Letztendlich nichts weiter als eine schonungslose Demaskierung der DFL.
In wie weit wird hier die DFL durch was inwiefern "demaskiert" ?
Un welches Ziel verfolgt die DFL mit der vermeintlichen "Maskierung" ?
Letztendlich nichts weiter als eine schonungslose Demaskierung der DFL.
In wie weit wird hier die DFL durch was inwiefern "demaskiert" ?
Un welches Ziel verfolgt die DFL mit der vermeintlichen "Maskierung" ?
Was passiert eigentlich, wenn in Leverkusen der Wert über 35 liegt, aber z.B. in Düsseldorf deutlich darunter? Darf der Fan aus Düsseldorf dann ins Stadion, aber der Fan aus Opladen oder Wiesdorf nicht?
In Leipzig ist es ja vom Prinzip her so gelaufen, nur genau umgekehrt. Fans aus Leipzig durften ins Stadion, solche aus einem nahen Landkreis mit einem Wert über 35 aber nicht.
Ein interessantes Spiel in Berlin, bei dem unser Fastzugang Kruse und unser Abgang Pohjanpalo getroffen haben, dazu der Transfer von Bosz ehemaligen Musterschüler Philipp nach Wolfsburg, und hier wird über Infektionszahlen diskutiert.
Mainz freut sich sicher, dass als nächstes der Gegner kommt, der auch gerne mal die stinkenste Leiche wiederauferstehen lässt
![]()
Ein interessantes Spiel in Berlin, bei dem unser Fastzugang Kruse und unser Abgang Pohjanpalo getroffen haben, dazu der Transfer von Bosz ehemaligen Musterschüler Philipp nach Wolfsburg, und hier wird über Infektionszahlen diskutiert.
Wird auch Zeit, dass Kruse trifft und mir Punkte bei Kickbase bringt...
Und was Danger kann, wissen wir ja. Ich wünsche ihm alles Gute hier in Berlin.
Nun also doch! Zum Rheinderby am Samstag zwischen dem 1. FC Köln und Borussia Mönchengladbach dürfen Zuschauer rein - allerdings in ziemlich überschaubarer Anzahl...
Wie der FC am Freitagabend mitteilte, dürfen kurzfristig doch noch 300 Zuschauer ins Kölner Stadion; zuvor sei der Bundesligist vom Kölner Gesundheitsamt über eine Teilöffnung informiert worden. Noch am Abend seien die Dauerkarten-Inhaber und Partner über das Vergabeverfahren in Kenntnis gesetzt worden.
Ursprünglich waren wegen der zu hohen Zahl an Corona-Neuinfektionen in Köln auch beim zweiten FC-Heimspiel in dieser Saison keine Zuschauer zugelassen, was bei Kölns Geschäftsführer Alexander Wehrle für Unmut gesorgt hatte.
Widerstand, Mund aufmachen, sich nicht alles gefallen lassen!
Wehrle am 02.10.:
Wehrle sieht die Entscheidung aber gleichzeitig sehr kritisch. "Es tut mir wahnsinnig leid für unsere 9200 Zuschauer. Und es tut mir wahnsinnig leid für unsere Mannschaft, die die Unterstützung im Derby dringend notwendig hat." In der Tat steht der Effzeh nach zwei Spieltagen noch ohne Zähler auf dem Konto da. "Deshalb muss man einfach mal ein paar Fragen stellen", fährt Wehrle fort.
"Wir haben ein tragfähiges Konzept des Gesundheitsamts für 9200, für 15000, für 23000 Zuschauer", so Wehrle. "Unabhängig vom Inzidenzwert, ob der 20, 30 oder 40 ist. Es ist tragfähig, das heißt, die Wahrscheinlichkeit, dass man sich ansteckt im Stadion unter freiem Himmel, ist sehr, sehr gering."
Und weiter: "Und wenn man sich den Zeitpunkt überlegt, dass wir 24 Stunden vorher mitbekommen, dass wir keine Zuschauer ins Stadion lassen können, mittwochs aber hätten spielen dürfen, und wenn man weiß, dass sich am Wochenende offensichtlich viele anstecken - weil die Werte am Donnerstag und Freitag sind hoch -, dann muss man sich auch mal die Frage stellen: Sind der Zeitpunkt und die Anzahl, nämlich die 35, die richtigen?"
Wehrle geht aber noch weiter: "Und drittens ist es so, und die Frage ist eine ganz entscheidende: 50 Prozent unserer Dauerkartenbesitzer kommen nicht aus Köln, sondern aus dem Speckgürtel. Und der Inzidenzwert außerhalb Kölns liegt zwischen fünf, 15 und 20. Das heißt, auch hier ist die Kommune ja offensichtlich in der Corona-Schutzverordnung maßgeblich, aber die Fans kommen aus anderen Gebieten."
Wehrle spricht zwar ruhig und überlegt, man merkt aber, dass es im Geschäftsführer brodelt. "Und die vierte Fragestellung ist eine der Verhältnismäßigkeit: Wenn man feststellt, dass wir vor zwei Wochen einen Wert von über 35 hatten und eben nicht unter freiem Himmel eine Kapazität von 20 Prozent, also 9200 von 46000 Zuschauern, zugelassen wurde, aber in der gleichen Stadt dann in der Philharmonie 1000 Besucher im geschlossenen Raum sein konnten bei einer Gesamtkapazität von 2000... Da stimmt die Verhältnismäßigkeit nicht mehr."
Alles anzeigenNun also doch! Zum Rheinderby am Samstag zwischen dem 1. FC Köln und Borussia Mönchengladbach dürfen Zuschauer rein - allerdings in ziemlich überschaubarer Anzahl...
Wie der FC am Freitagabend mitteilte, dürfen kurzfristig doch noch 300 Zuschauer ins Kölner Stadion; zuvor sei der Bundesligist vom Kölner Gesundheitsamt über eine Teilöffnung informiert worden. Noch am Abend seien die Dauerkarten-Inhaber und Partner über das Vergabeverfahren in Kenntnis gesetzt worden.
Ursprünglich waren wegen der zu hohen Zahl an Corona-Neuinfektionen in Köln auch beim zweiten FC-Heimspiel in dieser Saison keine Zuschauer zugelassen, was bei Kölns Geschäftsführer Alexander Wehrle für Unmut gesorgt hatte.
Widerstand, Mund aufmachen, sich nicht alles gefallen lassen!
Wehrle am 02.10.:
Wehrle sieht die Entscheidung aber gleichzeitig sehr kritisch. "Es tut mir wahnsinnig leid für unsere 9200 Zuschauer. Und es tut mir wahnsinnig leid für unsere Mannschaft, die die Unterstützung im Derby dringend notwendig hat." In der Tat steht der Effzeh nach zwei Spieltagen noch ohne Zähler auf dem Konto da. "Deshalb muss man einfach mal ein paar Fragen stellen", fährt Wehrle fort."Wir haben ein tragfähiges Konzept des Gesundheitsamts für 9200, für 15000, für 23000 Zuschauer", so Wehrle. "Unabhängig vom Inzidenzwert, ob der 20, 30 oder 40 ist. Es ist tragfähig, das heißt, die Wahrscheinlichkeit, dass man sich ansteckt im Stadion unter freiem Himmel, ist sehr, sehr gering."
Und weiter: "Und wenn man sich den Zeitpunkt überlegt, dass wir 24 Stunden vorher mitbekommen, dass wir keine Zuschauer ins Stadion lassen können, mittwochs aber hätten spielen dürfen, und wenn man weiß, dass sich am Wochenende offensichtlich viele anstecken - weil die Werte am Donnerstag und Freitag sind hoch -, dann muss man sich auch mal die Frage stellen: Sind der Zeitpunkt und die Anzahl, nämlich die 35, die richtigen?"
Wehrle geht aber noch weiter: "Und drittens ist es so, und die Frage ist eine ganz entscheidende: 50 Prozent unserer Dauerkartenbesitzer kommen nicht aus Köln, sondern aus dem Speckgürtel. Und der Inzidenzwert außerhalb Kölns liegt zwischen fünf, 15 und 20. Das heißt, auch hier ist die Kommune ja offensichtlich in der Corona-Schutzverordnung maßgeblich, aber die Fans kommen aus anderen Gebieten."
Wehrle spricht zwar ruhig und überlegt, man merkt aber, dass es im Geschäftsführer brodelt. "Und die vierte Fragestellung ist eine der Verhältnismäßigkeit: Wenn man feststellt, dass wir vor zwei Wochen einen Wert von über 35 hatten und eben nicht unter freiem Himmel eine Kapazität von 20 Prozent, also 9200 von 46000 Zuschauern, zugelassen wurde, aber in der gleichen Stadt dann in der Philharmonie 1000 Besucher im geschlossenen Raum sein konnten bei einer Gesamtkapazität von 2000... Da stimmt die Verhältnismäßigkeit nicht mehr."
Da muss man der Zeige schon Recht geben! Ich finde Veranstaltungen in geschlossenen Räumen viel gefährlicher als Open-Air! Bin echt mal gespannt ob die Nationalmannschaft mit Zuschauern in Köln spielen darf...
Der Unterschied ist aber das man ein Sportevent ohne Zuschauer durchführen kann, während dies beim Konzert, Theater oder was auch immer nicht möglich ist.
Darüber hinaus kann man natürlich Äpfel mit Birnen vergleichen, muss dann aber auf die Unterschiede eingehen.
In der Oper sitzen alle an ihrem Platz und verlassen diesen nur in der Pause und das auch geordnet. Im Stadion sind diese Bewegungen viel fluider. Zudem wurde ja festgestellt, dass zum Beispiel beim Singen ein erhöhtes Infektionsrisiko besteht. In der Oper singt für gewöhnlich nur eine Person. Im Stadion sind es meist dann doch ein paar mehr. Und bei den heutigen Stadion von Veranstaltungen unter freiem Himmel zu sprechen, ist auch realitätsfern in meinen Augen. Die Arenen kommen eher geschlossenen Räumen nah. Außer vielleicht das Berliner Olympiastadion. Da zieht es immer saumäßig rein. Kackstadion.
@torgarant
Also wenn einer einen Aluhut auf hat, dann du. Was auch immer du dir zusammenspinnst oder dir in deine drei Gehirnzellen unreflektiert hineingesendet wurde, es ist falsch.
>>>Kreative Zerstörung: Wie mit Schockstrategie Politik gemacht wird - Dr. Matthias Burchardt
Ohje, was ist denn mit dir los? Kannst du auch noch normal mit anderen Menschen kommunizieren? Und gibst dich selbst der Lächerlichkeit preis, indem du ein Video von einem Typen postest, der sich hauptsächlich mit UFOs, freier Energie und sonstigem Blödsinn beschäftigt. Eine Zeit lang fand ich deine Beiträge zumindest lesenswert und interessant. Mittlerweile bist du aber nur noch am pöbeln und Schwurbelkram posten.
ich fürchte, mein KickTipp mit 4:0 für RB war zu tief angesetzt...
![]()
ich fürchte, mein KickTipp mit 4:0 für RB war zu tief angesetzt...
![]()
Ich habe nur 3:1 für RB getippt. Dachte der Trainerwechsel bringt zumindest eine leichte Verbesserung der Situation auf Schalke. Aber selbst das hilft dort nicht mehr.
Da muss man der Ziege schon Recht geben! Ich finde Veranstaltungen in geschlossenen Räumen viel gefährlicher als Open-Air!
Trau, schau, wem:
Fällt eigentlich niemandem auf, dass Herr Wehrle vorgibt, "ein paar Fragen stellen" zu wollen, um dann in seinem ellenlangen Text jedoch nur ein einziges mal ein Fragezeichen zu benutzen?
Was liegt also näher als der Schluss, dass er vorgefertigte Antworten auf Fragen gibt, die niemand gestellt hat?
Besser gesagt:
Die so niemand gestellt hat.
Beispiel 9.200, 15.000, 23.000 (oder noch mehr?) Zuschauer
Die zu stellenden Fragen lauten:
Wer stellt eigentlich sicher, und, noch viel wichtiger, wer will das eigentlich kontrollieren,
- dass es auf den Fußwegen zum Stadion, vor dem Einlass, während des Spiels in den Umlaufebenen innerhalb des Stadions, und schließlich beim und nach dem Verlassen des Stadions keine Pulkbildungen gibt?
- dass die Stadiongänger sich sowohl innerhalb als auch außerhalb des Stadions an die Abstandsregeln halten, und, sollten die Auflagen erwartungsgemäß wieder dahingehend verschärft werden, Masken tragen?
- dass in PKW anreisende Stadiongänger während der Fahrt (mit Ausnahme des Fahrers) Masken tragen?
- dass in gleich ob von Privatunternehmen oder vom ÖPNV eingesetzten Zügen, Straßenbahnen und (Pendel-)Bussen, welche Stadiongänger transportieren, ausnahmslos jeder Fahrgast eine Maske trägt und die Abstandsregeln eingehalten, d.h. jede zweite Sitzreihe nicht besetzt, und Stehplätze nur gem. Abstandregel ausgelastet werden?
Beispiel Festlegung des Zeitpunktes einer Absage und Höhe der 7-Tage-Inzidenz
Die zu stellenden Fragen lauten:
Warum geht man aufgrund des vielfach höheren Infektionsrisikos im Winterhalbjahr nicht davon aus, dass von den nun mal überwiegend für eben dieses Winterhalbjahr terminierten Spielen die allermeisten ohnehin ohne Zuschauer werden stattfinden müssen, und erspart sich so bis März oder April das vorhersehbare Prozedere allwöchentlicher kurzfristiger Absagen?
Welcher bezüglich Virologiekompetenz ungebildete Schnösel wollte sich erfrechen, auf höchstem Niveau geschulten Virologen und Medizinern der zuständigen Gesundheitsämter eine Diskussion "auf Augenhöhe" bezüglich einer für Entscheidungen geeigneten Höhe der Inzidenz-Zahl zumuten zu wollen?
Doch nicht ausgerechnet Fußballfunktionäre wie z.B. dieser Herr Wehrle?
Lachhaft!
Beispiel Stadiongänger aus den Speckgürteln von Großstädten
Die zu stellenden Fragen lauten:
Wie kann man sicherstellen, dass ein steigendes Infektionsgeschehen in dichtbewohnten Großstadtregionen sich von dort aus nicht auch noch in der Fläche des weniger dicht besiedelten Umlandes (= Speckgürtel) ausbreitet?
Wo bleibt das verantwortungsvolle Denken und Handeln der Vereine, welches darauf abzuzielen hat, Menschen aus Regionen mit niedrigeren Infektionszahlen vor dem Freizeit-Kontakt mit Bewohnern aus einwohnerstarken Großstadtregionen mit hohen Infektionszahlen zu schützen?
Nach meiner Einschätzung knüpfen die Ausführungen des Herrn Wehrle nahtlos an das an, was uns alle schon seit Monaten in genau jenes Verderben treibt, welches wir eigentlich tunlichst zu vermeiden suchen sollten, und wofür ebenfalls bereits vor Monaten ein äusserst trefflicher Begriff geprägt wurde:
Öffnungsdiskussionsorgien.
Nahezu die gesamte westliche Welt ächzt unter der immer weiter um sich greifenden Pandemie.
Auch im an allen Landesgrenzen davon umzingelten, bislang aber noch vergleichsweise glimpflich davongekommenen Deutschland ist seit nunmehr 10 Tagen eine in der Fläche um sich greifende gefährliche Verschärfung der Lage zu konstatieren, selbst im beschaulichen Leverkusen (7-Tage-Inzidenz RKI stetig steigend und Stand heute 0:00 Uhr bereits knapp unter 40).
Doch die "Verantwortlichen" für Bundesliga & Co können/wollen diesen Schuss vor den Bug des Fehlverhaltens der letzten Monate nicht hören.
Wie es scheint, betrifft einer der größten Kollateralschäden durch diese Pandemie den Profifußball.
Zumindest kann man ihm anerkennend attestieren, sich sehr darum zu bemühen, von breiten Bevölkerungsschichten genau so - also als noch weitaus kranker wie zuvor schon - wahrgenommen zu werden.
sind die berliner dumm
100% Bayern-Dusel: Elfmeter in der 92. Minute.
![]()
Habe ich auch gedacht.
Wie kann man bei dem Spielstand, in der letzten Minute, so ein dummes und auch offensichtliches Foul begehen.
Erstaunlich....letzte Woche 4 Gegentore, nun wieder 3
Wir wollen da sein, wenn die Bayern schwächeln!
Wir wollen da sein, wenn die Bayern schwächeln!
Damit haben wir schon lange nix mehr zu tun. Eher werden die Bielefelder, Kölner oder Augsburger sagen können, wir müssen da sein wenn die Leverkusener schwächeln. ![]()