Wir kaufen einfach das Geissbockheim. Besser als nix.Und die Polizei kann Arbeitsplätze schaffen und das Gelände vor FC Fans zu schützen.
Die Zukunft von Bayer04
-
-
-
Warum hat man dann nicht eine Woche mit der Ablehnung gewartet?
Es ging darum, PETO eins reinzuwürgen, weil man damit Wahlkampf gemacht hat.
Exakt! Unterm Strich als Quittung für die PETO Verschuldungspolitik! Aktio und Reaktio gilt eben auch für politische Kraftverhältnisse

-
Display More
Zum Beispiel:
- Die Stadt Leverkusen hat der Bayer AG in der Vergangenheit Teile der alten Chemiemüllkippe abgekauft, z. B. Teile der Dhünnaue. (Kein Scherz!)
Das Fatale daran: Mit dem Erwerb von Grund und Boden übernimmt der Käufer auch die Verantwortung für das Grundstück. Ist ein Grundstück mit Schadstoffen belastet, haftet neben dem Verursacher auch der neue Eigentümer für die Beseitigung möglicher Umweltgefahren - mit allen damit verbundenen finanziellen Risiken.
Kippe Du mal im großen Stil nicht sanierbaren Giftmüll auf Dein Grundstück und versuche einen Doofen zu finden, der es Dir mit Risikoübernahme abkauft.

- Die Bayer-Baumaßnahme "Sportinternat" nebst eigener Zufahrtsstraße am Kurtekotten auf einem ökologisch wertvollen Stück Heide-/Brachland. Wie in Monheim ist auch hier die Bayer AG Eigentümerin.
Der Stadtrat hatte seinerzeit (2023) sofort mehrheitlich für die Einleitung des Bebauungsplanverfahrens gestimmt, obwohl es großen Protest dagegen gibt, nicht nur durch die direkten Anwohner. Der Vorsitzende des NABU-Leverkusen bewertet dieses Ansinnen als "skandlös". Es gibt dort seltene Vogelarten (Schwarzkehlchen / Neuntöter) und das Grundstück liegt unmittelbar in der Einflugschneise kurz vor der Landebahn des Flugplatzes. Alles kein Problem.
Dass das Projekt umgesetzt wird ist so sicher wie das Amen in der Kirche. Der Kampfmittelräumdienst ist schon mit der Untersuchung beauftragt. Im 2. WK gab es dort wohl eine FLAK-Stellung zur Sicherung des Chemiewerks gegen Luftangriffe.
Auch ich wäre, wie einer meiner Vorredner, an einer Quelle mit den konkreten Risikoverteilungsklauseln interessiert.
Bezüglich deines zweiten Beispiels gibt es ja glücklicherweise die Gewaltenteilung. Sollte der Fall so eindeutig sein, wäre es ja ein Leichtes, das Vorhaben juristisch zu stoppen.
Der Redebeitrag der Grünen nach dem
Motto „überall, nur nicht hier“ hat mich eher irritiert. Das ist die gleiche Logik, nach der man Atommüll um eine Landesgrenze verschiebt und meint, man hätte dem Planeten jetzt etwas Gutes getan.
Ich fand die ganze Diskussion im übrigen überhaupt nicht konstruktiv. Am sachlichsten fand ich noch die PETO, wobei ich mich mit dieser Partei zuvor noch nie beschäftigt habe.
Zuletzt noch zu den Arbeitsstellen: Man kann sich sicherlich darüber streiten, ob diese jetzt für Fachkräfte oder Ungelernte relevant sind. Ich denke, dass die Wahrheit hier irgendwo in der Mitte liegt. Ich habe auch sehr viele Tätigkeiten auf einem Sportcampus im Sinn, für die niedriges bis mittelmäßig qualifiziertes Personal relevant sein dürfte.
-
Exakt! Unterm Strich als Quittung für die PETO Verschuldungspolitik! Aktio und Reaktio gilt eben auch für politische Kraftverhältnisse

Actio und Reactio. Wenn schon Latein, dann auch richtig!

-
Actio und Reactio. Wenn schon Latein, dann auch richtig!

Und dieses physikalische Konzept ist leider auch falsch angewendet, da Actio und Reactio zum selben Zeitpunkt auftreten und nicht zeitversetzt. Wenn schon Physik, dann auch richtig!

-
Und dieses physikalische Konzept ist leider auch falsch angewendet, da Actio und Reactio zum selben Zeitpunkt auftreten und nicht zeitversetzt. Wenn schon Physik, dann auch richtig!

…. die Bedeutung von Smileys wird scheinbar unterbewertet!

-
Display More
Stand der Dinge:
Dem Außenstehenden bietet sich das Bild eines schon seit vielen Jahren schwelenden Diskurses, der sich, je länger, je mehr, in ein starres konfrontatives Muster versteift hat und damit zu einem ebenbürtigen Spiegelbild der gesamtpolitischen Diskussions-Un-Kultur in unserem Lande abgeglitten ist.
Statt themen- und sachbezogener konstruktiver Vorschläge und Lösungsideen, welche den Weg zu einem für alle Seiten tragbaren Kompromiss ebnen könnten, wird in den Wortmeldungen Ideologien gehuldigt, schwingen ganz offensichtlich emotional unverarbeitete "olle Kamellen" mit, die mit dem Thema Campus nicht das Geringste zu tun haben.
Kurzum, das schlechte Vorbild der "großen" Politik schlägt auch in der Kommunalpolitik seine unseligen Wellen.
Im Ergebnis macht emotionaler Kontrollverlust Menschen in der Außenwirkung kleiner, als sie sein müssten.
Dabei könnten alle Beteiligten Größe zeigen, indem sie beweisen, dass sie Vernunft walten lassen können.
Wollen sie das?
Dem Kompromiss eine Chance zu geben bedeutet, dass alle Beteiligten ihre Narrative der eigenen verkrusteten Position aufzugeben bereit sind, um sie durch eine lösungsorientierte Verhandlungsstrategie ersetzen zu können.
Bedauerlicherweise scheint die Situation bereits so festgefahren, dass der Zeitpunkt, diesen Weg der Vernunft einzuschlagen, verpasst worden ist.
Oder ist irgendwo doch noch ein kleiner Türspalt offen?
Diese Frage wird imho dadurch beantwortet, wie die Gespräche zwischen der Monheimer Bürgermeisterin und Bayer 04 verlaufen werden.
Die Dame macht auf mich persönlich einen ausgesprochen kompetenten Eindruck, und daraus leite ich die Hoffnung ab, dass sie in Abwesenheit der Damen und Herren Ratsmitglieder einer wesentlich konstruktiveren Verhandlungsführung sowohl fähig als auch willens sein wird.
Das Beste wird sein, wir warten jetzt erst einmal diese Verhandlungen ab.
Deren Gesprächsatmosphäre und Ergebnisse werden uns den Weg weisen.
Die Dame wird mit Sicherheit nicht alleine verhandeln dürfen. Das Viererbündnis hat ihr den Erfolg ermöglicht. Vor allem SPD und Grüne sind negativ eingestellt. CDU gemischt. Dem FDP Mann war es peinlich. Er hat aber als Kleinpartei kein Standing. Eigentlich ein Witz, dass die FDP als Klientelpartei ein solches Projekt zu verhindern hilft.
-
Actio und Reactio. Wenn schon Latein, dann auch richtig!

Ja Papa!

-
Es ist korrekt, dass die Fläche Teil eines regionalen Grünzugs ist – aber man sollte ehrlich sagen, was das bedeutet: Es handelt sich nicht um ein unberührtes Stück Natur oder ein geschütztes Biotop, sondern um konventionell, landwirtschaftlich genutzte Fläche, die seit Jahren für Versuchsanbau dient. Wer so tut, als stünde hier ein ökologisches Paradies auf dem Spiel, verzerrt die Realität.
Frau Dr. Lorenz nutzt ökologische Argumente, um grundsätzlich jede Form von Entwicklung zu blockieren. Das ist kein Naturschutz, sondern eine Verhinderungsstrategie. Die SPD läuft dem blind hinterher und die CDU in Monheim probiert sich ggü. der PETO in Monheim verzweifelt zu profilieren, vergisst nur dabei, dass sie mit der anti-Campus Politik den Ruf des wirtschaft- und investitionsfreundlichen Standorts Monheim gefährdet. Ein moderner, nachhaltig geplanter Sport-Campus mit Ausgleichsmaßnahmen kann sich sehr wohl in den bestehenden Grünzug einfügen, ohne dessen ökologische Funktion zu zerstören.
Niemand spricht von "unberührter Natur" und die Bezeichnung "geschütztes Biotop" hat m. W. Auch niemand verwendet. Das ist mal wieder der typische Versuch die ökologischen Einwände gegen das Projekt lächerlich zu machen oder ad absurdum zu führen.
Ebensowenig handelt es sich um eine Verhinderungsstrategie um ideoligisch getrieben einfach mal gegen den Mega-Campus zu agitieren, sondern eine die den maßlosen Raubbau an den letzten ökologisch relevanten Gebietsteilen im Monheimer Süden einzuschränken oder zu verhindern sucht.
Worum es sich bei diesem Gebiet handelt und wie wertvoll es in der aktuellen Form für die Tierwelt ist, hat u. a. Frau Dr. Lorenz sehr sachkundig ausgeführt. Ich habe hier meine eigenen Beobachtungen und Erfahrungen zu diesem relevanten Grünzug mehrfach argumentativ zur Kenntnis gegeben um zu berichten, wie wichtig das Gebiet auch überregional ist. Will keiner lesen und wahrhaben, alles Unsinn, daher schreibe ich dazu nichts weiteres mehr.
Eines ist mir völlig klar: Hier in diesem Special-Interest-Forum geht es den Usern mehrheitlich einzig darum, dass Bayer sein Megaprojekt möglicht glatt durchdrücken und umsetzen kann. Einwände zu Natur- und Artenschutz gehen dem meisten hier am A. vorbei. Vor allem, wenn sie nicht im Umfeld der Baumaßnahme wohnen und eh keine Meise von einer Amsel unterscheiden können, sowie für gewisse Tierarten wichtiges Brachland mit versiegelten und eingefriedeten Flächen gleichsetzen.
Daher ist es auch logisch, dass man die Argumente von PETO für die einzig Vernünftigen erachtet und die Gegenstimmen als idiotische Verhinderungsversuche und "blinde Umsetzung von Wahlversprechen" tituliert.
Auch wenn man falsches immer wieder repetiert, wird es deshalb nicht richtiger.
Ich jedenfalls begrüße es sehr, dass die auf reine Mammon und Willfährigkeit ausgerichtete Politik der PETO von den Monheimer Bürgern abgewählt wurde, zum Nutzen des Umwelt- und Artenschutzes.
-
Display More
Niemand spricht von "unberührter Natur" und die Bezeichnung "geschütztes Biotop" hat m. W. Auch niemand verwendet. Das ist mal wieder der typische Versuch die ökologischen Einwände gegen das Projekt lächerlich zu machen oder ad absurdum zu führen.
Ebensowenig handelt es sich um eine Verhinderungsstrategie um ideoligisch getrieben einfach mal gegen den Mega-Campus zu agitieren, sondern eine die den maßlosen Raubbau an den letzten ökologisch relevanten Gebietsteilen im Monheimer Süden einzuschränken oder zu verhindern sucht.
Worum es sich bei diesem Gebiet handelt und wie wertvoll es in der aktuellen Form für die Tierwelt ist, hat u. a. Frau Dr. Lorenz sehr sachkundig ausgeführt. Ich habe hier meine eigenen Beobachtungen und Erfahrungen zu diesem relevanten Grünzug mehrfach argumentativ zur Kenntnis gegeben um zu berichten, wie wichtig das Gebiet auch überregional ist. Will keiner lesen und wahrhaben, alles Unsinn, daher schreibe ich dazu nichts weiteres mehr.
Eines ist mir völlig klar: Hier in diesem Special-Interest-Forum geht es den Usern mehrheitlich einzig darum, dass Bayer sein Megaprojekt möglicht glatt durchdrücken und umsetzen kann. Einwände zu Natur- und Artenschutz gehen dem meisten hier am A. vorbei. Vor allem, wenn sie nicht im Umfeld der Baumaßnahme wohnen und eh keine Meise von einer Amsel unterscheiden können, sowie für gewisse Tierarten wichtiges Brachland mit versiegelten und eingefriedeten Flächen gleichsetzen.
Daher ist es auch logisch, dass man die Argumente von PETO für die einzig Vernünftigen erachtet und die Gegenstimmen als idiotische Verhinderungsversuche und "blinde Umsetzung von Wahlversprechen" tituliert.
Auch wenn man falsches immer wieder repetiert, wird es deshalb nicht richtiger.
Ich jedenfalls begrüße es sehr, dass die auf reine Mammon und Willfährigkeit ausgerichtete Politik der PETO von den Monheimer Bürgern abgewählt wurde, zum Nutzen des Umwelt- und Artenschutzes.
Kann dir bei diesem Punkt nicht zustimmen.
+ Wieso soll ein Fan Forum nicht ein Einseitigkeits- interesse haben? Es geht um die Zukunft unseres Vereins als Spitzenverein.
+ Mit deiner ökologischen Argumentation kann man jedes Projekt in Deutschland stoppen. Insofern halte ich es für ein Totschlag Argument.
+ Deine Abwertung der Peto ist ungerecht. Peto hat Monheim in den letzten 16 Jahren entscheidend vorangebracht. Fehler gibt es natürlich auch (Marina. Mack). Es zählt die Gesamtbilanz. Und die hat Monheims Eigentümer reich gemacht.
-
-
Ich jedenfalls begrüße es sehr, dass die auf reine Mammon und Willfährigkeit ausgerichtete Politik der PETO von den Monheimer Bürgern abgewählt wurde
Meines Wissens hat diese Partei für ihre "auf reine Mammon und Willfährigkeit ausgerichtete Politik" in Monheim von allen Parteien die meisten Stimmen bekommen....
Ebensowenig handelt es sich um eine Verhinderungsstrategie um ideoligisch getrieben...
Wenn du nicht ideologisch getrieben wirken möchtest, solltest du dich vielleicht weniger ideologisch getrieben ausdrücken.
-
Meines Wissens hat diese Partei für ihre "auf reine Mammon und Willfährigkeit ausgerichtete Politik" in Monheim von allen Parteien die meisten Stimmen bekommen....
Logisch! Nur für Dich scheinbar nicht. Aber PETO freut sich darüber ja auch ein Loch in den Kopf.

Wenn die Bürgerschaft mehrere Wahl-Optionen hat unter Parteien, die Campus-kritische Politik machen, dann verteilen sich die Stimmen natürlich je nach politischem "Heimat"-Lager der Wähler auf verschiedene Parteien.
-
Logisch! Nur für Dich scheinbar nicht. Aber PETO freut sich darüber ja auch ein Loch in den Kopf.

Wenn die Bürgerschaft mehrere Wahl-Optionen hat unter Parteien, die Campus-kritische Politik machen, dann verteilen sich die Stimmen natürlich je nach politischem "Heimat"-Lager der Wähler auf verschiedene Parteien.
Als ob der Campus das zentrale Thema gewesen wäre. Das waren Mack, Marina, Grundsteuer
-
Als ob der Campus das zentrale Thema gewesen wäre. Das waren Mack, Marina, Grundsteuer
Natürlich noch mehr Gründe für die Abwahl- Um so besser!

-
+ Wieso soll ein Fan Forum nicht ein Einseitigkeits- interesse haben? Es geht um die Zukunft unseres Vereins als Spitzenverein.
+ Mit deiner ökologischen Argumentation kann man jedes Projekt in Deutschland stoppen. Insofern halte ich es für ein Totschlag Argument.
+ Deine Abwertung der Peto ist ungerecht. Peto hat Monheim in den letzten 16 Jahren entscheidend vorangebracht. Fehler gibt es natürlich auch (Marina. Mack). Es zählt die Gesamtbilanz. Und die hat Monheims Eigentümer reich gemacht.
Ein Eiferer (selbstverständlich überhaupt nicht Ideologie-affin) orientiert sich oft an 3 Kriterien: das Gegenüber ist boshaft, ignorant und/oder dumm.
-
Display More
Niemand spricht von "unberührter Natur" und die Bezeichnung "geschütztes Biotop" hat m. W. Auch niemand verwendet. Das ist mal wieder der typische Versuch die ökologischen Einwände gegen das Projekt lächerlich zu machen oder ad absurdum zu führen.
Ebensowenig handelt es sich um eine Verhinderungsstrategie um ideoligisch getrieben einfach mal gegen den Mega-Campus zu agitieren, sondern eine die den maßlosen Raubbau an den letzten ökologisch relevanten Gebietsteilen im Monheimer Süden einzuschränken oder zu verhindern sucht.
Worum es sich bei diesem Gebiet handelt und wie wertvoll es in der aktuellen Form für die Tierwelt ist, hat u. a. Frau Dr. Lorenz sehr sachkundig ausgeführt. Ich habe hier meine eigenen Beobachtungen und Erfahrungen zu diesem relevanten Grünzug mehrfach argumentativ zur Kenntnis gegeben um zu berichten, wie wichtig das Gebiet auch überregional ist. Will keiner lesen und wahrhaben, alles Unsinn, daher schreibe ich dazu nichts weiteres mehr.
Eines ist mir völlig klar: Hier in diesem Special-Interest-Forum geht es den Usern mehrheitlich einzig darum, dass Bayer sein Megaprojekt möglicht glatt durchdrücken und umsetzen kann. Einwände zu Natur- und Artenschutz gehen dem meisten hier am A. vorbei. Vor allem, wenn sie nicht im Umfeld der Baumaßnahme wohnen und eh keine Meise von einer Amsel unterscheiden können, sowie für gewisse Tierarten wichtiges Brachland mit versiegelten und eingefriedeten Flächen gleichsetzen.
Daher ist es auch logisch, dass man die Argumente von PETO für die einzig Vernünftigen erachtet und die Gegenstimmen als idiotische Verhinderungsversuche und "blinde Umsetzung von Wahlversprechen" tituliert.
Auch wenn man falsches immer wieder repetiert, wird es deshalb nicht richtiger.
Ich jedenfalls begrüße es sehr, dass die auf reine Mammon und Willfährigkeit ausgerichtete Politik der PETO von den Monheimer Bürgern abgewählt wurde, zum Nutzen des Umwelt- und Artenschutzes.
Würde gerne dein Haus abreißen lassen. Da würde sich bestimmt eine seltene Wühlmaus wieder ansiedeln können.
-
Vollgespritzte Äcker als Natur verkaufen. Dreist.
Monheimer Regenwald am Rhein Amazonas.
-
Auch wenn es hier bestimmt schon thematisiert wurde: Was sprach/spricht eigentlich gegen die Flächen west/südlich des Hitdorfer Sees? Da gäbe es doch theoretisch landwirtschaftliche Flächen in etwa der Größe des geplanten Campus auf Leverkusener Stadtgebiet?
Sonst ist der Platz allerdings in der Tat rar, da ja Bürgerbusch oder Wupperwiesen eher rausfallen
.Oder könnte man nicht theoretisch auch den Kurtekotten Richtung Norden noch erweitern?
-
Auch wenn es hier bestimmt schon thematisiert wurde: Was sprach/spricht eigentlich gegen die Flächen west/südlich des Hitdorfer Sees? Da gäbe es doch theoretisch landwirtschaftliche Flächen in etwa der Größe des geplanten Campus auf Leverkusener Stadtgebiet?
Sonst ist der Platz allerdings in der Tat rar, da ja Bürgerbusch oder Wupperwiesen eher rausfallen
.Oder könnte man nicht theoretisch auch den Kurtekotten Richtung Norden noch erweitern?
Zu Hitdorf ist mir der Grund entfallen und bei Kurtekotten ist immer die Seveso Richtlinie das Problem. Aktuell dürften auf das Gelände dort nur 200(?) Leute gleichzeitig. Die Stadt Köln hat wohl schon abgewinkt diesbezüglich.
-
Wenn du die Diskussion mitverfolgt hast, ist eine Einigung fast ausgeschlossen.
Davon ist fast auszugehen.
Auch wenn es hier bestimmt schon thematisiert wurde: Was sprach/spricht eigentlich gegen die Flächen west/südlich des Hitdorfer Sees?
Das würde sicher das Habitat des Hetdorper Schluckspechts gefährden!
-
-