Corona Virus - die Diskussion

  • Pfizer verschiebt Veröffentlichung der Sicherheitsstudie für Covid-Impfstoff auf 2030

    Pfizer sieht sich zunehmender Kritik ausgesetzt, nachdem es die Fertigstellung seiner Sicherheitsstudie nach der Markteinführung zu Myokarditis und Perikarditis bei Personen unter 21 Jahren verzögert hat. Ursprünglich sollte die Studie 2024 abgeschlossen sein, nun wurde das neue Enddatum auf November 2030 festgelegt – acht Jahre später als ursprünglich geplant.

    ..........Trotz der Verzögerung durch Pfizer bringen unabhängige Studien weiterhin einen Zusammenhang zwischen COVID-19-mRNA-Impfstoffen und einem erhöhten Risiko für Herzmuskelentzündungen her. Eine im Juli 2024 veröffentlichte südkoreanische Studie ergab ein um 620 % höheres Risiko für Myokarditis bei geimpften Personen. Eine britische Studie aus dem Jahr 2024 mit 1,7 Millionen Kindern ergab, dass Myokarditis und Perikarditis nur bei geimpften Kindern auftraten. Ebenso bestätigte eine nordische Studie aus dem Jahr 2022 mit 23,1 Millionen Menschen ein erhöhtes Myokarditis-Risiko, insbesondere bei Männern im Alter von 16 bis 24 Jahren.

    Als Reaktion auf diese Ergebnisse hat die FDA kürzlich strengere Warnhinweise für die Impfstoffe von Pfizer und Moderna vorgeschrieben. Aktuelle Daten zeigen, dass Myokarditis bei etwa 8 Fällen pro Million Dosen bei Menschen unter 65 Jahren auftritt, wobei die höchste Rate – 38 pro Million – bei Männern im Alter von 16 bis 25 Jahren zu verzeichnen ist.

    Die CDC hat seit 2021 einen kausalen Zusammenhang zwischen mRNA-Impfstoffen und Myokarditis anerkannt. Kritiker behaupten jedoch, dass wichtige Daten der Öffentlichkeit vorenthalten wurden, darunter Frühwarnungen des israelischen Gesundheitsministeriums und redigierte Berichte der US-Regierung, die über das FOIA (Freedom of Information Act) zugänglich gemacht wurden.

    Angesichts der wachsenden Forderungen nach Rechenschaftspflicht haben einige Bundesstaaten wie Idaho und Florida Schritte unternommen, um die Verwendung von mRNA-Impfstoffen zu verbieten oder einzuschränken. Experten und Gesetzgeber diskutieren weiterhin, ob die Fortsetzung der Impfungen angesichts der bekannten Risiken gerechtfertigt ist – zumal die wichtige Sicherheitsstudie von Pfizer erst in fünf Jahren abgeschlossen sein wird.


    "Vieles wünscht sich der Mensch und doch bedarf er nur wenig." (J.W.Goethe)

  • Für die Frankenbierfreunde hier ein Tipp, Beerolution in Troisdorf habe ich gestern zufällig entdeckt und dort eine überraschend große Auswahl an fränkischen Kleinbrauereien vorgefunden, u.a. gab es dort die Mönchsambacher Biere der Brauerei Zehender, das Lager halte ich für eines der besten Biere der Welt. Habe mir Biere von Krug Bräu, Staffelberg-Bräu, das Vierzehnheiligen Nothelfer Bier der Brauerei Trunk und das Glockenhell der Weißenoher Klosterbrauerei mitgenommen. Dazu noch ein paar IPAs von denen ich gerne an den heißeren Tagen eines im Garten genieße.

  • In Bonn ist nächstes Wochenende die Bierbörse, ein riesiges Event in den Rheinauen. Mein Problem...nach 3 Bier hab ich die Lampen an. Gut für die Geldbörse.

    Bin aber eh nicht so der Biertrinker, Coca-Cola ist das Getränk Nr 1.

    Um Radfahren und Bier zu verknüpfen...sind vor 2 Jahrem Jahren zu viert mit den Gravelbikes von Monschau nach Lüttich und zurück. Mit dabei ein selbsternannter Bierexperte. Schon währemd der Fahrt schwärmte er vom besten Bier Belgiens, Triple Karmeliet. Um es kurz zu machen, eine Flache 4711 schmeckt besser, grauenhaft.

    Aber die Tour war echt toll, über alte Bahnstrecke, die nun als Radweg dienen, durch Wälder und kleine Dörfer, war ne schöne Tour

  • Hahaha, du bist echt zu blöd um 5 Sätze zu kapieren. Naja, passt ja zur Wählerschaft der strammen blauen Kameraden.

    Kannste mal sehen wie einfach gestrickt der Fichtendödel ist.

    Und er wird permanent getriggert. Sei es durch die Farbe rosa aktuell oder Fahrradfahrende. :LEV5

    Wenn die Katze ein Pferd wäre, würde sie den Baum hochreiten.

  • Btw...ich, der unterbelichtete, übergewichtige, biersaufende Radfahrer widmet sich nun wieder der Tour, auf dem Sofa nur in Unterhose liegend, links von mir ne 8Kilo Tüte Chips, rechts das Parteiprogramm der blauen Kameraden, Frau in der Küche, Schäferhund Rex zu meinen Füßen. So muss es sein.

    127km vor dem Ziel, noch keine Ausreisser und tolle Bilder aus dem Helicopter

  • Aerosoloe, Angst und Masken - im Gespräch mit Prof. Dr. Kappstein

    Die Corona-Maßnahmen basierten auf verschiedenen Annahmen bezüglich der Verbreitungswege und -weisen eines Erregers namens SARS-Cov2. Dazu zählen die früh postulierte “asymptomatische Übertragung“ oder die Theorie der Verbreitung des Virus mithilfe von Aerosolen. Praktisch bedeuteten diese Erklärungen, dass bei diesem Infekt auch gesunde Menschen eine potenzielle Ansteckungsgefahr darstellen und dass die Übertragung nicht wie bei anderen Atemwegserregern über Tröpfchen, sondern über kleinste Luftpartikel stattfindet.

    Ein weiterer wichtiger Bestandteil des Pandemie-Managements war die – der bisherigen Evidenz widersprechende – Behauptung, wonach das Tragen von Masken in der Öffentlichkeit einen Eigen- oder sogar Fremdschutz leistet. In meinem Gespräch mit der Fachärztin für Mikrobiologie, Virologie und Infektionsepidemiologie sowie für Hygiene und Umweltmedizin, Prof. Dr. Ines Kappstein, geht es um das größtenteils nicht vorhandene wissenschaftliche Fundament all dieser Annahmen, die Grundlage für die Corona-Maßnahmen waren, welche jahrelang Millionen von Menschen betrafen.

    Ines Kappstein, die sich seit Jahrzehnten mit der Übertragung von Erregern beschäftigt und diesbezüglich Krankenhäuser berät, veröffentlichte im Mai 2020 einen viel beachteten Fachartikel, der die plötzlich vom Robert-Koch-Institut aufgestellte Behauptung einer Wirksamkeit des Masketragens in der Öffentlichkeit evaluierte. Der aussagekräftige Titel dieses Artikels lautete „Mund-Nasen-Schutz in der Öffentlichkeit: Keine Hinweise für eine Wirksamkeit“.

    In der Folge dieser Veröffentlichung erlebte Kappstein Aspekte von Cancel Culture, Verleumdung und sogar Kriminalisierung – Dinge, die in den Corona-Jahren viele Wissenschaftler mit kritischer Meinung erdulden mussten. Beratungsverträge mit Krankenhäusern wurden ihr plötzlich aufgrund ihrer vermeintlichen politischen Untragbarkeit gekündigt, sie wurde angefeindet und es wurde sogar ihr Haus von der Polizei durchsucht. Kappstein war nämlich eine von drei Gutachtern in dem historischen „Weimarer-Urteil“, bei dem Richter Christian Dettmar die Maskenpflicht für zwei Kinder aufhob und diese insgesamt für verfassungswidrig erklärte.(Beschluss)

    Genauso wie Dettmar (der mittlerweile in letzter Instanz eine Haftstrafe auf Bewährung wegen Rechtsbeugung erhalten hat), bekam auch sie Tausende Zuschriften voller Dankbarkeit und Wertschätzung, weil sie im Einklang mit der Faktenlage die Sinnhaftigkeit des Masketragens in der Öffentlichkeit in Frage stellte. Mit der Veröffentlichung der RKI-Protokolle vor einem Jahr zeigte sich dann ironischerweise, dass die Experten im RKI ähnlich dachten wie Kappstein.

    Auf meine Frage, ob es jemals eine gesundheitliche Notlage gab, welche die Pandemiepolitik notwendig machte, antwortet Ines Kappstein im Gespräch, dass sie anhand der Daten des RKI keinen Hinweis auf irgendeine besondere Gesundheitsgefahr durch einen Atemwegsvirus erkennen kann.

    "Vieles wünscht sich der Mensch und doch bedarf er nur wenig." (J.W.Goethe)

  • Die große Corona-Ablenkung: Der Masken-Zwang war das Vergehen – nicht die Beschaffung

    So geht Pseudo-Aufarbeitung: Mit einer zahnlosen Enquete-Kommission und mit scheinbarem Eifer bei der Ermittlung zur Maskenbeschaffung soll eine Aufarbeitung der unangemessenen Corona-Politik simuliert werden. Das ist vollkommen ungenügend und soll eine echte Analyse der zerstörerischen Zeit mutmaßlich verhindern. Ein Kommentar von Tobias Riegel.

    "Vieles wünscht sich der Mensch und doch bedarf er nur wenig." (J.W.Goethe)

  • Morgen, am Sonntag, gehts von der Küste Richtung Landesinnere, wieder eine 170er Tour. Farbenfroh werden wieder Menschen an der Strecke stehen und den Fahrern zujubeln. Währenddessen werden aber auch Mitmenschen im braunen Sumpf wühlen und allerhand Sch...zu Tage bringen.

  • Montag wird es dann richtig spannend. Mal sehen, ob jemand ernsthaft Pogacar herausfordern kann. Bisher ist das schwer vorzustellen!

    "Wenn wir einen Menschen hassen, so hassen wir in seinem Bild etwas, was in uns selber sitzt. Was nicht in uns selber ist, das regt uns nicht auf." - Hermann Hesse, Demian.

  • Pogacar ist echt ne eigene Liga, Wahnsinn, was er abspult, aber ja, bin gespannt, ob jemand ihn vin seiner Spitzenpositionverdrängen kann. Lipowitz auf 8 ist toll!!! (Da ist der Fistenelch bestimmt besonders stolz drauf🤮)

  • Hihihi, vonderLeyen beim Lügen erwischt...

    Dass vonderLeyen das Misstrauensvotum überstanden hat, verdankt sie CDU, SPD, Grünen, FDP und Linken - und einer Presse, die Ihnen da draußen einredet, es habe irgendwas mit einem "Kampf gegen Rechts" zu tun, wenn die - von Rechten ins Amt gewählte und mit Rechten seither eng kooperierende - Kommissionspräsidentin im Amt verbleibt. Smiley


    "Vieles wünscht sich der Mensch und doch bedarf er nur wenig." (J.W.Goethe)

  • Vor der heutigen 8 Etappe sieht es so aus

    1. Pogacar

    2.Evenpoel

    3.Vanquelin

    4.Vingegaard

    5.Van der Poel

    Es stehen 170 km auf dem Programm, wird sich an der Platzierung nicht viel ändern. Lediglich Fistenelch wurde disqualifiziert, Stützräder seines Rädchens verstossen gegen die Regeln

  • Hihihi, vonderLeyen beim Lügen erwischt...

    Dass vonderLeyen das Misstrauensvotum überstanden hat, verdankt sie CDU, SPD, Grünen, FDP und Linken - und einer Presse, die Ihnen da draußen einredet, es habe irgendwas mit einem "Kampf gegen Rechts" zu tun, wenn die - von Rechten ins Amt gewählte und mit Rechten seither eng kooperierende - Kommissionspräsidentin im Amt verbleibt. Smiley


    Freu Dich doch dass es Herdemimmunität gibt, davon profitiert auch Du obwohl Du jammerst

  • Freu Dich doch dass es Herdemimmunität gibt, davon profitiert auch Du obwohl Du jammerst

    Das sah aber der "Faktenfuchs" oder besser "Fakefuchs" (?) in 2021 noch ganz anders...

    #Faktenfuchs: Herdenimmunität ist kaum zu erreichen

    Seit Anfang des Jahres wird in Deutschland gegen das Coronavirus geimpft. Viele verbinden die Impfung mit der Hoffnung, dass bald die Herdenimmunität erreicht wird und sich das Virus nicht weiter ausbreitet. Doch die Chancen dafür stehen schlecht.

    RKI glaubt nicht mehr an Herdenimmunität

    Das Robert Koch-Institut geht von einem deutlichen Anstieg der Corona-Infektionszahlen im Herbst und Winter aus. Deshalb empfiehlt das RKI, jetzt schon vorbeugende Maßnahmen zu ergreifen. An das Erreichen einer Herdenimmunität glaubt man nicht mehr.

    Corona: Virologin Protzer glaubt nicht mehr an Herdenimmunität

    Die Virologin Ulrike Protzer glaubt, dass Herdenimmunität "fast nicht mehr zu erreichen" ist. Das sagte die Direktorin des Instituts für Virologie an der TU München im B5-Interview. Grund dafür seien die neuen, ansteckenderen Corona-Varianten.

    "Vieles wünscht sich der Mensch und doch bedarf er nur wenig." (J.W.Goethe)