• Wenn ich es richtig verstanden habe, gehören die vorgesehenen Flächen für den beabsichtigten Campus ohnehin der Bayer AG. Im Zweifel könnte auch eine neue Regierung in Monheim wenig ausrichten, außer alles maximal in die Länge zu ziehen, oder täusche ich mich? Man ist mit solchen Wählerversprechen im Vorfeld der Kommunalwahl ja sehr offensiv und selbstbewusst umgegangen.

  • Entlang der Edith Weyde Str Richtung Leverkusen ist doch massig Platz? Und benachbart zum NLZ.

    Auf Kölner Stadtgebiet? Sollte die Stadt Köln das genehmigen...

    ...dürfte man sich im Ölner Rathaus über einige Päckchen mit Tausend-Taler-Scheinen aus Dagobert Ducks Geldspeicher gefreut haben, die dort irgend jemand, keiner weiß wer, hat "liegen lassen"...

    Bayer 04 Leverkusen.
    Weil seit 1904 drin ist, was drauf steht.

  • Na ja,die Trainingscamp Frage betrifft unseren Verein essentiell. Hat im Politik Thread nix zu suchen.

    Sehe ich auch so. Das Thema Trainingscampus und der kommende Ausbau der Mega-Stelze sind für die kurz- bis mittelfristige Zukunft des Vereins von Bedeutung. Sicher gibt es eine erhebliche politische Komponente, aber im Kern geht es um die Geschicke des Clubs und der Städte Leverkusen und Monheim.

    Und da muss man leider sagen, dass die Probleme mit dem, das direkte Stadionumfeld betreffendem A1-Ausbau, schon lange vorhersehbar waren.

    Trotzdem hat sich der Verein, wenn es um die Aktivitäten gegen diesen monströsen Stelzenausbau ging, immer schön rausgehalten, weil der Eigentümer "Bayer AG" den schnellstmöglichen A1-Ausbau natürlich befürwortet. Stichworte: Schneller, möglichst reibungsloser Warenverkehr über die Asphaltpisten. Vor allem in Hinblick darauf, dass der Rhein als Transportweg durch häufiges Niedrigwasser immer wieder auszufallen droht. Scheiß auf die Lebensqualität der Bürger.

    Jetzt, wo das Kind im Brunnen liegt, die von der Stadt angestrebte Tunnelalternative leider vom Tisch ist, da beginnt im Verein das Geflenne, dass der massive, oberirdische Ausbau in der kommenden Form den Verein vor große Probleme stellen könnte. Lizenzentzug wird angeführt.

    Damit die VIPs nur ja ihre Är.... mit dem Auto bis ans Stadion senften können, sollen die Trainingsplätze an der Dhünn versiegelt werden, der benachbarte Verein soll seinen angestammten Standort aufgeben und in Monheim soll ein gigantischer Campus genehmigt werden, der Umwelt und Anwohner dort belastet.

    Hätte der Verein, mit Hinblick auf die eigenen Probleme, beizeiten die Leverkusener Stadtoberen aktiv unterstützt um bei der Landes- und Bundesregierung mehr Druck zu erzeugen, dann wäre uns diese Verkehrsplanungssünde mit der Megastelze vielleicht erspart geblieben.

    Erst sehenden Auges wegducken, aber dann über die Probleme jammern und andere mit den Folgen belasten.

  • Genauso wie die Aussage dass es im Gegensatz zu Monheim hier nicht lebenswert ist.

    Ich persönlich möchte im Berliner Viertel oder in Baumberg nicht tot übern Zaun hängen...

    Ich möchte gar nicht zu sehr Off-Topic werden.

    Aber als jemand der gezwungenermaßen von 1997 bis 2010 in Monheim am Rhein gelebt hat (bzw. leben musste) kann ich dir nur zustimmen.

    Ich war jedenfalls heilfroh, als ich 2010 dann wieder zurück nach Leverkusen gezogen bin.

    Hier ist zwar auch nicht alles Gold was glänzt, aber nach Monheim würden mich keine 10 Pferde mehr zurückbekommen...

    Die fragwürdigen Praktiken Monheims (drastische Reduzierung des Gewerbssteuerhebesatzes), die sie zu ihrem (temporären) Reichtum haben kommen lassen will ich gar nicht ansprechen. Inwieweit das solidarisch zu den angrenzenden Nachbarstädten war/ist darf sich jeder selbst beantworten.

    Um mal wieder zurück zum Thema zu kommen:

    Gibt es eigentlich einen Plan B? Das der neue Campus ja irgendwann mal kommen muss, steht ja außer Frage...

    Fängt man nun erneut an entsprechende Flächen zu suchen?

    So ganz erschließt sich mir auch nicht warum in Monheim es so einen massiven Widerstand gegen dieses Projekt gibt?!

    Wie bereits angemerkt ist diese Fläche ja seit Jahrzehnten Eigentum der Bayer AG und ist für die Industrieansiedlung bereits freigeben.

    Als betroffener Anwohner hätte ich dort doch lieber ein NLZ mit geringer Geräusch und Lichtbelästigung (durch Fluchtlichtmasten im Winter) anstatt bspw. ein neues Bürogebäude welches dann auch wieder mehr Leute/PKW's etc. anzieht und dadurch für ein erhöhtes Verkehrsaufkommen sorgt...

    Aber das scheint ja der Zeitgeist der heutigen Generation zu sein - erstmal per se immer gegen alles dagegen zu sein und abzulehnen...

    Allein deshalb müsste die Bayer AG schon allein aus Frackigkeit ein neues Büro- oder Produktionsgebäude auf den Standort bauen, selbst wenn man es gar nicht benötigt. Da die Genehmigung für so eine Art von Bau ja offenbar bereits vorliegt, müsste man die Monheimer ja gar nicht mehr fragen oder einbeziehen... :LEV8

  • So ganz erschließt sich mir auch nicht warum in Monheim es so einen massiven Widerstand gegen dieses Projekt gibt?!

    Wie bereits angemerkt ist diese Fläche ja seit Jahrzehnten Eigentum der Bayer AG und ist für die Industrieansiedlung bereits freigeben.

    Als betroffener Anwohner hätte ich dort doch lieber ein NLZ mit geringer Geräusch und Lichtbelästigung (durch Fluchtlichtmasten im Winter) anstatt bspw. ein neues Bürogebäude welches dann auch wieder mehr Leute/PKW's etc. anzieht und dadurch für ein erhöhtes Verkehrsaufkommen sorgt...

    Das kann ich dir sagen, weil ein paar Rentner dann ihre kostenlosen Parkplätze für ihre Wohnmobile entlang der Alfred Nobel plus Seitenstraße verlieren. Und weil Boomer prinzipiell gegen alles sind

  • Das kann ich dir sagen, weil ein paar Rentner dann ihre kostenlosen Parkplätze für ihre Wohnmobile entlang der Alfred Nobel plus Seitenstraße verlieren. Und weil Boomer prinzipiell gegen alles sind

    Ist das wirklich so? Ich habe leider keinerlei Kenntnisse über die Situation in Monheim.

  • Das kann ich dir sagen, weil ein paar Rentner dann ihre kostenlosen Parkplätze für ihre Wohnmobile entlang der Alfred Nobel plus Seitenstraße verlieren. Und weil Boomer prinzipiell gegen alles sind

    Wer sich außerhalb der o. g. Polemik mit den tatsächlichen Bedenken der Monheimer Bürgerschaft, sowie der ablehnenden Haltung nahezu aller politischer Lager befassen möchte, dem sei die entsprechende Petition empfohlen:

    Erhalt Monheimer Grünzug - Kein Bayer04 Leistungszentrum - Online-Petition
    Wir, das sind Monheimer und die Bewohner der Blee, wenden uns entschieden gegen die geplante Ansiedlung des Bayer 04-Leistungszentrums auf über 20 Hektar im…
    www.openpetition.de
  • Auf Kölner Stadtgebiet? Sollte die Stadt Köln das genehmigen und einen Ausbau des Geißbochkheims weiter blockieren, dann stürmt der FC Mob bestimmt das Rathaus und zwar außerhalb der Karnevalszeit ...

    Das B04-Leistungszentrum liegt doch ohnehin auf olner Stadtgebiet, der Reiterverein, der Golfclub, der Flugplatz, das RTHC-Verwaltungsgebäude, die ganzen Tennisplätze auch. Also ich sehe nicht ein, warum die sich da so zieren sollten, ein paar Hektar zusätzlich an uns abzutreten. Wir können ja anbieten, ein paar ökologische Ausgleichsflächen zu schaffen, zum Beispiel einen schönen breiten Grünkorridor zwischen dem Müngersdorfer Park und dem Stadtwald.

  • Das B04-Leistungszentrum liegt doch ohnehin auf olner Stadtgebiet, der Reiterverein, der Golfclub, der Flugplatz, das RTHC-Verwaltungsgebäude, die ganzen Tennisplätze auch. Also ich sehe nicht ein, warum die sich da so zieren sollten, ein paar Hektar zusätzlich an uns abzutreten. Wir können ja anbieten, ein paar ökologische Ausgleichsflächen zu schaffen, zum Beispiel einen schönen breiten Grünkorridor zwischen dem Müngersdorfer Park und dem Stadtwald.

    Das ist aber eben schon da und eine "Bevorzugung" von Bayer 04 wurde in den jüngeren Diskussionen rund um den Ausbau des "Scheissbockheims" bereits thematisiert: Sport-Ausschuss-Boss entsetzt: Bayer 04 wurde mehr geholfen als dem FC!

    Edited once, last by bewapo (September 16, 2025 at 9:43 AM).

  • Wenn ich es richtig verstanden habe, gehören die vorgesehenen Flächen für den beabsichtigten Campus ohnehin der Bayer AG. Im Zweifel könnte auch eine neue Regierung in Monheim wenig ausrichten, außer alles maximal in die Länge zu ziehen, oder täusche ich mich? Man ist mit solchen Wählerversprechen im Vorfeld der Kommunalwahl ja sehr offensiv und selbstbewusst umgegangen.

    Die Fläche gehört der Bayer AG, aber der Teil, wofür es momentan eine Bebauungsgenehmigung gibt, ist um ein vielfaches kleiner, als der Campus geplant.

    Wenn ich es richtig verstanden habe, entscheidet die Bezirksregierung, so dass ein Stadtrat, das Vorhaben werder bewilligen noch untersagen kann. Aber die Zustimmung der Bezirksregierung ist anscheinend so schon kaum gegeben, so dass dem Bayer ein Stadtrat (plus Bürgermeisterin), der das Vorhaben nicht forciert, oder so sogar noch negativ gegenüber steht, sicherlich nicht helfen wird.

    Endlich sind wir Deutscher Meister und es ist wunderschön

  • Das kann ich dir sagen, weil ein paar Rentner dann ihre kostenlosen Parkplätze für ihre Wohnmobile entlang der Alfred Nobel plus Seitenstraße verlieren. Und weil Boomer prinzipiell gegen alles sind

    Na ja, ich denke, wenn du dir letztes jahr ein Haus im Bereich Emmy-Noether Str für 750k aufwärts gekauft hättest, würdest es vielelicht auch anders sehen :LEV18

    Und die Aussagen hier, lieber den Campus, als ein Bürogebäude, hinken halt, weil die momentane Baugenehmihungen nur für einen Bruchteil der Fläche sind. Dann wahrscheinlich als Anwohner doch lieber ein Bürogebäude, wo 8 to 5 gearbeitet wird in 500m Entfernungen, als den Campus direkt vor der Nase.

    Das Gequatsche mit dem Grüngürtel, Vögeln und Bäume ist natürlich offensichtlich ein Vorwand, aber die Anwohner selbst kann ich persönlich doch verstehen.

    Endlich sind wir Deutscher Meister und es ist wunderschön

  • Gibt es denn hier einen Plan-B? Wenn die Megastelze kommt, wird es ja schon eng mit der Betriebserlaubnis. Wenn der Campus nicht in Monheim gebaut werden kann, leidet die Wettbewerbsfähigkeit enorm. Gibt es wirklich keine Alternative im Umkreis?

  • (...)Das Gequatsche mit dem Grüngürtel, Vögeln und Bäume ist natürlich offensichtlich ein Vorwand, aber die Anwohner selbst kann ich persönlich doch verstehen.

    Das sehe ich anders. Gerade für die wegen des Klimawandels immer heißer werdenden Sommer sind bestehende Grüngürtel ein ganz wichtiger Aspekt, um der Aufheizung von bebauten Flächen zu minimieren. Das sind wertvolle und absolut erhaltenswerte Grünflächen, die leider im urbanen Umfeld immer seltener werden.

    Auch das Tierwohl ist ein hohes Gut, denn das Artensterben schreitet immer weiter voran. Jede austorbene Art ist ein Puzzlestein, der im schlimmsten Falle zum Zusammenbruch eines ganzen Ökosystems führen kann. Also gilt es auch in dieser Sache achtsam zu sein.

    Es ist als kein "Vorwand" sondern ein durchaus wichtiges und prüfenswertes Argument.

    Man sollte das nicht leichtfertig abtun. Wir haben nur diesen einen Planeten...

  • Das sehe ich anders. Gerade für die wegen des Klimawandels immer heißer werdenden Sommer sind bestehende Grüngürtel ein ganz wichtiger Aspekt, um der Aufheizung von bebauten Flächen zu minimieren. Das sind wertvolle und absolut erhaltenswerte Grünflächen, die leider im urbanen Umfeld immer seltener werden.

    ...

    Umso wichtiger, dass da ein grüner Rasen, statt eines Bürogebäudes hinkommt ;)

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  • Das sehe ich anders. Gerade für die wegen des Klimawandels immer heißer werdenden Sommer sind bestehende Grüngürtel ein ganz wichtiger Aspekt, um der Aufheizung von bebauten Flächen zu minimieren. Das sind wertvolle und absolut erhaltenswerte Grünflächen, die leider im urbanen Umfeld immer seltener werden.

    Auch das Tierwohl ist ein hohes Gut, denn das Artensterben schreitet immer weiter voran. Jede austorbene Art ist ein Puzzlestein, der im schlimmsten Falle zum Zusammenbruch eines ganzen Ökosystems führen kann. Also gilt es auch in dieser Sache achtsam zu sein.

    Es ist als kein "Vorwand" sondern ein durchaus wichtiges und prüfenswertes Argument.

    Man sollte das nicht leichtfertig abtun. Wir haben nur diesen einen Planeten...

    Das ist eine Ein- und Zweifamilienhäuser Siedlung. Also eine Siedlung mit der maximal möglichen Flächenversieglung pro Einwohner. Dann sollen die sich da mal schön selber an die Nase packen. Können zum Ausgleich ja ihre Garagen und Parkplätze entsiegeln

    Zudem ist der Grünstreifen ein hässliches landwirtschaftlich genutztes Feld. Da ist nichts mit Artenvielfalt

  • Das sehe ich anders. Gerade für die wegen des Klimawandels immer heißer werdenden Sommer sind bestehende Grüngürtel ein ganz wichtiger Aspekt, um der Aufheizung von bebauten Flächen zu minimieren. Das sind wertvolle und absolut erhaltenswerte Grünflächen, die leider im urbanen Umfeld immer seltener werden.

    Auch das Tierwohl ist ein hohes Gut, denn das Artensterben schreitet immer weiter voran. Jede austorbene Art ist ein Puzzlestein, der im schlimmsten Falle zum Zusammenbruch eines ganzen Ökosystems führen kann. Also gilt es auch in dieser Sache achtsam zu sein.

    Es ist als kein "Vorwand" sondern ein durchaus wichtiges und prüfenswertes Argument.

    Man sollte das nicht leichtfertig abtun. Wir haben nur diesen einen Planeten...

    Hmmm.... Weiß nicht...

    Ich bin da absolut nicht deiner Meinung. Aber das ist ja auch völlig OK so.

    Ich habe mir auch deine verlinkte Petition durchgelesen, und die aufgeführten Gründe sind da meiner Meinung nach schon recht "schwach" bzw. fadenscheinig...

    Aber gut - vielleicht sehe ich das auch zu sehr durch die Bayer 04 Fanbrille

    Es ist ja auch nicht als wenn die "Grünfläche" auf die der Campus gebaut werden soll ein dicht besiedelter Wald ist.

    In diesem Szenario hätte ich ja noch in gewisser Hinsicht Verständnis für den Protest gehabt, wenn für dieses Projekt zig Bäume abgeholzt werden müssten.

    Aber da ich öfters mit dem Fahrrad dort vorbei fahre kenne ich die Ecke ganz gut. Die Fläche ist größtenteils einfach "Acker" bzw. grüne Wiese...

    Wenn so etwas eine "erhaltenswerte Grünfläche" ist, dann dürfte man per se keinerlei Bauvorhaben (sei es Wohn-, Geschäftsimmobilien etc.) mehr genehmigen (meiner Meinung nach)...

    Auch die anderen aufgeführten Gründe der Petition:

    Nachhaltige Überlastung des Monheimer Südens:

    Es wird in der Petition darauf verwiesen, dass die "zusätzliche Ansiedlung eines großflächigen Leistungszentrums würde die bestehenden Kapaziäten von Verkehr und Infrastruktur weiter überschreiten"...

    Also sorry... Nen paar Väter/Mütter die ihre Kinder dort zukünftig zum Training fahren sollen jetzt für das große Verkehrschaos dort sorgen?!

    Das ist doch albern... Den Großteil des Verkehrs sorgen doch die bereits seit Jahrzehnten dort angesiedelten MA von Bayer Crop Science und ehemals Schwarz-Pharma...

    Zumal der Verkehr auch easy über die Alfred-Nobel-Strasse / Fahnenacker / Hitdorfer Straße auf die Autobahn (A59) geleitet werden kann und das Zentrum von Monheim gar nicht tangiert...

    Auch die anderen angemerkten Gründe (Monheim als Ersatzlösung eines Leverkusener Problems) sind auch ziemlich dünn und fadenscheinig - meiner Meinung nach.

    Aber das ist wie gesagt der aktuelle Zeitgeist in dem wir leben - per se immer alles erst einmal abzulehnen.

    Nach dem Motto: "Neue Raststätten auf den Autobahnen für die LKW-Fahrer werden dringend gebraucht - aber gefälligst bitte nicht vor meiner Haustür".

    Wenn alle andere Argumente ausgehen wird dann irgendein schützenswerter Vogel gefunden der nicht umgesiedelt werden darf und weswegen das komplette Bauvorhaben gestoppt werden muss...

    Man muss sich immer wieder mal vor Augen führen dass wir hier über ein Gelände sprechen, dass im Besitz der Bayer AG ist.

    Wir reden hier nicht über eine öffentliche Fläche der Stadt Monheim die Bayer 04 der Stadt abkaufen möchte oder ähnliches...

    Edited once, last by bencza (September 16, 2025 at 11:53 AM).