Klingbeil und Co. arbeiten sehr hart an der Deindustrialisierung unseres Landes. Standorte wird es deshalb bald mehr als genug geben.
sing: "lalalalalalala, laa, laa, laaaa..."
Klingbeil und Co. arbeiten sehr hart an der Deindustrialisierung unseres Landes. Standorte wird es deshalb bald mehr als genug geben.
sing: "lalalalalalala, laa, laa, laaaa..."
. . . die leidtragenden Anwohner dieses Großprojektes . . .
. . . ein harter Tag . . . für den Umwelt- und Artenschutz, sowie für die Anwohner.
Jetzt lass doch mal die armen Anwohner raus.
Die haben selber auf den Umwelt und Artenschutz gesch...und ihr Einfamilienhaus aufs Feld gesetzt, statt in großes Mehrfamilienhaus zu ziehen.
Meiner Meinung nach weiterhin vollkommen ungewiss, selbst wenn jetzt die Weichen auf go gestellt sind . . .
. . . und die Anwohner werden sicher auch einiges haben, was das Ganze vielleicht nicht scheitern lässt, aber sicherlich auch verzögern kann.
Auch wenn es Anwohner nicht interessiert, und zwar nicht nur in Monheim, sondern auch in einer ganzen Reihe anderer Städte mit in vergleichbarem Umfang "explodierenden" Einwohnerzahlen:
Ihr eigener "Beitrag" an der stetig sinkenden Luft- und Lebensqualität in Städten ist ungleich größer, als ihnen bewusst ist, und vor allem, als ihnen selber lieb sein kann.
Stellvertretend für viele solcher Städte beginnen wir hier mal am Beispiel Monheim mit ein paar statistisch relevanten Fakten und Zahlen.
Schauen wir zunächst auf den Kartenausschnitt einer Grundrisskarte vom nördlichen Teil Monheims zu Beginn der industriellen Revolution.
Wohnbebauung findet sich dort nur an der Capellen Straße sowie zwischen derselben und der heutigen Krischerstraße.
Sämtliche östlich davon gelegenen Gemarkungen wie z.B. aufm Düsselkamp, aufm Mahneskamp, aufm Amtsverwalterskamp usw., waren seinerzeit gänzlich unbebaut.
Auf jedem heutigen Stadtplan von Monheim sieht man im gleichen Kartenausschnitt, dass die Fläche des gesamten Karrees zwischen Niederstraße im Norden, Berliner Ring / Opladener Straße im Süden, Kapellenstraße im Westen und Baumberger Chaussee im Osten bebaut, zum weitaus überwiegenden Teil mit Wohnbebauung versiegelt ist.
Im südlichen Monheim sieht es genauso aus.
1866 zählte Monheim ca. 1.600 Einwohner
1950 ca. 6.500
1970 39.128
1990 42.824
2010 43.702
2024 47.060
Ein weiterer Blick auf den verlinkten Kartenausschnitt von vor ca. 200 Jahren sowie die Kenntnis des Zuschnitts der meisten vor 1960 errichteten Einfamilien-Wohngebäude erklärt die Multiplikation dieser Problematik:
Betrug der Grundflächenverbrauch der meisten dieser Gebäude bis 1871 maximal 30 bis 40 m², und stieg er seit der Wilhelminischen Bauepoche (1871 bis 1914) und bis in die 1950er Jahre auf meist 40 bis 60 m², so lassen sich die Schattenseiten des danach stetig steigenden Wohlstandes vortrefflich am - anders lässt sich das leider nicht ausdrücken - wahnsinnig ausufernden Flächenfraß beim Neubau insbesondere von Einfamilienhäusern ablesen.
100m², 120m², gern auch 150 oder sogar 200m² Grundfläche, dazu meist noch eine Garage mit 20m² oder eine großzügige Doppelgarage mit 50m².
Dass nicht nur ein der rapiden Entwicklung derartiger Einwohnerzahlen geschuldeter Flächenverbrauch durch Wohngebäude, sondern insbesondere der stetig steigende Flächenmehrverbrauch jedes einzelnen Neubaus zu Lasten der Wohnqualität gehen muss, ist selbsterklärend.
Die dem Flächenverbrauch solcher Städte geschuldete schlechtere Luft- und Wohnqualität dem Gewerbe, der Infrastruktur, Kirchen- und Kulturbauten, Sportstätten u.a. zuschieben zu wollen, zeugt von Unkenntnis gleichermaßen wie von Ignoranz.
Den anteilsmäßig größten städtischen Flächenverbrauch frisst - nicht nur in Monheim - die Wohnbebauung.
Womit jeder Anwohner schon aufgrund des bloßen Flächenverbrauchs seiner Wohnstätte aktiver Teil jedweden Umweltproblems ist.
Aber längst nicht nur deswegen.
Aus welch mannigfaltigen und gravierenden Gründen sonst noch, davon zu einem späteren Zeitpunkt mehr.
sing: "lalalalalalala, laa, laa, laaaa..."
Schön, dass ich Dich begeistern kann!
Alles anzeigenAuch wenn es Anwohner nicht interessiert, und zwar nicht nur in Monheim, sondern auch in einer ganzen Reihe anderer Städte mit in vergleichbarem Umfang "explodierenden" Einwohnerzahlen:
Ihr eigener "Beitrag" an der stetig sinkenden Luft- und Lebensqualität in Städten ist ungleich größer, als ihnen bewusst ist, und vor allem, als ihnen selber lieb sein kann.
Stellvertretend für viele solcher Städte beginnen wir hier mal am Beispiel Monheim mit ein paar statistisch relevanten Fakten und Zahlen.
Schauen wir zunächst auf den Kartenausschnitt einer Grundrisskarte vom nördlichen Teil Monheims zu Beginn der industriellen Revolution.
Wohnbebauung findet sich dort nur an der Capellen Straße sowie zwischen derselben und der heutigen Krischerstraße.
Sämtliche östlich davon gelegenen Gemarkungen wie z.B. aufm Düsselkamp, aufm Mahneskamp, aufm Amtsverwalterskamp usw., waren seinerzeit gänzlich unbebaut.
Auf jedem heutigen Stadtplan von Monheim sieht man im gleichen Kartenausschnitt, dass die Fläche des gesamten Karrees zwischen Niederstraße im Norden, Berliner Ring / Opladener Straße im Süden, Kapellenstraße im Westen und Baumberger Chaussee im Osten bebaut, zum weitaus überwiegenden Teil mit Wohnbebauung versiegelt ist.
Im südlichen Monheim sieht es genauso aus.
1866 zählte Monheim ca. 1.600 Einwohner
1950 ca. 6.500
1970 39.128
1990 42.824
2010 43.702
2024 47.060
Ein weiterer Blick auf den verlinkten Kartenausschnitt von vor ca. 200 Jahren sowie die Kenntnis des Zuschnitts der meisten vor 1960 errichteten Einfamilien-Wohngebäude erklärt die Multiplikation dieser Problematik:
Betrug der Grundflächenverbrauch der meisten dieser Gebäude bis 1871 maximal 30 bis 40 m², und stieg er seit der Wilhelminischen Bauepoche (1871 bis 1914) und bis in die 1950er Jahre auf meist 40 bis 60 m², so lassen sich die Schattenseiten des danach stetig steigenden Wohlstandes vortrefflich am - anders lässt sich das leider nicht ausdrücken - wahnsinnig ausufernden Flächenfraß beim Neubau insbesondere von Einfamilienhäusern ablesen.
100m², 120m², gern auch 150 oder sogar 200m² Grundfläche, dazu meist noch eine Garage mit 20m² oder eine großzügige Doppelgarage mit 50m².
Dass nicht nur ein der rapiden Entwicklung derartiger Einwohnerzahlen geschuldeter Flächenverbrauch durch Wohngebäude, sondern insbesondere der stetig steigende Flächenmehrverbrauch jedes einzelnen Neubaus zu Lasten der Wohnqualität gehen muss, ist selbsterklärend.
Die dem Flächenverbrauch solcher Städte geschuldete schlechtere Luft- und Wohnqualität dem Gewerbe, der Infrastruktur, Kirchen- und Kulturbauten, Sportstätten u.a. zuschieben zu wollen, zeugt von Unkenntnis gleichermaßen wie von Ignoranz.
Den anteilsmäßig größten städtischen Flächenverbrauch frisst - nicht nur in Monheim - die Wohnbebauung.
Womit jeder Anwohner schon aufgrund des bloßen Flächenverbrauchs seiner Wohnstätte aktiver Teil jedweden Umweltproblems ist.
Aber längst nicht nur deswegen.
Aus welch mannigfaltigen und gravierenden Gründen sonst noch, davon zu einem späteren Zeitpunkt mehr.
Ist es dem Menschen vorzuwerfen, wenn er sich einen gewissen Wohnkomfort wünscht? Als zB die UN die Überbevölkerung als das erstrangige Problem der Menschheit bezeichnete, sind wenige aufgesprungen. Doch beim Klimaschutz kommt es plötzlich zu einem Überbietungswettbewerb. Vielleicht ist das Problem nicht, dass der durchschnittliche Mensch zu viel Ressourcen verbraucht, sondern dass wir einfach zu Viele sind und in der Summe zu viele Ressourcen verbrauchen. Ich jedenfalls kann jeden Menschen verstehen, der sich ein freistehendes Eigenheim mit Garten wünscht oder es genießt, wenn er so etwas schon hat.
Willi ...Überbevölkerung ist Quatsch hat sich erledigt,genauso wie der Klima Quatsch.
erledigt sich in 20-30 Jahren ganz von aleine
Willi Trump.
Passt nicht, denn kam nicht von ihm.
Passt nicht, denn kam nicht von ihm.
Klima, Ressourcen...
Klima, Ressourcen...
Tot diskutiert.
Diese undifferenzierte Behandlung abweichender Meinung kotzt mich so extrem an. Die Meinung bezüglich der Auswirkung der Überbevölkerung auf den Gebrauch der Ressourcen muss man ja nicht uneingeschränkt teilen, aber man kann das doch nicht auf eine Stufe stellen mit der Behauptung, dass Klimakrise und Überbevölkerung alles erfundener Quatsch ist. Das behauptet Trump, das hat Willi aber nicht behauptet, sondern Snow. Dann im darauffolgenden Beitrag sich auf ihn zu beziehen, ist dann schon merkwürdig.
Einige der linken Elite merken nicht, dass sie mit solchen Pauschalisierungen die Rechtspopulisten nur immer weiter stärken. Wenn man z. B. Merz und Söder wegen ihrer teilweise plumpen und unüberlegten Sprüche auf eine Stufe mit der AFD und Trump stellt, gibt man dem Teil der Bevölkerung, die man noch in die Mitte zurückholen kann, nur das Gefühl, auch nicht ernst genommen zu werden, und viele von denen wählen aus dann erst recht weiter rechts.
Einer von uns beiden hat Snow´s Beitrag falsch verstanden.
Möglich, kann auch Sarkasmus gewesen sein.
Wäre schön, wenn mal wieder etwas zum Thema sagen könnte. Wie verliefen die Gespräche in den Fraktionen zum neuen Bayer Vorschlag? Gibt es einen neuen Gesprächstermin? Wie positioniert sich die neue BM eigentlich?
Zum Thema ist gut. Vielleicht solltet ihr den Thread in "Der neue Trainingscampus" umbenennen.
Wäre schön, wenn mal wieder etwas zum Thema sagen könnte. Wie verliefen die Gespräche in den Fraktionen zum neuen Bayer Vorschlag? Gibt es einen neuen Gesprächstermin? Wie positioniert sich die neue BM eigentlich?
stell Ostern nochmal die gleiche Frage würde ich leider sagen...
Wäre schön, wenn mal wieder etwas zum Thema sagen könnte. Wie verliefen die Gespräche in den Fraktionen zum neuen Bayer Vorschlag? Gibt es einen neuen Gesprächstermin? Wie positioniert sich die neue BM eigentlich?
Wurde schon mehrmals beantwortet. Die Gespräche liefen nach Aussagen von Beteiligten gut, man sei aber noch nicht am Ende.
Wurde schon mehrmals beantwortet. Die Gespräche liefen nach Aussagen von Beteiligten gut, man sei aber noch nicht am Ende.
Nein. Keine der drei Fragen würde beantwortet. Lies bitte genau.
Habe jetzt einen Artikel in der RP dazu gefunden. Die Monheimer Grünen sind weiterhin gegen den Standort und die IG Kein Bayer Campus bei uns sowieso. Man schlägt weiter andere Standorte vor
Habe jetzt einen Artikel in der RP dazu gefunden. Die Monheimer Grünen sind weiterhin gegen den Standort und die IG Kein Bayer Campus bei uns sowieso. Man schlägt weiter andere Standorte vor
… die neue Bürgermeisterin hat sich auch „klar“ positioniert! Das hatte ich weiter oben bereits geschrieben!
Diese undifferenzierte Behandlung abweichender Meinung kotzt mich so extrem an. Die Meinung bezüglich der Auswirkung der Überbevölkerung auf den Gebrauch der Ressourcen muss man ja nicht uneingeschränkt teilen, aber man kann das doch nicht auf eine Stufe stellen mit der Behauptung, dass Klimakrise und Überbevölkerung alles erfundener Quatsch ist. Das behauptet Trump, das hat Willi aber nicht behauptet, sondern Snow. Dann im darauffolgenden Beitrag sich auf ihn zu beziehen, ist dann schon merkwürdig.
Einige der linken Elite merken nicht, dass sie mit solchen Pauschalisierungen die Rechtspopulisten nur immer weiter stärken. Wenn man z. B. Merz und Söder wegen ihrer teilweise plumpen und unüberlegten Sprüche auf eine Stufe mit der AFD und Trump stellt, gibt man dem Teil der Bevölkerung, die man noch in die Mitte zurückholen kann, nur das Gefühl, auch nicht ernst genommen zu werden, und viele von denen wählen dann erst recht weiter rechts.
Die vermeintlich "Linken" sind Schuld, dass die Menschen Nazis wählen ist auch so ein extrem widerlicher Take.
Die vermeintlich "Linken" sind Schuld, dass die Menschen Nazis wählen ist auch so ein extrem widerlicher Take.
Auch so eine widerliche von Dummheit, Arroganz und Selbstgefälligkeit geprägte Schlussfolgerung. Ich habe weder die Linken noch die Rechten pauschalisiert, was du wiederum mit dem inflationären Begriff Nazi tust. Aber das bestätigt ja nur meine Meinung.
Meine Schlussfolgerung wird inzwischen übrigens auch im Fernsehen von dem Extremismus völlig unverdächtigen Personen geteilt, nämlich, dass die Einengung des Meinungsspektrums zu schnell vom Mainstream abweichende Meinungen als extremistisch abtut und damit Menschen in Schubladen steckt. Da gab es sogar in der ARD interessante Reportagen, die alle haben zu Wort kommen lassen. In dem Punkt lernen die Medien dazu. Was jemand wählt, verantwortet jeder selbst, aber nicht alle haben den gleichen Bildungshorizont und manche lassen sich verleiten. Wenn man das verhindern kann, indem man sie nicht gleich abstempelt, ist doch gut.
Wir waren übrigens bei Trump, der ist in vielem irrgeleitet, aber bestimmt kein Nazi. Und auch die AfD duldet zum Teil Nazis, was schlimm genug ist, ist aber keine Nazipartei. Eher von den Russen fremdgesteuert.