Corona Virus - die Diskussion

  • Naja, leider muss uch nun beruflich einige Tage weg und so muss mein Rädchen im Keller bleiben Aber das Wetter soll ja,eh nicht so gut werden, von daher zu verkraften. Und ab Donnerstag soll es ja wieder besser werden, vielleicht gehts Freitag in die Voreifel.

    Fährt jemand von euch im Winter auf der Rolle bzw nutzt nen SmartTrainer. Bin echt am überlegen, mir ne neue Rolle incl Zwiftabo zu besorgen Fahre zwar auch im Winter lieber draussen aber der Trainingseffekt ist auf dee Rolle ein ganz anderer

  • Naja, leider muss uch nun beruflich einige Tage weg und so muss mein Rädchen im Keller bleiben Aber das Wetter soll ja,eh nicht so gut werden, von daher zu verkraften. Und ab Donnerstag soll es ja wieder besser werden, vielleicht gehts Freitag in die Voreifel.

    Fährt jemand von euch im Winter auf der Rolle bzw nutzt nen SmartTrainer. Bin echt am überlegen, mir ne neue Rolle incl Zwiftabo zu besorgen Fahre zwar auch im Winter lieber draussen aber der Trainingseffekt ist auf dee Rolle ein ganz anderer

    Wir überlegen uns einen Zwift Ride zu holen.

    Der sieht stylisch aus und wir müssten nicht immer die Räder auf der Rolle wechseln (1,91 zu 1,68 😅).

    Wenn die Katze ein Pferd wäre, würde sie den Baum hochreiten.

  • „Alles unter den Teppich kehren“ – Pädagogen weisen auf Folgen der Corona-Maßnahmen hin

    Mit einer Kunstaktion in der Karlsruher Innenstadt haben die „Pädagogen für Menschenrechte“ auf die verdrängten Folgen der Corona-Maßnahmen an Schulen aufmerksam gemacht. Symbolisch wurden Grundrechtsverletzungen der Kinder, Übergriffigkeiten und Indoktrinationen „unter den Teppich gekehrt“ – genau wie es die Politik seit Jahren versucht. Aber die Folgen der Corona-Jahre belasten Kinder und Jugendliche bis heute. Die Botschaft der Pädagogen: Für eine angstfreie, menschliche Pädagogik braucht es endlich Aufarbeitung statt Verdrängung.

    Der 2022 gegründete Verein „Pädagogen für Menschenrechte e. V.“ engagiert sich für den Schutz und die Förderung des Kindeswohls sowie der Menschenrechte im pädagogischen Alltag, nachdem durch die Corona-Maßnahmen Angst, Gehorsam und Druck das Geschehen an vielen Schulen prägte.

    Am vergangenen Samstag veranstaltete der Verein eine Kunst-Performance in Karlsruhe, um auf diese Probleme aufmerksam zu machen. IDA war vor Ort und hat die Aktion in einem Video dokumentiert.

    Bitte verbreitet das Video weiter – als Zeichen dafür, dass es Lehrer gibt, die sich ihrer Verantwortung bewusst sind. Und die bereit sind, offen über die Missstände an Schulen zu sprechen – im Interesse der Kinder.


    "Vieles wünscht sich der Mensch und doch bedarf er nur wenig." (J.W.Goethe)

  • Naja, leider muss uch nun beruflich einige Tage weg und so muss mein Rädchen im Keller bleiben Aber das Wetter soll ja,eh nicht so gut werden, von daher zu verkraften. Und ab Donnerstag soll es ja wieder besser werden, vielleicht gehts Freitag in die Voreifel.

    Fährt jemand von euch im Winter auf der Rolle bzw nutzt nen SmartTrainer. Bin echt am überlegen, mir ne neue Rolle incl Zwiftabo zu besorgen Fahre zwar auch im Winter lieber draussen aber der Trainingseffekt ist auf dee Rolle ein ganz anderer

    Ich nutze den Tacx T2800 Neo in Kombination mit Zwift.. habe es bisher nicht bereut. Vor allem wenn es draußen mal wieder nicht so schön ist.

    Zudem sind die Möglichkeiten (vielfältige Strecken, Rennen, Trainingspläne…) bei Zwift breit gefächert.

  • Ich nutze seit 2 Monaten den Wahoo Kickr Core mit dem Cog und Click zum Schalten. Macht echt total viel Laune und bei Zwift wird es mit den vielen Strecken, Workouts und Events auch gar nicht langweilig.

  • Ich nutze den Tacx T2800 Neo in Kombination mit Zwift.. habe es bisher nicht bereut. Vor allem wenn es draußen mal wieder nicht so schön ist.

    Zudem sind die Möglichkeiten (vielfältige Strecken, Rennen, Trainingspläne…) bei Zwift breit gefächert.

    Alle Vereinskollegen, naja, fast alle, schwärmen davon. Aber ich bin echt noch in vielen Sachen Oldschool und ich liebe es, im Herbst/Winter z b. durch's Siebengebirge zu cruisen. Aber das "danach", Rad komplett reinigen, i d.R. zerrt die Kälte an einem...ich glaube uch muss azch mal etwas "modern" werden. Alleine die Installation bereitet mir etwas Kopfzerbrechen

  • Die Installation ist recht unkompliziert. Neben dem Faktor Wetter (ich fahre auch im Herbst/Winter draußen Rennrad/Gravelbike) finde ich vorteilhaft kurze Einheiten (zB. Rennen) zu fahren, ohne mehrere Stunden draußen unterwegs zu sein.

  • Die Installation ist recht unkompliziert. Neben dem Faktor Wetter (ich fahre auch im Herbst/Winter draußen Rennrad/Gravelbike) finde ich vorteilhaft kurze Einheiten (zB. Rennen) zu fahren, ohne mehrere Stunden draußen unterwegs zu sein.

    Der Trainingseffekt muss wohl enorm sein. Aber das ganze Thema echt Neuland. Hab auch noch kein passendesYoutube-Tutorial gefunden wg der Installation

  • Das ist recht einfach. Zwift herunterladen, Rollentrainer an den Strom anschließen, Zwift App starten, Rollentrainer mit Bluetooth oder ANT+ verbinden (die App zeigt verfügbare Geräte in der Nähe an) und es kann losgehen.

    Auf der Seite von Zwift gibt es zudem Infos zur Ersteinrichtung usw.

  • US-Gesundheitsminister will „Tabu“ um Impfnebenwirkungen brechen

    Robert Kennedy will bislang zurückgehaltene Forschungen zu möglichen Impfschäden durchführen lassen / Keine Sicherheitsstudien zu mRNA-Impfstoffen vorhanden / Kennedy wünscht sich „Wahrheitskommission” nach südafrikanischem Vorbild zur Aufarbeitung der Corona-Krise.

    US-Gesundheitsminister Robert Kennedy geht in Bezug auf Impfstoffe hart mit der Pharmaindustrie sowie mit der Politik der Vorgängerregierung ins Gericht. In einem Interview mit dem Journalisten Tucker Carlson (30. Juni) kritisierte er die Vertuschung von Impfschäden, betrügerische Studientechniken und die Korrumpierung wissenschaftlicher Verlage. Kennedy kündigte unter anderem an, bislang zurückgehaltene Forschungsprojekte durchzuführen und wissenschaftliche Abläufe und Publikationsverfahren substantiell zu verbessern. Er versprach etwa, die Peer-Reviews, die von den Studien der US-Seuchenschutzbehörde CDC „nie veröffentlicht werden“, öffentlich zugänglich zu machen, „sobald wir die Rohdaten haben“. Außerdem soll eine „Wiederholung jeder Studie“ verlangt werden, was derzeit bei der biomedizinischen Forschungsbehörde National Institutes of Health (NIH) nicht der Fall sei.

    Geplante wissenschaftliche Untersuchungen sollen insbesondere die Auswirkung von Impfungen erforschen. Es gebe eine „Epidemie der Immundysregulation“, darunter Diabetes und „keine Möglichkeit, Impfstoffe als einen der Hauptverursacher auszuschließen“. Kennedy erwähnte in diesem Zusammenhang Krankheiten wie Diabetes, ADHS, Autismus, Allergien und Ekzeme. Wissenschaftliche Verlage veröffentlichten keine Studien, „die Impfstoffe kritisch sehen“, da die Verlage von Pharmafirmen finanziert würden und Kunden für Werbeanzeigen nicht verlieren wollten. Der Medizinwissenschaftler Peter C. Gøtzsche hatte in einem Interview mit Multipolar bereits im Juni 2021 die engen Beziehungen zwischen Fachzeitschriften und Pharmaindustrie kritisiert.

    Gemeinsam mit NIH-Leiter Jay Bhattacharya wolle Kennedy dieses „Tabu brechen“ und „ehrlich zur amerikanischen Öffentlichkeit sein“. Es sollen „Clusteranalysen“ bestehender Datensätze, aber auch „einige interne Studien“ durchgeführt werden. Die Arbeit habe bereits begonnen. „Bis September sollten wir erste Antworten haben“, erläuterte Kennedy. In den darauffolgenden sechs Monaten sollen weitere Studien durchgeführt werden, dann solle es „definitive Antworten geben“. Auch gebe es „viel Skepsis gegenüber mRNA-Impfstoffen“ und „gegenüber der mRNA-Technologie“. Man habe „einfach keine Sicherheitsstudien durchgeführt“, aber es gebe „genügend Erfahrungsberichte von Menschen, die schwere Schäden davon getragen haben“. Sein Team wolle „diese Fragen beantworten“.

    Im Gespräch mit Tucker Carlson kritisierte Kennedy auch das „Vaccine Adverse Event Reporting System“ (VAERS), ein Meldesystem für Verdachtsfälle unerwünschter Impfstoffwirkungen in den USA. Dieses System erfasse nur einen Bruchteil der Impfschäden. Mit Hilfe Künstlicher Intelligenz wolle er VAERS reformieren. Man habe „die besten Leute aus dem Silicon Valley“ gewinnen können. Die Künstliche Intelligenz solle auch in anderen Bereichen zum Einsatz kommen: „Mit KI können Sie die Zulassung von Medikamenten sehr, sehr schnell durchführen“, erklärte Kennedy. Mit ihr ließen sich auch „riesige Datenmengen“ auswerten und „gute Entscheidungen über Interventionen treffen“. Es gebe „das Potenzial, KI auf eine Weise einzusetzen, die die Medizin revolutionieren wird“.

    Zu den Covid-19-Impfstoffen sagte Kennedy, durch diese seien mehr Schäden gemeldet worden als durch alle anderen Impfstoffe der letzten 36 Jahre zusammen. Er verwies darauf, dass das 1986 verabschiedete Impfstoffgesetz Hersteller haftungsfrei stellt. Nichtsdestotrotz wolle er „das Entschädigungsprogramm für Impfschäden revolutionieren“. So soll es ein „Impfstoffgericht“ geben, das „großzügig und schnell“ Entschädigungen gewährt: „Wenn Zweifel bestehen, ob jemand durch einen Impfstoff geschädigt wurde oder nicht, geht man davon aus, dass dies der Fall ist und entschädigt ihn“, erklärte Kennedy. Man suche nach Möglichkeiten, das Programm auszuweiten, um Menschen, die durch Coronaimpfstoffe geschädigt wurden, zu unterstützen.

    Auch der Ursprung des Coronavirus war Thema des 90-minütigen Gesprächs. Kennedy, Autor des Buchs „The Real Anthony Fauci“, sagte, der leitende medizinische Berater der Biden-Regierung, Anthony Fauci, habe „eine große Verantwortung für die Entstehung des Coronavirus“. Er habe die Forschung in Wuhan finanziert und „die genaue Technologie zur Entwicklung des Erregers“ zur Verfügung gestellt. Ein weiterer US-amerikanischer Akteur, Ralph Baric, Professor in der Abteilung für Mikrobiologie und Immunologie an der University of North Carolina und Experte für Coronaviren, habe eine Technik entwickelt, mit der die Laborherkunft eines manipulierten Virus verborgen werden könne. Sie nenne sich „Seamless Ligation”. Baric hatte sich die Methode bereits 2004 patentieren lassen.

    Kennedy plädierte in Bezug auf die Aufarbeitung der Corona-Krise für eine „Wahrheitskommission”, wie sie 1996 in Südafrika von Nelson Mandela eingesetzt worden war. Jedem Zeugen, der freiwillig und wahrheitsgemäß aussagt, werde Immunität vor Strafverfolgung gewährt. Wer vorgeladen wird und das Angebot nicht annimmt und sich selbst auch nicht entlasten kann, könne strafrechtlich verfolgt werden.

    "Vieles wünscht sich der Mensch und doch bedarf er nur wenig." (J.W.Goethe)

  • Filter, Feeds, Faktenmacht

    Wie Öffentlichkeit zur Strukturfrage wurde

    Sie sprechen nicht mehr von Kontrolle. Sie sprechen von Verantwortung. Sie sagen nicht mehr, was wahr ist. Sie sagen, was nicht gesagt werden darf. Wer heute die Wirklichkeit besitzt, braucht keine Zensur mehr – nur noch Zugang, Algorithmen und Vertrauen.

    In der heutigen digitalen Ära ist die Macht der Medien zu einem zentralen Thema geworden, das sowohl Chancen als auch Herausforderungen mit sich bringt. Die Konzentration der Medien in den Händen weniger großer Konzerne wirft Fragen über Kontrolle, Verantwortung und die Zukunft des freien Diskurses auf. Diese Entwicklungen prägen nicht nur die Qualität der Information, sondern die gesellschaftliche Struktur selbst.

    Medien sind nicht bloß Informationsvermittler, sie sind Realitätsarchitekten. Sie entscheiden, welche Themen sichtbar werden, welche Stimmen verstummen, was als relevant, harmlos oder gefährlich gilt. Ihre Rolle geht über das Kommentieren hinaus: Sie schreiben die Welt mit. Diese Macht ist strukturell. Sie braucht keine Kommandos, keine Verschwörung. Sie wirkt durch Besitz, durch Routinen, durch Stilllegungen.

    Die ARD mit über 20 % Meinungsanteil ist keine Redaktion, sie ist ein System. Genauso Bertelsmann, Springer, Vivendi – Medienhäuser, deren ökonomische Durchdringung in Bildungswesen, Plattformökonomie und Politik reicht. Besitz bedeutet Deutung, und Deutung ist heute eine Ressource mit Verwertungslogik. Wo Eigentum auf Wahrheit trifft, entsteht ein Markt der Wirklichkeit.

    Gleichzeitig verschiebt sich der Zensurbegriff. Die staatliche Kontrolle tritt als Wahrheitsgarantie auf – in Form von Gesetzen gegen “erkennbar falsche Tatsachenbehauptungen”. Die Intention: Schutz der Demokratie. Die Wirkung: Festschreibung von Deutungsautoritäten. Denn wer definiert, was “erkennbar falsch” ist? Die rechtliche Formulierung ist vage genug, um Spielräume zu schaffen, in denen Wahrheit politisch administriert wird.

    Parallel dazu entfalten Plattformkonzerne eine lautlose Wirkmacht. Google, Meta, TikTok – sie kuratieren den Diskurs, nicht durch Inhalte, sondern durch Architektur. Algorithmen sind kein Werkzeug, sie sind Akteure. Sie entscheiden, was gesehen, geglaubt, gekauft wird. Sichtbarkeit wird zur politischen Kategorie. Wer nicht angezeigt wird, findet nicht statt. Diese Systeme schaffen keine Öffentlichkeit mehr, sondern selektive Realitäten.

    Der Raum für Widerworte schrumpft. Nicht durch Verbot, sondern durch Relevanzentzug. Die Selbstzensur in Redaktionen und unter freien Journalisten ist eine Reaktion auf das Klima der Konformität. Die Mechanismen: Karriereanreize, Monetarisierungsdruck, Unsicherheit. Kritik, die nicht kompatibel ist mit den Annahmen der Plattform, der Redaktion oder des Markts, wird gefiltert – nicht immer bewusst, aber systematisch. Medienvielfalt bedeutet nicht Pluralität, sondern Formatdiversität bei inhaltlicher Homogenisierung.

    Auch staatliche Kommunikationsstrategien verändern sich. Frankreichs Krisenvorsorgebroschüre wirkt wie ein logistisches Dokument, ist aber eine psychologische Intervention. Sie bereitet nicht nur auf den Ernstfall vor, sie legitimiert ihn vorab. Die Bevölkerung wird an das Szenario gewöhnt, damit es nicht mehr hinterfragt wird. Was wie Schutz aussieht, ist Disziplinierung.

    Der Journalismus alter Prägung – langsam, prüfend, unbequem – ist zu einem Relikt geworden. Die Taktung der Plattformen, die Ökonomie der Aufmerksamkeit, die Algorithmen der Sichtbarkeit lassen für tiefgehende Recherche immer weniger Raum. Wer heute enthüllt, riskiert Unsichtbarkeit. Die Aufdeckung wird zur Marginalie, zur Fußnote im digitalen Strom.

    Was fehlt, ist eine bewusste Re-Politisierung der Medienfrage. Es geht nicht nur um Inhalte, sondern um Infrastruktur, um Eigentum, um Architektur. Wer besitzt die Kanäle? Wer stellt die Regeln auf? Wer profitiert von der Struktur des Sagbaren? Diese Fragen lassen sich nicht durch Appelle an Ethik oder Pluralität beantworten, sondern nur durch eine systemische Analyse und eine politisch verankerte Medienkritik, die Eigentumsverhältnisse mitdenkt.

    Medienmacht ist nie neutral. Sie wirkt durch, nicht neben der Gesellschaft. Wenn Öffentlichkeit zur Disziplinierungszone wird, wenn Vielfalt simuliert, aber nicht gelebt wird, dann ist der freie Diskurs nicht bedroht – er ist bereits ersetzt worden. Was bleibt, ist nicht Empörung, sondern Klarheit: darüber, wer die Wirklichkeit produziert. Und für wen.

    "Vieles wünscht sich der Mensch und doch bedarf er nur wenig." (J.W.Goethe)

  • Das ist recht einfach. Zwift herunterladen, Rollentrainer an den Strom anschließen, Zwift App starten, Rollentrainer mit Bluetooth oder ANT+ verbinden (die App zeigt verfügbare Geräte in der Nähe an) und es kann losgehen.

    Auf der Seite von Zwift gibt es zudem Infos zur Ersteinrichtung usw.

    Hab ich mir angeschaut und auch bei youtube etwas gestöbert. Ist wahrscheinlich sie mit allem Neuen, man muss sich einfuchsen. Gehe das Projekt Zwift jetzt ernsthaft an. Dennoch wird das erste Heimspiel vom Bayer mit dem richtigen Rad besucht, einmal quer durch K*** hin und mit 3 Punkten im Sack wieder heim

  • US-Gesundheitsminister will (...)

    Rest ist nicht wiedergeben, da ohnehin Schwachsinn! (Anm.d.Red.)

    Zeit: USA erleben schlimmste Masernepidemie seit 30 Jahren

    Das du Probleme mit logischem Denken hast, ist ja an sich nichts Neues. Aber diese Quelle ist dann echt nochmal ein neuer Höhepunkt.

    Edit: Bitte entschuldigt, dass ich die interessanten Diskussionen in diesem Thread gestört habe!

    Ich habe es nicht so mit dem Radeln. Schaue viel lieber anderen dabei zu. :LEV8

    Ob Lipowitz tatsächlich in die Top 10 fahren kann?

    "Wenn wir einen Menschen hassen, so hassen wir in seinem Bild etwas, was in uns selber sitzt. Was nicht in uns selber ist, das regt uns nicht auf." - Hermann Hesse, Demian.

    Einmal editiert, zuletzt von ExilLöwe (9. Juli 2025 um 21:11)

  • Hab ich mir angeschaut und auch bei youtube etwas gestöbert. Ist wahrscheinlich sie mit allem Neuen, man muss sich einfuchsen. Gehe das Projekt Zwift jetzt ernsthaft an. Dennoch wird das erste Heimspiel vom Bayer mit dem richtigen Rad besucht, einmal quer durch K*** hin und mit 3 Punkten im Sack wieder heim

    Kurzer Nachtrag: Vergiss nicht, einen Ventilator zu kaufen/nutzen. Bei Zwift kommt man aufgrund des fehlenden Fahrtwindes sehr schnell und stark ins Schwitzen.

  • Ich habe es nicht so mit dem Radeln. Schaue viel lieber anderen dabei zu. :LEV8

    Ob Lipowitz tatsächlich in die Top 10 fahren kann?

    Wenn es ihm sein Team durch seltsame Taktiken nicht versaut, dann hat er das definitiv drauf. Denke aber er muss ein bißchen schauen, dass er etwas energiesparender fährt auf den Etappen bis zu den großen Bergen.

    w11 Liga2 2019/2020: Schwolow, Flekken - Sinkgraven, Sane, Zimmermann, Halstenberg, Torunarigha - Haberer, Duda, Sabitzer, Schmid, Serdar, Darida - Mateta, Weghorst, Finnbogason, Mamba

  • Wenn man vom Zeitfahren gestern ausgeht, scheint ja die Form eher ansteigend zu sein. Man kann also hoffen.

    Mal sehen, was der Tag heute bringt.

    "Wenn wir einen Menschen hassen, so hassen wir in seinem Bild etwas, was in uns selber sitzt. Was nicht in uns selber ist, das regt uns nicht auf." - Hermann Hesse, Demian.