechenden bewussten Falschmeldungen zeigt, dann hat das keinen Effekt.
Der Typ ist verloren.
Alles anzeigenDan fragen wir mal Chat GPT:
Meine Frage:
Welcher Parteirhetorik lässt sich diese Aussage zuordnen: "Wenn die CDU nicht ihr rechtskonservatives Profil nahezu vollständig aufgegeben hätte, wäre die AfD heute bedeutungslos. Wie regiert wird und wie das Volk regiert werden will, das ist viel zu weit auseinander gelaufen. Eine politische Kaste macht das, was sie will und nicht das, was das Volk will. Probleme werden ausgesessen, ja zT noch nicht einmal ausgesprochen, fast jeder politische Diskurs schon im Keim erstickt. Beschimpfen und Niederbrüllen ist angesagt. Es gibt Parolen statt Inhalte."
Chat GPT sagt:
Die zitierte Aussage lässt sich klar einer rechtspopulistischen oder rechtskonservativen Parteirhetorik zuordnen. Genauer betrachtet, weist sie typische Merkmale der AfD-Rhetorik (Alternative für Deutschland) auf. Hier ist die Begründung im Detail:
🔍 Analyse der rhetorischen Elemente:
Kritik an der CDU von rechts:
„Wenn die CDU nicht ihr rechtskonservatives Profil nahezu vollständig aufgegeben hätte, wäre die AfD heute bedeutungslos.“
→ Diese Aussage impliziert, dass die CDU ihre konservativen Werte verraten habe – ein häufiges Narrativ innerhalb der AfD und ihrer Unterstützer. Es legitimiert die Existenz der AfD als „notwendige“ rechte Alternative.
Gegensatz zwischen „Volk“ und „politischer Elite“:
„Wie regiert wird und wie das Volk regiert werden will, das ist viel zu weit auseinander gelaufen.“
→ Typisches Merkmal des Populismus: Es wird eine Kluft zwischen der „politischen Klasse“ und dem „wahren Volk“ konstruiert. Dies dient der Abgrenzung und Selbstinszenierung als Vertreter des „Volkswillens“.
Elitenkritik:
„Eine politische Kaste macht das, was sie will und nicht das, was das Volk will.“
→ Auch das ist klassischer Populismus: Politiker*innen werden als abgehoben, selbstbezogen und demokratiefern dargestellt. Die Bezeichnung „Kaste“ hat zudem eine abwertende, entmenschlichende Konnotation.
Kritik an politischer Debattenkultur:
„Probleme werden ausgesessen, ja zT noch nicht einmal ausgesprochen, fast jeder politische Diskurs schon im Keim erstickt.“
→ Hier wird unterstellt, dass es eine Tabuisierung bestimmter Themen gäbe – ein Argument, das oft von der Rechten vorgebracht wird, insbesondere mit Bezug auf Migration, Gender, Islam etc.
Opferhaltung und Kampfbegriff:
„Beschimpfen und Niederbrüllen ist angesagt. Es gibt Parolen statt Inhalte.“
→ Die Aussage deutet auf eine Selbstviktimisierung hin: Man sieht sich als ehrlicher Debattenteilnehmer, der aber von einer feindseligen Mehrheit unterdrückt wird. Auch das ist typisch für die AfD-Rhetorik, die sich gern als „unterdrückte Opposition“ darstellt.
🧭 Einordnung:
Die Sprache, der Inhalt und die Narrative passen zur AfD oder zu rechtskonservativen bzw. rechtspopulistischen Bewegungen. Auch manche CDU-Politiker aus dem rechten Flügel könnten ähnlich argumentieren, jedoch in abgeschwächter Form.
Begriffe zur Einordnung:
Rechtspopulismus
Systemkritik
Elitenfeindlichkeit
Volksnähe vs. politische Kaste
Kulturpessimismus
Tabubruch-Rhetorik
🧠 Fazit:
Die Aussage lässt sich der rechtspopulistischen Rhetorik zuordnen, wie sie insbesondere von der AfD vertreten wird. Sie nutzt zentrale Narrative wie die Entfremdung zwischen Volk und Elite, eine angeblich unterdrückte Meinungsfreiheit und die Kritik an etablierten Parteien – insbesondere der CDU von rechts.
Was wahr ist ist wahr. Ob es von der AfD oder von Omas gegen Rechts kommt. Das ist der Unterschied zwischen Dir und mir. Ich habe eine Meinung, Du bloß eine politische Gesinnung.
Im Straßenverkehr gilt ja grds. rechts vor links.
Ist da denn schon was in Planung?
Im Straßenverkehr gilt ja grds. rechts vor links.
Ist da denn schon was in Planung?
Neue Verkehrsregeln: Lasst uns Rechts vor Links umdrehen - WELT
Ich hab nirgends "Satire" gelesen... oder ist das ernst gemeint?
Was wahr ist ist wahr. Ob es von der AfD oder von Omas gegen Rechts kommt. Das ist der Unterschied zwischen Dir und mir. Ich habe eine Meinung, Du bloß eine politische Gesinnung.
Du palaberst in erster Linie Nius und Springermedien nach.
Und das ist nachweislich dumm.
Und meine Aussagen konnte ich mit KI bestätigen.
Von dir fehlt jeder Beleg.
Du palaberst in erster Linie Nius und Springermedien nach.
Und das ist nachweislich dumm.
Und meine Aussagen konnte ich mit KI bestätigen.
Von dir fehlt jeder Beleg.
KI? Ich lache mich tot. Mit KI bestätigt man gar nichts. Wo sind Deine "Belege"? Welche Belege vermisst Du? Dass Bartsch den Schießbefehl geleugnet hat und immer noch leugnet? Dass Gysi der letzte Verwalter des SED-Vermögens war? Dann schick mir doch den Durchsuchungsbeschluss iS "Schwachkopf professionell"! Schick ihn mir einfach und überzeuge mich.
Du palaberst in erster Linie Nius und Springermedien nach.
Und das ist nachweislich dumm.
Und meine Aussagen konnte ich mit KI bestätigen.
Von dir fehlt jeder Beleg.
Nius und Springer sind so einseitig wie die taz oder der Spiegel. Mir tun die leid, die meinen, sie könnten eines dieser Medien unkritisch konsumieren. Leider stelle fest, dass Menschen ihren Meinungskorridor immer weiter verengen. Sie lesen nicht die taz und die Welt sondern nur eins von Beiden und das ist ein großer Fehler.
Den Spiegel als Beispiel für vermeintlich "linke" Medien zu bringen. Ich lach mich schlapp
Naja. Wenn man in einer Höhle wohnt...
Du palaberst in erster Linie Nius und Springermedien nach.
Und das ist nachweislich dumm.
Und meine Aussagen konnte ich mit KI bestätigen.
Von dir fehlt jeder Beleg.
In welche Ecke willst Du mich stellen? Die Stigmatisierungsmasche der politischen Linke hat sich totgelaufen. Die nimmt Keiner mehr ernst. Vertritt man rechtskonservative Ansichten, geht es nicht um das, was man sagt, sondern darum, wer Ähnliches schonmal gesagt hat. Da wird sich doch schon irgendein Rechtsradikaler finden, der schonmal ähnliche Ansichten vertreten hat. Schublade auf und Zack hinein damit. So spaltet man die Gesellschaft und irgendwann denkt der Mensch, dann wählt er halt Nazis, wenn er ständig als Nazi bezeichnet wird. Es einfach Blödsinn, eine politische Ansicht danach zu bewerten, wer sie irgendwann einmal geäußert hat. Jetzt erleben wir zB, dass Charlie Kirk glorifiziert wird. Dabei waren viele seine Äußerungen/Ansichten mehr als nur problematisch und ich habe deshalb immer gewünscht, dass er nie ein politisches Amt bekommt. Aber das heißt noch lange nicht, dass alles, was er gesagt hat, falsch war.
Den Spiegel als Beispiel für vermeintlich "linke" Medien zu bringen. Ich lach mich schlapp
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Naja. Wenn man in einer Höhle wohnt...
Linksliberal meinen manche. Ich würde sagen, etwas weiter links als linksliberal. Ist aber auch egal. Es geht um Inhalte, nicht um politische Ausrichtung. Du hast meinen Post nicht verstanden oder willst ihn nicht verstehen. Du greifst irgendeinen Punkt heraus, um Dich "schlapp zu lachen" und versuchst, mich zu diffamieren. Diskutieren kannst Du offenkundig nicht. Du kannst Dich nur über andere Meinungen "schlapp lachen".
Zum Glück gibt es in Ländern mit schärferen Waffengesetzen keine Schusswaffengewalt. Und die Messerverbotszonen laufen auch prima.
Zum Glück gibt es in Ländern mit schärferen Waffengesetzen keine Schusswaffengewalt. Und die Messerverbotszonen laufen auch prima.
dann vergleich doch mal die Waffentoten in den USA und Deutschland. Die Unterschiede sind welten.
Wenn man die Ländergrößen bereinigt dürfte Deutschland in etwa bei 10% des Wertes der USA liegen.
Und ja, natürlich gibt es da noch andere Gründe als den reinen Waffenbesitz
Und jetzt vergleich Deutschland und die USA mit der Schweiz.