• Hier im Verein braucht man Planungssicherheit. Die Teainerposition ist ja keine untergeordnete Personalie.

    Es ist ja schön, dass man Alonso keine Steine in den Weg legen möchte, wenn er zu einem Wunschclub wechseln möchte. Allerdings wird dies so langsam zu einem Affentheater. Man sollte Alonso ein Ultimatum zur Entscheidung setzen. Diese Hinhaltetaktik ist schädlich für die Kaderplanung.

  • Es ist ja schön, dass man Alonso keine Steine in den Weg legen möchte, wenn er zu einem Wunschclub wechseln möchte. Allerdings wird dies so langsam zu einem Affentheater. Man sollte Alonso ein Ultimatum zur Entscheidung setzen. Diese Hinhaltetaktik ist schädlich für die Kaderplanung.

    hat man doch gemacht. Alles andere hat man selbst schuld, wenn man auf jedes neue Update der Medien anspringt.

    w11 Liga2 2019/2020: Schwolow, Flekken - Sinkgraven, Sane, Zimmermann, Halstenberg, Torunarigha - Haberer, Duda, Sabitzer, Schmid, Serdar, Darida - Mateta, Weghorst, Finnbogason, Mamba

  • Das ist dann so ein wenig wie bei Eltern, die ihren Kind sagen „Tommi ich zähle bis drei, 1…..2……und dann….passiert nix

    "Cedric, die Mutti geht jetzt. Cedric, die Mutti geht jetzt, Cedric.....die Mutti ist jetzt....weg!"

    "Die Spieler wissen, dass ich keine Konzessionen mache. Sie müssen sich in die Mannschaft reinboxen. Das geht nur über die Leistung. Es gibt nichts Anderes" - Don Jupp

  • Dann wird eine bitte um Freigabe abgelehnt, da gültiger Vertrag

    Genau das! - Entgegenkommen für seine großen Verdienste ist selbstverständlich. Aber bis zur Selbstaufgabe der eigenen Planung - bei gültigem Vertrag mit Alonso - darf das hier nicht gehen. Dieses lächerliche Affentheater um Ancelotti und "Real" wird ja langsam zur Farce und sollte ein Ende haben. Wir sind ja schließlich kein Kreisliga-Club...

  • Inkonsequente Erziehungsmethode! Das erzeugt "Quengelkinder". Hat man das bei Dir so gemacht? :D

    Oh direkt persönlich werden..also was man bei mir „so gemacht hat“ muss dich nicht jucken….aber dein Post zeigt denke ich ganz gut, was bei dir so los war :LEV19

    "Fußball, die Leidenschaft, die Leiden schafft"

  • bei 3 eins hinter die Ohren ?

    Naja, soweit würde ich jetzt nicht gehen wollen. :LEV14

    Aber gut, in der Kita jeden Morgen erlebt, dass irgendwer sein Kind „angezählt“ hat….und dann standen immer alle da mit fragenden Gesichtern, als nach der 3 nichts passiert ist :LEV14

    "Fußball, die Leidenschaft, die Leiden schafft"

  • Weder Real noch sein wann und wohin auch immer scheidender langjähriger Trainer Carlo Ancelotti werden durch das monatelange Wechsel-Hickhack einen Schaden erleiden.

    Sehr wohl aber Xabi Alonso.

    Denn für ihn als hoch angesehenem und nunmehr schon seit über einem Jahr geräuschvoll umworbenen Ehemaligen bedeutet das auf seine Kosten betriebene Hinhalten mehr als nur eine Respektlosigkeit.

    Die nicht enden wollende Trennungs-Rangelei der eitlen Silberrücken von Madrid artet zu einer Demütigung aus, die der Leverkusener Meister- und Double-Trainer nicht verdient hat.

    Das einst noble Real von Welt, für welches Xabi Alonso sehr erfolgreich gespielt hat, ist ob seiner auf allen Ebenen peinlich abgleitenden Umgangsformen nicht mehr wiederzuerkennen.

    Zudem lohnt es darüber nachzudenken, wie der spanische Hauptstadt-Club einen langjährigen Trainer behandelt, dem er eine ansehnliche Titelsammlung zu verdanken hat.

    Xabi Alonso muss doch wohl spätestens jetzt klar sein, dass die Madrilenen ihn bei einer zukünftigen Trennung auch nicht ansatzweise so überaus fair und dankbar behandeln werden, wie jetzt Bayer 04?

    Wenn Xabi nicht Gefahr laufen will, sich vollends zum Narren halten zu lassen, dann tut er gut daran, von sich aus die Konsequenzen zu ziehen und diesem 2025 real existierenden Real eine Abfuhr zu erteilen.

    Es gibt im europäischen Fußball genug andere an ihm interessierte Adressen, die ihm besser zu Gesicht stehen.

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    Ni el Real Madrid ni su veterano entrenador Carlo Ancelotti, que dejará el club cuando sea y donde sea, sufrirán ningún daño como resultado de este contratiempo de meses.

    Pero Xabi Alonso sí.

    Porque para él, como ex jugador muy respetado que ha sido cortejado ruidosamente desde hace más de un año, el estancamiento a su costa significa algo más que una falta de respeto.

    La interminable pelea por la separación entre los vanidosos espaldas plateadas del Madrid está degenerando en una humillación que el campeón de Leverkusen y doble entrenador no se merece.

    El otrora noble Real del mundo, para el que Xabi Alonso jugó con gran éxito, ya no es reconocible debido a sus modales vergonzosamente resbaladizos a todos los niveles.

    También merece la pena reflexionar sobre cómo trata el club de la capital española a un entrenador que lleva muchos años en el equipo y al que debe una considerable colección de títulos.

    Seguramente Xabi Alonso ya se habrá dado cuenta de que los madrileños no le tratarán de forma tan justa y agradecida en caso de una futura separación como están tratando ahora al Bayer 04.

    Si Xabi no quiere correr el riesgo de quedar en ridículo, entonces haría bien en sacar las consecuencias por iniciativa propia y dar un desaire a este 2025 del Real.

    Hay muchos otros clubes en el fútbol europeo que están más interesados en él.

    Bayer 04 Leverkusen.
    Weil seit 1904 drin ist, was drauf steht.

  • Ist das Dein Kommentar oder irgendwoher?

    --> "Wa ni einfach." (Xabi Alonso)

    --> "Er war einer der größten Dirigenten den der deutsche Fußball je hatte." (M. Sammer über Toni Kroos)

    --> "Mir blieb nichts anderes übrig, als den Ball rein zu schießen. Ich hätte 80 Meter wieder zurücklaufen müssen." (L. Bender nach seinem EM-Tor gegen Dänemark)

  • Dass Real "nicht wiederzuerkennen sei" kann man auch nur behaupten,wenn man nichts zu den Königlichen gelesen und gesehen hat - in den letzten 30 Jahren. Aktuelle Stilblüte: Die an Wahn grenzende Agitation gegen das Schiedsrichterwesen, dessen Symptom A. Rüdiger nur die Spitze des Eisbergs darstellt. In der Tube gut von Manu Thiele vor Kurzem zusammengefasst. Muss man sich mal geben: die haben im Real-Haussender ein worst-of-Format wohlgemerkt vor den Spielen, um Unparteiische zu diffamieren. Die Wahl des Arbeitgebers ist glücklicherweise trotz gesicherter Faschos im Parlament nach wie vor auch bei uns ein Grundrecht, ob man mit der verdienten Reputation dann zwingend das System Real Madrid bedienen sollte. Letztlich ist es bei aller Romantik wahrscheinlich dann doch die Kohle. Apropos: was hat unser noch Trainer eigentlich für ein Preisschild,wenn er eins hat?

    "Die Spieler wissen, dass ich keine Konzessionen mache. Sie müssen sich in die Mannschaft reinboxen. Das geht nur über die Leistung. Es gibt nichts Anderes" - Don Jupp