Politik Treffpunkt (NUR HIER ÜBER POLITIK SCHREIBEN)

  • Von Peter Wensierski, Facebook, 16.9.2025:

    Wir alle in den Medien sind betroffen. Schon viel zu lange. Die Pressefreiheit stärker verteidigen. Sie hat immer wieder viel ausgehalten und das Gespräch mit Querdenkern, AfD-Wählern und politischen Gegnern gesucht, aber nun ? Wieso darf Dunya Hayali dermaßen beleidigt und bedroht werden? Sind das alles echte Personen , womöglich aus der Mitte der Gesellschaft? Warum gibt es keine stärkere Reaktion von tausenden Journalisten, die die Pressefreiheit und die Demokratie gegen solche Angriffe verteidigen ? Was wird aus Strafanzeigen? Wer macht Hasskommentatoren und -kommentatorinnen öffentlich, jenseits ihrer versteckten Profile und verlangt von ihnen mehr als ein paar Zeilen Geschwurbeltes?

    Für ihre Anmoderation der Beiträge über die Ermordung Charlie Kirks bekam die Journalistin zahlreiche Hassnachrichten, greift nach den neuesten rechten Angriffen auf sie zur Notbremse und zieht sich zurück

    (Von Eva Fischer, taz :(

    „Die TV-Moderatorin Dunja Hayali hat nach zahlreichen Hassposts gegen sie angekündigt, ein paar Tage Pause einzulegen. Sie war nach einer Moderation im ZDF heute journal von extrem rechten Influencern verbal attackiert worden, in zahlreichen Posts wurde sie mit Tod bedroht.

    „Wo soll das alles hinführen? Im Land der Meinungsfreiheit, den USA, scheint es immer weniger möglich zu sein, andere Meinungen auszuhalten oder dagegenzuhalten, ohne dass es eskaliert“, mit diesen Worten hatte die Journalistin und Nachrichtenmoderatorin Dunja Hayali das ZDF heute journal am vergangenen Donnerstag eröffnet. Am Vortag war der rechte Influencer Charlie Kirk im US-Bundesstaat Utah auf dem Podium einer Veranstaltung erschossen worden. Der 31-Jährige war ein großer Unterstützer Trumps und positionierte sich gegen Einwander:innen, die Trans- und Queer-Community und alternative Familienmodelle.

    „Dass es nun Gruppen gibt, die seinen Tod feiern, ist mit nichts zu rechtfertigen, auch nicht mit seinen oftmals abscheulichen, rassistischen, sexistischen und menschenfeindlichen Aussagen“, sagte Hayali, nachdem der erste Beitrag zu dem Thema in der Nachrichtensendung gespielt worden war und leitete auf den zweiten Themenbeitrag – in dem es um Kirks Anhängerschaft ging – mit den beiden Sätzen über: „Offensichtlich hat der radikalreligiöse Verschwörungsanhänger aber auch genau damit einen Nerv getroffen. Charlie Kirk hatte nicht nur Millionen Follower auf den verschiedensten Plattformen, auch seine Veranstaltungen, waren extrem gefragt und gut besucht.“

    Für diese Sätze musste sich Hayali anschließend Kritik vor allem von konservativen und rechten Medien anhören. Ihre Aussagen wurde zudem teils aus dem Kontext gerissen.

    Das rechte Portal Nius beispielsweise berichtete über Hayalis Moderation, schnitt im eingebetteten Video jedoch ihre Moderation zurecht und ließ den letzten Satz weg, sodass nicht ersichtlich war, dass es sich um eine Überleitung auf einen Beitrag zu seiner Anhängerschaft handelte. Stattdessen warf Nius Hayali vor, Kirk beschimpft zu haben und seine Ermordung zu relativieren. Rechte Influencer sprangen darauf auf und veröffentlichten ebenfalls Beiträge.

    Anschließend sah sich Hayali auf den sozialen Netzwerken mit zahlreichen Hassnachrichten und Todeswünschen konfrontiert.

    „hoffentlich erschießt dich einer, du miese dreckslesbe!“, lautete ein Kommentar. Und andere: „Diese Frau ist 1000 mal bösartiger und schlimmer als Joseph Goebbels“, „Ich wünsche dir den Tod“, „Du bist ein Stück Scheiße sondergleichen und die Drohungen sind völlig gerechtfertigt!“, oder „Sie werden bald für ihre Äußerungen bitter bezahlen. Sie haben nur das allerschlimmste verdient. Schauen sie lieber ab jetzt öfter über ihre Schulter“. (sic!)

    Zunächst postete Hayali auf ihrem Instagram-Account ein Reel, in dem sie sagte, wenn man fände, dass sie ihren Job nicht gut mache, können man das ruhig äußern, aber nicht auf diese Weise.

    Am Sonntag veröffentlichte sie dann ein weiteres Reel mit der Botschaft: „Aus Gründen mal ein paar Tage Pause… Danke für die anständigen, kritischen Kommentare!“

    Im taz-Interview hatte Hayali erst kürzlich darüber gesprochen, warum sie trotz immenser Anfeindung seit Jahren nach wie vor die Öffentlichkeit und den Dialog suche.

    Dennoch kann man diesen Beitrag nun genau mit der Frage beenden, den Hayali benutzte, um die heute-journal-Sendung vergangene Woche anzumoderieren: „Wo soll das alles hinführen?“

    War hier nicht auch irgendwo verteidigt worden, Nius und TAZ gleichzustellen?

    Es ist zum Kotzen!

    "Wenn wir einen Menschen hassen, so hassen wir in seinem Bild etwas, was in uns selber sitzt. Was nicht in uns selber ist, das regt uns nicht auf." - Hermann Hesse, Demian.

  • demnach trifft ja das Erste eindeutig zu , da ja scheinbar die Hochintellektuellen in unserem Land, ja so Nobellpreissgrößen wie Insolvenz-Habeck, Englisch-Deutsch-Akrobatin-Bärbock, Jette-Schandmaul , 200 Kilo-Ernährungsexpertin-Rica sowie Bauer-Kriegshetzer-Anton mit Günter Netzer Gedächtnishaarschnitt.....

    bei ihrer Wahl in Betracht ziehen....

    denn wie du mit deiner Statistik bewiesen hast, daß die Grüne-Wähler doch garnicht "DUMM" sein können 8)

    OECD — Survey of Adult Skills (PIAAC)

    Diese OECD-Studie misst bei Erwachsenen Kompetenzen wie Lesekompetenz, Alltagsmathematik und problemlösendes Denken in technischer Umgebung.

    • Zeigt: Bildung korreliert stark mit höherer Kompetenz in diesen Bereichen.

    • Damit lässt sich argumentieren, dass Menschen mit höherer Bildung in der Regel besser mit komplexeren Informationen umgehen können – ein Indikator, nicht ein Beweis für Intelligenz.

    „Does Postsecondary Education Attainment Matter in Community Service Engagement in OECD Countries?“ (HJ Gong & Co., 2021)

    Diese Studie untersucht, wie sich tertiäre Bildung in OECD‐Ländern auf das Engagement in Ehrenämtern / Gemeinschaftsdiensten (community service engagement) auswirkt.

    • Erkenntnis: Wer mehr Bildung hat (tertiär), beteiligt sich eher am gesellschaftlichen Engagement. Das spricht dafür, dass Bildung mehr Bürgerkompetenz & Aktivität erzeugt.

    OECD Skills Outlook (2023, PIAAC-bezogen)

    Der neuere Bericht zeigt, wie unverzichtbar grundlegende Kompetenzen sind (Lesen, Problemlösen, etc.), nicht nur für jobbasierten Erfolg, sondern auch für die Teilhabe an gesellschaftlichen, politischen und digitalen Prozessen.


    Mach damit was du willst.


  • Das "rechte" Portal NIUS hat die Anmoderation verkürzt wiedergegeben und zwar nur soweit wie sie die Charakterisierung und Einordnung von Charlie Kirk selbst betraf. Das ist äußerungsrechtlich nicht zu beanstanden, weil die Aussagen in keinem sinnverfälschenden Kontext gestellt werden. Es steht Frau Hayali selbstredend frei, dies gerichtlich überprüfen zu lassen. Wird wegen offensichtlicher Aussichtslosigkeit nicht passieren.

    Im Übrigen ist das "rechte" Portal NIUS für strafbare Hasskommentare genauso wenig verantwortlich wie die demokratische Partei für das Attentat an Charlie Kirk.

    Wenn man sich dann noch den internen und öffentlichen Umgang der "Kollegen" des NDR mit Julia Ruhs in Erinnerung ruft, dann kann man über diesen heuchlerischen Unsinn nur lachen.

  • Nius und taz kann man nicht gleichstellen. Rechts und links ist halt dann doch was anderes. Bei linkem Protest (Sommerinterview Weidel) steht die Polizei fast eine halbe Stunde lang untätig herum, bei rechtem Protest (Sommerinterview Söder) werden die Protestler sofort auf den Boden geworfen und fixiert.

  • Ach, Willibert, dir muss man aber auch echt alles erklären.

    Die "Identitäre Bewegung" wurde vom Verfassungsschutz als klar rechtsextrem eingestuft. Und dass sie zu spät gekommen sind, kaue ich dir auch noch gerne vor.


    Das "Zentrum für Politische Schönheit" wurde von Aktionskünstlern ins Leben gerufen.

    Wieso man immer links sein muss, weil man auf den rechten Abschaum keine Lust hat, erschließt sich mir nicht.

  • Ich erkenne ein Muster, wacht auf ihr Schlafschafe :D:

    "Die Spieler wissen, dass ich keine Konzessionen mache. Sie müssen sich in die Mannschaft reinboxen. Das geht nur über die Leistung. Es gibt nichts Anderes" - Don Jupp

  • Das Problem ist einfach, dass ab einer bestimmten Generation die sonst mittlerweile allgegenwärtige Medienkompetenz häufig aussetzt.

    Das was heutzutage ab der Grundschule gelehrt wird:

    Texte lesen, verstehen. Quellen hinterfragen. Den Kontext und den Verfasser ("wo" kommt dieser her?) bewerten. Authentizität von beidem sicherstellen. Gegenchecks durchführen, meinetwegen auch Faktenchecks. Und zuletzt eine fundierte eigene Meinung bilden.

    All dass muss vor allem die Generation "Wutbürger" - sorry für das Vorurteil - aus eigenem Antrieb aufholen. Manche schaffen das, viele nicht.

    Das Ergebnis ist dann, dass das Risiko steigt, dass sie Falschinformationen, Fake News oder manipulierte Beiträge für wahr halten und weiterverbreiten.

    In der Konsequenz geht dann oft das Vertrauen in demokratische Prozesse, Institutionen oder auch medizinische Empfehlungen verloren. Ein für mich erkennbares Muster.

    Zudem erschwert es auch im Privatleben die gesellschaftliche Teilhabe, weil sie Informationen nicht sicher filtern und bewerten können und so anfälliger für Manipulation, Polarisierung und Isolation werden. Darauf angesprochen, setzt dann anstatt der eigentlich notwendigen Reflexion der "Beißreflex" ein und es wird gegen (bevorzugt linke) Randgruppen geschossen.

    Reicht damit auch dann wieder für heute. Ich bestell mir noch 'n sündhaft teures ÅBEN und wünsche allen Mitgereisten viel Spaß heute Abend.

    Spoiler anzeigen

    Ignore-Liste: Caminos, Merkels Erbe, Stahli, Werkself-04, Jon Snow, Tommi0952, Schuster1972, Gunimo, nezzy

    2 Mal editiert, zuletzt von PauloSergio-SD2 (18. September 2025 um 14:08)

  • Ach, Willibert, dir muss man aber auch echt alles erklären.

    Die "Identitäre Bewegung" wurde vom Verfassungsschutz als klar rechtsextrem eingestuft. Und dass sie zu spät gekommen sind, kaue ich dir auch noch gerne vor.


    Das "Zentrum für Politische Schönheit" wurde von Aktionskünstlern ins Leben gerufen.

    Wieso man immer links sein muss, weil man auf den rechten Abschaum keine Lust hat, erschließt sich mir nicht.

    Es geht mir um den konkreten Fall. Unangemeldete Demonstration in der Bannmeile in beiden Fällen. Einmal so sanktioniert und einmal so. Und dass das "Zentrum für politische Schönheit" allein deshalb rechtswidrig in der Bannmeile demonstrieren darf, weil es von "Aktionskünstlern" gegründet wurde, erschließt sich mir nicht.

    Einmal editiert, zuletzt von Willibert1967 (18. September 2025 um 14:27)

  • Um dieser OECD-Studie weitere bildungsrelevante Fakten zur Seite zu stellen.

    Bezüglich der Reformbedürftigkeit der Bildungspolitik in der Bundesrepublik Deutschland verweist das Institut der deutschen Wirtschaft auf einen nach wie vor aktuellen Artikel der FAZ von 2016:

    Welche Bildung braucht die Volkswirtschaft? ---> klick

    Darin heißt es u.a.:

    Die drei wichtigsten Wege zu mehr Durchlässigkeit zwischen beruflicher und akademischer Bildung sind: duale Studiengänge, der Ausbau der Aufstiegsfortbildung und die Öffnung der Hochschulen für beruflich Qualifizierte.

    • Duale Studiengänge: Mit den Berufsakademien in Baden-Württemberg begann die Entwicklung eines Prototyps dessen, was heute als Erfolgsmodell für die Ausdifferenzierung der beruflichen Qualifizierung und der Durchlässigkeit zwischen beruflicher und akademischer Bildung steht. Duale Studiengänge sind ein stark expansives Modell einer passgenauen Qualifizierung. Die Mehrheit der dual Studierenden hat eine Übernahmevereinbarung mit dem abstellenden Betrieb. Knapp 40 Prozent von ihnen wollen nach dem Bachelor weiterstudieren, fast 60 Prozent davon planen, dieses Masterstudium berufsbegleitend durchzuführen. Die Zufriedenheit mit den betrieblichen Studienbedingungen ist hoch. Die berufsintegrierenden wie auch die praxisintegrierenden Formen eines dualen Studiums stellen einen Prototyp für die Entstehung eines neuen, gleichsam hybriden Übergangssystems zwischen beruflicher und akademischer Qualifizierung dar.

    • Aufstiegsfortbildung: Gerade im Bereich von Technikern, Fachwirten oder Meistern können wichtige Abschlüsse durch eine Aufstiegsfortbildung erreicht werden. Um an solch einer Fortbildung teilzunehmen, sind eine abgeschlossene duale Berufsausbildung sowie Berufserfahrung erforderlich. 2014 haben 172000 Frauen und Männer eine Aufstiegsfortbildung begonnen, die eine Alternative zu einem Hochschulstudium ist. Der Erwerb eines solchen Fortbildungsabschlusses ist ein Karriereschritt, der sich auch im Einkommen widerspiegelt. Der Einkommensvergleich zwischen Absolventen einer Aufstiegsfortbildung und Akademikern zeigt nämlich, dass keine der beiden Gruppen durchweg einen Einkommensvorteil aufweist.

    • Hochschulöffnung für beruflich Qualifizierte: Seit dem Beschluss der Kultusminister von 2002 können sich beruflich Qualifizierte ihre Leistungen aus der Berufs- und Aufstiegsfortbildung auf ein Hochschulstudium anrechnen lassen. Seit 2009 gelten überdies Abschlüsse der beruflichen Aufstiegsfortbildungen als allgemeine Hochschulreife. Bewerber mit abgeschlossener Lehre und Berufspraxis können die fachgebundene Hochschulreife durch eine Eignungsprüfung erhalten. Bisher ist aber die Praxis der Anrechnung beruflicher Leistungen bundesweit noch sehr uneinheitlich geregelt. Die mit der Bologna-Reform geschaffene Möglichkeit eines flexiblen Wechsels zwischen Berufstätigkeit und akademischem Lernen wird auch deswegen noch wenig genutzt. Der Anteil der Studienanfänger mit einer beruflichen Qualifikation, aber ohne eine schulische Studienberechtigung, liegt mit 3,5 Prozent nach wie vor auf einem niedrigen Niveau.

    Des Weiteren veröffentlichte die Bertelsmann Stiftung 2010 (damaliges mitverantwortliches Vorstandsmitglied u.a.? Richtig, Fernando Carro:thumbup:) eine Studie zur Wirksamkeit von Bildungsinvestitionen. Indem sie diesen Bildungsinvestitionen eine unangenehme Schattenseite gegenüberstellt, nämlich jene der volkswirtschaftlich schädlichen Konsequenzen unzureichender Bildung:

    Unzureichende Bildung: Folgekosten durch Kriminalität ---> klick

    Absolut lesenswert weil unverändert aktuell.

    Wem das Ganze zu komplex erscheint, der kann sich trotzdem einen Überblick anhand der zahlreich eingefügten Tabellen und Abbildungen verschaffen.

    Bayer 04 Leverkusen.
    Weil seit 1904 drin ist, was drauf steht.

  • Das Problem ist einfach, dass ab einer bestimmten Generation die sonst mittlerweile allgegenwärtige Medienkompetenz häufig aussetzt.

    Das was heutzutage ab der Grundschule gelehrt wird:

    Texte lesen, verstehen. Quellen hinterfragen. Den Kontext und den Verfasser ("wo" kommt dieser her?) bewerten. Authentizität von beidem sicherstellen. Gegenchecks durchführen, meinetwegen auch Faktenchecks. Und zuletzt eine fundierte eigene Meinung bilden.

    Schön wärs. In meinen Seminaren schlagen Masterstudis auf, die haben eine Lesekompetenz, die man inden 70er-Jahren mit mittlerer Reife hatte.

  • Schön wärs. In meinen Seminaren schlagen Masterstudis auf, die haben eine Lesekompetenz, die man inden 70er-Jahren mit mittlerer Reife hatte.

    Gelehrt heißt also leider lange noch nicht, dass es auch ankommt :( Schade.

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    Ignore-Liste: Caminos, Merkels Erbe, Stahli, Werkself-04, Jon Snow, Tommi0952, Schuster1972, Gunimo, nezzy

  • Gelehrt heißt also leider lange noch nicht, dass es auch ankommt :( Schade.

    Das kann man aus der Aussage so nicht schlussfolgern. Den ob etwas angekommen ist, hängt von der Vergleichsgruppe ab. Vielleicht kommt auch sehr viel an, aber die Ausgangsbasis insgesamt hat sich seit den 70ern erschreckend entwickelt. Nur mal so als Möglichkeit in den Raum gestellt...

  • Wie sagt man so schön: “Die Wahrheit liegt auf dem Platz“…

    Da kann man noch so viel reden und seine Meinung/ Ansicht als die einzig Richtige darstellen. Am Ende entscheidet jeder für sich selbst und das Ergebnis spiegelt das Stimmungsbild in der Gesellschaft wieder.

  • Wie sagt man so schön: “Die Wahrheit liegt auf dem Platz“…

    Da kann man noch so viel reden und seine Meinung/ Ansicht als die einzig Richtige darstellen. Am Ende entscheidet jeder für sich selbst und das Ergebnis spiegelt das Stimmungsbild in der Gesellschaft wieder.

    Wir wissen es doch jetzt! Die unzureichende Bildung ist schuld daran, dass rechts gewählt wird. Eine vermeintlich elitäre gebildete "Elite" ignoriert die Probleme unseres Landes weitestgehend und schaut verächtlich auf die "Ungebildeten" herab, die diese Probleme - zB ungesteuere Migration, ständig wachsende Kriminalität, Fehlen bezahlbaren Wohnraums - ausbaden müssen oder, um es deutlicher zu sagen, auf denen sie die Probleme dieser Politik ablädt. Warum wohl ist die AfD etwa in Duisburg und Gelsenkirchen so stark? Ein Hannes Jaenicke jettet mehrmals jährlich erster Klasse oder Business von Kalifornien nach Europa, predigt gleichzeitig Klimaschutz, bewirbt seine Luxusuhr als klimaneutral und hackt auf den meisten Deutschen, die in diesem Land mit all seinen Problemen leben, herum. Eine echte grüne Galionsfigur!

  • Wir wissen es doch jetzt! Die unzureichende Bildung ist schuld daran, dass rechts gewählt wird. Eine vermeintlich elitäre gebildete "Elite" ignoriert die Probleme unseres Landes weitestgehend und schaut verächtlich auf die "Ungebildeten" herab, die diese Probleme - zB ungesteuere Migration, ständig wachsende Kriminalität, Fehlen bezahlbaren Wohnraums - ausbaden müssen oder, um es deutlicher zu sagen, auf denen sie die Probleme dieser Politik ablädt. Warum wohl ist die AfD etwa in Duisburg und Gelsenkirchen so stark? Ein Hannes Jaenicke jettet mehrmals jährlich erster Klasse oder Business von Kalifornien nach Europa, predigt gleichzeitig Klimaschutz, bewirbt seine Luxusuhr als klimaneutral und hackt auf den meisten Deutschen, die in diesem Land mit all seinen Problemen leben, herum. Eine echte grüne Galionsfigur!

    Das ist schon fast klassenbewusstsein! Es fehlt nur noch, ein bisschen weniger darauf reinzufallen, dass die Proaganda der Herrschenden uns erzählt, Kriminalität und Migration seien das Problem und nicht Ausbeutung und die Verarmung der Menschen zugunsten der Kapitalisten und ihrer Freunde in der Politik. Damit gehst du der Elite auf den Leim. Die Migranten sind ebenso in den Staub gedrückte Habenichtse, an deren Seite wir kämpfen sollten. Rotfront.

  • Das ist schon fast klassenbewusstsein! Es fehlt nur noch, ein bisschen weniger darauf reinzufallen, dass die Proaganda der Herrschenden uns erzählt, Kriminalität und Migration seien das Problem und nicht Ausbeutung und die Verarmung der Menschen zugunsten der Kapitalisten und ihrer Freunde in der Politik. Damit gehst du der Elite auf den Leim. Die Migranten sind ebenso in den Staub gedrückte Habenichtse, an deren Seite wir kämpfen sollten. Rotfront.

    Du verstehst gar nichts!

    Das "Klassenbewusstsein" haben diejenigen, die hier ernsthaft schreiben, je gebildeter der Mensch sei, desto eher wähle er grün oder links. Schlimmer geht es nicht und ich habe auf diesen Unsinn nur überspitzt reagiert.