Definiere letzte Zeit. Meine Sache.
Victor Boniface
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In Merkels Oberstübchen läuft schon längst vieles anders. Ist jetzt nichts neues.
Wenn jemand hier frech seine charakterlichen Schwächen offensiv offenbart, bist du Platz 1. Noch vor den normalen Kartoffeln.
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Diese Klauseln sind üblich bei Profiverträgen genauso wie die Anerkennung des Strafenkatalogs.
Es ist kein normaler Job.
Und selbst da steht mehr drin als Herr Müller soll hier von 9 bis 17 Uhr verkaufen.Zu deinem zitierten Urteil: (Danke dafür)
Das Indiz der Schlechtleistung: Das BAG sagt, dass eine längerfristige, erhebliche Unterschreitung der Durchschnittsleistung ein starkes Indiz dafür ist, dass der Arbeitnehmer seine vertraglichen Pflichten vorwerfbar verletzt (also z. B. unprofessionell lebt, heimlich Risikosportarten betreibt oder das Training schleifen lässt, nachts Spazieren fährt).
Der Ball liegt beim Spieler: Wenn der Verein diese erheblich schlechten Fitnesswerte vor Gericht darlegt, greift nach diesem Urteil eine abgestufte Darlegungslast. Nun muss der Spieler erklären, warum er trotz der schlechten Werte (oder des Übergewichts) seine Leistungsfähigkeit voll ausschöpft.
Die Konsequenz: Kann der Spieler das erklären (z. B. durch ein ärztliches Attest über eine Stoffwechselerkrankung), scheidet ein schuldhaftes Verhalten aus. Kann er es nicht erklären, gilt das als vorwerfbare Pflichtverletzung (er schöpft sein Potenzial absichtlich nicht aus) und rechtfertigt Abmahnungen, Strafen oder letztlich die Kündigung.
3. Warum dieses Urteil Vereine zu Gewichtsklauseln zwingt
Genau wegen der hohen Hürden dieses BAG-Urteils von 2008 sind die vorhin erwähnten Gewichtsklauseln und internen Strafenkataloge im Profisport so wichtig geworden.
Einen Spieler rein wegen "schlechter Leistung auf dem Platz" arbeitsrechtlich zu belangen, ist aufgrund dieses Urteils extrem schwer. Der Verein müsste minutiös beweisen, dass der Spieler eigentlich schneller rennen könnte, es aber absichtlich nicht tut.
Um diese komplizierte arbeitsrechtliche Beweisführung ("Schöpft er sein Potenzial nun aus oder nicht?") zu umgehen, setzen Vereine auf harte, objektiv messbare Parameter wie Gewicht und Körperfettanteil.
Und schreibt diese in den ARBEITSVERTRAG.
GAME OVER!
Schön, letztlich gibst Du mir ja Recht. Wenn man - warum auch immer, da haben wir eine unterschiedliche Sichtweise - keine juristische Handhabe gegen Boniface hat (Du ziehst Dich jetzt auf vermeintlich bestehende Strafen oder die Hoffnung auf Ablöse zurück), bedeutet das doch im Ergebnis, was ich schon vor vielen Seiten geschrieben habe: Es gibt keinen durchsetzbaren Anspruch auf ‚Ready to play‘, Leistung oder was auch immer. Solange er kommt und sich bemüht, kann Bayer genau gar nichts machen.
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Schön, letztlich gibst Du mir ja Recht. Wenn man - warum auch immer, da haben wir eine unterschiedliche Sichtweise - keine juristische Handhabe gegen Boniface hat (Du ziehst Dich jetzt auf vermeintlich bestehende Strafen oder die Hoffnung auf Ablöse zurück), bedeutet das doch im Ergebnis, was ich schon vor vielen Seiten geschrieben habe: Es gibt keinen durchsetzbaren Anspruch auf ‚Ready to play‘, Leistung oder was auch immer. Solange er kommt und sich bemüht, kann Bayer genau gar nichts machen.
Bitte noch mal komplett lesen, was ich dargelegt habe. Es gibt Klauseln und die sind messbar definiert (Pünktlichkeit, Keine Aktionen wie Risikosportarten, z. B. Nachts mit hohem Tempo über die Autobahn, keine eigenständigen unprofessionellen Trainingslager). Ob der Verein die durchsetzt oder weitere Interessen wie Ablöse mit reinspielen, ist eine ganz andere Sache. Sie versuchen es anscheinend aktuell mit Liebe, was immer das bedeutet bei einem Wirtschaftsunternehmen.
Ich feiere Lomb!
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Definiere letzte Zeit. Meine Sache.
Also kein Beispiel
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Schön, letztlich gibst Du mir ja Recht. Wenn man - warum auch immer, da haben wir eine unterschiedliche Sichtweise - keine juristische Handhabe gegen Boniface hat (Du ziehst Dich jetzt auf vermeintlich bestehende Strafen oder die Hoffnung auf Ablöse zurück), bedeutet das doch im Ergebnis, was ich schon vor vielen Seiten geschrieben habe: Es gibt keinen durchsetzbaren Anspruch auf ‚Ready to play‘, Leistung oder was auch immer. Solange er kommt und sich bemüht, kann Bayer genau gar nichts machen.
.. der werte Merkel ist aber doch schon lange in der Metadiskussion unterwegs und nicht mehr im konkreten Fall Boniface!
Mattt Mailand zählt halt mehrfach weil es ja drei (oder sogar 4) Tests waren?!

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Warum diskutiert ihr mit dem?
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Solange er kommt und sich bemüht, kann Bayer genau gar nichts machen.
Och nö jetzt. Bitte! Bitte!
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Warum diskutiert ihr mit dem?
Warum nicht? Ist der DEM dir nicht passend, setze ihn auf Ignore. Aber Danke für deinen wertvollen Beitrag. Da hat ja einer voll verstanden, warum es ein Forum gibt.
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Passt auf sonst hagelt es Anzeigen


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Bitte noch mal komplett lesen, was ich dargelegt habe. Es gibt Klauseln und die sind messbar definiert (Pünktlichkeit, Keine Aktionen wie Risikosportarten, z. B. Nachts mit hohem Tempo über die Autobahn, keine eigenständigen unprofessionellen Trainingslager). Ob der Verein die durchsetzt oder weitere Interessen wie Ablöse mit reinspielen, ist eine ganz andere Sache. Sie versuchen es anscheinend aktuell mit Liebe, was immer das bedeutet bei einem Wirtschaftsunternehmen.
Ich feiere Lomb!
Die Macht des Faktischen hilft über vieles hinweg - ob Boni solche Klauseln im Vertrag hat, ob diese in der Praxis nicht durchsetzbar sind oder Bayer sie nicht durchsetzt führt zum gleichen Ergebnis. Man kann einen Arbeitnehmer vertraglich nicht zu maximal motiviertem/professionellen Verhalten "zwingen". Dass dem so ist, sieht man nicht nur bei Boniface, sondern bei einer Vielzahl von ähnlich gelagerten Fällen.
Und genau an der Stelle kommt dann die "Liebe" im Sinn von unterstützendem Verhalten ins Spiel. Die Zeit der Management-Methoden à la "Solange der Boni seine Füße unter das BayerKreuz stellt..." sind lange vorbei.
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Ihr dürft übrigens auch meine Signatur lesen. Wirkt immer passender.
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Ihr dürft übrigens auch meine Signatur lesen. Wirkt immer passender.
Ich hoffe bei dir wirken bald die Medikamente!
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…. Solange er kommt und sich bemüht, kann Bayer genau gar nichts machen.
Aus meiner Sicht ist das der entscheidende Satz!
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Aus meiner Sicht ist das der entscheidende Satz!
Geht es dabei jetzt um Merkel oder Boniface? Man kommt hier echt durcheinander.
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Beim Live-Training hat man gemerkt, dass er noch nicht fit ist.
Aufwärmtraining hat er viele Übungen nur halb/halbherzig ausgeführt.Ich habe nicht mal speziell auf ihn geachtet und hat auch nicht was mit seinem Gewicht zu tun. Ist mir nur aufgefallen.
Man sollte nur keinen absoluten fitten Boniface so schnell erwarten. -
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Diese Klauseln sind üblich bei Profiverträgen genauso wie die Anerkennung des Strafenkatalogs.
Es ist kein normaler Job.
Und selbst da steht mehr drin als Herr Müller soll hier von 9 bis 17 Uhr verkaufen.Zu deinem zitierten Urteil: (Danke dafür)
Das Indiz der Schlechtleistung: Das BAG sagt, dass eine längerfristige, erhebliche Unterschreitung der Durchschnittsleistung ein starkes Indiz dafür ist, dass der Arbeitnehmer seine vertraglichen Pflichten vorwerfbar verletzt (also z. B. unprofessionell lebt, heimlich Risikosportarten betreibt oder das Training schleifen lässt, nachts Spazieren fährt).
Der Ball liegt beim Spieler: Wenn der Verein diese erheblich schlechten Fitnesswerte vor Gericht darlegt, greift nach diesem Urteil eine abgestufte Darlegungslast. Nun muss der Spieler erklären, warum er trotz der schlechten Werte (oder des Übergewichts) seine Leistungsfähigkeit voll ausschöpft.
Die Konsequenz: Kann der Spieler das erklären (z. B. durch ein ärztliches Attest über eine Stoffwechselerkrankung), scheidet ein schuldhaftes Verhalten aus. Kann er es nicht erklären, gilt das als vorwerfbare Pflichtverletzung (er schöpft sein Potenzial absichtlich nicht aus) und rechtfertigt Abmahnungen, Strafen oder letztlich die Kündigung.
3. Warum dieses Urteil Vereine zu Gewichtsklauseln zwingt
Genau wegen der hohen Hürden dieses BAG-Urteils von 2008 sind die vorhin erwähnten Gewichtsklauseln und internen Strafenkataloge im Profisport so wichtig geworden.
Einen Spieler rein wegen "schlechter Leistung auf dem Platz" arbeitsrechtlich zu belangen, ist aufgrund dieses Urteils extrem schwer. Der Verein müsste minutiös beweisen, dass der Spieler eigentlich schneller rennen könnte, es aber absichtlich nicht tut.
Um diese komplizierte arbeitsrechtliche Beweisführung ("Schöpft er sein Potenzial nun aus oder nicht?") zu umgehen, setzen Vereine auf harte, objektiv messbare Parameter wie Gewicht und Körperfettanteil.
Und schreibt diese in den ARBEITSVERTRAG.
GAME OVER!
Es hat einfach keinen Sinn, denjenigen, die im Home-Office während der Arbeitszeit den Rasen mähen oder beim Bäcker Brötchen holen und das normal finden, sowas begreiflich zu machen!
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Längeres Video auf Youtube mit ihm. Schon komisch, dass er soviel Präsenz erhält, wenn man so gar nicht mit ihm planen würde...
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Boni wird uns definitiv verlassen. Man plant ohne ihn. Man würde ihn für eine mittlere einstellige Millionensumme direkt abgeben.
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Boni wird uns definitiv verlassen. Man plant ohne ihn. Man würde ihn für eine mittlere einstellige Millionensumme direkt abgeben.
Das hört sich so endgültig und nach Insider-News an. Ist es so? Oder ist das einfach deine eigene Einschätzung?
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