Corona Virus - die Diskussion

  • „Zu Tode beatmet“ - IDA-SPRECHSTUNDE mit Dr. Gunter Frank und Dr. Kay Klapproth vom 19.06.2024

    Der Mediziner Dr. Gunter Frank und der Immunologe Dr. Kay Klapproth sprechen heute über die Klage gegen Pfizer, tödliche Beatmung im Krankenhaus, die Unterdrückung wissenschaftlicher Erkenntnisse sowie das „Gesunde-Herz-Gesetz“ von Karl Lauterbach.


    Pfizer vor Gericht: Der Generalstaatsanwalt von Kansas wirft dem Pharmagiganten vor, falsche Angaben über die Wirksamkeit seines Impfstoffs gemacht und Risiken bewusst verheimlicht zu haben. Dafür soll Pfizer sich nun vor Gericht verantworten.


    Medien gegen Information: Die Unterdrückung unbequemer Forschungsergebnisse und die Zensur kritischer Berichte sind heute allgegenwärtig. Wissenschaftliche Journals und Medien sollten eigentlich die Öffentlichkeit informieren, helfen stattdessen aber oft dabei, unangenehme Wahrheiten zu unterdrücken.


    Zu Tode beatmet: Durchschnittlich 11 % aller Verstorbenen in Deutschland sterben am Beatmungsgerät. Die Kosten für Beatmung belaufen sich auf ca. 6 Milliarden Euro jährlich. Während der Corona-Krise wurden zu früh zu viele Patienten beatmet. Waren viele Covid-Tote tatsächlich Beatmungstote?


    Gesundes-Herz-Gesetz: Karl Lauterbach hat ein neues Projekt gestartet, das die Menschen vor Herzerkrankungen schützen soll. Oder geht es dabei vielleicht doch um höhere Gewinne für die Pharmaindustrie? Dr. Frank und Dr. Klapproth diskutieren über den Präventionsstaat Deutschland und den fraglichen Nutzen cholesterinsenkender Medikamente für alle.

    "Vieles wünscht sich der Mensch und doch bedarf er nur wenig." (J.W.Goethe)

  • Was ein Granit Xhaka wohl denken würde, wenn er den ganzen Mist liest, der mit seinem Bild "geschmückt" wird...

    da gäbs einfach einmal Xhaka-Boom.....oh warte, Erkenntnis.....ich brauche das als alternativen "Sonic Boom"-Sound....

    "Die Spieler wissen, dass ich keine Konzessionen mache. Sie müssen sich in die Mannschaft reinboxen. Das geht nur über die Leistung. Es gibt nichts Anderes" - Don Jupp

  • Kimmich kommen die Tränen, als es um die Impfung geht!

    Ab sofort läuft in der ZDF-Mediathek der 90-minütige Film „Joshua Kimmich – Anführer und Antreiber“. Journalist Jan Mendelin hat den Bayern-Profi über Jahre mit der Kamera begleitet. Auch in der Corona-Zeit.


    Dezember 2021, der damals noch ungeimpfte Kimmich ist in Quarantäne. In einer Videoschalte sagt er zur Impfdebatte um seine Person: „Am Ende sind wir dahin gekommen, dass es heißt: Es ist die Pandemie der Ungeimpften. Und derjenige, der für die Ungeimpften steht, ist Joshua Kimmich. Also ist auch er für die Pandemie verantwortlich."

    Und weiter: „Wo ich mich frage: Ist das meine Aufgabe als Profisportler, Menschen vom Impfen zu überzeugen. Das ist doch die Aufgabe der Politik, der Wissenschaftler, der Experten. Aber doch nicht meine Aufgabe."


    @Joshua

    Ich habe dir das schon mal gesagt: Sieh zu, dass du aus München verschwindest. Lass die da alleine weitermachen...

    "Vieles wünscht sich der Mensch und doch bedarf er nur wenig." (J.W.Goethe)

  • Wer ist Wir? Wie Gemeinschaft für Propaganda instrumentalistiert wird


    „An ihren Taten sollt ihr sie erkennen“ wird gerne aus dem Johannesevangelium zitiert. Eine liebevolle Geste, eine helfende Hand, das kraftvolle Vorbild schaffen Tatsachen. Worte harren ihrer Umsetzung, generieren Hoffnung- und Enttäuschung. Sie lassen sich in so viele Richtungen interpretieren und nicht selten zur Manipulation missbrauchen. Allein das Wörtchen „Wir“ birgt ein Füllhorn von Deutungen. Unsere Autorin, die Philosophin Sylvie-Sophie Schindler trieb es zum nachfolgenden Text, den Ulrich Allroggen für uns eingelesen hat. Denn „wir“ hat nicht nur in unseres Bundespräsidenten Essay - mit selbigem Titel - Manipulationsmacht. Schon lange kennen wir die falsche Verwendung des „wir“ in abhängigen Systemen, wie beispielsweise im Krankenhaus.

    "Vieles wünscht sich der Mensch und doch bedarf er nur wenig." (J.W.Goethe)

  • So stark profitierten Superreiche von der Corona-Pandemie

    Die Einkommen der Arbeiter blieben gleich tief, während Milliardäre um über 70 Prozent zulegten.


    Die Gesellschaft befinde sich in einer Spirale des Niedergangs. Die Machtkonzentration der falsch handelnden Elite trage dazu bei. Zu diesem Befund kommt die Management-Professorin Michaéla Schippers von der Erasmus Universität Rotterdam. Zusammen mit dem Infektiologen und Epidemiologen John Ioannidis von der Stanford University und Matthias Luijks von der Philosophischen Fakultät der Universität Groningen weist sie in einem Artikel in «Frontiers in Sociology» auf die enormen Folgen der wachsenden sozialen Ungleichheit hin. «In der gegenwärtigen Gesellschaft hat eine Elite reichlich Zugang zu Ressourcen, während die Massen zunehmend Mühe haben, um zu überleben.»


    Schippers erinnert daran, dass es kurz vor dem Niedergang des römischen Reichs keine Mittelklasse mehr gab. Die Schere zwischen Arm und Reich war weit aufgegangen: Reiche Römer besassen Liegenschaften, die schätzungsweise rund 200’000-mal soviel wert waren wie das bisschen, das der grossen Masse der Landlosen – vielleicht – noch verblieben war. Die Professorin für Verhaltensweisen und Management erkennt darin Parallelen mit der aktuellen Lage. Sie stützt sich nebst vielen anderen Quellen auch auf Auswertungen von «inequality.org».


    Corona-Pandemie machte Reiche noch viel reicher

    Diese zeigen, wie weit die Schere zwischen Arm und Reich seit der Pandemie aufgegangen ist: Von März 2020 bis Oktober 2021 stieg das Vermögen von US-Milliardären um über 70 Prozent, von 2’947 Milliarden US-Dollar auf 5’019 Milliarden. Die wohlhabendsten fünf – Jeff Bezos, Bill Gates, Mark Zuckerberg, Larry Page, und Elon Musk – konnten ihren Reichtum in dieser kurzen Zeit mehr als verdoppeln.

    Der durchschnittliche US-Arbeiter dagegen bekam im gleichen Zeitraum einen Zustupf von 0,19 Prozent und konnte sein Einkommen marginal steigern: von 30’416 auf 30’474 US-Dollar.


    Falsche Entscheidungen, Kurzsichtigkeit, Gruppendenken

    Schippers, Ioannidis und Luijks gehen davon aus, dass die wachsende Ungleichheit eine gesellschaftliche «Todesspirale» in Gang gesetzt habe: «Ein Teufelskreis von sich selbst verstärkendem, dysfunktionalem Verhalten, das durch ständige fehlerhafte Entscheidungen, kurzsichtige, einseitige Konzentration auf eine (Reihe von) Lösung(en), Verleugnung, Misstrauen, Mikromanagement, dogmatisches Denken und erlernte Hilflosigkeit gekennzeichnet ist.»

    Die drei Autoren führen sinnbildlich die «Ameisenmühle» an. Bei diesen Insekten kommt es vor, dass sie gegenseitig ihren Spuren folgen und immer im Kreis laufen. Der im Kreis laufende Strudel wird immer grösser, und die Tiere sterben schliesslich an Erschöpfung, unfähig, diese Todesspirale zu verlassen.


    Ein ähnliches Phänomen, befürchtet Schippers, habe auch westliche Gesellschaften erfasst. Gruppendenken, das Ausgrenzen und Zum-Schweigen-Bringen von Andersdenkenden sowie repetitiv falsche Entscheidungsmuster und Reaktionen auf Krisen begünstigten die Todesspirale der Gesellschaft.

    «Überwachungskapitalismus», der auch die Medien beeinflusst

    Ein wichtiges Problem, mit dem die USA zu kämpfen hätten, «ist nicht nur die Zunahme der enormen wirtschaftlichen Ungleichheiten, sondern auch die politische Spaltung der Gesellschaft, die militärische Übermacht und Finanzkrisen. Die Machtelite hat Positionen inne, die es ihr ermöglichen, Entscheidungen zu treffen, die weitreichende Folgen für die einfachen Menschen haben. Sie ist auch oft in einer Position, in der sie Politiker und Interessengruppen beeinflussen kann. Gleichzeitig sprechen einige Autoren von einer Netokratie, einer globalen Oberschicht mit einer Machtbasis, die sich aus technologischem Vorsprung und Netzwerkfähigkeiten ergibt. Die neue Unterschicht oder Masse wird als Konsumgesellschaft bezeichnet, deren Hauptaktivität der Konsum ist, der von den Machthabern reguliert wird.»


    Schippers und ihre Kollegen schreiben vom «Überwachungskapitalismus», in dem grosse, datensammelnde Firmen Entscheidungen beeinflussen würden. «Besorgniserregend ist, dass strategische Akteure wie Grossunternehmen und Regierungen (also die Elite) die Medien ungleichmässig beeinflussen können.» Was als wahr oder falsch gelte, werde immer enger definiert, bis hin zur Behauptung, «dass nur von der Regierung oder anderen Eliten unterstützte Erzählungen die Wahrheit darstellen.» Machtkonzentration sei oft begleitet von autoritärem Verhalten und dem erzwungenen Einhalten neuer Regeln, Normen und Verhaltensmuster.


    Vergleich mit einer untergehenden Firma

    Gehe es mit einer Firma bergab, würden die Verantwortlichen oft zu lange zögern, bis sie dies anerkennen und wirkungsvoll gegensteuern. Auf eine frühe Phase des Ignorierens von Warnzeichen, des Verleugnens und des Nicht-Handelns folge typischerweise eine Phase des Überreagierens mit drastischen Massnahmen. Diese Überreaktion würde das Problem jedoch noch verschärfen, anstatt die Gefahr abzuwenden.


    «Wir glauben, dass auf der gesellschaftlichen Ebene ähnliche Prozesse ablaufen können», schreiben Michaéla Schippers und ihre Kollegen.

    In Firmen, die im Niedergang begriffen seien, verändere sich das Klima: Die Manager misstrauten sich, gingen sich aus dem Weg, verheimlichten sich gegenseitig Informationen, beschuldigten sich gegenseitig. Die Mitarbeitenden würden nicht mehr zusammenarbeiten und zusammenhalten.


    In «toxischen» Firmenkulturen würden immer mehr Regeln und Formalitäten von oben herab blind durchgesetzt, die Hilfsbereitschaft der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sinke ebenso wie die Moral, und die Regeln würden auch unterlaufen. Es herrsche ein Mangel an Initiative, weil viele das Gefühl hätten, die Lage sowieso nicht ändern zu können. Anstatt gemeinsam darüber nachzudenken, wie sie die Situation verbessern könnten, klammere sich jeder und jede an die verbliebenen, immer knapper werdenden Ressourcen. Die Aggressivität gegen andere steige.


    Keine Bereitschaft zum Aufarbeiten

    Ähnliches stellen die drei Autoren auch in der heutigen Gesellschaft fest. Während Krisen würden Emotionen leichter hochkochen, was Überreaktionen begünstige. Regierungen könnten dann nach dem Motto «Hauptsache handeln» agieren und Massnahmen ergreifen, «unabhängig davon, ob sie notwendig sind oder nicht [… und ] obwohl sie wissen, dass die Massnahmen möglicherweise mehr schaden als nutzen». Wenn die Krise vorüber sei, erfolge kein sorgfältiges Abwägen des Dafür und Dawider, das den (Fehl-)Entscheidungen zugrunde lag.


    Mit Blick auf die Corona-Pandemie schreiben die drei Autoren: Die Tendenz zu handeln, das falsche Festhalten an Dingen, in die schon viel investiert wurde, immer mehr Engagement, dazu die (im Nachhinein erkannte) Überschätzung der zu erwartenden Infektionssterblichkeit «führte zu einer katastrophalen Kette von sich selbst verstärkenden Entscheidungen». Anstatt zurückzurudern, wurden die Massnahmen verdoppelt und ein Narrativ verteidigt, das die politischen Entscheidungen unterstützte. «Das führte zu einer Todesspirale aus minderwertigen Entscheidungen und ernsten Folgen.»


    In der letzten Phase der «Todesspirale», wenn die Ressourcen schwinden, wollten Einzelne und Gesellschaften ihren Besitz oder das Erreichte bewahren und würden in einen Verteidigungsmodus mit oft aggressivem oder irrationalem Verhalten verfallen.


    Wege aus dem Schlamassel

    Wolle man dieser Abwärtsbewegung entkommen, habe der Abbau von Ungleichheit «oberste Priorität». Ziel sei nicht völlige Gleichheit, weil dies den Innovationsgeist und Kreativität abwürgen könne, sondern ein vertretbares Mass an Einkommensunterschieden. Das Wohlergehen der Gesellschaft und des Einzelnen sollten massgebend sein bei Regierungsentscheiden.


    Anstatt Sündenböcke zu suchen, brauche es einen offenen Geist, Reflektion und das Wiederherstellen von Vertrauen. Schippers und ihre Kollegen führen das Beispiel von Nelson Mandela an. Er habe keine Tribunale, sondern die Wahrheits- und Versöhnungskommission eingesetzt. Ein Problem sei jedoch, dass solche Führungspersonen von der herrschenden Elite als Feinde betrachtet werden können.


    Anstelle einer Minderheit, die Entscheidungen treffe, sollten mehr Personen und die betroffene Bevölkerung in Entscheidungsprozesse eingebunden werden. Gegenseitiger Respekt, Zuhören, um die Perspektive des anderen zu begreifen, Mitgefühl und Humanität, das Anerkennen, dass andere leiden, seien wichtig, auch um der gesellschaftlichen Polarisierung etwas entgegen zu setzen.


    Ziviler, intelligenter Ungehorsam, seine Stimme zu erheben und kollektives Handeln können Mittel sein, um Gegensteuer zu geben, wenn die politische Führung Massnahmen ergreife, die der Gesellschaft als Ganzes schaden würden. Friedlicher, kollektiver Widerstand habe sich dabei historisch als wirksamer erwiesen als Gewalt, um Demokratie (wieder-)herzustellen. Man solle es den Mächtigen nicht abkaufen, wenn sie das «neue Normal» als unvermeidlich darstellten.




    "Vieles wünscht sich der Mensch und doch bedarf er nur wenig." (J.W.Goethe)

  • Das Bundesgesundheitsministerium (BMG) war in den Jahren 2019 und 2020 der mit weitem Abstand größte Empfänger privater Spenden unter den Bundesministerien und den obersten Bundesbehörden. 164 Millionen Euro erhielten diese in den beiden Jahren aus der Privatwirtschaft – 80 Prozent davon gingen ans BMG. Unter den Sponsoren finden sich neben Pharmaunternehmen wie Bayer oder Sanofi auch Facebook und Google – also just in dem Zeitraum, als Hausherr Jens Spahn mit dem Suchmaschinengiganten einen Deal für sein „Nationales Gesundheitsportal“ geschlossen hatte.

    >>>apotheke- adhoc

    "Vieles wünscht sich der Mensch und doch bedarf er nur wenig." (J.W.Goethe)

  • „Tote bei Biontech-Studie“ - IDA-SPRECHSTUNDE mit Dr. Gunter Frank und Dr. Kay Klapproth vom 26.6.24

    Themen:

    YouTube und das Gesundheitsministerium: Die Verflechtungen zwischen dem Bundesministerium für Gesundheit und der Privatwirtschaft sind komplex. Kooperation oder Korruption - Welche Interessen bestimmen die Gesundheitspolitik?


    Statine-für-alle-Gesetz: Neue Kritik an Lauterbachs Plänen zur Herzgesundheit. Wieviel Wissenschaft steckt wirklich dahinter? Wie verlässlich sind klinische Studien heute noch? Werden die Standards der evidenzbasierten Medizin gerade komplett über Bord geworfen?


    Tote bei Biontech-Studie: Mehrere Menschen sind bei einer klinischen Studie zu einem neuen Krebsmedikament gestorben. Wie riskant ist die Pharmaforschung wirklich?


    Psychiatrische Nebenwirkungen: Eine Studie aus Südkorea mit über 2 Millionen Menschen zeigt, dass die mRNA-Impfung gegen Covid-19 das Risiko für psychiatrische Symptome und Erkrankungen signifikant erhöht.


    „Keine Zulassung vor den US-Wahlen“: Neue Enthüllungen entlarven das RKI. Politischer Druck war die treibende Kraft hinter Entscheidungen. Skrupellosigkeit oder untertänige Feigheit von Mitarbeitern ermöglichte deren Umsetzung.


    Nachruf auf Werner Möller: Der mutige Intensivpfleger, Atmungstherapeut und Mitbegründer von Pflege für Aufklärung ist überraschend verstorben. Wir trauern um einen engagierten Aufklärer, der eine große Lücke hinterlassen wird.

    "Vieles wünscht sich der Mensch und doch bedarf er nur wenig." (J.W.Goethe)

  • Mir geht es darum, dass Menschen, die in euren Augen "Schwurbler" sind, nicht gleich rechtsradikale Nazis sind, die Behinderte attackieren. Das traue ich auch Caminos nicht zu, den ich aber eh nichts rechts verorte, sondern am ehesten eine Nähe zu BSW vermute.


    Und Behindertenheime werden von der linken Elite nicht attackiert, aber viele von ihnen waren Coronahardliner und haben gerade am Schluss, als sich die Lage seit Omikron deutlich entspannt hat, am wenigstens Rücksicht auf Behinderte genommen. Sie mussten noch Masken während ihrer Arbeit tragen, während für uns längst wieder Normalität eingekehrt war. Heute gibt man ja auch selbst zu, dass man auf psychische Folgeerscheinungen der Maßnahmen viel zu wenig geachtet hat.

    Im Fernsehen kann heute auch viel differenzierte darüber diskutieren, wie gestern bei Illner geschehen, das gefiel mir gut. Hier sind die Fronten noch so verhärtet wie 2021/22.


    Wer hier aber einen Beitrag über so eine widerliche Attacke in den Coronathread stellt, auch wenn der schon seit langem abgedriftet ist, und dann noch sagt, dass man es hier den Usern zutraut, ist das nicht besser, als wenn sehr rechte Parteien Anschläge wie in Mannheim und Bad Oeynhausen für ihre Zwecke missbrauchen und das echte Mitgefühl nur vortäuschen.

  • Mir geht es darum, dass Menschen, die in euren Augen "Schwurbler" sind, nicht gleich rechtsradikale Nazis sind, die Behinderte attackieren. Das traue ich auch Caminos nicht zu, den ich aber eh nichts rechts verorte, sondern am ehesten eine Nähe zu BSW vermute.


    Und Behindertenheime werden von der linken Elite nicht attackiert, aber viele von ihnen waren Coronahardliner und haben gerade am Schluss, als sich die Lage seit Omikron deutlich entspannt hat, am wenigstens Rücksicht auf Behinderte genommen. Sie mussten noch Masken während ihrer Arbeit tragen, während für uns längst wieder Normalität eingekehrt war. Heute gibt man ja auch selbst zu, dass man auf psychische Folgeerscheinungen der Maßnahmen viel zu wenig geachtet hat.

    Im Fernsehen kann heute auch viel differenzierte darüber diskutieren, wie gestern bei Illner geschehen, das gefiel mir gut. Hier sind die Fronten noch so verhärtet wie 2021/22.

    Quelle?


    Fand die Illner Diskussion übrigens ziemlich hindsight bias geprägt, dass es mentale Folgeerscheinungen gibt, habe ich in dem für mich im reellen Leben beeinflussbaren Bereich übrigens insbesondere beim Thema Kinder- und Jugendpsychiatrie selbst angeprangert. Mmn war nicht die Art , sondern die Durchführung bestimmter Maßnahmen dilettantisch (Impfzentrum auf zu auf zu, Huch, da kommt ja wirklich ne zweite Welle), das ist aber ein Detailgrad,auf dem die Hirne der braunen Fraktion hier gar nicht funktionieren. Und deswegen werden sie auch als menschenverachtende Schwurbler betitelt. Diskussion überflüssig.

    "Die Spieler wissen, dass ich keine Konzessionen mache. Sie müssen sich in die Mannschaft reinboxen. Das geht nur über die Leistung. Es gibt nichts Anderes" - Don Jupp

  • Mir geht es darum, dass Menschen, die in euren Augen "Schwurbler" sind, nicht gleich rechtsradikale Nazis sind, die Behinderte attackieren. Das traue ich auch Caminos nicht zu, den ich aber eh nichts rechts verorte, sondern am ehesten eine Nähe zu BSW vermute.


    Der Schwurbler ist aber sowas von nah bei den Reichsbürgern dran, offensichtlicher geht es kaum.


    Und dass ein Großteil der Schwurbler die AfD ganz fantastisch finden, ist auch bekannt.