Corona Virus - die Diskussion

  • O Ton von einem sehr bekannten User hier:

    „Nussbaum ist der peinlichste den Leverkusen je gesehen hat“

    Olli aus Schlebusch aber hier nennt er sich Neukirchen.

    Du hast einen Freund, kannst es ruhig zugeben, auch wenn es eigentlich verboten gehört.

    Ich bin da bei meinen Vorrednern, Schwule gehören in den Knast

  • Ich bin mehr Fan als du also erzähl mir nichts von durchlesen.

    Ich bin morgen in Stuttgart & du so?

    Und die dich erkennen zu Ihrem Nachbarn..."ey, der Typ da vorne, das ist der Pascal. Ganz harte Sau, hat das W11-Forum gegründet, ist mit Schick und Boniface befreundet, raucht und klebt Bayeraufkleber überall hin. Vorsicht vor dem..."

  • Ich bin mehr Fan als du also erzähl mir nichts von durchlesen.

    Ich bin morgen in Stuttgart & du so?

    ui!

    Über 4000 andere auch. Sind diese Leute dann noch viel mehr Fan als wies du's?

    Zu mir: vielleicht ja, vielleicht nein.

    Doch, lese es dir mal durch: Bayer 04 steht klar zu Diversität - das ist das, was du ablehnst und diese Menschen in den Knast stecken möchtest.

    Wenn die Katze ein Pferd wäre, würde sie den Baum hochreiten.

  • O Ton von einem sehr bekannten User hier:

    „Nussbaum ist der peinlichste den Leverkusen je gesehen hat“

    Olli aus Schlebusch aber hier nennt er sich Neukirchen.

    Du hast einen Freund, kannst es ruhig zugeben, auch wenn es eigentlich verboten gehört.

    Ich bin da bei meinen Vorrednern, Schwule gehören in den Knast

    Nussbaum bester mann

  • Da es ja Etliche nicht lassen können, für alle Blockierenden die hohle Fritte zu zitieren :
    Anscheinend hat man beim Thema Homosexualität ein wundes Pünktchen bei Pascal getroffen, eher als bei Olli...
    Hey Pascal - alle tolerant hier, mit Deinem ComingOut hätte hier vermutlich kaum einer ein Problem, musst hier also nicht künstlich auf harter Mann machen...

  • MASSIVES VERSAGEN

    Corona-Untersuchungsausschuss: Behörden konnten Flut der Impfnebenwirkungen bis heute nicht auswerten

    Was die beiden Verantwortungsträger in der Corona-Pandemie in der fast sechsstündigen Befragung äußerten, ist ungeheuerlich. PEI-Mitarbeiterin Dr. Brigitte Keller-Stanislawski, die noch bis Mitte 2023 Leiterin der Abteilung Sicherheit von biomedizinischen Arzneimitteln und Diagnostika des PEI war, berichtet von einer massiven Überlastung der Behörde, die bis heute mit einer drastischen Verzögerung bei der Auswertung der Meldungen von Impfnebenwirkungen einhergehe. So seien beispielsweise die Daten aus der im Dezember 2020 vom PEI herausgegeben „SafeVac“-App bis heute nicht ausgewertet worden. Die App war vom PEI entwickelt worden, um eine einfache Meldung von Impfnebenwirkungen zu ermöglichen. Die Begründung der PEI-Mitarbeiterin ist brisant: Man habe so viele Meldungen erhalten, dass die IT-Struktur der App darauf nicht vorbereitet gewesen sei. Daten von den 700.000 Teilnehmern sind so bis heute unbearbeitet.

    Außerdem sei man personell dramatisch überlastet gewesen. Keller-Stanislawski schilderte: „Es gab Leute, die haben sich nur um Todesfälle gekümmert und Leute, die haben sich nur um Myokarditis gekümmert, wir hatten ja viel mehr Arbeit als zuvor, nur durch diesen Impfstoff. Wir haben aus anderen Abteilungen Hilfe bekommen, weil wir zu wenig Leute für die Bearbeitung der Impfnebenwirkungen hatten.“

    Auch Daten der Kassenärztlichen Vereinigung oder der Krankenkassen wurden laut Aussagen der PEI-Mitarbeiterin bis heute nicht ausgewertet. Das RKI habe zwar eine App entwickelt, mit der die Daten der KV genutzt werden könnten, diese müsse aber noch anpasst werden, was bis heute nicht geschehen sei. Die Daten der KV beinhalten beispielsweise Diagnosen, die Ärzte in Zusammenhang mit der Corona-Impfung erhoben haben und somit potenziell hinweisend auf Impfnebenwirkungen sein könnten. Im Klartext bedeuten die Aussagen der ehemaligen PEI-Abteilungsleiterin: Das PEI, dessen Aufgabe es ist, die Sicherheit des Corona-Impfstoffes zu untersuchen, hat sämtliche Übersichtsarbeiten zu den erfassten Nebenwirkungen der Corona-Impfung bis heute nur auf Basis von selbstinitiativen Meldungen von Ärzten und Betroffenen an die Behörde verfasst.

    Dass diese Meldungen nur einen Bruchteil der tatsächlichen Impfnebenwirkungen erfassen können, liegt auf der Hand. Allein deshalb, weil eine derartige Meldung für Ärzte hohen Zeitaufwand bedeutet, der nicht entsprechend vergütet wird. Außerdem darf man davon ausgehen, dass sowohl viele Patienten als auch viele Ärzte derartig vom Corona-Impfstoff überzeugt waren, dass sie potenzielle Impfnebenwirkungen überhaupt nicht an das PEI meldeten, sondern vielmehr versuchten, die neu aufgetretenen Symptome unabhängig vom Impfstatus zu erklären.

    "Vieles wünscht sich der Mensch und doch bedarf er nur wenig." (J.W.Goethe)