Zumal es selbst bei einem positivem Votum der Bürger für den Campus im Bauleitplanverfahren dann doch noch zu Debatten und Beschlüssen in den politischen Gremien kommen muss. Dann ist die Entscheidung wieder bei der Kommunalpolitik und nicht direkt und unmittelbar bei den Bürgern.
Die Lösung des Campus-Problems:
Die riesigen Freiflächen auf dem Chempark-Gelände nutzen! - Gut, es mag gewisse Bedenken wegen der Richtlinien der "Seveso III"-EU-Verordnung geben, aber wo ein Wille da ein Weg. ![]()
Das wäre perfekt: Kurze Wege zu Stadion und Jugendzentrum, sinnvolle Nutzung toter Flächen, keinerlei ökologische Bedenken, große Parkplätze Im direkten Umfeld vorhanden und der Firmensitz sowie die Arbeitsplätze bleiben in Leverkusen.
Bestehende Risiken durch die Chemie, die auch von den LEV- Bürgern getragen werden müssen, einfach per Verträgen regeln und schon passt es auch vom Image:
WERKS-Verein, WERKS-Elf, WERKS-Campus... "Back to the roots", wie die Franzosen sagen. ![]()
Übrigens: Zu meinen frühen, beruflichen Zeiten bei Bayer bin ich noch damals aktiven Spielern und Funktionären begegnet, die dort im Werk in Teilzeit tätig waren. Das waren noch Zeiten, die kann sich heute keiner mehr vorstellen, aber die älteren erinnern sich.
Da hatte der Begriff "Werkself" noch echte Berechtigung. Da war noch Werk drin, wo "Werkself" drauf stand. Heute nur noch ein Slogan.