• Den Kindern sollte besser vermittelt werden, sparsam mit Trinkwasser zu sein, im Sommer wie im Winter, und sich im Rhein zu erfrischen. Mit dem Eiscafe, da muss ich die recht geben, das Eis ist wirklich sehr lecker, kommt aber natürlich nicht an das von Domino in Heinsberg ran, vom Dolomiti in Bielefeld ganz zu schweigen.

    ne, gehe mit kind immer heimlich in der auermühle schwimmen. im gegensatz von vor 30 jahren ist es da jetzt wenigstens leer

  • Habe noch immer meine AOL E-Mail-Adresse von 1997.

    Mir ist heute, nein gestern eine funktionsgleiche CD-ROM in die Hände gefallen, die "Arsenal connect" heißt und die ich seinerzeit (2002, als Sebescen dieser fantastische Tor geschossen hat) als Souvenir aus England mitgebracht habe. Muss ich morgen, nein heute ausprobieren. Man braucht Windows 2000 für Administratorrechte, steht drauf.

  • Langweilig hier, so ohne BL. Kann man nicht die besten Nationen einfach setzen und den Rest am Spieltisch auswürfeln lassen. Wer möchte schon solche Spieltags-Unterbrechungen gegen Luxemburg&Co. wirklich sehen?

    „Manche Saisons sind einfach von Gott gesegnet." Roma Coach Daniele de Rossi nach dem 2:2 in Leverkusen

  • Langweilig hier, so ohne BL. Kann man nicht die besten Nationen einfach setzen und den Rest am Spieltisch auswürfeln lassen. Wer möchte schon solche Spieltags-Unterbrechungen gegen Luxemburg&Co. wirklich sehen?

    Kannst dir ja Heute das Pokal-Spiel der Frauen gegen den HSV anschauen. Wird auf allen Bayer-Kanäle übertragen. Spielbeginn ist 15 Uhr.

    Wenn die Menschen nur über das sprächen, was sie begreifen, dann würde es sehr still auf der Welt sein. (Albert Einstein)
    Ich bin zu alt, um von der Angst vor dummen Menschen beherrscht zu werden. (Charlie Skinner)

  • Wer so viel Langeweile hat, hat die Kontrolle über sein Leben verloren!

    Du wirst es nicht glaube, ich werde es mir anschauen und zur Feier des Tages zieh ich extra ne Jogginghose an....

    Wenn die Menschen nur über das sprächen, was sie begreifen, dann würde es sehr still auf der Welt sein. (Albert Einstein)
    Ich bin zu alt, um von der Angst vor dummen Menschen beherrscht zu werden. (Charlie Skinner)

  • Jetzt lass doch mal die armen Anwohner raus.

    Die haben selber auf den Umwelt und Artenschutz gesch...und ihr Einfamilienhaus aufs Feld gesetzt, statt in großes Mehrfamilienhaus zu ziehen.

    So grundlegend verkehrt ist dieser Gedankengang gar nicht.

    Nur dass dies kein Monheimer Alleinstellungsmerkmal ist, sondern auf jede Stadt und jedes Dorf zutrifft.

    Darin unterscheiden sich Menschen in nichts, völlig gleich, wo sie wohnen.

    Sie wollen immer mehr von ihrem Wohlstand, möchten ihn genießen, wann und wo immer sie wollen.

    Nur nicht vor ihrer eigenen Haustür.

    Deshalb plant man u.a. auch, das linksrheinische Braunkohlerevier nach dem Ende des Tagebaus in eine sehr großzügig dimensionierte Freizeit-, Vergnügungs- und Spaß-Region zu transformieren.

    Selbstverständlich inklusive Alibi-"Ökologie", will heißen partiell eingestreute Verdrängungs-Inseln der Schwermütigkeit für Flora und Fauna zwischen all dem Lärm und Dreck der in Massen angelockten Wohlstands-Touristen aus nah und fern.

    Damit die Armada der erwünschten Wassersportler mit ihren Segelschiffen, Skateboards, Taucherausrüstungen usw. auf den beiden riesigen "Tagebauseen" Garzweiler und Hambach auch immer genug Wasser unter dem Kiel bzw. über und unter dem Taucheranzug haben, soll die 45 Kilometer lange Rheinwassertransportleitung 40 Jahre lang Wasser aus dem Rhein ab- und in die beiden riesigen Tagebaukrater hineinpumpen.

    Dahin ist sie, die einmalige = nie wiederkehrende Chance, dass ausgerechnet die Industrie-Region NRW das größte von Menschenhand geschaffene zusammenhängende Naturareal Europas sein Eigen hätte nennen können.

    In weiter Zukunft hätte die Gesamtheit aller Habitate der rechten Rheinseite eine lediglich verzichtbare minimale Ergänzung, wenn nicht komplett obsolet sein können.

    Was Wunder, werden Tiere wie Pflanzen selbstredend eine zusammenhängende Heimat gegenüber dem Klein-Klein-Flick-und-Stückwerk, welches sie derzeit als Notbehelf hinnehmen müssen, bevorzugen.

    Nur wenige zig Kilometer von uns entfernt, hätte ein auf der linken Rheinseite zwischen Rheydt und Düren gelegenes zusammenhängendes Habitat mit einer Ausdehnung von mindestens 7500 Hektar sich im Laufe von Jahrzehnten und Jahrhunderten zu einem der wichtigsten Großräume Europas für die gänzlich ungestörte Ansiedlung und Beheimatung von ungezählter Fauna und Flora entwickeln können.

    Und zudem eine solche (Heimat), die gerade auch seltener und vom Aussterben bedrohter Spezies (Plural) unübertroffene Lebensräume bietet, weil sie mit einer um das mehrere Hundertfache an Fläche daherkommt, als es die ungezählten "schutzbedürftigen" Mikrometer-Flächen rechts des Rheins "zu bieten" haben.

    Ein zusammenhängendes Land-Wasser-Habitat mit vergleichbarem Flächenzuschnitt gibt es in Mitteleuropa derzeit nur in Südfrankreich, wo es allerdings nicht von Menschenhand, sondern durch das Rhône-Delta erschaffen wurde. Bereichert durch abertausende Flamingos, Wildpferde und Stiere. Mit nur einem einzigen nennenswerten, direkt am Mittelmeer gelegenen Ort als menschliches Paradoxon in südlicher Randlage eines Naturparadieses:

    Les Saintes-Maries-de-la-Mer, knapp 2.300 Einwohner.

    Wir leben aber nicht im lebensbejahenden Frankreich, sondern im bürokratiegebeutelten Deutschland.

    Was heißt:

    Gegen so viel unberührte Natur regt sich selbstverständlich sowohl des Wutbürgers, als auch des Kommunalpolitikers Widerstand.

    Weil, als menschliche Spezies zum ersten mal seit zig Tausend Jahren etwas wirklich Sinnvolles zu tun, das geht ja gar nicht.

    Denn da ist ja noch das Totschlagargument der Dauer, die eine natürliche Befüllung der Tagebaukrater durch ca. 2 Mrd. m³ wieder aufsteigendes Grundwasser in Anspruch nehmen würde:

    Mehrere Jahrhunderte!

    Schließlich müsste dieses Projekt von Anfang bis Ende vom Menschen "begleitet" werden.

    Denkt der Mensch.

    Flora und Fauna denken da anders.

    Vom "fortschrittlichen" Menschen selbstverständlich nicht gegengerechnet werden im übrigen die Kostenersparnisse durch den Wegfall der jahrelangen Vorarbeiten bis zur Inbetriebnahme der Rheinwassertransportleitung wie auch durch den sofortigen Wegfall der Ewigkeitskosten im linksrheinischen Braunkohlerevier.

    Die über tausende Kilometer von England über Nordfrankreich, Belgien, Deutschland bis Polen seit vielen Jahrzehnten in den dortigen ehemaligen Steinkohlerevieren im Dauerbetrieb arbeitenden Ewigkeitspumpen werden übrigens früher oder später auch abgestellt werden müssen, weil die damit verbundenen Ewigkeitskosten angesichts allgegenwärtig stetig steigender Staatsverschuldung nicht ewig gestemmt werden können.

    Daraufhin wird sich was Deutschland betrifft neben dem linksrheinischen Braunkohlerevier auch das Ruhrgebiet in eine idyllische Seenlandschaft verwandeln, nebst unumgänglicher äußerst aufwändiger Umsiedlungstätigkeiten.

    Aber das ist ein anders Thema.

    Bayer 04 Leverkusen.
    Weil seit 1904 drin ist, was drauf steht.

  • Jetzt lass doch mal die armen Anwohner raus.

    Die haben selber auf den Umwelt und Artenschutz gesch...und ihr Einfamilienhaus aufs Feld gesetzt, statt in großes Mehrfamilienhaus zu ziehen.

    In meinem Wohnort wurde um das Fällen von Bäumen gestritten, die in einem kleinen Wald sehr nah an einer Wohnbebauung standen. Einer dieser Bäume war bei einem Sturm umgestürzt und hatte eines der Häuser knapp verfehlt. Derjenige, dem der Wald gehörte, wollte die anderen Bäume mit dem "Argument", "die waren zuerst da", nicht fällen. Ein Mitglied des Gemeinderats sagte darauf zutreffend, dass das Gemeindegebiet vor einigen Jahrhunderten vollständig bewaldet war und dass auch der Eigentümer des o.g. Waldes kein Wohnhaus hätte bauen können, wenn der (Ur-)Wald nicht gerodet worden wäre.