Die Zukunft von Bayer04
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Dann hätte der Stadtrat nicht die Tür offen halten sollen.
... die Haltung war aber auch - zumindest vom CDU Vertreter: Nicht in dieser Größe UND nicht an diesem Standort!
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OK, ich versteh euren Standpunkt. Trotzdem würde ich als Stadtrat deutlich machen, wofür ich einstehe, es aber vermeiden Versprechen abzugeben. Man weiß nie, wann einem das um die Ohren fliegt.
Dazu hat man ja die Gelegenheit am 8. Juni. Die Veranstaltung ist zwar von Bayer 04, aber dort kann man ja hingehen und Stellung beziehen. Die Gegner des Projekts, also die aus der Bevölkerung, werden bestimmt auch sein.
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... die Haltung war aber auch - zumindest vom CDU Vertreter: Nicht in dieser Größe UND nicht an diesem Standort!
Wortlaut der CDU in mehreren Ratssitzungen vor der Wahl. Was hat Monheim davon?
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Wortlaut der CDU in mehreren Ratssitzungen vor der Wahl. Was hat Monheim davon?
... vor der Wahl bringt er die Haltung der CDU Monheim ja hier auf den Punkt: CDU Monheim, der oben zitierte Satz ist nach der entscheidnen Ratssitzung gefallen. Demnach konnte auch die Frage: Was hat Monheim davon? - neutral betrachtet - eben nicht zur Zufriedenheit beantwortet werden.
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... vor der Wahl bringt er die Haltung der CDU Monheim ja hier auf den Punkt: CDU Monheim, der oben zitierte Satz ist nach der entscheidnen Ratssitzung gefallen. Demnach konnte auch die Frage: Was hat Monheim davon? - neutral betrachtet - eben nicht zur Zufriedenheit beantwortet werden.
Bayer ist der größte Arbeitgeber in Monheim. Damit beantwortet sich die Frage von selbst.
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Bayer ist der größte Arbeitgeber in Monheim. Damit beantwortet sich die Frage von selbst.
Scheinbar ja nicht!
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Das nennt man Primat der Demokratie.
Primat der Politik.
Primat, oder Primaten?
Frage für einen Freund. -
Scheinbar ja nicht!
Wenn man die Interessen der ganzen Stadt und nicht nur einer Ortsteil Klientel im Auge behalten würde!
Dass es anders geht, zeigt die Monheimer FDP. Sie getraut sich etwas und schert aus dem Viererbündnis aus, da sie die Fähigkeit zum Kompromiss besitzt. Auch das ist eine demokratische Tugend

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... die Haltung war aber auch - zumindest vom CDU Vertreter: Nicht in dieser Größe UND nicht an diesem Standort!
War das nicht der von den Grünen? Vorgetragen mit einem Zittern in der Stimme, als ginge es um eine Müllverbrennungsanlage?
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War das nicht der von den Grünen? Vorgetragen mit einem Zittern in der Stimme, als ginge es um eine Müllverbrennungsanlage?
Nee, das war der CDU Vertreter!
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Nee, das war der CDU Vertreter!
Deren Anführer wahrscheinlich. Er ist seit ewigen Zeiten dabei...
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Wenn man die Interessen der ganzen Stadt und nicht nur einer Ortsteil Klientel im Auge behalten würde!
Dass es anders geht, zeigt die Monheimer FDP. Sie getraut sich etwas und schert aus dem Viererbündnis aus, da sie die Fähigkeit zum Kompromiss besitzt. Auch das ist eine demokratische Tugend

Klientelpolutik ist vor allem das Einknicken vor Druck und Erpressungsversuchen von großen Arbeitgebern und Gewerbesteuerzahlern: "Wenn der Stadtrat nicht spurt und tut was gewünscht bzw. erwartet wird, wandern wir ab. Dann werdet ihr schon sehen, was ihr davon habt...!"
Wohin die FDP ihre wankelmütigen Unzuverlässigkeiten wie Querschüsse und Rückzieher in Bündnissen und Koalitionen gebracht hat, kann man ja im Bund nach dem "Ampel"-Desaster schön ablesen.

Die Partei ist in der Bedeutungslosigkeit verschwunden und firmiert heuer unter "Sonstige" in der Statistik. Sowas kommt von sowas und hat mit der "demokratischen Tugend" der Kompromissfähigkeit nicht das Geringste zu tun. Ganz im Gegenteil.
Die Interessen der "gesamten Stadt Monheim" im Auge zu behalten bedeutet ganz sicher nicht, dem ausschließlich fußballaffinen Teil der Bürger einen riesigen Campus auf einem naturrelevanten Areal zu bescheren.
Es soll doch tatsächlich Menschen geben, die - es ist kaum zu glauben - noch andere Themen als Fußball für lebenswichtig und zukunftsrelevant erachten und nicht stetig in Bayer04-Bettwäsche nächtigen.

Ich hoffe, man findet in Monheim und ggf. im weiteren Umfeld noch einen für alle Seiten gangbaren Kompromiss! Das wünsche ich "meinem" Fußballverein, den Bürgern der Stadt Monheim und nicht zuletzt auch den Verbänden und Bürgern die sich für den Natur- und Artenschutz einsetzen.

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Auch der geneigte Umweltfreund der in Vogelbettwäsche schläft, wird einiges zu jammern haben wenn Monheims größter Arbeitgeber und vermeintlich größter Gewerbesteuerzahler die Segel streicht, weil man kein zuverlässiger Handelspartner mehr ist.
Das ist zwar Erpressung aber andererseits auch "einfach" das Handeln eines Wirtschaftskonzerns. Als Monheim den Hebesatz gesenkt hat, hat sich auch keiner beschwert, dass Bayer aufeinmal überall anders "abgehauen" ist. Analog kann man sich nun nicht beschweren, wenn gleiches Handeln nun Monheim selbst betrifft. Vorallem da in Leverkusen der Gewerbesteuerhebesatz mittlerweile identisch zu dem in Monheim ist.
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Auch der geneigte Umweltfreund der in Vogelbettwäsche schläft, wird einiges zu jammern haben wenn Monheims größter Arbeitgeber und vermeintlich größter Gewerbesteuerzahler die Segel streicht, weil man kein zuverlässiger Handelspartner mehr ist.
Das ist zwar Erpressung aber andererseits auch "einfach" das Handeln eines Wirtschaftskonzerns. Als Monheim den Hebesatz gesenkt hat, hat sich auch keiner beschwert, dass Bayer aufeinmal überall anders "abgehauen" ist. Analog kann man sich nun nicht beschweren, wenn gleiches Handeln nun Monheim selbst betrifft. Vorallem da in Leverkusen der Gewerbesteuerhebesatz mittlerweile identisch zu dem in Monheim ist.
Das kannst Du doch so allgemein gar nicht sagen, vllt kann man ja vom Vögel beobachten leben...
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Auch der geneigte Umweltfreund der in Vogelbettwäsche schläft, wird einiges zu jammern haben wenn Monheims größter Arbeitgeber und vermeintlich größter Gewerbesteuerzahler die Segel streicht, weil man kein zuverlässiger Handelspartner mehr ist.
Das ist zwar Erpressung aber andererseits auch "einfach" das Handeln eines Wirtschaftskonzerns. Als Monheim den Hebesatz gesenkt hat, hat sich auch keiner beschwert, dass Bayer aufeinmal überall anders "abgehauen" ist. Analog kann man sich nun nicht beschweren, wenn gleiches Handeln nun Monheim selbst betrifft. Vorallem da in Leverkusen der Gewerbesteuerhebesatz mittlerweile identisch zu dem in Monheim ist.
Stichwort: "Zuverlässiger Partner"
Dazu sollte man wissen, dass die "Bayer AG" laut einer Studie ein Unternehmen ist, dass eine höchst aggressive Steuerpraxis betreibt. Da gibt es ganz schnell mal Verlierer bei den Partnern. Soll doch bitte niemand glauben, dass man mit dem Einknicken vor Drohgebärden mittel- bis langfristig einen Konzern zum Bleiben bewegen kann. Sobald man seitens der Chefetage irgendwo ein neues "Paradies" findet, zieht der Zirkus gnadenlos dem Mammon folgend weiter. Ob mit oder ohne Genehmigung des Campus seiner Fußball-Tochter.
Studie: Bayers "aggressive Steuerpraxis"Eine neue Studie untersucht, wie der Chemiekonzern Bayer seine Steuerlast senkt. Dabei spielen auch Steuerparadiese eine Rolle - weltweit, in Europa, aber auch…www.dw.com -
Am besten wir reißen Mohnheim ab und machen da ein Riesen Naturschutzgebiet draus.
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Am besten wir reißen Mohnheim ab und machen da ein Riesen Naturschutzgebiet draus.
Ich weiß ja nicht wo dieses Mohnheim liegt, aber ich finde Monheim kann es nicht zum Schaden sein, mit den letzten verbliebenen Natur-Ressourcen möglichst verantwortungsvoll umzugehen.
Irgendwann wird auch der letzte Mammonapostel merken, dass man Geld nicht essen kann...

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Stichwort: "Zuverlässiger Partner"
Dazu sollte man wissen, dass die "Bayer AG" laut einer Studie ein Unternehmen ist, dass eine höchst aggressive Steuerpraxis betreibt. Da gibt es ganz schnell mal Verlierer bei den Partnern. Soll doch bitte niemand glauben, dass man mit dem Einknicken vor Drohgebärden mittel- bis langfristig einen Konzern zum Bleiben bewegen kann. Sobald man seitens der Chefetage irgendwo ein neues "Paradies" findet, zieht der Zirkus gnadenlos dem Mammon folgend weiter. Ob mit oder ohne Genehmigung des Campus seiner Fußball-Tochter.
Da hast du dir ja auf Bild Niveau die Überschrift schön rausgepickt. Der Artikel bestätigt viel mehr, dass Bayer sogar lokal treu bleibt, wenn die Randbedingungen stimmen. Denn selbst in dem 5 Jahre alten Artikel muss der (nicht neutrale) Autor zugeben, dass Bayer zahlreiche Unternehmenssitze von Schönefeld nach Leverkusen zurückverlegte, als Leverkusen den Steuersatz wettbewerbsfähig anpasste.
Unabhängig davon ist der Rest deines Beitrags wilde beleglose Spekulation. Vielmehr könnte Bayer längst woanders sitzen und viel "aggressiver" Steuern sparen (bspw. im europäischen Ausland) - trotzdem ist der bisher keinesfalls der "Zirkus gnadenlos dem Mammon folgend" weitergezogen, sondern seit über 14 Jahren in Monheim ansässig.
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