geht es bei der Diskussion um einen zusätzlichen Spieltag am eher langweiligen 2. Weihnachtstag (ok. für mich) oder um den Wegfall der Winterpause?
Das sind 2 verschiedene paar Schuhe.
Als ob es einen Unterscheid macht, ob am 22. Dez oder am 26. Dezember die Winterpause beginnt. Die soll und muss bleiben. Ich spreche da nur für den 2. Weihnachtstag, und viele in meinem Umfeld hätte da auch Bock drauf.
Cheers...
Michael Schade
-
-
-
Widerspricht sich selber mehrmals bei der Vorstellung von Jako als neuen Ausrüster. Kommunikationsprofi halt.
-
Es reicht mit Fussball.
Weihnachten gehört der Familie. Viele besuchen die Verwandtschaft und ich genieße die Ruhe an Weihnachten. Alles ändert sich und ich maße mir nicht an für die Allgemeinheit zu sprechen, aber ich werde mich am 2. Weihnachtstag nicht auf den Weg ins Stadion machen - never ever.
Wir hatten jetzt zwar zwei (bisher zumindest) milde Winter, aber vorher auch drei Jahre mit viel Schnee und Eis. Im Winter im Stadion zu frieren und bei Dunkelheit und schlechtem Wetter auf überfüllten Autobahnen unterwegs zu sein, ist ohnehin keine Freude. Mich stört die Geldgier der Verbände (UEFA & FIFA), die ihre Turniere immer weiter aufblähen. Auch die nationalen Verbände sind doch fernab von sportlichen Kriterien, wenn sie immer mehr bedeutungslose Länderspiele fordern.
Ich kann verstehen, dass man in jungen Jahren vom Fussball nicht genug bekommen kann, aber mir persönlich ist es jetzt schon zuviel. Mit Job, Familie und vielleicht noch einem eigenen aktiven Hobby brauchen die meisten wohl nicht noch mehr Fussball. Mich nerven aktuell schon die Sonntagsspiele.
-
geht es bei der Diskussion um einen zusätzlichen Spieltag am eher langweiligen 2. Weihnachtstag (ok. für mich) oder um den Wegfall der Winterpause?
Das sind 2 verschiedene paar Schuhe.
Als ob es einen Unterscheid macht, ob am 22. Dez oder am 26. Dezember die Winterpause beginnt. Die soll und muss bleiben. Ich spreche da nur für den 2. Weihnachtstag, und viele in meinem Umfeld hätte da auch Bock drauf.
Cheers...
und dafür möchtest du auf die wenigen Sommerspieltage verzichten wo man ganz normal mit Trikot ins Stadion kann? -
Zitat
Im Gespräch mit dem EXPRESS bezeichnete am Donnerstag Klubchef Michael Schade Bayers Situation als „sehr prekäre.“ Das Spiel gegen Bremen sei der „absolute Tiefpunkt“ gewesen. Drei Gründe führt Schade für die Talfahrt an: „Erstens ist die Mannschaft nicht in der Lage, ihr normales Potenzial abzurufen. Zweitens hat sich Roger Schmidt durch sein Verhalten selbst, der Mannschaft und dem Verein geschadet. Das hat er selbst auch eingesehen. Vor allem junge Spieler brauchen in der Pause eine Ansprache – und das geht nicht, wenn der Trainer gesperrt ist. Und drittens haben wir so viele Verletzte wie nie – und das soll keine Ausrede sein.“ Auf die Frage, ob man die Saison mit Schmidt beende, antwortete Schade: „Ja.“
Deutliche Worte und ganz andere als von Rudi Völler.
-
Leider liest man keine Worte von dem, der im Verein wirklich alles entscheidet.
-
Zum Glück..
-
Leider liest man keine Worte von dem, der im Verein wirklich alles entscheidet.
und wer soll das sein? Wenning?
-
Jep, wer auch sonst? Er ist der König.
-
Jep, wer auch sonst? Er ist der König.
In der Tat, der König des mit geballter fussballerischer Fachkompetenz gesegneten allmächtigen Gesellschafterausschusses, der gerne auch mal bei Transfers dazwischenfunkt. Die Bereiche Betriebschwirtschaft, Patentrecht, Finanzen und Unternehmenspolitik scheinen bei einem Erstligisten ganz besonders im Focus zu stehen...
Werner Wenning
Aufsichtsratsvorsitzender Bayer AG
Vorsitzender GesellschafterausschussKlaus Beck
TSV Bayer 04 Leverkusen
VorsitzenderDr. Roland Hartwig
Bayer AG
Leiter Law, Patents & ComplianceWolfgang Holzhäuser
Betriebswirt
ehem. Geschäftsführer Bayer 04Rainer Meyer
ehem. Bayer AG
ehem. Leiter KonzernrevisionDr. Michael Preuss
Bayer AG
Leiter Unternehmenspolitik & Presse -
-
Ändert trotzdem nichts dran, dass alle vor ihm kuschen

-
Und deswegen kann da keiner Ahnung von Fußball haben? Ein Klaus Beck z.b. hat von Sport bestimmt keine Ahnung und ein Wenning der schon seit Ewigkeiten was mit Fußball am Hut hat..

-
Halte die alle nicht für sonderlich kompetent in Sachen Fußball, wenn ich ehrlich bin.
Dann soll der Werner ihn endlich entlassen. Aber der äußert sich ja eh nie.
Dieser Gesellschafterausschuss ist eh voll fürn Arsch. So sind der Rudi und der Michi nur die Schoßhündchen. Der Boldt wird aus dem Grund auch höchstens noch 5 Jahre hier bleiben. Bei Bayern war er ja schon mal als Praktikant. Da wird sein Weg wieder hinführen, wenn Reschke aufhört und die Stelle dann besetzt werden muss.
-
Und deswegen kann da keiner Ahnung von Fußball haben? Ein Klaus Beck z.b. hat von Sport bestimmt keine Ahnung und ein Wenning der schon seit Ewigkeiten was mit Fußball am Hut hat..

Ich sag ja nicht, dass die nichts mit Fussball am Hut haben, aber wenn du das oberste Entscheidungsgremium für eine X-beliebige Firma oder einen Sportverein besetzt - würdest du nicht darauf achten, dass zumindest einer von den Herren selbst vor nicht allzulanger Zeit aktiv als erfahrener Mitarbeiter (Spieler), Manager oder Führungspersonal (Trainer) im Geschäft tätig war? Einer kann ja schon reichen, um Diskussionen gegebenenfalls in die richtigen Bahnen zu lenken. Und wenn das in unserem Fall Holzhäuser sein soll, dann hat offenbar jemand bei dieser Personalie in den letzten Jahren nicht besonders gut aufgepasst.
-
Ich halte nichts davon ehemalige Spieler in hohen Positionen einzustellen. Nur weil sie mal gut Fußball spielen konnten, heißt das ja nicht dass sie Entscheidungsträger im Verein spielen können. Da gehört halt nun mal mehr zu als mal gut gegen nen Ball treten zu können.
-
Ich halte nichts davon ehemalige Spieler in hohen Positionen einzustellen. Nur weil sie mal gut Fußball spielen konnten, heißt das ja nicht dass sie Entscheidungsträger im Verein spielen können. Da gehört halt nun mal mehr zu als mal gut gegen nen Ball treten zu können.
Muss ja kein Spieler sein. Da gibt es ja auch noch andere Möglichkeiten. Wobei zum Beispiel beim FC Bayern und anderen Vereinen ehemalige Spieler ja durchaus an entscheidenden Positionen im Verein erfolgreich arbeiten.
Nach Ansicht der Aufsichtsgremien diverser Vereine muss ich allerdings zugeben, dass wir uns in guter Gesellschaft befinden. Diese Organe sind z.T. erstaunlich besetzt. Allerdings haben sie dann vielleicht auch nicht so viel Macht wie bei uns.
-
Na ja, wenn der Aufsichtsrat gravierende Defizite in der Außendarstellung moniert, das Immätsch beschädigt sieht und sich auch sportlich/tabellarisch nix (nach oben) bewegt, ist halt in absehbarer Zeit Schluss mit Lustig. Da gingen auch gewieften Kennern der Materie mit Trainerschein/Fußball-Vita o.ä. schnell die Argumente aus.
-
1. Ich weiss nicht, in welcher Form sich der Aufsichtsrat wirklich einmischt und wieviel Macht er hat und auch ausübt! Ich wüsste es gerne und würde auch gerne mal eine Bilanz zu Gesicht bekommen, aber ich weiss definitv so gut wie nichts.
2. Mein Grundverständnis von einem Aufsichtsrat ist, dass es sich um Kontrollgremium handelt, das sich aus dem operativen Geschäft mehr oder weniger vollständig heraushält, solange es nicht per se der Zustimmung des Kontrollgremiums bei Entscheidungen bedarf. Dadurch wird in der Regel eine Distanz erzeugt, die auch dabei helfen soll, Dinge ein wenig "objektiver" zu betrachten und zu analysieren.
3. Für eine Fussball GmbH wie unsere, ist der dauerhafte wirtschaftliche Erfolg wichtiger als der kurzfristige sportliche. An der GmbH hängen Verbindlichkeiten, Mitarbeiter und komplexe Strukturen; Insofern habe ich prinzipiell überhaupt kein Problem damit ehemalige Profifussballer in die erweiterte Geschäftsführung zu berufen und sie dann von Finanzexperten und Juristen beaufsichtigen zu lassen.
-
Zur Person Schade:
Ich glaube, dass Michael Schade schon etwas länger auf Distanz zu Schmidt gegangen ist, aber ich denke, dass Rudi, der ja selbst unbeherrscht und teilweise konzeptlos daher kommt, sich sehr deutlich pro Schmidt positioniert hat - auch intern!
Darüber hinaus weiss ich, dass es intern einiges an Umstrukturierungen und Machtverschiebungen gibt, die große Unruhe und Unsicherheiten auslösen. Leider nimmt man Michael Schade weder intern noch extern als Führungspersönlichkeit wahr.
Dieses Vakuum hat Schmidt bisher erfolgreich genutzt, um viele Entscheidungen in seinem Sinne durchzusetzen. Der Verein bezahlt dafür doppelt. Zum einen durch die ausbleibenden Ergebnisse, weil der Trainer bei sich keine Fehler sieht "ich habe ein reinstes Gewissen, weil ich ales dafür getan habe, ...." und zum anderen, weil wirtschaftlich und eventuell auch kaderpolitisch Entscheidungen getroffen wurden, die für uns nachteilig sind. (Trainerstab, Ablehnen von Angeboten aus England für HC, kein weiterer echter IV, trotzdem Verkauf von Donati, Öztunali nicht zurück geholt, Sascha L. nicht mit einbezogen, ....)
Ich mag mich irren, aber ich glaube, dass wir trotz aktuell anders lautender Ankündigungen die Saison nicht mit RS beenden werden. Da fehlt nur noch ein Tropfen, um das Fass zum Überlaufen zu bringen.
-
Zur Person Schade:
Ich glaube, dass Michael Schade schon etwas länger auf Distanz zu Schmidt gegangen ist, aber ich denke, dass Rudi, der ja selbst unbeherrscht und teilweise konzeptlos daher kommt, sich sehr deutlich pro Schmidt positioniert hat - auch intern!
Dann kann Schade ja gehen? Denn Schade hat hier in seinerzeit nicht mehr erreicht als Schmidt. Das einzige was er bisher gut konnte, ist Blödsinn erzählen. (Nicht am Ural verliere-Kram und so). Dazu kritisiert er die eigenen Fans aufgrund von Nichtigkeiten. Was soll das. Vom Sport selber hat er wohl keine Ahnung, was ihm aber nicht dran hindert immer wieder darüber zu sprechen. -
-