• Ein Trainer einer international spielenden Mannschaft legt die Grundlagen für sein spielkonzept in der Vorbereitung und hat dann die ersten pflichtspieltage noch die Möglichkeit nachzujustieren. Deshalb wird oft von Automatismen gesprochen. Man sieht ja bei uns, dass es diese automatismen nicht im ausreichenden Maße gibt.

    Warum wechseln Vereine von international spielenden Mannschaften während der Saison den Trainer, wenn sich doch sowieso während der Saison nichts ändern lässt?

  • Ein Trainer einer international spielenden Mannschaft legt die Grundlagen für sein spielkonzept in der Vorbereitung und hat dann die ersten pflichtspieltage noch die Möglichkeit nachzujustieren. Deshalb wird oft von Automatismen gesprochen. Man sieht ja bei uns, dass es diese automatismen nicht im ausreichenden Maße gibt.

    Also ich sehe reichlich Automatismen. Angefangen bei Flekken, über Andrich, Garcia, Tillman, Poku bis hin zu Schick. Vor allem Flekken, Andrich und Tillman ragen heraus.

  • Warum wechseln Vereine von international spielenden Mannschaften während der Saison den Trainer, wenn sich doch sowieso während der Saison nichts ändern lässt?

    Weil das die Automatismen des Geschäfts bei ausbleibenden Erfolg sind. Gegenfrage, bei wievielen dieser Trainerwechsel innerhalb einer saison stellt sich direkt bedingungsloser erfolg ein, wenn im Sommer zuvor soein Umbruch war und die wichtigsten Neuzugänge nicht zünden wie es erwartet wurde?

  • Weil das die Automatismen des Geschäfts bei ausbleibenden Erfolg sind. Gegenfrage, bei wievielen dieser Trainerwechsel innerhalb einer saison stellt sich direkt bedingungsloser erfolg ein, wenn im Sommer zuvor soein Umbruch war und die wichtigsten Neuzugänge nicht zünden wie es erwartet wurde?

    Niemand redet von bedingungslosem Erfolg. Sondern davon, dass man selbst bei wohlwollender Betrachtung keinen Fortschritt erkennen kann, sondern (seit Jahresanfang) eigentlich Rückschritte. Und das hat nichts mit dem schief gegangenen Umbruch zu tun.

  • also bitte nie wieder einen trainer irgendwo mitten in der saison entlassen, bringt eh nichts. kein training, keine taktischen maßnahmen, keine ideen etc. möglich. wie blauäugig kann man sein, aber wir wurden ja auch meister, alles was dann kommt oder passiert ist egal

  • Gut dass du beurteilen kannst, womit das zu tun hat. Das ist argumentativ sehr stark.

    Ich gebe Dir zwei Beispiele: Es hat nichts mit dem Umbruch zu tun, dass man Andrich zum Stamm-IV umfunktioniert hat und er alle 2-3 Spiele einen Bock schiesst. Ebenfalls hat es nichts mit dem Umbruch zu tun, dass er heute ohne Not auf eine 4er-Kette wechselt, obwohl doch gar keine Zeit bestand, diese einzuüben :LEV9

  • Ich behaupte nicht, dass der Trainer keine Fehler macht. Aber was wird passieren, wenn sein Kopf jetzt zeitnah rollt? Wer soll dann kommen und den Bock umstoßen? Die Fehler wurden vor seiner Verpflichtung begangen.

  • und es war einfach dumm, einen richtig starken blaswich wieder auf die bank zu setzen, und somit dann wieder ein stückweit stabilität verloren gegangen ist und wieder einen flekken bringt, der vor seiner verletzung keine sterne vom himmel gespielt hat.

  • Ich behaupte nicht, dass der Trainer keine Fehler macht. Aber was wird passieren, wenn sein Kopf jetzt zeitnah rollt? Wer soll dann kommen und den Bock umstoßen? Die Fehler wurden vor seiner Verpflichtung begangen.

    Das kann ich Dir nicht sagen, aber es wird eine Nachfolgeplanung geben.

  • und es war einfach dumm, einen richtig starken blaswich wieder auf die bank zu setzen, und somit dann wieder ein stückweit stabilität verloren gegangen ist und wieder einen flekken bringt, der vor seiner verletzung keine sterne vom himmel gespielt hat.

    Diese Fixierung auf Flekken als Wurzel allen Übels ist pathologisch.

    Saison 2018/19 W11-1.Liga (M):

  • Wir spielen beim abgeschlagenen Tabellenschlusslicht. Wir führen nach einer völlig unspektakulären ersten Halbzeit 2:0.

    Ich denke, der Trainer ist nicht das große Porblem.

    Wir haben ja jetzt nicht gegen die Bayern nach einem missglückten taktischen Kniff verloren.

    Diese Mannschaft hat sich heute völlig eigenständig in 45 Minuten lächerlich gemacht.

  • Wir spielen beim abgeschlagenen Tabellenschlusslicht. Wir führen nach einer völlig unspektakulären ersten Halbzeit 2:0.

    Ich denke, der Trainer ist nicht das große Porblem.

    Wir haben ja jetzt nicht gegen die Bayern nach einem missglückten taktischen Kniff verloren.

    Diese Mannschaft hat sich heute völlig eigenständig in 45 Minuten lächerlich gemacht.

    Er ist für das lächerlich Machen verantwortlich.

  • Wir spielen beim abgeschlagenen Tabellenschlusslicht. Wir führen nach einer völlig unspektakulären ersten Halbzeit 2:0.

    Ich denke, der Trainer ist nicht das große Porblem.

    Wir haben ja jetzt nicht gegen die Bayern nach einem missglückten taktischen Kniff verloren.

    Diese Mannschaft hat sich heute völlig eigenständig in 45 Minuten lächerlich gemacht.

    Ja, im Prinzip schon. Zwei Gegentore nach Standards, ein in jedem Spiel indisponierterer Rob verursacht den dritten Standard und schon spielt man Unentschieden in einem Spiel, dass man NIEMALS, NIEMALS (!!!!) hätte aus der Hand hätte geben dürfte. Ich bin so was von sauer.

    Der Trainer MUSS jetzt endlich nach den letzten Ergebnissen genauso in der Kritik stehen wie einige der Spieler. Wir stehen jetzt in der zweiten Krise in diesem Jahr und der dritten seit Saisonbeginn. Und da ist S. Rolfes und auch F. Carro zwingend (!) mit einzubeziehen.

    Vor der Saison war von einem Umbruch noch keine Rede. Aber die Unfähigkeit, wichtige Spieler wie Hincapie u.a. zu halten, haben anscheinend das Narrativ der Beiden verändert, denn plötzlich war von einem „Umbruch“ die Rede, die vorher im Sprachgebrauch von Rolfes und Carro keine Rolle spielten. Dann wird dann mit dem eingenommenen Geld nur so um sich geworfen und wir haben Spieler im Kader, die Abermillionen gekostet haben und die wenig bis nichts auf die Kette bekommen.

    Und spielerisch? Hat man ja heute gesehen. Der Tabellenachzehnte fängt an, zu versuchen, spielerisch mitzuhalten und spielt uns in der 2.HZ mit ambitionierten Fußball plötzlich gegen die Wand mit ein paar absolut simplen Bauerntricks. Und unser selbsternannter WM-Teilnehmer Andrich, unser Spielführer, unser Leader, fällt in seinen Gegenspieler rein, als ginge es um die Verhinderung des Untergangs des Abendlandes.

    Fallt jetzt also ruhig alle über mich her.

    Aber ich bin mir mir im Zweifel darüber, ob meine Fahrten nach London oder Manchester oder Piräus überhaupt Sinn machen, wenn ich mir wie heute anschauen darf, dass Saisonziele so was von leichtfertig in den Scheiterhaufen des Leverkusenrer Fußballs geworfen werden.

    Also, der Frust sitzt bei mir schon tief, richtig tief, und auf die üblichen Phrasen, wie „Umbruch“ (halte ich für so was von verlogen, s.o.), oder Saisonziele können noch erreicht werden (ja, wie und mit wem denn), oder Aufbau einer Meistermannschaft (da kann ich ja nur noch lachen) ist sowas von überambitioniert und realitätsfern.

    Aber jetzt: Gerne her mit Eurer Kritik an meinem Beitrag. Meine Geduld ist nach langem Warten und nach langer Geduld am Ende.

    Einmal editiert, zuletzt von british (22. März 2026 um 00:14)

  • Ich war in der Hinrunde echt positiv überrascht von den Ergebnissen und hatte auch mega Bock auf die Rückrunde. Mittlerweile glaube ich aber auch nicht mehr, dass das passt. Die Spiele gegen Union, Gladbach, Mainz und heute waren echt ne Zumutung. Wie wir uns da heute in der 2. Halbzeit präsentiert haben geht gar nicht. Gegen solche Mannschaften müssen wir einfach gewinnen und vor allem besseren Fußball zeigen. Wir haben zwar gut gegen Arsenal gespielt und hätten gegen Bayern gewinnen müssen, aber die negativen Phasen überwiegen leider.