Ich benutze die sog. Ass Saver nur im Notfall. Hatte vorher die originalen Bleche dran von Canyon, aber ohne alles schaut's m.M.n. am besten aus, da werde ich dann auch gerne dreckig. ![]()
Corona Virus - die Diskussion
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Du sollst doch nicht während der Intimpflege hier posten…
Da wird seit Jahren nix mehr gepflegt...

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Da wird seit Jahren nix mehr gepflegt...


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Ich find ja das vordere Schutzblech niedlich.
Erinnert doch stark an die Wirtz‘schen Schienbeinschoner!
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Corona-Ursprung, Ethik, Moral und Verantwortungslosigkeit - Vortrag von Prof. Wiesendanger
Der Physik-Professor Roland Wiesendanger (Uni Hamburg) beschäftigt sich seit vielen Jahren mit dem Ursprung des Corona-Virus SARS-Cov2. Seiner Meinung nach stammt das Virus aus einem Labor und ist ein Produkt der hochgefährlichen und ethisch nicht vertretbaren Gain-of-Function-Forschung, die auch in Deutschland stattfindet, so Wiesendanger. Mitte Juli 2025 besuchte Wiesendanger Pfarrer Thomas Dietz in der Kirche in Malchow (Uckermark) und sprach über die sogenannte Laborthese, Ethik, Moral und den Umgang "der Wissenschaft" mit der Frage, wo das Coronavirus entstanden ist.
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Was will die WHO? IDA-Standpunkt mit Dr. Beate Pfeil und Dr. Kay Klapproth
Im heutigen IDA-Standpunkt treffen wir Dr. Beate Pfeil – eine der versiertesten Kennerinnen der Weltgesundheitsorganisation.
Beate Pfeil ist Juristin und war viele Jahre Sachverständige für Minderheitenrechte des Europarates. Seit der Corona-Krise befasst sie sich intensiv mit den Einschränkungen der Menschenrechte im Zuge der Pandemiepolitik. Heute zählt sie zu den profundesten Beobachtern und Kritikerinnen der WHO.
Im Gespräch mit Dr. Kay Klapproth geht es um die Rolle der WHO – zwischen Gesundheitsförderung und medizinischem Autoritarismus. Welche Kräfte und Motive prägen die Organisation? Und was bedeuten die neuen Gesundheitsvorschriften und der geplante Pandemievertrag für die staatliche Souveränität – und für uns ganz persönlich?
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Welch ein edles Laufrad
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Ui, noch mit Felgenbremse.
Aber ich bin ja ein klarer Verfechter von schwarzen Karkassen. Was anderes gibt's nicht.

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Ich schwöre auf Felgenbremse. Rad ist allerdings auch von 2014, nun grundüberholt
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Justiz-Pleite: War der Ballweg-Prozess politisch motiviert?Er schmorte monatelang im Knast, wurde jetzt in fast allen Punkten freigesprochen. Nun gibt es eine Debatte um die politische Dimension des Falles Ballweg.www.bild.de -
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Neues Buch zur Corona-Aufarbeitung: Testen, testen, testen – für die Politik!
Der Ruf nach einer Aufarbeitung der Corona-Politik wird noch lauter. Mit einem neuen Buch, das den bezeichnenden Namen „Vereinnahmte Wissenschaft – Die Corona-Protokolle des Robert Koch-Instituts“ trägt, hat der Journalist und Autor Bastian Barucker ein Autorenkollektiv vereint, das in die Abgründe der Corona-Politik führt. Seite um Seite ist das Buch ein Beleg dafür, dass umfangreiche Aufarbeitung im besten demokratischen Sinne erfolgen muss. Im NachDenkSeiten-Interview mit Marcus Klöckner verdeutlicht Barucker: „Die Politik hat gefordert, angeordnet und vorgegeben und das RKI, obwohl der Wissenschaft verpflichtet, hat geliefert, auch wenn die Vorgaben den wissenschaftlichen Erkenntnissen widersprachen.“
[…]
Lesetipp: Bastian Barucker (Hrsg. und Co-Autor): Vereinnahmte Wissenschaft: Die Corona-Protokolle des Robert Koch-Instituts. München 2025, Massel Verlag, Taschenbuch, 252 Seiten, ISBN 978-3948576219, 22,90 Euro.
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Stand der Corona-Aufarbeitung - mit Molekularbiologe Prof. Cullen und Facharzt Torsten Mahn
Mit dem Hausarzt und Facharzt für innere Medizin Torsten Mahn und dem Molekularbiologen, Internist und Labormediziner Prof. Paul Cullen spreche ich über den aktuellen Stand der Corona-Aufarbeitung.
Mahn, der außerdem Mitinitiator der runden Tische für Toleranz und Mitmenschlichkeit der Ärzte für alle Bürger ist, hatte frühzeitig aufgehört, die neuartigen modRNA-Präparate zu verabreichen, weil er den Eindruck hatte, dass seine Patienten sich aufgrund des enormen vorherrschenden Drucks nicht frei für oder gegen die sogenannte Corona-Impfung entscheiden konnten. Als er das publik machte, erlebte er eine Vielzahl negativer Konsequenzen.
Cullen, der außerplanmäßiger Hochschulprofessor an der Westfälischen Wilhelms-Universität zu Münster und Vorsitzender des Vereins Ärzte für das Leben ist, vertritt die Auffassung, dass die modRNA-Produkte vom Markt gehören und die Nebenwirkungen sorgfältig untersucht werden sollten. Diesbezüglich übt er scharfe Kritik am für die Überwachung der Sicherheit zuständigen Paul-Ehrlich-Institut, welches bis heute seiner diesbezüglichen Pflicht nicht ausreichend nachkommt.
Zum Ende unseres Gesprächs geht es vor allem um die Frage, ob und wie die Pandemiepolitik aufgearbeitet wird, und welche Formate was leisten können.
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Könnt ihr mal beim Thema bleiben bitte.
Also ich habe sowohl Felgenbremsen als auch Scheibenbremsen an meinen Rädern. Finde beides hat seine vor und Nachteile.
Finde insbesondere beim Renner in flachen Gelände reicht ne Felgenbremse voll und ganz.
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Mich nervt bei Nässe das Gequietsche.
Ich war aber beruhigt zu sehen / hören, dass auch die Profis bei der TdF diese Probleme haben.

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Könnt ihr mal beim Thema bleiben bitte.
Also ich habe sowohl Felgenbremsen als auch Scheibenbremsen an meinen Rädern. Finde beides hat seine vor und Nachteile.
Finde insbesondere beim Renner in flachen Gelände reicht ne Felgenbremse voll und ganz.
DANKE BeLEVe! Wenn man einen Moderator wählen könnte...du wärst meine erste Wahl!
Ich fahre bis auf's Gravelbike mit Felgenbremse und bin zufrieden. Einfacher Wechsel der Bremsklötze und jahrelange gute Erfahrung Bei meinen Carbonlaufrädern auf dem Zeitfahrrad nutze ich spezielle Beläge, die quietschen schon. Wobei ich mit dem TT wenig bremsen muss, Wettkämpfe, bei denen ich das Rad nutze sind in der Regel flach.
Auf'm Gravel sind Scheibenbremsen, gab nix anderes. So toll finde ich sie nicht und einfach einzustellen sind sie auch nicht. Aber selbst Rennräder findet man neu fast nur noch mit Scheibenbremsen. Muss also was dran sein...
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Prof. Stefan Homburg in der IDA-Sprechstunde mit Dr. Gunter Frank & Dr. Kay Klapproth:
"Leben wir noch in einem Rechtsstaat?"
Prof. Dr. Stefan Homburg im Gespräch mit dem Mediziner Dr. Gunter Frank und dem Immunologen Dr. Kay Klapproth. Themen sind der Freispruch von Michael Ballweg und ein Staat, der Regierungskritik mit allen Mitteln bekämpft. Leben wir noch in einem demokratischen Rechtsstaat? Das Gespräch wurde vor Prof. Homburgs Auftritt in Heidelberg aufgezeichnet – deshalb ist diese Folge ausschließlich als Audio verfügbar.
00:01:00min:
Nach dem Freispruch: Michael Ballweg war eine Bedrohung für die Corona-Politik. Seine „Querdenken“-Bewegung wurde mit allen Mitteln bekämpft. Nach einem jahrelangen Prozess wurde Ballweg nun freigesprochen – die Vorwürfe gegen ihn erwiesen sich als haltlos. Gleichzeitig gibt es beunruhigende Hinweise, dass Ballweg nicht nur juristisch bekämpft wurde: Ein Sprengstoffanschlag auf Ballwegs technisches Equipment sollte seine Demonstrationen in Stuttgart verhindern. Wer steckt dahinter?
00:11:00min:
Die Krisen der NATO: Die Corona-Politik der vergangenen Jahre war international erstaunlich gut koordiniert. Beteiligt waren nicht nur eine längst politisierte WHO und einflussreiche private Investoren – auch das Militär spielte eine zentrale Rolle. Neue Enthüllungen über geheime NATO-Dokumente zeigen, wie stark der Einfluss des Militärs auf politische Entscheidungen inzwischen ist.
00:15:33min:
Leben wir in einem Rechtsstaat? Durch die Verfolgung von Kritikern hat sich die Justiz in den Dienst der Regierungspolitik gestellt. Darüberhinaus war in der Corona-Krise unsere Rechtswirklichkeit geprägt von Notstandsregelungen. Ist eine Regierung, die im Ausnahmezustand regiert, überhaupt noch demokratisch – oder beginnt hier bereits eine Diktatur?
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In Südtirol ist mir zu viel Verkehr. Insbesondere im Vinschgau.
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Sehr stark BeLEVe, sowohl der Aufkleber wie auch die Region, in der du dich gerade aufhälst. Wetter sieht ja echt traumhaft aus. Gut HM gemacht? Für mich ging es heute von BN rechtsrheinisch nach K***, über die Rodenkirchener Brücke auf die andere Rheinseite und wieder Richtung Heimat. 71km zeigte Garmin später an und die ersten Kudos bei Strava kamen auch schon. Nicht die tollste Strecke, bei gutem Wetter viele E-Biker aber dafür flach, konnte man gut rollen lassen
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