Das Unternehmen ist unter anderem durch die umfangreichen Transporte während der NS Zeit zu Reichtum gelangt.
Die korrekte historische Aufarbeitung wurde durch Kühne blockiert.
1.Fußball-Bundesliga
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Der Mann ist vor ein paar Stunden verstorben und schon kommen irgendwelche NS Referenzen. Schon etwas Pietätslos…
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Der Mann ist vor ein paar Stunden verstorben und schon kommen irgendwelche NS Referenzen. Schon etwas Pietätslos…
Er hätte zu Lebzeiten einiges dafür tun können, dass "irgendwelche NS Referenzen" aufgearbeitet werden können und darüber nach seinem Tod anders berichtet wird.
Wer sich in seiner Trauer oder Anteilnahme von solchen Fakten gestört fühlt oder es Pietätlos findet, dass so etwas zurecht nicht vergessen wird, hat eindeutig ein Problem. -
Er hätte zu Lebzeiten einiges dafür tun können, dass "irgendwelche NS Referenzen" aufgearbeitet werden können und darüber nach seinem Tod anders berichtet wird.
Wer sich in seiner Trauer oder Anteilnahme von solchen Fakten gestört fühlt oder es Pietätlos findet, dass so etwas zurecht nicht vergessen wird, hat eindeutig ein Problem.Wenn hier einer aus dem Forum stirbt, wird man hoffentlich auch erstmal schreiben. „Also der hat ja das oder das falsch gemacht und war ja nicht xyz.“ Statt einfach mal einig zu sein, wenn man nichts gutes zu sagen hat.
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Kurios, dass du dich an meinem Post störst, die Kritik an seiner undurchsichtigen Förderung des HSV dir jedoch egal ist.
Aber damit genug von meiner Seite, möchte hier keine Politikdiskussion vom Zaun brechen, sondern wollte - im Sinne eines Forums - meine Gedanken zu der Person hier kund tun.
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Der Lebensmittel-Kühne ist ein anderer als der verstorbene Kühne+Nagel Logistik Kühne...
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Der Lebensmittel-Kühne ist ein anderer als der verstorbene Kühne+Nagel Logistik Kühne...
Das wird ihm klar sein.
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Klaus-Michael Kühne hat sich nie ehrlich mit der Vergangenheit auseinandergesetzt. Ihm war das Ansehen seiner Familie wichtiger als die Wahrheit. Ein Beispiel: Zum 125-jährigen Firmenjubiläum ließ er zwar die Firmengeschichte aufschreiben. Doch die schlimmen Details über den Raub an jüdischem Eigentum wurden verschwiegen. Unabhängige Forscher durften die Firmenakten nicht frei untersuchen. Weil er sich bis zu seinem Tod nie entschuldigt hat, bleibt er als ein Firmenchef in Erinnerung, dem das Image des Konzerns wichtiger war als die historische Verantwortung.
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Klaus-Michael Kühne hat sich nie ehrlich mit der Vergangenheit auseinandergesetzt. Ihm war das Ansehen seiner Familie wichtiger als die Wahrheit. Ein Beispiel: Zum 125-jährigen Firmenjubiläum ließ er zwar die Firmengeschichte aufschreiben. Doch die schlimmen Details über den Raub an jüdischem Eigentum wurden verschwiegen. Unabhängige Forscher durften die Firmenakten nicht frei untersuchen. Weil er sich bis zu seinem Tod nie entschuldigt hat, bleibt er als ein Firmenchef in Erinnerung, dem das Image des Konzerns wichtiger war als die historische Verantwortung.
Ich fand den Typen auch Mega unsympathisch, speziell mit seinen HSV Anleihen, die natürlich immer toll vermarktet wurden. Dass er die NS Zeit niemals aufgearbeitet hat, zeigt, dass er ein sehr schlechter Mensch, besser gesagt ein ganz schönes A****loch, war. Dennoch find ich sowas direkt nachdem Sterbefall dann auszupacken uncool. Jetzt kann er es nicht mehr wehren.
Wenn einen das Thema bei ihm wichtig wäre, hätte man zu seinen Lebzeiten etwas machen und ihn konfrontieren können, aber nun ist es einfach nur auf seinem frischen Grab trampeln. Ein bisschen was ins Forum posten ist dann eher Gratismut, als wahrer Aktivismus und gegen Unrecht anzukämpfen. -
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Ich fand den Typen auch Mega unsympathisch, speziell mit seinen HSV Anleihen, die natürlich immer toll vermarktet wurden. Dass er die NS Zeit niemals aufgearbeitet hat, zeigt, dass er ein sehr schlechter Mensch, besser gesagt ein ganz schönes A****loch, war.
Kanntest du ihn persönlich ? Ich traue es mir nicht zu nur aus ein paar Artikeln und den äußeren Merkmalen eines Menschen so ein Urteil zu fällen.
Ich denke über das unternehmerische Erbe von Herrn Kühne sollte es keine 2 Meinungen geben. Ein durch und durch hanseatischer Kaufmann. Als Dienstleister habe ich nie in Erwägung gezogen für K+N zu arbeiten, weil dem ein gewisser Ruf vorauseilt. Aber "Sparen lernt an von den Reichen". Also ein knallharter Geschäftsmann der das Optimum für seine Unternehmen rausholt. Ja, Kapitalismus ist nicht sympathisch und doch partizipieren wir alle davon.
Er war kein Sympathieträger und er sagte selbst über sich, dass es mit ihm nicht leicht ist ... allein diese Reflektiertheit wünsche ich vielen anderen Menschen auch. Was macht ihn also zum von dir titulierten A*****.
Seine Unterstützungen für seine Heimatstadt (ja auch da wollte er mitreden, wenn er hunderte Mio ausgibt)?
Seine Leidenschaft für seinen Verein (Wenn ich könnte, ich würde dem Carro auch was zustecken)
Seine "Steuerflucht" (wie Rennfahrer, Tennisspieler oder Fußballlegenden es auch gemacht haben). Übrigens seine Firmen in Deutschland zahlen ganz normal Steuern, geben Arbeitsplätze und sind ein wichtiger Wirtschaftsmotor.
Gut, dann kommen wir zur NS Keule. Macht fast kein Unternehmen anständig. Aber ich glaube die Zeit nach den Nazis hat man in Deutschland auch gerne allgemein weggeschaut und eine richtige Aufarbeitung hat nie richtig stattgefunden. Nazischergen haben ungeniert hohe Ämter in der BRD bekommen usw. wenn ich mir dazu heute Berichte ansehe, dann kann ich das fast nicht glauben.
ch gehe mal davon aus, dass es auch in unseren Familien aus der NS Zeit nicht nur Widerstandskämpfer gab - ich hoffe wir haben das alle sauber recherchiert und aufgearbeitet. Ich nicht ... Er sprach sich öffentlich gegen die AfD aus und auch das spricht schon mal per se gegen die A***** These.
Ich kannte ihn nicht und ergreife keine Partei für Ihn, aber am Ende sollte man auch viel gutes über einen Menschen sagen oder einfach schweigen, wenn man zu Lebzeiten es nicht gesagt hat.
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Die Steuern gegen Arbeitsplätze ist wirklich das dümmste Argument überhaupt
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Die Steuern gegen Arbeitsplätze ist wirklich das dümmste Argument überhaupt
erkläre
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Kanntest du ihn persönlich ? Ich traue es mir nicht zu nur aus ein paar Artikeln und den äußeren Merkmalen eines Menschen so ein Urteil zu fällen.
Ich denke über das unternehmerische Erbe von Herrn Kühne sollte es keine 2 Meinungen geben. Ein durch und durch hanseatischer Kaufmann. Als Dienstleister habe ich nie in Erwägung gezogen für K+N zu arbeiten, weil dem ein gewisser Ruf vorauseilt. Aber "Sparen lernt an von den Reichen". Also ein knallharter Geschäftsmann der das Optimum für seine Unternehmen rausholt. Ja, Kapitalismus ist nicht sympathisch und doch partizipieren wir alle davon.
Er war kein Sympathieträger und er sagte selbst über sich, dass es mit ihm nicht leicht ist ... allein diese Reflektiertheit wünsche ich vielen anderen Menschen auch. Was macht ihn also zum von dir titulierten A*****.
Seine Unterstützungen für seine Heimatstadt (ja auch da wollte er mitreden, wenn er hunderte Mio ausgibt)?
Seine Leidenschaft für seinen Verein (Wenn ich könnte, ich würde dem Carro auch was zustecken)
Seine "Steuerflucht" (wie Rennfahrer, Tennisspieler oder Fußballlegenden es auch gemacht haben). Übrigens seine Firmen in Deutschland zahlen ganz normal Steuern, geben Arbeitsplätze und sind ein wichtiger Wirtschaftsmotor.
Gut, dann kommen wir zur NS Keule. Macht fast kein Unternehmen anständig. Aber ich glaube die Zeit nach den Nazis hat man in Deutschland auch gerne allgemein weggeschaut und eine richtige Aufarbeitung hat nie richtig stattgefunden. Nazischergen haben ungeniert hohe Ämter in der BRD bekommen usw. wenn ich mir dazu heute Berichte ansehe, dann kann ich das fast nicht glauben.
ch gehe mal davon aus, dass es auch in unseren Familien aus der NS Zeit nicht nur Widerstandskämpfer gab - ich hoffe wir haben das alle sauber recherchiert und aufgearbeitet. Ich nicht ... Er sprach sich öffentlich gegen die AfD aus und auch das spricht schon mal per se gegen die A***** These.
Ich kannte ihn nicht und ergreife keine Partei für Ihn, aber am Ende sollte man auch viel gutes über einen Menschen sagen oder einfach schweigen, wenn man zu Lebzeiten es nicht gesagt hat.
Hast du dir eigentlich den Gesprächsverlauf davor angeschaut? Ich habe in meinem ersten Post gesagt, man sollte nicht direkt schlecht über jemanden sprechen, wenn er gerade verstorben ist. Das Thema der Diskussion war die NS Zeit und da hier immer gegeneinander gesprochen wird, wollte ich mit meinem ersten Absatz erst auf die Seite der Vorposter gehen um eine Brücke zu schaffen und habe gesagt dass es Scheiße ist, wenn er nichts dagegen gemacht hat (Leseverständnis).
Hab jetzt aber auch keine Lust mit dir zu diskutieren. Also alles gut. Alle gegeneinander. Macht hier schon lange keinen Spaß mehr zu posten.
Ps. Dein letzter Absatz ist die Story die ich den anderen sagen wollte, aber egal. -
Übrigens seine Firmen in Deutschland zahlen ganz normal Steuern
Reedereien zahlen keine Steuern.
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Die Holding sitzt doch auch in der Schweiz:
Kühne: Warum der reichste Deutsche niedrige Steuern zahlt
ZitatSeine "Steuerflucht" (wie Rennfahrer, Tennisspieler oder Fußballlegenden es auch gemacht haben).
Aber noch mehr Leute machen das halt nicht, und zahlen ganz normal hier Ihre Steuern.
ZitatGut, dann kommen wir zur NS Keule. Macht fast kein Unternehmen anständig. Aber ich glaube die Zeit nach den Nazis hat man in Deutschland auch gerne allgemein weggeschaut und eine richtige Aufarbeitung hat nie richtig stattgefunden. Nazischergen haben ungeniert hohe Ämter in der BRD bekommen usw. wenn ich mir dazu heute Berichte ansehe, dann kann ich das fast nicht glauben.
Das ist eine vollkommen wirre Argumentation. Kühne ist Milliardär geworden, weil er ein Vermögen geebert hat, dass sein Vater als Vorzeigeuntenrehmer in der NS Zeit angesammelt hat. Ohne dieses Startkapital keine Investitionen. Dazu noch die ganzen Vitamin B Verbindungen die ihm so einige Türen geöffnet haben, die für Normalsterbliche verschlossen bleiben. Die Faktenlage ist da ziemlich eindeutig. Ohne diese Historie wäre der Mann nicht so weit gekommen. Der brauchte da nicht mal zu recherchieren, er hätte es einfach aufarbeiten können.
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ok, ich wollte es eigentlich dabei belassen, aber ein paar punkte möchte ich dann doch gerne ergänzen ...
Das Modell von Herrn Kühne ist weder illegal noch ungewöhnlich. Lebensmittelpunkt ist in der Schweiz gewesen und dort hat der Mann seine Steuern gezahlt. Er lebte schlichtweg nicht mehr in unserem wunderschönen Land und damit fehlt es an der unbeschränkten Steuerpflicht. (Boris Becker hat man damals dafür verurteilt, weil er mehr als diese 183 Tage hier war). Das betrifft die Stiftung und die Privatperson.
Was nicht darunter fällt (und das meinte ich) sind die Unternehmen an denen er beteiligt ist. Z.B. Kühne und Nagel. Die deutschen Gesellschaften zahlen ganz normal Steuern auf die Gewinne und den Waren- und Dienstleistungsverkehr. Nur die Ausschüttung die an den Gesellschafter gehen, werden über das DBA (Doppelbesteuerungsabkommen zwischen Deutschland und der Schweiz) halt nicht berücksichtigt. Das ist ein recht komplexes Thema, aber halt zwischen den Staaten so geregelt.
Kühne und Nagel wurde in der Form von Ihm aufgebaut und durch die Größe und den Unternehmenserfolg arbeiten auch recht viele Menschen für das Unternehmen. Warum das ein dummes Argument sein soll, habe ich nicht verstanden. Man muss nur die Person Kühne von der Firma bei der Betrachtung trennen.
"Reedereien zahlen keine Steuern." - ich denke du beziehst dich auf die Tonnagesteuer. Ein komisches Konstrukt, aber eben dann doch eine Steuer. In guten Jahren fällt eine im Vergleich geringe Steuer an - in schlechten aber auch. In der Schifffahrtskrise haben das viele Anleger in Schiffsfonds schmerzhaft lernen müssen - Daher stimmt die Aussage nicht, aber die Tonnagebesteuerung ist schon etwas seltsam. Trotzdem halte ich keine Aktien von Hapag-Lloyd - aus gutem Grund.
Das NS Thema finde ich auch nicht gut. Es ist kein rechtliches, aber ein moralisches. Das zieht sich durch die gesamte Unternehmenslandschaft und natürlich wünscht man sich generell einen anderen Umgang damit. Auffällig ist, dass insbesondere die börsennotierten Gesellschaften hier eine recht gute Aufarbeitung vorgenommen haben (Bayer, VW, Siemens...), während Kühne und Nagel, Oetker oder auch Porsche/Piech das nicht gut machen. Das liegt sicher an der Einordnung als Familienunternehmen oder kapitalmarktorientiertes Unternehmen.
Warum das nicht passiert ist ? Verdrängung, Scharm, Ignoranz - keine Ahnung.
Ich wollte auch keine Grundsatzdiskussion ansteuern - hier geht es ja schließlich um Fußball

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So heute beginnt der Spaß, Stuttgart gewinnt klar bei den Bayern mit 3:1 und Dortmund ist für mich leider Meisterschaftsfavorit.
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So heute beginnt der Spaß, Stuttgart gewinnt klar bei den Bayern mit 3:1 und Dortmund ist für mich leider Meisterschaftsfavorit.
Unterschätz mir mal nicht Elversberg!
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Unterschätz mir mal nicht Elversberg!
Elversberg wird gegen uns leider ein unentschieden raus holen befürchte ich. Du hast recht die darf man nicht unterschätzen mit ihren Talentierten Spieler vor allem unseren Onyeka
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