Meinungen zu Coronamaßnahmen im Fußballgeschäft

  • Die Zahlen sind schon so dunkel, da gibt es keine Dunkelziffer. Hau von mir aus 50% drauf. Das macht keinen qualitativen Unterschied.


    Laut Handelsblattstarben in den letzten 14 Tagen in Deutschland 0.5 Personen auf 100.000 Einwohner. In Belgien waren es 5, im ähnlich katastrophal betroffenen Tschechien 10. Beide Länder erreichen gerade erst an die Kapazitätsgrenze ihrer Gesundheitssysteme und haben schon jetzt eine im Vergleich 10-20 fach erhöhte generelle Sterblichkeit. Das kann doch nicht ernsthaft erstrebenswert sein.

    Ist es nicht! Ich habe lediglich gesagt, dass Belgien auf dem Weg zur Herdenimmunität ist. Und nochmal: Wenn Du langsamer fährst, musst Du dieselbe Strecke zurück legen. Gibt es zeitnah keine Impfung, werden wir eine natürliche Durchseuchung durchmachen müssen. Gebremst oder ungebremst! Vor den vielen Toten kann uns nur ein Impfstoff retten.

  • Nein, auch weil die Regierung älteren Menschen und Risikopatienten die Intensivbehandlung verwehrt hat.
    Und wie es dort in 3-4 Wochen aussieht, wird man sehen.


    Du solltest aber wirklich mal überlegen wie es sein kann dass du innerhalb eines halben Jahres von Weltuntergangstimmung zu völliger Verharmlosung gewechselt hast. Das sollte dir ganz schön Sorgen machen.

    Ich verharmlose nichts! Es wird viele Tote geben. Sehr viele. Nur wird uns ein Lock-Down nicht davor bewahren. Nur ein zeitnah verfügbarer Impfstoff kann uns helfen. Nur!

  • Sofern das zeitnah nichts wird mit der Impfung, werden wir keine andere Wahl haben, als die Infektion bis zur Herdenimmunität durchlaufen zu lassen. Ob gebremst oder ungebremst.

    Angesichts von 10 Impfstoffen in der finalen klinischen Prüfung halte ich die Wahrscheinlichkeit, dass mehrere davon in 2021 zur Anwendung kommen werden für sehr hoch. Nennen wir das Option A. Es kann in diesem Fall also nur das Ziel sein, den Supertanker möglichst unfallfrei bis zum Erreichen dieses vermeintlich sicheren Hafens zu navigieren.


    Option B ist der Fall, dass kein wirksamer Impfstoff zur Verfügung stehen wird. Dann bleibt in der Tat nichts anderes übrig, als mit dem Virus zu leben. Bei dessen Infektiösität ist das ziemlich gleichbedeutend mit dem Erreichen einer Herdenimmunität zu einem bestimmten Zeitpunkt. Dann bliebe dafür die Option B1 mit der Crashkur a la Belgien oder Tschechien und einer 10-20 fach erhöhten Sterblichkeit oder Option B2 mit einem "kontrollierten Abbrennen", so dass die Gesundheitssysteme nicht überlastet werden.


    Die für Option B2 zur Infektionskontrolle zu ergreifenden Massnahmen sind ziemlich identisch mit denen für Option A. Was spricht also dagegen, sie dann auch zu nutzen?


    Von Schwedens Chefviro- und ideologen Tegnell bekam man jüngst zum Thema Herdenimmunität folgendes sehr interessante Statement:

    Zitat

    “Herdenimmunität anzustreben, ist weder ethisch noch sonst wie vertretbar. Selbst wenn jüngere Menschen weniger schwere Verläufe haben und seltener sterben – es kann dennoch vorkommen. Das zu akzeptieren, ist aus einer Perspektive der öffentlichen Gesundheit nicht gut.”

    Außerdem gebe es in der Geschichte keine Infektionskrankheit, bei der eine Herdenimmunität ohne Impfung die Übertragung vollends aufgehalten habe. Das werde auch bei Covid-19 nicht passieren. Sein Ziel für Schweden: “das Infektionsniveau in der gesamten Bevölkerung so niedrig wie möglich halten”.

  • Wie ich bereits sagte: ohne Impfstoff wird es eng. Auch wirtschaftlich.

  • Wie ich bereits sagte: ohne Impfstoff wird es eng. Auch wirtschaftlich.

    Das ist, unabhängig davon wie die Regierung sich aktuell verhält, korrekt. Ein Grund mehr, dass man nicht unnötig Menscheneben gefährdet!


    Meiner Meinung nach wird es auch mit Impfstoff wirtschaftlich eng. Ganz sicher, um zum Thema zurückzukommen, für eine Reihe von Profivereinen und viele unterklassige Clubs.

  • Ich werde nie begreifen, warum man ernsthaft versucht, mit solchen I dioten zu diskutieren. Zumal sie dies offenkundig ja auch gar nicht wollen.
    Da wäre für mich da aggressive Grundton schon Grund genug, auszusteigen.
    Aber hier ist doch 100% klar, dass es einzig und alleine darum geht, hier Stress zu machen, zu provozieren und sich an den Reaktionen zu erfreuen. Der lacht sich vor seinem Rechner kaputt, wenn hier Leute versuche zu argumentieren, oder noch besser, sich auch aufregen.
    Jetzt behautet er das exakte Gegenteil von dem, was vor einem halben Jahr richtig war und in ein paar Wochen wieder vermutlich genau das Gegenteil.
    Gott sei Dank sehe ich den Blödsinn nur, wenn er zitiert wird.

  • Ich werde nie begreifen, warum man ernsthaft versucht, mit solchen I dioten zu diskutieren. Zumal sie dies offenkundig ja auch gar nicht wollen.
    Da wäre für mich da aggressive Grundton schon Grund genug, auszusteigen.
    Aber hier ist doch 100% klar, dass es einzig und alleine darum geht, hier Stress zu machen, zu provozieren und sich an den Reaktionen zu erfreuen. Der lacht sich vor seinem Rechner kaputt, wenn hier Leute versuche zu argumentieren, oder noch besser, sich auch aufregen.
    Jetzt behautet er das exakte Gegenteil von dem, was vor einem halben Jahr richtig war und in ein paar Wochen wieder vermutlich genau das Gegenteil.
    Gott sei Dank sehe ich den Blödsinn nur, wenn er zitiert wird.

    Eins vorweg, ich verfolg die Covid-19 Diskussion hier auf werks11 nicht so intensiv. Aber das jemand seine Meinung ändert, ist jetzt nicht so ungewöhnlich. Gilt aber in der Regel für alle Lebenssituationen.

    Wenn die Menschen nur über das sprächen, was sie begreifen, dann würde es sehr still auf der Welt sein. (Albert Einstein)
    Ich bin zu alt, um von der Angst vor dummen Menschen beherrscht zu werden. (Charlie Skinner)

  • Ich fürchte eher, dass er das auch glaubt, was er schreibt. Wahrscheinlich hat er sich die Denkanstöße in irgendwelchen You.tube-Videos oder Facebook-Gruppen geholt und stellt deshalb jetzt alles in Frage. Wer seriösen Medien und Wissenschaftlern keinen Glauben mehr schenkt, der ist bereits verloren. Nächster Schritt "Querdenker".

  • Ich fürchte eher, dass er das auch glaubt, was er schreibt. Wahrscheinlich hat er sich die Denkanstöße in irgendwelchen You.tube-Videos oder Facebook-Gruppen geholt und stellt deshalb jetzt alles in Frage. Wer seriösen Medien und Wissenschaftlern keinen Glauben mehr schenkt, der ist bereits verloren. Nächster Schritt "Querdenker".


    Das sehe ich ebenfalls als Grundübel. Wer sich so weit beeinflussen lässt, dass er der in Deutschland freien Medienlandschaft der öffentlich rechtlichen und der Wissenschaft dort nicht mehr glaubt, hat den Schritt getan, bei dem jegliche Diskussion für die Katz ist. Da mit dem erstgenannten Argument selbst schlüssigste, logischste und offensichtlichste Zusammenhänge negiert werden können. Zumindest in der eigenen Denke.


    Lohnt also in diesem Fall nicht mehr.

  • Zitat

    TEL AVIV (dpa-AFX) - Angesichts steigender Corona-Infektionszahlen kommt Deutschland am 8. November in Israel auf die Liste der sogenannten roten Länder. Dies teilte das israelische Gesundheitsministerium am Sonntag auf seiner Webseite mit. Damit müssen sich Einreisende aus Deutschland wieder in eine 14-tägige Quarantäne begeben. Aktuell gilt diese Pflicht für Deutschland als "grünes Land" mit niedrigen Infektionszahlen nicht.


    Wie wäre das abgelaufen wenn wir statt am 5.11. nach dem 8.11. in Israel gespielt hätten?

    „Manche Saisons sind einfach von Gott gesegnet." Roma Coach Daniele de Rossi nach dem 2:2 in Leverkusen


  • Wie wäre das abgelaufen wenn wir statt am 5.11. nach dem 8.11. in Israel gespielt hätten?


    Glaube entweder gäbe es für uns eine Ausnahme


    und wenn nicht, hätte sich Hapoel um einen neuen Spielort außerhalb Israels kümmern müssen? Absolutes Unwissen daher mit Fragezeichen.
    Aber war es nicht so, dass sich der Heimverein um einen alternativen Spielort kümmern muss, wenn die Regelungen des Landes/der Stadt eine Austragung im eigentlich vorgesehenen Stadion unmöglich machen?

  • Aber hier ist doch 100% klar, dass es einzig und alleine darum geht, hier Stress zu machen, zu provozieren und sich an den Reaktionen zu erfreuen. Der lacht sich vor seinem Rechner kaputt, wenn hier Leute versuche zu argumentieren, oder noch besser, sich auch aufregen.
    Jetzt behautet er das exakte Gegenteil von dem, was vor einem halben Jahr richtig war und in ein paar Wochen wieder vermutlich genau das Gegenteil.

    Sehe ich anders. Ich kann von mir wahrlich auch nicht behaupten, ich würde meine Meinung nicht ändern. Ich habe diesen Virus in den ersten Wochen z.B. auch eher als "nur eine weitere schnell vorübergehende Erscheinung" eingestuft. Obwohl ich sozusagen vom Fach bin. Und so ging es vielen Kollegen. Inzwischen sehe ich das das natürlich etwas anders.


    Ich finde den Austausch mit »Willibert1967« auch nicht als aggressiv oder total fehl am Platz. Auch wenn ich seine Sichtweise nicht teile, gibt es durchaus wichtige Aspekte, die er aufwirft. Irgendwer wird am Ende die Zeche bezahlen müssen. Ich sehe hier halt keine Möglichkeit, billiger aus der Angelegenheit herauszukommen. Selbst wenn man den Dingen einfach ihren Gang lässt, wird es erhebliche finanzielle Belastungen geben. Die Zahlen für Schweden, das natürlich auch nicht die Epidemie einfach hat laufen lassen, weisen darauf hin, dass sie ökonomisch nicht ungeschorener aus dem letzten halben Jahr herausgekommen sind, als die unmittelbaren Nachbarstaaten, jedoch vielleicht 5000 Schweden mehr gestorben sind, als wenn man die Mortalitsätsraten eben dieser Nachbarn erreicht hätte. Staaten, die erst sehr spät Massnahmen ergriffen, weil es nicht mehr anders ging, sind ökonomisch noch viel schlechter aus diesem halben Jahr herausgekommen (z.B. Spanien, Italien, Frankreich). Daher stellt sich für mich die Frage, ob die Massnahmen in ihrer Gesamtheit sinnvoll sind, eigentlich nicht. Aber ich habe natürlich leicht reden, denn ich bin auch nicht unmittelbar von ihnen betroffen und muss mich damit herumschlagen, wie ich z.B. den wiederholt zwangsgeschlossenen eigenen Betrieb rette.

  • Sehe ich anders. Ich kann von mir wahrlich auch nicht behaupten, ich würde meine Meinung nicht ändern. Ich habe diesen Virus in den ersten Wochen z.B. auch eher als "nur eine weitere schnell vorübergehende Erscheinung" eingestuft. Obwohl ich sozusagen vom Fach bin. Und so ging es vielen Kollegen. Inzwischen sehe ich das das natürlich etwas anders.


    Ich finde den Austausch mit »Willibert1967« auch nicht als aggressiv oder total fehl am Platz. Auch wenn ich seine Sichtweise nicht teile, gibt es durchaus wichtige Aspekte, die er aufwirft. Irgendwer wird am Ende die Zeche bezahlen müssen. Ich sehe hier halt keine Möglichkeit, billiger aus der Angelegenheit herauszukommen. Selbst wenn man den Dingen einfach ihren Gang lässt, wird es erhebliche finanzielle Belastungen geben. Die Zahlen für Schweden, das natürlich auch nicht die Epidemie einfach hat laufen lassen, weisen darauf hin, dass sie ökonomisch nicht ungeschorener aus dem letzten halben Jahr herausgekommen sind, als die unmittelbaren Nachbarstaaten, jedoch vielleicht 5000 Schweden mehr gestorben sind, als wenn man die Mortalitsätsraten eben dieser Nachbarn erreicht hätte. Staaten, die erst sehr spät Massnahmen ergriffen, weil es nicht mehr anders ging, sind ökonomisch noch viel schlechter aus diesem halben Jahr herausgekommen (z.B. Spanien, Italien, Frankreich). Daher stellt sich für mich die Frage, ob die Massnahmen in ihrer Gesamtheit sinnvoll sind, eigentlich nicht. Aber ich habe natürlich leicht reden, denn ich bin auch nicht unmittelbar von ihnen betroffen und muss mich damit herumschlagen, wie ich z.B. den wiederholt zwangsgeschlossenen eigenen Betrieb rette.


    Nur ein kurzer "Faktencheck", weil Du Schweden ansprichst:


    https://twitter.com/Mickey_Don…kseiten.de%2F%3Fp%3D66378

  • Das sehe ich ebenfalls als Grundübel. Wer sich so weit beeinflussen lässt, dass er der in Deutschland freien Medienlandschaft der öffentlich rechtlichen und der Wissenschaft dort nicht mehr glaubt, hat den Schritt getan, bei dem jegliche Diskussion für die Katz ist. Da mit dem erstgenannten Argument selbst schlüssigste, logischste und offensichtlichste Zusammenhänge negiert werden können. Zumindest in der eigenen Denke.


    Lohnt also in diesem Fall nicht mehr.

    Ich vertrete eine Meinung, die auch in ARD und ZDF vertreten wird und das sogar mit wachsendem Anteil. Ich bezweifele nicht, dass dieses Virus schlimm ist. Nach Deiner Logik sind z.B. Herr Streek oder Ioannidis von der Stanford University I.dioten. Akzeptiere einfach, dass Niemand, der den Kurs unserer Regierung in Frage stellt, allein deshalb ein I.diot ist. Ich halte mich an alle Regeln. Weil ich der Meinung bin, dass man zwar über deren Sinn und Unsinn diskutieren darf, aber grade in einer Situation wie der Derzeitigen eine Entscheidung getroffen werden muss (auch wenn es vielleicht nicht ganz die Richtige ist) und dann alle damit zu leben haben.


    Da die Infizieren von Heute die Krankenhauspatienten von morgen sind, werden wir in 2-3 Wochen wissen, ob die Horrorprognosen von Merkel, Söder, Lauterbach, Drosten usw. eintreten. Ich behaupte, sie werden nicht! eintreten. Und das hat dann nichts mit dem kleinen Lock-Down zu tun. Denn der Krankenhauszulauf wird durch einen Lock-Down erst 2-3 Wochen nach dessen Beginn gestoppt. In Italien hat es im Frühjahr sogar noch länger gedauert, bis die Anzahl der Patienten im Krankenhaus nach dem Beginn des Lock-Downs sank.

  • Ich finde den Austausch mit »Willibert1967« auch nicht als aggressiv oder total fehl am Platz. Auch wenn ich seine Sichtweise nicht teile, gibt es durchaus wichtige Aspekte, die er aufwirft. Irgendwer wird am Ende die Zeche bezahlen müssen. Ich sehe hier halt keine Möglichkeit, billiger aus der Angelegenheit herauszukommen. Selbst wenn man den Dingen einfach ihren Gang lässt, wird es erhebliche finanzielle Belastungen geben. Die Zahlen für Schweden, das natürlich auch nicht die Epidemie einfach hat laufen lassen, weisen darauf hin, dass sie ökonomisch nicht ungeschorener aus dem letzten halben Jahr herausgekommen sind, als die unmittelbaren Nachbarstaaten, jedoch vielleicht 5000 Schweden mehr gestorben sind, als wenn man die Mortalitsätsraten eben dieser Nachbarn erreicht hätte. Staaten, die erst sehr spät Massnahmen ergriffen, weil es nicht mehr anders ging, sind ökonomisch noch viel schlechter aus diesem halben Jahr herausgekommen (z.B. Spanien, Italien, Frankreich). Daher stellt sich für mich die Frage, ob die Massnahmen in ihrer Gesamtheit sinnvoll sind, eigentlich nicht. Aber ich habe natürlich leicht reden, denn ich bin auch nicht unmittelbar von ihnen betroffen und muss mich damit herumschlagen, wie ich z.B. den wiederholt zwangsgeschlossenen eigenen Betrieb rette.


    für ein Exportland wie Deutschland ist es wirtschaftlich sogar fast relevanter welche Maßnahemn die Nachbarländer treffen. Eigene lockere Maßnahmen bringen da wenig wenn es ringsherum keine Wirtschaft gibt.

    w11 Liga2 2019/2020: Schwolow, Flekken - Sinkgraven, Sane, Zimmermann, Halstenberg, Torunarigha - Haberer, Duda, Sabitzer, Schmid, Serdar, Darida - Mateta, Weghorst, Finnbogason, Mamba

  • Da die Infizieren von Heute die Krankenhauspatienten von morgen sind, werden wir in 2-3 Wochen wissen, ob die Horrorprognosen von Merkel, Söder, Lauterbach, Drosten usw. eintreten. Ich behaupte, sie werden nicht! eintreten. Und das hat dann nichts mit dem kleinen Lock-Down zu tun. Denn der Krankenhauszulauf wird durch einen Lock-Down erst 2-3 Wochen nach dessen Beginn gestoppt. In Italien hat es im Frühjahr sogar noch länger gedauert, bis die Anzahl der Patienten im Krankenhaus nach dem Beginn des Lock-Downs sank.


    Niemand hat Horrorprognosen gegeben. Die Aussagen gehen eher in die Richtung, wenn man noch 2-3 Wochen gewartet hätte, hätte es in 4-6 Wochen evtl. eng werden können. Für den aktuellen Kurs hat nie jemand von den handelnden Personen hehauptet, dass es eng werden könnte bei uns

    w11 Liga2 2019/2020: Schwolow, Flekken - Sinkgraven, Sane, Zimmermann, Halstenberg, Torunarigha - Haberer, Duda, Sabitzer, Schmid, Serdar, Darida - Mateta, Weghorst, Finnbogason, Mamba