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Verstörende Aussagen: Deutsche Linke spotten über Mord an Charlie KirkLinke Aktivisten verspotten den Mord an konservativem Trump-Anhänger Charlie Kirk.www.bild.deKönnten derartige Entgleisungen auch juristische Folgen haben? Wer den Mord an Charlie Kirk in den sozialen Medien verhöhnt oder gar bejubelt, überschreitet möglicherweise auch eine rechtliche Grenze. Nach § 140 Strafgesetzbuch kann die „Belohnung und Billigung von Straftaten“ strafbar sein, wenn schwere Verbrechen – wie Mord – öffentlich gutgeheißen oder gefeiert werden. Darauf stehen Geldstrafe oder sogar Freiheitsstrafe von bis zu drei Jahren.
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https://www.bild.de/politik/inland…265e67995afbcdc
Könnten derartige Entgleisungen auch juristische Folgen haben? Wer den Mord an Charlie Kirk in den sozialen Medien verhöhnt oder gar bejubelt, überschreitet möglicherweise auch eine rechtliche Grenze. Nach § 140 Strafgesetzbuch kann die „Belohnung und Billigung von Straftaten“ strafbar sein, wenn schwere Verbrechen – wie Mord – öffentlich gutgeheißen oder gefeiert werden. Darauf stehen Geldstrafe oder sogar Freiheitsstrafe von bis zu drei Jahren.
Hast du schön aus der Bild abgeschrieben.
Jetzt noch etwas Eigeninitiative zeigen, dann findest du auch eine Antwort.
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Ich will hier kein halbes Buch schreiben, deshalb nur eine ausgewählte, kleine Anzahl von Zitaten des Herren C.K.
"I think empathy is a made up New Age term that does a lot of damage"
"My wife does things with my child that I can t even dream of doing such as having an intuition, compassion, empathy"
"I think it s worth it. I think it s worth to have a cost of, unfortunately, some gun deaths every single year so that we can have the second amendment"
"That s awfully graphic but the answer is yes, the baby would be delivered" (auf die Frage ob, wenn er eine 10 jährige Tochter hätte, die durch rape schwanger werden würde, die Schwangerschaft durchgezogen werden müsste)
Und da haben wir ja noch gar nicht angefangen mit rassistischen takes, mit queerfeindlichen takes, mit dies und das.
(Das soll weder die Tötung rechtfertigen, noch sagen "die arme Maus", sondern ein bisschen Kontext zur Person C.K geben aufgrund der Diskussion um den Umgang damit, peace out und bis Morgen im Stadion)
Das war das Schlimmste was du finden konntest??
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Was auch immer den Menschen deiner Meinung nach zum "Fascho" gemacht hat..wir reden hier über einen 2-fachen Familienvater. Wie seelenlos kann man sein. Du gehörst dann wohl zur Riege El Hotzo.
Mal abgesehen davon, dass diese Form der Gewalt grundsätzlich abzulehnen ist: inwiefern qualifiziert einen die eigene Zeugungsfähigkeit zu irgendwas? Oder anders: Warum sind dir Väter wichtiger als Nicht-Väter? Oder was soll hier der Punkt sein?
El Hotzo als testimonial für irgendein Lager zu nehmen ist auch so telegramschlau wie uninformiert. Der hat genau seine X-Community,aber mit Sicherheit nicht "die Linken" hinter sich, dafür ist er auch viel zu sehr wannabe-Hipster. Über die Aufklärung zur Assassinenkultur bin ich jetzt gespannt, da muss für ein Hufeisen aber noch ne Menge Cowabunga passieren. Aber machste gut: jemand wird erschossen und wir landen bei einer ganzen Kultur,die es noch gar nicht gibt, bei rechten Straftaten war irgendwie weniger White knighting dabei. Naja, vllt kann man sich ja zumindest darauf einigen,das Leute umbringen irgendwie uncool ist. Ähnlich wie Frauen trotz Vergewaltigung vorzuschreiben,das Kind auszutragen, was eine der punchlines des getöteten Tiktokers (so richtig Politiker war er ja eigentlich nicht) war. Beschissen,dass die Kinder ohne Vater aufwachsen müssen.
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Aha ,sehr interessant.....
Gott, bist du verblödet.
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Also diesen Unsinn kann ich echt nicht stehen lassen.
"We made a huge mistake when we passed the Civil Rights Act in the 1960s."
Schon alleine diese Aussage qualifiziert ihn dazu einen Fascho zu bezeichnen, den Mitgründer von Turning Point USA.
Dass du nicht selber kurz recherchieren kannst, sondern man alles schön aufs Silbertablett präsentieren muss, wundert mich bei Leuten wie dir aber nicht. Am Ende wird sich eh noch etwas zusammen gesponnen, sodass die eigene Welt wieder richtig aussieht.
Außerdem ist er doch für seine Ansichten krepiert.
"It's worth it to have a cost of, unfortunately, some gun deaths every single year, so that we can have the Second Amendment to protect our other God-given rights,"
Da wird die Frau die ein oder andere Träne weniger vergießen.
Jon Snow redet Fichtenazis SS-Sprech klein, wen wundert's.
Die Aussage ist im Kontext zu verstehen. Ganz einfach. Dadurch wurde das DEI Bürokratiemonster erschaffen. Wer auch nur eine Diskussion mit CK verfolgt hat weiß dass er gegen die Diskriminierung von Schwarzen war. Das kann man sein und trotzdem ein altes Gesetz kritisieren das in heutigen Zeiten evtl. missbraucht wird.
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Mal abgesehen davon, dass diese Form der Gewalt grundsätzlich abzulehnen ist: inwiefern qualifiziert einen die eigene Zeugungsfähigkeit zu irgendwas? Oder anders: Warum sind dir Väter wichtiger als Nicht-Väter? Oder was soll hier der Punkt sein?
El Hotzo als testimonial für irgendein Lager zu nehmen ist auch so telegramschlau wie uninformiert. Der hat genau seine X-Community,aber mit Sicherheit nicht "die Linken" hinter sich, dafür ist er auch viel zu sehr wannabe-Hipster. Über die Aufklärung zur Assassinenkultur bin ich jetzt gespannt, da muss für ein Hufeisen aber noch ne Menge Cowabunga passieren. Aber machste gut: jemand wird erschossen und wir landen bei einer ganzen Kultur,die es noch gar nicht gibt, bei rechten Straftaten war irgendwie weniger White knighting dabei. Naja, vllt kann man sich ja zumindest darauf einigen,das Leute umbringen irgendwie uncool ist. Ähnlich wie Frauen trotz Vergewaltigung vorzuschreiben,das Kind auszutragen, was eine der punchlines des getöteten Tiktokers (so richtig Politiker war er ja eigentlich nicht) war. Beschissen,dass die Kinder ohne Vater aufwachsen müssen.
Wenn ein Mann ohne Kinder stirbt hat es nicht zur Folge dass Kinder als Halbwaisen aufwachsen müssen. Insofern für mich weniger tragisch (trotzdem schlimm). Aber das kannst du gerne anders sehen ist mir egal.
Mit Asssasinenkultur meine ich: Letztes Jahr gab es zwei Attentate auf Trump (+Betroffenheit in der Netzgeneinschaft der links eingestellten "Guten" dass die Attentat schief gegangen sind) und nun das Attentat auf einen Konservativen der in die Diskussion gegangen ist (+Häme und Spott bei einem Großteil der Netzgemeinschaft der "Guten") ich sehe halt einen Trend.
Ja menschen umbringen ist "uncool" wenigstens sind wir beide uns hier einig. Ist ja nicht selbstverständlich wie man allein in diesem Forum sehen kann.
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Die Aussage ist im Kontext zu verstehen. Ganz einfach. Dadurch wurde das DEI Bürokratiemonster erschaffen. Wer auch nur eine Diskussion mit CK verfolgt hat weiß dass er gegen die Diskriminierung von Schwarzen war. Das kann man sein und trotzdem ein altes Gesetz kritisieren das in heutigen Zeiten evtl. missbraucht wird.
Das spielt keine Rolle bei so Zauberwaldagenda Leuten, komplett Tik Tok brainwashed. Für den ist jeder, der diese Schwachsinnsideologie nicht annimmt gleich ein NAZI, brauner, Faschist und soll sich an den Hinweis "Protect Ya Neck" halten....

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Dann definier das doch mal bitte.
Und eine beispielfrage hätte ich dann direkt?
Sind ehemalige NPD Mitglieder zum Beispiel rechtsextrem?
Ist eine Partei rechtsextrem, wenn sie einen bedeutenden Anteil rechtsextremer Mitglieder oder Mitarbeiter hat?
Ne habe neine Lust jetzt hier an paar Sätzen rumzubasteln und dann wird jedes Wort auf die Goldwaage gelegt.
Aber ja, ich halte die NPD für rechtsextrem, ehemalige Mitglieder somit auch, es sei denn die haben z.B. gemerkt, dass es da zu extrem ist und sie sind ausgetreten.
Wenn in einer Partei einen bedeutenden Anteil (was bedeutet das >40%?) rechtsextreme hat (Definition?), klar dann kann es ja nicht sein, dass 60% völlig anders denken, dann ist es eine rechtsextreme Partei.
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Wenn ein Mann ohne Kinder stirbt hat es nicht zur Folge dass Kinder als Halbwaisen aufwachsen müssen. Insofern für mich weniger tragisch (trotzdem schlimm). Aber das kannst du gerne anders sehen ist mir egal.
Mit Asssasinenkultur meine ich: Letztes Jahr gab es zwei Attentate auf Trump (+Betroffenheit in der Netzgeneinschaft der links eingestellten "Guten" dass die Attentat schief gegangen sind) und nun das Attentat auf einen Konservativen der in die Diskussion gegangen ist (+Häme und Spott bei einem Großteil der Netzgemeinschaft der "Guten") ich sehe halt einen Trend.
Ja menschen umbringen ist "uncool" wenigstens sind wir beide uns hier einig. Ist ja nicht selbstverständlich wie man allein in diesem Forum sehen kann.
Man sagt nicht umsonst: "Wie man in den Wald hineinruft, so schallt es heraus.".
Ich halte nichts von Gewalt, aber die Spaltung des eigenen Landes hat die MAGA Bewegung selber vorangetrieben. Vor den Konsequenzen wurde ausführlich gewarnt.
Wenn ich momentan an die Probleme in Amerika denke, kommt da Linksextremismus auch ganz sicher nicht an erster Stelle.
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https://www.bild.de/politik/inland…265e67995afbcdc
Könnten derartige Entgleisungen auch juristische Folgen haben? Wer den Mord an Charlie Kirk in den sozialen Medien verhöhnt oder gar bejubelt, überschreitet möglicherweise auch eine rechtliche Grenze. Nach § 140 Strafgesetzbuch kann die „Belohnung und Billigung von Straftaten“ strafbar sein, wenn schwere Verbrechen – wie Mord – öffentlich gutgeheißen oder gefeiert werden. Darauf stehen Geldstrafe oder sogar Freiheitsstrafe von bis zu drei Jahren.
Theoretisch ja, im Linksstaat praktisch nein.
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Ne habe neine Lust jetzt hier an paar Sätzen rumzubasteln und dann wird jedes Wort auf die Goldwaage gelegt.
Aber ja, ich halte die NPD für rechtsextrem, ehemalige Mitglieder somit auch, es sei denn die haben z.B. gemerkt, dass es da zu extrem ist und sie sind ausgetreten.
Wenn in einer Partei einen bedeutenden Anteil (was bedeutet das >40%?) rechtsextreme hat (Definition?), klar dann kann es ja nicht sein, dass 60% völlig anders denken, dann ist es eine rechtsextreme Partei.
Ich glaube eher, du bist dazu nicht fähig. Könntest ja einfach auf die Wikipediadefinition verweisen. Oder passt die nicht für dich?
Und wenn für dich sogar 40% Rechtextreme in einer Partei diese nicht zwangsläufig als Rechtsextrem qualifizieren, braucht man wirklich nicht weiter zu diskutieren.
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Völlig normal und wird überhaupt nicht zu Problemen führen. Der gesellschaftliche Zusammenhalt wird garantiert nicht darunter leiden und es wird auch nicht zu Entfremdung führen. Wer darin Probleme sieht ist Adolf.
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Völlig normal und wird überhaupt nicht zu Problemen führen. Der gesellschaftliche Zusammenhalt wird garantiert nicht darunter leiden und es wird auch nicht zu Entfremdung führen. Wer darin Probleme sieht ist Adolf.
Und was ist dein konstruktiver Lösungsvorschlag?
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Völlig normal und wird überhaupt nicht zu Problemen führen. Der gesellschaftliche Zusammenhalt wird garantiert nicht darunter leiden und es wird auch nicht zu Entfremdung führen. Wer darin Probleme sieht ist Adolf.
Wenn alle bei Skepsis oder Zweifeln zu „Adolf“ ähnlichem werden, bekommen wir zeitnah ein Problem und man sollte darüber nachdenken auszuwandern. Ich würde es zumindest tun.
Zum Glück ist das Quatsch.
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Und was ist dein konstruktiver Lösungsvorschlag?
Das ist Aufgabe der Politik und was macht sie?
Selbst im Gymnasium kommen Schüler an die kein deutsch sprechen, sondern nebenan im Container leben, wie kann das sein?
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Das ist Aufgabe der Politik und was macht sie?
Selbst im Gymnasium kommen Schüler an die kein deutsch sprechen, sondern nebenan im Container leben, wie kann das sein?
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Creme de la Creme wieder unterwegs.
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