• Die Achse Hradecky, Tah, Xhaka und Wirtz sprach ganz gut deutsch. Der Trainer brauchbar. Dazu Andrich und Hofmann. Und jetzt an die 1 zu 1 Nachfolger denken. Jo man.

    Die sollen nicht sprechen, die sollen spielen und im Idealfall gewinnen. Schließlich sind sie allesamt nicht als Sprecher eingestellt.

  • Die sollen nicht sprechen, die sollen spielen und im Idealfall gewinnen. Schließlich sind sie allesamt nicht als Sprecher eingestellt.

    Und du solltest Arbeiten und hier nicht Schreiben.

    Teams ohne gemeinsame Sprache, bzw. mit Barriere. Genau da hakt es.

    100 Narren auf einem Haufen ersetzen keinen gescheiten Mann.

  • Teams ohne gemeinsame Sprache, bzw. mit Barriere. Genau da hakt es.

    7 von 10 Feldspielern aus der Startelf von Samstag verstehen spanisch. So schlecht ist die Quote jetzt nicht

    w11 Liga2 2019/2020: Schwolow, Flekken - Sinkgraven, Sane, Zimmermann, Halstenberg, Torunarigha - Haberer, Duda, Sabitzer, Schmid, Serdar, Darida - Mateta, Weghorst, Finnbogason, Mamba

  • Schon spannend wie "gut" der Vorgang weg kommt.
    Im Kicker Artikel steht ja ziemlich eindeutig, dass er sich lieber in Leverkusen auf die Bank setzt, als woanders weniger zu verdienen.
    Am Hungertuch hätte er vermutlich woanders nicht genagt, insofern - meh.


  • Im Kicker Artikel steht ja ziemlich eindeutig, dass er sich lieber in Leverkusen auf die Bank setzt, als woanders weniger zu verdienen.

    Der zieht das Ding halt genauso durch wie sein Buddy Jonas Hofmann. Dilemma, für die Bank zu teuer und für die Stammelf lange über den Zenit. Aus dem Kommunikationsdesaster geht er auf jeden Fall schon mal als Sieger hervor.

  • Schon irre welchen Punkt der Rechtfertigung wir erreicht haben, wenn man bei einem deutschen Verein gerne ein paar Spieler hätte, die dieser Sprache mächtig sind!

    Unter Alonso wurde Englisch gesprochen, was wohl für jeden zumindest im Bereich des Spiels möglich sein sollte (verstehen und sprechen). Wenn jetzt 8 Leute Spanisch sprechen und 3 gar nichts verstehen, würde ich das als fatal erachten.

  • Schon irre welchen Punkt der Rechtfertigung wir erreicht haben, wenn man bei einem deutschen Verein gerne ein paar Spieler hätte, die dieser Sprache mächtig sind!

    Unter Alonso wurde Englisch gesprochen, was wohl für jeden zumindest im Bereich des Spiels möglich sein sollte (verstehen und sprechen). Wenn jetzt 8 Leute Spanisch sprechen und 3 gar nichts verstehen, würde ich das als fatal erachten.

    Also verstehe ich das richtig: Gilt dein Absatz 2, hast du mit Absatz 1 nur Platz verschwendet? Es geht OFFENSICHTLICH darum, dass Kommunikation funktioniert. Welche Sprache dafür herhält ist vollkommen egal. Bis heute kein einziges Argument gelesen, warum ein deutscherrrrrrr Verein, in einer Liga mit wieviel Ausländeranteil?, deutsche Spieler bräuchte, es sei denn, man spricht halt selbst nur Deutsch und macht davon seine Identifikation abhängig. Das würde man ja so gerade noch verstehen, aber das schreibt halt keiner (ohne irgendeinen latenten Alltagsrassismus zu bedienen, obwohl das ja gar nicht so schwer wäre). "Punkt der Rechtfertigung".....ja genau, weil hier mit vorgehaltener Waffe Statements erzwungen werden ;) .

    "Die Spieler wissen, dass ich keine Konzessionen mache. Sie müssen sich in die Mannschaft reinboxen. Das geht nur über die Leistung. Es gibt nichts Anderes" - Don Jupp

  • Im Kicker Artikel steht ja ziemlich eindeutig, dass er sich lieber in Leverkusen auf die Bank setzt, als woanders weniger zu verdienen.
    Am Hungertuch hätte er vermutlich woanders nicht genagt, insofern - meh.

    Beziehst Du Dich auf diesen Absatz?

    "Der Grund: Andrich, 19 Länderspiele für Deutschland, der weiterhin hoch ambitioniert ist, liegen keine konkreten Angebote von Klubs vor, die sowohl sportlich als auch wirtschaftlich den Vorstellungen des 31-Jährigen entsprechen. Und da es den defensiven Mittelfeldspieler, der vergangene Saison als zentraler Mann einer Dreierabwehrkette fungierte, nicht mit aller Macht aus Leverkusen wegzieht, wurde nun zwischen Spielerseite und dem Klub kommuniziert, dass es jetzt keinen Wechsel geben wird."

    --> "Wa ni einfach." (Xabi Alonso)

    --> "Er war einer der größten Dirigenten den der deutsche Fußball je hatte." (M. Sammer über Toni Kroos)

    --> "Mir blieb nichts anderes übrig, als den Ball rein zu schießen. Ich hätte 80 Meter wieder zurücklaufen müssen." (L. Bender nach seinem EM-Tor gegen Dänemark)

  • Also verstehe ich das richtig: Gilt dein Absatz 2, hast du mit Absatz 1 nur Platz verschwendet? Es geht OFFENSICHTLICH darum, dass Kommunikation funktioniert. Welche Sprache dafür herhält ist vollkommen egal. Bis heute kein einziges Argument gelesen, warum ein deutscherrrrrrr Verein, in einer Liga mit wieviel Ausländeranteil?, deutsche Spieler bräuchte, es sei denn, man spricht halt selbst nur Deutsch und macht davon seine Identifikation abhängig. Das würde man ja so gerade noch verstehen, aber das schreibt halt keiner (ohne irgendeinen latenten Alltagsrassismus zu bedienen, obwohl das ja gar nicht so schwer wäre). "Punkt der Rechtfertigung".....ja genau, weil hier mit vorgehaltener Waffe Statements erzwungen werden ;) .

    Hmm, ich halte sonst relativ viel von deinen Beiträgen und bin auch oft deiner Meinung, aber hier stimmt es einfach nicht, was du schreibst. Oder zeugt davon, dass du selektiv liest. Denn die Diskussion hatten wir erst letztens mit einigen Usern, wo ich gleich mehrere Argumente aufgezählt habe. Übrigens ausdrücklich OHNE dass ich sie notwendigerweise teile. Ich habe einfach aus der Diskussion heraus gesammelt.

    Es steht selbstverständlich jedem frei, diese Argumente als nicht ausreichend zu betrachten. Aber zu behaupten, dass sie gar nicht genannt würden, schadet der Diskussion und schwächt den eigenen Standpunkt massiv!

    "Wenn wir einen Menschen hassen, so hassen wir in seinem Bild etwas, was in uns selber sitzt. Was nicht in uns selber ist, das regt uns nicht auf." - Hermann Hesse, Demian.

  • Hmm, ich halte sonst relativ viel von deinen Beiträgen und bin auch oft deiner Meinung, aber hier stimmt es einfach nicht, was du schreibst. Oder zeugt davon, dass du selektiv liest. Denn die Diskussion hatten wir erst letztens mit einigen Usern, wo ich gleich mehrere Argumente aufgezählt habe. Übrigens ausdrücklich OHNE dass ich sie notwendigerweise teile. Ich habe einfach aus der Diskussion heraus gesammelt.

    Es steht selbstverständlich jedem frei, diese Argumente als nicht ausreichend zu betrachten. Aber zu behaupten, dass sie gar nicht genannt würden, schadet der Diskussion und schwächt den eigenen Standpunkt massiv!

    Sind mE. doch aber trotzdem zwei verschiedene Dinge die aktuell in einen Topf geworfen werden - also deutsche Spieler wegen stärkerer Identifikation und “Amtssprache” deutsch, um eine bessere Kommunikation innerhalb des Teams zu gewährleisten!

    Es gab ja lange das Anforderungsprofil, der Trainer müsse deutsch sprechen. Davon hat man sich ja verabschiedet, zumal man ja auch im Jugendbereich auch immer internationaler scouted! Daher sollte englisch schon die “Basis” für die Kommunikation sein!

    Einmal editiert, zuletzt von bewapo (1. September 2026 um 10:48)

  • Sind mE. doch aber trotzdem zwei verschiedene Dinge die aktuell in einen Topf geworfen werden - also deutsche Spieler wegen stärkerer Identifikation und “Amtssprache” deutsch, um eine bessere Kommunikation innerhalb des Teams zu gewährleisten!

    Es gab ja lange das Anforderungsprofil, der Trainer müsse deutsch sprechen. Davon hat man sich ja verabschiedet, zumal man ja auch im Jugendbereich auch immer internationaler scouted! Daher sollte englisch schon die “Basis” für die Kommunikation sein!

    Wir haben ja gesehen, dass mittelprächtige Englischkenntnisse nicht ausreichend sind und Missverständnis provozieren. Insofern ist es nicht ganz so einfach, den anderen ungefähr zu verstehen, reicht nicht.

  • Umgangssprache im Training ist in quasi jedem Profiteam der großen ligen Englisch. Seit Jahren. Wenn es eine spanische/deutsche/französische connection gibt, und einige immer mal was in ihren Muttersprachen austauschen können, umso besser. Aber es gibt ein "fußballerenglisch" mit den relevanten Vokabeln, das alle verstehen.

    Das andere ist das Zwischenmenschliche und da scheint es mir schon hilfreich, wenn niemand in der kabine sprachlich ganz isoliert ist. Davon abgesehen, ist die Sprache für den Erfolg doch völlig egal.

    Dass ich mir natürlich tendenziell auch von Millionären wünsche, dass sie zumindest Ansätze der Landessprache lernen, steht auf einem anderen Blatt.

  • Wir haben ja gesehen, dass mittelprächtige Englischkenntnisse nicht ausreichend sind und Missverständnis provozieren. Insofern ist es nicht ganz so einfach, den anderen ungefähr zu verstehen, reicht nicht.

    Naja. Das betrifft die Kommunikation zwischen Sportberichterstatter und Verein (egal ob Spieler oder Trainer) Alonso konnte sehr gut Deutsch, trotzdem wussten ein Teil der Sportberichterstatter nicht was er meinte/wollte (Beispiel Torwartsituation). Auch Hjulmand konnte gut Deutsch und die Sportberichterstatter wussten nicht wirklich wie er was meinte, so das er dann (in der Hoffnung Kicker und Co können Englisch) ins englische wechselte.

    In der Kabine ist das wesentlich lockerer.

    Wenn die Menschen nur über das sprächen, was sie begreifen, dann würde es sehr still auf der Welt sein. (Albert Einstein)
    Ich bin zu alt, um von der Angst vor dummen Menschen beherrscht zu werden. (Charlie Skinner)