61 Punkte haben seit Einführung der 3-Punkte-Regel erst einmal gereicht, um in Liga 2 erster zu werden.
2. Bundesliga
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hoffe ich verwechselt dich nicht, aber gefüllt sind auch 90 Prozent deiner Posts negativ in den letzten Wochen und damit bist du nicht der einzige. Ja, es war mehr drin in der Saison, aber es wird ja so getan, als ob wir mit dieser Saison nun der neue FCB hätte werden müssen. Glaube würde einigen gut tun weniger negativität zu versprühen
Ob Du mich mit irgendwem verwechselst kann ich nicht beurteilen. Aber ich hatte nie die Erwartung, dass Leverkusen eine Art "Wachablösung" gegen die Bayern schaffen könnte. Ich denke, ich habe meine überwiegende Enttäuschung, die ich letztlich aus dem Verlauf dieser Saison ziehe, in meinem von Dir oben zitierten Posting dezidiert erläutert. Das muss so niemand teilen! Gerne dürfen alle anderen hier begeistert sein über unser Abschneiden und die Performance.
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61 Punkte haben seit Einführung der 3-Punkte-Regel erst einmal gereicht, um in Liga 2 erster zu werden.
Tja, wenn es reicht, dann reichts. Die anderen waren halt noch schlechter. Sieh es positiv: Nächste Saison wird es zwei Derbys gegen die Ziegen geben, in denen wir 6 Punkte holen werden.

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So etwas zu schreiben, finde ich viel peinlicher!
Ich kann das aus deren Fan-Sicht sehr gut nachempfinden. Zurück in die Erstklassigkeit ist ein sehr guter Grund euphorisch mit der eigenen Mannschaft zu feiern. - Aber ich habe ja auch unseren begeisternden Aufstieg 1979 im Haberlandstadion miterleben dürfen. Das war für mich noch emotionaler als der UEFA-Cup-Sieg 1988 und nur getoppt durch das Double 2024.
Wenn man alle zwei Jahre einen Platzsturm aus einem Grund macht der nichts mit einem Pokal
zutun hat , dann verliert das ganze seine Besonderheit. Ist auch nur meine persönliche Meinung.
PS: Würde mich freuen wenn du mal in dein persönliches Postfach hier schaust.
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Schalkes Abschiedsbanner „Schöne Sommerpause Ihr Versager“

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Ich dachte ich seh nicht richtig, bei Schalke wurde heute ein gewisser Pierre-Michel Lasogga eingewechselt

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Mein Heimatstadtverein Preußen Münster hat sich gerettet (2:2 in Ulm). Dabei sah es vor ein paar Wochen gar nicht danach aus. Die Entlassung des Trainers Sascha Hildmann (der im Verein recht beliebt war, aber zu den Spielern keinen Zugang mehr fand), hat für den nötigen Umschwung gesorgt. Heute gab es allerdings auch Schützenhilfe vom 1. FC Nürnberg.
Braunschweig muss in die Relegation gegen Saarbrücken.
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Mein Heimatstadtverein Preußen Münster hat sich gerettet (2:2 in Ulm). Dabei sah es vor ein paar Wochen gar nicht danach aus.
Glückwunsch!

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Buschi ist "untendurch"...

2. Liga: Sky-Kommentator Frank Buschmann bittet live um EntschuldigungWas für eine Szene beim Saisonfinale der 2. Liga! Der 1. FC Köln kämpft gegen den 1. FC Kaiserslautern um den Aufstieg in die Bundesliga – und sorgt nicht nur…www.bild.de -
Die stürmen für jeden Scheiß den Platz. Peinliches Volk.
diesmal mit weißem rauch.. nächstes jahr um diese zeit wird der rauch dann wieder schwarz sein beim platzsturm, alles schon gehabt

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Glückwunsch!

Danke!!

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diesmal mit weißem rauch.. (...)
Habemus Aufstieg...

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Braunschweigs Probleme liegen nicht auf der Trainerbank
Dem Tiefschlag folgt der nächste Tiefpunkt. Am Morgen nach dem desaströsen 1:4 gegen den 1. FC Nürnberg hat Eintracht Braunschweig unmittelbar vor der Relegation gegen den 1. FC Saarbrücken Cheftrainer Daniel Scherning freigestellt. Sein bisheriger Assistent Marc Pfitzner übernimmt.Schernings Freistellung vor der Relegation ist, so niederschmetternd der Auftritt am Sonntag auch war, Aktionismus. Und kann nicht davon ablenken, dass die schwerwiegendsten Fehler in dieser Saison in der sportlichen Führung begangen worden waren. Kessels Transferbilanz im zurückliegen Sommer ist verheerend, die Nachbesserungen im Winter griffen. Mit einem vor allem durch Ron-Thorben Hoffmann und Lino Tempelmann verstärkten Kader hatte Scherning die Braunschweiger zwischenzeitlich wieder auf Kurs gebracht, bis zu den jüngsten beiden Tiefschlägen lediglich drei Rückrundenpartien verloren. Es ist eine Bilanz, die erahnen lässt, dass Braunschweigs Probleme in erster Linie nicht auf der Trainerbank zu finden sind.
Pfitzner bleiben nun zwei Spiele, um die Vielzahl von Fehlern in der Geschäftsführung auszumerzen. Bevor Scherning im Spätherbst 2023 seinen Job angetreten hatte, saß der einstige Eintracht-Held schon einmal für zwei Partien auf der Braunschweiger Bank, nach der Freistellung von Jens Härtel. Es gab ein 1:4 gegen Düsseldorf und ein 0:2 in Hannover, ehe das Eigengewächs ins zweite Glied zurücktrat und in der Zwischenzeit die Pro Lizenz erwarb. Jetzt muss er in einer problematischen Gemengelage mit einem Kader, der aus etlichen Leihspielern und mehrfach Aussortierten besteht, aus zwei Duellen gegen Saarbrücken als Sieger hervorgehen und eine Saison retten, in der es nur noch darum geht, den Totalschaden abzuwenden. Eine konsequente Aufarbeitung wird in jedem Fall erfolgen müssen. Denn in nun drei Zweitligajahren seit dem letzten Aufstieg ist die Eintracht keinen Schritt vorangekommen. Im Gegenteil: Sie stand seitdem noch nie so nah am Abgrund wie jetzt.
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Nach dem spektakulären 4:2 der Braunschweiger in Hamburg und dem soliden 2:0 zuhause gegen Kaiserslautern hätte kaum ein Mensch es noch für möglich gehalten, dass Braunschweig sich noch von Münster abfangen lässt.
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Die FCS-Gefühlsachterbahn – Richtung Relegation - „PUR der FCS - INSIDE Blau-Schwarz“
Was für eine Woche beim 1.FC Saarbrücken. Erst der emotionale Tiefpunkt nach Aachen, dann ein Heimspiel, das alle Dämme brechen ließ – und plötzlich lebt er wieder: Der Traum vom Aufstieg. Die neue Folge unserer Serie nimmt euch mit auf eine emotionale Achterbahnfahrt. Zwischen Frust, Wut, Hoffnung und einem Samstag, der Geschichte schreiben könnte.
#zusammengegenbraunschweig
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Ka was der Typ über mir da verbläut, aber "Braunschweig" ist ab heute ein Imperativ.
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1-0 Elversberg
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Wahre Liebe zum FCS: Fans übernachten vorm Ludwigspark – Verein reagiert
Grenzenlose Vorfreude auf das Relegationsduell gegen Braunschweig: Um an Karten für das Rückspiel zu kommen, warten treue Fans des 1. FC Saarbrücken über Nacht vor dem Ludwigsparkstadion auf den Verkaufsstart. Am Donnerstagmorgen reagiert der Verein.
Die große Chance auf die Rückkehr in die Zweite Fußball-Bundesliga nach fast 20 Jahren euphorisiert die Fans des 1. FC Saarbrücken vor den anstehenden Relegationsspielen gegen Eintracht Braunschweig. Doch diese Vereinsliebe ist kaum zu übertreffen: Am Mittwochnachmittag begannen zwei Dutzend Anhänger der Blau-Schwarzen damit, vor der Osttribüne des Ludwigsparkstadions zu campen. Einige hatten sich beinahe häuslich eingerichtet, Pavillons mitgebracht, Campingstühle und Tische aufgebaut – sogar ein Wohnmobil stand da.
Die Fans warteten nicht auf den Anpfiff des ersten Entscheidungsspiels an diesem Freitagabend – sie dachten schon an die alles entscheidende Partie am Dienstag in Braunschweig. Um dafür eine der verhältnismäßig wenigen Eintrittskarten zu bekommen, die eigentlich ab Donnerstag 16 Uhr verkauft werden sollten, investierten sie viel Zeit und Geduld.
Es waren Fans wie Jenny, Dirk oder Timo, die praktisch jedes FCS-Spiel verfolgen – Viel- oder Allesfahrer. „Ich hab‘ diese Saison so viele Spiele gesehen, da will ich beim wichtigsten unbedingt dabei sein“, sagte Timo aus Riegelsberg, der am Mittwochnachmittag kurz nach 14 Uhr als Erster vorm Stadion war und die Schlange eröffnete – gute 26 Stunden vor dem geplanten Beginn des Ticketverkaufs. Im Laufe des Mittwochs kamen immer mehr Leute dazu, manche blieben über Nacht, andere wurden abgelöst, weil sie zur Arbeit mussten – wollten später aber wiederkommen.
Die außergewöhnliche Aktion blieb nicht unbemerkt: Schnell machten Whatsapp-Nachrichten die Runde. Am Mittwochabend tauchte ein Team des Fernsehsenders Sat.1 auf, der die Relegationsspiele überträgt. Auch der FCS wurde rasch auf die Fans aufmerksam – Pressesprecherin Katharina Essigkrug spendierte spontan drei Kisten Bier (Halbe-Liter-Flaschen aus einer Stadt im östlichen Saarland). Am Donnerstagmorgen brachte die Bäckerei Mischo dann auch noch 200 Brezeln für die Wartenden.
Zu diesem Zeitpunkt war die Schlange schon massiv gewachsen. Gegen 8.30 Uhr war sie über 100 Meter lang. Trotz des plötzlich unschönen Wetters herrschte Festival-Atmosphäre. In Decken gehüllt saßen die Fans teilweise in ihren Campingstühlen, tranken Kaffee aus Thermoskannen, einige hatten ihre Hunde mitgebracht, andere einen Laptop – offensichtlich, um noch etwas arbeiten zu können. Die Zuversicht vor den womöglich historischen Spielen war bei den meisten so riesig wie die Euphorie. Timo, der Erste, tippt auf ein 1:0 im Hinspiel und ein 2:0 auswärts. Der Traum von der Zweiten Liga – dann wäre er Wirklichkeit.
Als die Schlange am Morgen immer länger wurde, reagierte der FCS gegen 9.30 Uhr. „Um einen geordneten Ablauf sicherzustellen“, so die Begründung, erhielten die Wartenden die Möglichkeit, Tickets für Braunschweig zu kaufen. Fast alle verfügbaren Karten waren danach schon weg. Die letzten knapp 250 Karten wollte der Verein ab 13 Uhr an gleicher Stelle verkaufen...
#allezusammenundgemeinsamgegenbraunschweig
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