1. Bundesliga 2007/2008

  • bei diesem gewurschtel der anstoßzeiten in beiden ligen krieg ich echt die krise. zumindest was sonntagsspiele angeht muss bei der lizenzvergabe für die 2. liga ja demnächst nicht mehr beachtet werden, ob die teams überhaupt flutlicht haben...


    und bundesliga läuft dann ja auch bald zur prime time - in asien...


    warum hat mans nicht einfach gelassen, wie es 06/07 noch war? bundesliga 17.30, 2.liga 15.00 war doch ok. kann mich mit fußball in der mittagszeit nicht richtig anfreunden. aber vielleicht kann man schon bald nebenbei frühstücken. wo soll das noch hinführen?!

    w11- 2.Liga (Aufstiegskandidat)


    Kader:
    ter Stegen, Heimeroth - Johnson, Diekmeier, Bellinghausen, Plattenhardt, Daems - Robben, Polanski, Kvist, Niemeyer, Lanig, Baier - Obasi, Novakovic, Pekhart, Hain

  • Bundesliga weiter auf Wachstumskurs


    Düsseldorf (dpa) - Die Fußball-Bundesliga bleibt das Premium-Produkt des deutschen Sports. Dank steigender Zuschauerzahlen und höherer Finanzkraft der Clubs stehen die Zeichen weiter auf Wachstum.


    Selten zuvor standen wirtschaftliche Macht und sportliche Kraft in einem so direkten Verhältnis. Der Alleingang des FC Bayern München auf dem Weg zu seinem 21. Meistertitel dokumentiert diesen Trend. Gleichwohl fehlte es nicht an Spannung: Das unterhaltsame Geschehen zum Saisonfinale mit dem Happy End für Werder Bremen, den Hamburger SV, VfL Wolfsburg und Arminia Bielefeld entschädigte für den eher langweiligen Titelkampf.


    Der letzte Spieltag der 45. Saison wird als Tag der großen Emotionen in Erinnerung bleiben. Ottmar Hitzfeld, Oliver Kahn, Huub Stevens, Christian Wörns, Carsten Ramelow und Markus Merk führten die lange Liste der prominenten Darsteller an, die Abschied von der Bundesliga-Bühne nahmen. Nicht nur in München flossen Tränen. «Oliver und ich hatten einen märchenhaften Abschied», sagte Bayern-Coach Hitzfeld. Ähnlich rührselig ging es in Hamburg zu. «Das war Gänsehaut pur», bekannte Trainer Stevens, dessen Team sich nach dem 7:0- Kantersieg über Karlsruhe für den UEFA-Cup qualifizierte.


    Der scheidende Hitzfeld hinterließ seinem Nachfolger Jürgen Klinsmann eine schwere Hypothek: Denn das mit Rekordaufwand verstärkte Starensemble aus München setzte Maßstäbe. Mit nur 21 Gegentoren sorgte das Team für eine Bestmarke und löste den bisherigen Rekordhalter Werder Bremen ab, der in der Saison 1987/88 nur 22 Treffer kassiert hatte. Was keinem anderen Verein bisher gelang, glückte den Münchnern zum vierten Mal: Vom ersten bis zum letzten Spieltag rangierte das Team auf Rang eins.


    Der tiefe Griff in die Vereinskasse machte sich auch für Wolfsburg bezahlt. Aus dem Vierkampf um die UEFA-Cup-Plätze mit Stuttgart, Leverkusen und Hamburg ging das Team von Felix Magath neben dem HSV als Sieger hervor. Grund zum Feiern gab es zudem in Bremen, Bielefeld und Berlin: Die Norddeutschen qualifizierten sich als Tabellen- Zweiter zum sechsten Mal für die Champions League, die Ostwestfalen entgingen dem Sturz in die Zweitklassigkeit. Und die Hertha schaffte über die Fairplay-Wertung den Sprung in die UEFA-Cup-Qualifikation.


    Große Verlierer des Saisonfinales waren die Nürnberger, die Duisburg und Rostock in die 2. Liga folgen. Mit dem siebten Absturz avancierten sie zum alleinigen Rekordabsteiger. Ein Jahr nach seinem Pokaltriumph vollbrachte der «Club» mit dem 0:2 gegen Schalke ein ähnliches Kunststück wie 1969, als er als amtierender Meister abstieg. «Wir müssen ganz schnell demonstrieren, dass wir gewillt sind, sofort wieder aufzusteigen», sagte Sportdirektor Martin Bader.


    Auch wenn die Bundesliga in diesem Jahr in der Fünfjahreswertung der UEFA Boden gutmachte, bleibt der Abstand zu den Top-Ligen in England, Spanien und Italien groß. Der Knockout des FC Bayern im UEFA-Cup-Halbfinale gegen St. Petersburg war Wasser auf die Mühlen all jener Kritiker, die der Bundesliga Qualitätsmängel nachsagen. Seit nunmehr sechs Jahren finden die europäischen Endspiele ohne deutsche Beteiligung statt.


    Gleichwohl boomt der inländische Markt: Alle 18 Bundesliga-Clubs schrieben in der vorigen Saison schwarze Zahlen. Zudem pilgerten nach Angaben der Vereine in dieser Spielzeit insgesamt 12 075 653 Besucher zu den Partien. Das entspricht einem Durchschnitt von 39 462. Die Marke aus dem Vorjahr, als offiziell 11 518 923 Fans die Stadiontore passierten, wurde damit klar überboten. Anders als in den vergangenen Spielzeiten hielten sich die Vereinsbosse mit Entlassungen von Fußball-Lehrern zurück. Nur Petrik Sander (Energie Cottbus), Ernst Middendorp (Arminia Bielefeld), Hans Meyer (1. FC Nürnberg) und Mirko Slomka (Schalke 04) mussten vorzeitig die Trainerstühle räumen. So wenig Trennungen gab es zuletzt in der Saison 1999/2000.

    Wenn die Menschen nur über das sprächen, was sie begreifen, dann würde es sehr still auf der Welt sein. (Albert Einstein)
    Ich bin zu alt, um von der Angst vor dummen Menschen beherrscht zu werden. (Charlie Skinner)

  • Kritik zeigt Wirkung - Hertha vor Bayer
    DFL zeigt Fairplay-Wertung


    Obwohl in der Bundesliga-Abschlusstabelle nur auf Rang zehn platziert, wird Hertha BSC in der kommenden Saison in der UEFA-Cup-Qualifikation an den Start gehen. Der Fairplay-Wertung sei Dank. Diese ist nun erstmals von der DFL veröffentlicht worden, nachdem es zuvor wegen der wenig transparenten Kriterien der Bewertung immer wieder zu Kritik kam.


    Hertha BSC wurde für den Erfolg in der Fairplay-Wertung mit einem Platz in der UEFA-Cup-Qualifikation 2008/2009 belohnt. 2005 hatte der 1. FSV Mainz 05 als erste und bisher einzige deutsche Mannschaft so das Teilnahmerecht am UEFA-Cup zugesprochen bekommen. Damals war die Fairplay-Wertung nicht veröffentlicht worden.


    Nach Angaben der Deutschen Fußball Liga (DFL), die die Rangliste nun veröffentlichte, wird das Ranking auf Basis der erhaltenen Roten, Gelben und Gelb-Roten Karten sowie der Beurteilung durch die DFB-Schiedsrichter-Manager berechnet.

    "Die DFB-Schiedsrichter-Manager erfassen bei allen Spielen der Bundesliga nicht nur das sportliche Verhalten der Teams, sondern auch den Umgang mit dem Gegner, das Verhalten der Mannschaftsoffiziellen und der Fans in Bewertungsbögen. In jedem Spiel kann eine Maximalpunktzahl gesammelt werden, die sich aber durch Gelbe oder Rote Karten reduziert", heißt es von Seiten der DFL.


    1 Hertha BSC 270.821
    2 Bayer Leverkusen 268.893
    3 FC Bayern 265.5
    4 Karlsruher SC 264.75
    5 VfL Wolfsburg 264.393
    6 Hamburger SV 264
    7 FC Schalke 04 262.25
    8 Hansa Rostock 261.5
    9 Eintracht Frankfurt 261.25
    10 VfL Bochum 259.893
    11 Borussia Dortmund 256.25
    12 Werder Bremen 256
    13 Hannover 96 253.75
    14 1. FC Nürnberg 252.25
    15 Arminia Bielefeld 252.143
    16 VfB Stuttgart 249.5
    17 Energie Cottbus 249.5
    18 MSV Duisburg 241.539


    www.kicker.de



    Ui, ui knapp gescheitert...hätte ich nicht gedacht das wir auf Platz 2 am Ende liegen.

    Alles Große in der Welt wird nur dadurch Wirklichkeit,
    dass irgendwer mehr tut, als er tun müsste.

  • sueddeutsche.de, 23.05.08


    DFL erhofft sich höhere Einnahmen


    Die Deutsche Fußball Liga (DFL) will den ökonomischen Expansionskurs bei der Vermarktung des "Premiumprodukts" Bundesliga weiter forcieren.
    "Wir waren in Deutschland bisher im Grundsatz außerordentlich konservativ", sagte Reinhard Rauball, Präsident des Ligaverbandes, in einem Interview mit der dpa. "Wir haben weder einen Liga-Namen noch einen einheitlichen Ligaball. Wir haben die niedrigsten Eintrittspreise."
    Deshalb sei es legitim, Dinge nachzuholen, die in anderen Ländern längst Usus seien. Dies habe nichts mit "Geldgier" zu tun. Es gehe schließlich um ein Produkt, das im Markt unter Wettbewerbsbedingungen angeboten wird. "Es ist nicht sittenwidrig, das auszureizen", sagte der 61 Jahre alte Jurist, der seit Anfang August 2007 Chef des Ligaverbandes ist. Es gebe aber Grenzen, wie zum Beispiel das Tragen von Werbung auf Hosen, das durch ein Urteil des Landgerichts Hannover zukünftig erlaubt ist. "Wir müssen verhindern, dass kickende Litfasssäulen die Punktspiele bestreiten."
    Mit der vorgestellten Neugestaltung der Spielpläne für Bundesliga und 2. Liga hat die DFL hingegen das Tor für Mehreinnahmen aus der Vergabe der TV-Rechte von der Saison 2009 an weiter geöffnet. "Die Fernseheinnahmen sind ein gravierender Eckpfeiler zur Finanzierung des Profi-Fußballs", erklärte Rauball. "Es ist dabei natürlich schwierig, es allen recht zu machen. Um den größten gemeinsamen Nenner zu finden, haben wir dieses Modell gewählt."


    "Der Ball liegt jetzt im Vorgarten der ARD"
    Die neuen Eckdaten sehen zehn verschiedene Anstoßzeiten von Freitag bis Montag vor. Dazu gehört der Anpfiff von zwei Bundesligaspielen am Sonntag um 14.45 Uhr und eines in der Regel um 17 Uhr sowie der Begegnungen der 2. Liga am Sonntag um 12.30 Uhr. "Wir sind sicher, dass es greift", sagte Rauball. Mit den drei Bundesliga-Partien am Sonntag sei auch den Klagen der Uefa-Cup-Teilnehmer wegen zu kurzer Erholungszeit Rechnung getragen worden. "Hätten wir das alte Muster beibehalten, wäre das Problem kaum zu lösen gewesen."
    In der Diskussion um den Erhalt der am Samstag ausgestrahlten "Sportschau" habe es die ARD selbst in der Hand, was aus der Traditionsendung werde. "Der Ball liegt jetzt im Vorgarten der ARD. Die ARD kann mit einem entsprechenden Gebot unter Beweis stellen, was ihr die Sportschau wert ist", sagte Rauball. Dass die ARD - sie zahlt pro Spielzeit rund 100 Millionen Euro - für mehr Geld nicht mehr Exklusivität erhalten soll, hält er für marktgerecht. "Wir konnten früher für eine Million Euro einen Weltklassespieler verpflichten, heute muss man dafür 20 Millionen Euro hinlegen", argumentiert Rauball. "Der Markt hat sich in diese Richtung entwickelt."


    Offen ist noch, wie das Bundeskartellamt über die Frage der weiteren Zentralvermarktung entscheiden wird. "Wir sind in einem lautlosen Dialog mit dem Kartellamt. Unser Zeitdruck ist dort bekannt", berichtete Rauball. Es gebe in Europa in 16 von 19 Ländern die Zentralvermarktung. Zwei weitere überlegen, auch die zentrale Vermarktung einzuführen. Zudem habe das Europäische Parlament in der vorigen Woche außerordentlich positive Signale ausgestrahlt. "Das alles stimmt uns optimistisch, dass wir eine Lösung im Sinne unser Klubs bekommen", so Rauball.
    Er hofft noch vor Ende der EM auf einen Beschluss des Kartellamtes. Die DFL ist aber auch gewappnet, wenn es nicht in Sinne des Profi-Fußballs entscheiden sollte: "Sie können sicher sein, dass es Alternativüberlegungen für diesen Fall gibt." Ligaverband und DFL seien aber fest davon überzeugt, "dass wir nicht in einer Sackgasse landen und unser innovatives Vermarktungskonzept umsetzen können."

    Wenn die Menschen nur über das sprächen, was sie begreifen, dann würde es sehr still auf der Welt sein. (Albert Einstein)
    Ich bin zu alt, um von der Angst vor dummen Menschen beherrscht zu werden. (Charlie Skinner)

    Einmal editiert, zuletzt von Tapeworm ()

  • 9./10.8.2008 - (Sa./So.) DFB-Vereinspokal Herren 1. Hauptrunde mit 64 Mannschaften


    26.7.2008 - (Sa.) 3. Liga 1. Spieltag


    15.-17.8.2008 - (Fr. - So.) Bundesliga 1. Spieltag


    15.-18.8.2008 - (Fr. - Mo.) 2. Bundesliga 1. Spieltag

    Die Jugend von heute liebt den Luxus, hat schlechte Manieren und verachtet die Autorität. Sie widersprechen ihren Eltern, legen die Beine übereinander und tyrannisieren ihre Lehrer.
    (Sokrates, gr. Philosoph, 470-399 v.Chr.)


    Wenn jemand zu Dir sagt: Die Zeit heilt alle Wunden. Hau ihm in die Fresse und sag: Warte, ist gleich wieder gut.


  • :bayerapplaus


    Dankeschen.

  • Zitat

    Original von Schwicker
    Gerade LIVE bei n-TV. Extra mit Bauern-Kommentator Herrmann. So ein Müll...


    Hach schaaaaadee, den sender empfang ich leider nich :LEV16 :LEV18

  • Gegenwind für Blatters 6+5-Regel aus Brüssel
    Brüssel (dpa) - 28.05.2008, 12:22 Uhr
    Die Verabschiedung der von Joseph Blatter geplanten 6+5-Regel auf dem Kongress des Fußball-Weltverbandes in Sydney scheint nur noch Formsache, doch aus dem fernen Brüssel weht dem FIFA-Präsidenten ein heftiger Gegenwind ins Gesicht.
    Die EU-Kommission wertet die Regel, wonach Vereine im europäischen Fußball künftig mindestens sechs heimische Spieler aufstellen müssen, als Diskriminierung und will den Blatter-Plan mit allen Mitteln stoppen. Dies kündigte der für Arbeitsmarktfragen zuständige tschechische EU-Kommissar Vladimir Spidla in Brüssel an.
    «Der EU-Vertrag beauftragt uns, Diskriminierung zu verhindern. Wenn ein Mitgliedstaat dieses Prinzip verletzt, indem er die 6+5- Regel zulässt, dann muss die EU-Kommission ein Vertragsverletzungsverfahren gegen ihn einleiten», sagte Spidla der dpa. Die EU-Kommission halte eine Einschränkung der Freizügigkeit von Arbeitnehmern wegen deren Nationalität grundsätzlich für eine Verletzung des EU-Rechts. Als mögliche Sanktion drohe eine Geldstrafe pro Tag, «die so lange fällig wird, bis der Mitgliedstaat sein Verhalten ändert.»
    Blatter weiß um die Widerstände aus Brüssel, beharrt aber auf seinen Plänen. «Wir wollen keinen Streit mit einer politischen Organisation anfangen. Doch es gibt keine Regel, die sagt, dass man elf Ausländer in einer Mannschaft haben muss. Es gibt viele Politiker in Europa, mit denen wir gesprochen haben, die befürworten den Wert und Sinn der 6+5-Regel», sagte Blatter. Es sei nicht moralisch, «wenn die Großclubs 25 Topspieler kaufen, den anderen wegnehmen und dann horten, weil nur elf spielen können», so Blatter.
    Der Schweizer hatte von der FIFA-Exekutive Rückendeckung für seinen Plan, der noch vom Kongress verabschiedet werden soll, erhalten. Demnach müssen die Vereine ab der Saison 2010/11 mindestens vier heimische Akteure zu Spielbeginn aufbieten. Im Folgejahr sollen es fünf sein, in der Spielzeit 2012/13 soll mit sechs nationalen Spielern die 6+5-Regel vollständig umgesetzt sein. UEFA-Präsident Michel Platini hält den Vorschlag zwar für «eine gute Sache», bezeichnete ihn jedoch auch als «völlig illegal».
    Dies sieht die EU ebenso. «Mannschaften können so viele Spieler aus so vielen Ländern haben, wie sie wollen. Aber die Entscheidung darüber, welcher Spieler aufgestellt wird, sollte ausschließlich von taktischen Überlegungen und der Fitness eines Spielers abhängen, nicht von seiner Nationalität», begründete Spidla die Ablehnung.
    Er widersprach dem Argument, es gehe darum, das Monopol der großen Vereine zu brechen. Auch die Aufstellung von Nationalmannschaften habe damit nichts zu tun. Die EU-Behörde ermuntere vielmehr dazu, Spieler einzusetzen, die im heimischen Umfeld heranwachsen: «Es könnte sich die Frage der indirekten Diskriminierung stellen, aber wir dürften Ausnahmen machen, weil es hier darum ginge, junge Menschen in den Sport zu integrieren.», sagte Spidla.

    Wenn die Menschen nur über das sprächen, was sie begreifen, dann würde es sehr still auf der Welt sein. (Albert Einstein)
    Ich bin zu alt, um von der Angst vor dummen Menschen beherrscht zu werden. (Charlie Skinner)

  • 29. Mai 2008 Sportlich ist die Fußball-Bundesliga zweitklassig, doch wirtschaftlich ist sie Europameister: Die deutsche Eliteklasse ist die profitabelste Liga des Kontinents. Das ist ein Ergebnis der „Annual Review of Football Finance“-Studie, die die renommierte Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft Deloitte am Donnerstag vorstellte.


    Demnach erzielten die 18 deutschen Clubs in der Saison 2006/2007 einen Gewinn von 250 Millionen Euro und eine Umsatzrendite von 18 Prozent. Die Bundesliga belegte damit in dieser Kategorie erstmals Platz eins und hängte sogar Finanzkrösus Premier League ab. Die englischen Vereine erwirtschafteten lediglich einen Gewinn von 141 Millionen Euro.


    weiter hier : http://www.faz.net/s/Rub50CB16…Tpl~Ecommon~Scontent.html

  • Der finnische Nationalspieler Mikael Forssell wechselt zur kommenden Saison ablösefrei von Birmingham City zu Hannover 96. Der 27-jährige Stürmer erhält einen Vertrag bis zum Sommer 2011.


    "Ich bin sehr froh, dass wir Mikael davon überzeugen konnten, nach Hannover zu wechseln", erklärte Christian Hochstätter. Auch Forssell zeigte sich nach der Einigung zufrieden: "Ich freue mich auf Hannover 96 und auf die Bundesliga."


    Mikael Forssell bestritt bisher 25 Länderspiele für Finnland und schoss dabei neun Tore.


    transfermarkt.de




    Da kann man den Roten eigentlich nur gratulieren! :LEV5

    "Was nehmen Sie für einen Wasserenthärter?"
    "Einen Billigen!!"
    "Wer hat Ihnen den empfohlen?"
    "Niemand!!"
    "Tja, die muss ich mitnehmen..."


  • Also hätte Kieß und Hegeler nicht die beiden Platzverweise kassiert, dann wären wir vielleicht 1. geworden in dieser komischen Wertung...

  • Zitat

    Original von LL-Praktikant


    Also hätte Kieß und Hegeler nicht die beiden Platzverweise kassiert, dann wären wir vielleicht 1. geworden in dieser komischen Wertung...


    Man kann im Endeffekt nur spekulieren!

  • Völler wollte das doch eh nicht! :LEV19


    Zitat

    Der Sieger der Fairness-Wertung zum Beispiel, der kommende Woche von der DFL bekanntgegeben wird. Bei diesem Gedanken packt Rudi Völler die Wut. „Diese Wertung ist ein absoluter Witz“, schimpft der Bayer-Sportdirektor, „so wird der Uefa-Pokal doch absolut entwertet.“