• Nach einer halben Zeile habe ich mich gefragt, warum ich diese halbe Zeile in FC-Intelligenzallergie investiert habe und dann abgebrochen. Gibt so viele schöne Dinge, die man lesen kann. Beim Querlesen hab ich dann noch "Drahtseilakt" gesehen.Kenne einen Verein, der mindestens 7x runtergefallen ist.

    "Die Spieler wissen, dass ich keine Konzessionen mache. Sie müssen sich in die Mannschaft reinboxen. Das geht nur über die Leistung. Es gibt nichts Anderes" - Don Jupp

  • Immer ein bisschen Jammern oder sich darauf berufen, dass man ja ein echter (Retorten)Verein ist...

    Abgesehen vom Gefasel über die bösen Retortenvereine wie Red Bull Sülz....hat er schon recht.

    Die Kurve bei der C/EL-Teilnahme zu kriegen ist für kleine Vereine (Union...) schon nicht leicht.

    Was auch immer das mit dem EFFZEH zu tun hat.

  • Eigentlich müssen einem die Stadt Köln und der Kölner Karneval Leid tun, dass so viele es ausnutzen, um auf dieses Produkt von 1948 aufmerksam zu machen.

    --> "Wa ni einfach." (Xabi Alonso)

    --> "Er war einer der größten Dirigenten den der deutsche Fußball je hatte." (M. Sammer über Toni Kroos)

    --> "Mir blieb nichts anderes übrig, als den Ball rein zu schießen. Ich hätte 80 Meter wieder zurücklaufen müssen." (L. Bender nach seinem EM-Tor gegen Dänemark)

  • :D:D I love it!

    Das hat mich auch sehr gefreut.

    Aber das Selke damals vor der NK gejubelt hat war vermutlich in Ordnung.

    --> "Wa ni einfach." (Xabi Alonso)

    --> "Er war einer der größten Dirigenten den der deutsche Fußball je hatte." (M. Sammer über Toni Kroos)

    --> "Mir blieb nichts anderes übrig, als den Ball rein zu schießen. Ich hätte 80 Meter wieder zurücklaufen müssen." (L. Bender nach seinem EM-Tor gegen Dänemark)

  • Es ist wie in der Religion, upps, Politik: man sieht zwar die Probleme, ist aber so der Ideologie verfangen das man zu keiner richtigen Lösung kommt. Sollten die Verantwortlichen vom Retortenclub 1948 genau so denken (bis auf dem Fandurchfall mit den echten Vereinen, so dumm sind nicht mal die Verantwortlichen des Retortenclubs) dann wird auch in Zukunft bei diesem keine wirkliche Entwicklung nach vorne sich ergeben. Dabei hat der Verein (leider) Potential: viele Fans die sich selbst lieber feiern (finanzieller Grundstock vorhanden, quasi unabhängig vom Erfolg des Vereins) und durch die Größe der Stadt und Einzugsgebiet auch noch die Möglichkeit größere Unternehmen für sich zu gewinnen. Das Letztere wird zum Glück kaum genutzt und für den ersten Punkt, ohne würde der EffZäää irgendwo in der 3. oder 4. Liga rumkrebsen.

    Registrierungsdatum

    Samstag, 13. Dezember 2003, 16:21

  • Es ist wie in der Religion, upps, Politik: man sieht zwar die Probleme, ist aber so der Ideologie verfangen das man zu keiner richtigen Lösung kommt. Sollten die Verantwortlichen vom Retortenclub 1948 genau so denken (bis auf dem Fandurchfall mit den echten Vereinen, so dumm sind nicht mal die Verantwortlichen des Retortenclubs) dann wird auch in Zukunft bei diesem keine wirkliche Entwicklung nach vorne sich ergeben. Dabei hat der Verein (leider) Potential: viele Fans die sich selbst lieber feiern (finanzieller Grundstock vorhanden, quasi unabhängig vom Erfolg des Vereins) und durch die Größe der Stadt und Einzugsgebiet auch noch die Möglichkeit größere Unternehmen für sich zu gewinnen. Das Letztere wird zum Glück kaum genutzt und für den ersten Punkt, ohne würde der EffZäää irgendwo in der 3. oder 4. Liga rumkrebsen.

    ...warum wird "Ideologie" eigentlich immer als Gedankengefängnis geframed....einfach mal das Wort nachschlagen, es gibt quasi keine ideologiefreien Zonen im Leben, daher ist das auch kein per se Argument. Weder in Politik, Religion noch Sport. Da sind die entsprechenden handlungsleitenden Wertvorstellungen nur meist sichtbarer. Alles andere ist Stammtischgeblubber.

    Hinsichtlich des Vereinspotentials bin ich allerdings deiner Meinung, aber das macht den Laden ja gerade so super-lächerlich: Das ist wie jemand, dem man sagt, er bekäme 100 Euro und könnte, wenn er sie irgendwo anlegt bald 11....und da sind sie schon im Gulli. Und daher darf man die Marke auch nicht überschätzen. Seriöse Investoren und Werbetreibende nehmen schon sehr gut wahr, was der Stall für eine Außendarstellung und Selbstbild hat, wer da an der Seitenlinie stehen darf, welche Gesangskünstler Funktionärsposten haben und welche Strahlkraft über das Gehege hinaus überhaupt zu entfalten ist. Wer zudem weiß, wer sich da ins Stadion setzt "Weils einfach dazu gehört, weil man jetzt in der Stadt wohnt", aber keinen Spielernamen kennt, der weiß deren Auslastungszahlen auch besser einzuschätzen. Letzten Endes hat es bei der letzten Sponsoringrunde dann für ein Spielhallenunternehmen gereicht, da würde ich auch nicht neben auftauchen wollen, wenn die Interviewwände zusammengeschoben werden.

    Abschließend ist das ja auch das "Schöne" an "echten Vereinen": Die Ziegen haben einfach 0 Erfolgskultur. Die gewinnen drei Spiele (als ob...), sehen sich danach in der CL und üben Druck auf die Vereinführung aus. Die kriegt sich, da kannste die Uhr nach stellen, wegen irgendeinem Unsinn in die Haare, streitet sich dann parallel noch um Lapalien wie Trainingsgelände, was wieder sehr öffentlichkeitswirksam die sog. Mitglieder "euphorisiert", die dann wiederum Druck im Verein machen und man sitzt daneben und braucht schon fast kein Popcorn mehr, weil man eh weiß,wie es ausgeht. Das einzig Gute aus externer Sicht: Ab und zu fällt für uns mal ein Flo Wirtz für ein Geld ab, was die Wartung eines Mannschaftsbusses kostet. Die Welt ist schön.

    "Die Spieler wissen, dass ich keine Konzessionen mache. Sie müssen sich in die Mannschaft reinboxen. Das geht nur über die Leistung. Es gibt nichts Anderes" - Don Jupp