Roger Schmidt

  • Der Rest :LEV14 :D :levz1



    Ich gebe zu, dass Schmidt mir jetzt auch nicht über die Maßen sympathisch ist. So wie er auftritt, ist es auch nicht unwahrscheinlich, dass er oft aneckt.
    Aber am Ende des Tages muss man sich auch fragen, ob es immer am Trainer liegt. Unter Dutt und Labbadia gab es ja scheinbar auch ständig große Spannungen. Selbst bei Lewandowski gab es mal das ein oder andere Gerücht, dass einige Spieler seine (angebliche) Schlaubi-Schlumpf-Art nicht leiden mögen.


    Es liegt in allererster Linie daran ob sich der jeweilige Trainer Respekt erarbeitet ! Spieler sind mündige Menschen und wollen auch so behandelt werden. Wobei ich Schmidt eigentlich da gut aufgestellt sehe. Labbadia und Dutt hatten ja seinerzeit jegliche Akzeptanz verschossen.

  • Du hast schon mehrmals erwähnt hier nicht mehr schreiben zu wollen. Halt dich doch bitte daran ;)


    Machs gut :levz1 :LEV19



    wollte ich urprünglich auch. aber man kann doch solchen grablichtern und schwachmaten wie du es bist, nicht das feld freiwillig überlassen. sonst meint ihr ja noch, euer dämliches geschreibe ist korrekt :LEV19

    Werkself ist die KOMFORTZONE schlechthin!


    XXXX ist "der personifizierte widerspruch"

  • Der Kicker-Durchblicker beschreibt Schmidts Spielsystem als "Glücksspiel unter freiem Himmel", der Titan sieht ein "emotionsloses Uhrwerk, bei dem kein Funke überspringt", irgendein anderer bemängelt "kein richtiges Draufgehen" usw. Scheint gestern sowas wie der Kick einer Auswahl der Klapsmühle Grafenberg gegen einen Gegner qualitativ etwas oberhalb von Hönnepel-Niederwörmter gewesen zu sein. :LEV5


    Zitat

    Mögt ihr etwa alle eure Chefs?


    Aber klar mag ich mich selber. :LEV18

  • Die wenigen relevanten Bayer04-"Journalisten" betreiben gerade gemeinsam eine ziemlich hartnäckige Anti-Schmidt-Kampagne, die man nicht überbewerten sollte. "bad news are good news"... nach denen könnte es alle 2 Wochen einen Trainerwechsel geben, dazu wird dann auch gerne bewusst Strimmung gemacht.

  • So ei bashing ist mir noch nie untergekommen, das grenzt schon an Hetze





    Trainer Roger Schmidt wurde vor laufenden TV-Kameras unverschämt, kurz zuvor hatten Superstar Javier "Chicharito" Hernandez und Karim Bellarabi vor einem Millionenpublikum den wahren Zustand von Bayer Leverkusen entlarvt. Nachdem Nationalspieler Bellarabi im Alles-oder-Nichts-Spiel gegen einen vogelwilden FC Barcelona den weitaus besser postierten Mexikaner übersehen hatte, beschimpfte Chicharito seinen Mitspieler und wäre ihm am liebsten an die Gurgel gegangen. Einen Eklat verhinderte Schiedsrichter Mark Clattenburg durch sein beherztes Eingreifen.





    (sid) - Schmidt unterstrich, dass bei Bayer nach dem Aus in der Champions League und vor dem richtungweisenden Duell gegen Borussia Mönchengladbach die Nerven blank liegen, als er sich bei Sky nach dem 1:1 (1:1) gegen eine bessere Betriebsmannschaft des Titelverteidigers mit den einzigen Leitwölfen Lionel Messi und Ivan Ratikic kritische Fragen gefallen lassen musste.


    "Wenn Sie noch so eine Bemerkung machen, können wir das Interview auch abbrechen", raunzte der 48-Jährige gewohnt überheblich den Reporter an und ließ dann widerwillig eine patzige Antwort nach der anderen folgen.


    Schmid spielt Auseinandersetzung herunter


    Die vielsagende Aktion kurz vor Schluss zwischen Chicharito und Bellarabi, die einen Großteil der 26 Leverkusener Torschüsse abgegeben hatten, wollte Schmidt nicht gesehen haben, obwohl er permanent am Spielfeldrand jede Bewegung seiner Spieler mit Argusaugen verfolgt hatte. "Was war da? Ich habe nichts gesehen", entgegnete er Fragen nach diesem Offenbarungseid auf dem Platz.


    Immerhin redete Völler Tacheles, wenngleich er Konsequenzen für die Protagonisten ausschloss: "Das kommt im Fußball vor und ist kein Problem. Erst sagt man, bei uns sei es zu ruhig. Dann scheißen sich zwei Jungs mal zusammen, dann ist es auch wieder nicht gut. Das kann passieren", reagierte der 55-Jährige recht gelassen auf den heftigen Disput.


    Völler nimmt den Trainer in Schutz


    Seinen Coach, unter dem Bayer zusehends schlechter anstatt besser wird, nimmt Völler noch in Schutz: "An ihm liegt es nicht."


    Dass Bayer gegen eine C-Auswahl der Katalanen mit vier Drittliga-Akteuren wieder einmal seiner katastrophalen Chancenverwertung zum Opfer fiel und angesichts dieser Tatsache auch die Qualitätsfrage gestellt wurde, war für den überfordert wirkenden Schmidt ein Affront.


    Schmidt hadert mit Pech


    Der Bayer-Coach, der mittlerweile vor einem Scherbenhaufen steht, verfiel in Selbstmitleid: "Es ist ein Drama. Wir sind fassungslos und enttäuscht. Dass Borissow in Rom 0:0 spielt, macht das Ganze zur Tragödie. Wir haben so viele Chancen in der Gruppenphase liegen lassen, so viel Pech gehabt. Das wird mir mein ganzes Leben lang in Erinnerung bleiben wird, dass wir heute ausgeschieden sind."


    Dass Bayer aber im Europacup überwintert, wenn auch nur in der Europa League, verkaufte Schmidt nach nur sechs Punkten in der Gruppenphase als Erfolg. "Die Europa League ist ein super Wettbewerb", sagte der umstrittene Coach, und Völler stellte zähneknirschend fest: "Wir stellen uns der neuen Herausforderung." Folgt man der kolportierten Stimmung im Team, am liebsten mit einem neuen Trainer.

  • Schmidt weiß nicht woran es liegt, obwohl eigentlich alles toll und alles in Ordnung ist!
    Wenn es so ist, dann sollte er wie Favre endlich von sich aus einen Schlussstrich ziehen.
    Dooferweise würde er dann einen festen Job bis 2019 beenden, nur wenn er so ein Toller ist, dann braucht er doch auch keine Angst davor haben, irgend so ein Brauseschmuddelhändler wird ihn doch bestimmt mit Kusshand zurücknehmen.
    Das letzte Kopf waschen hat bei seiner Mannschaft nichts ausgelöst, wenn das auf dem Platz so weitergeht, dann wird bald auch der letzte engagierte Spieler keinen Bock mehr und dann ist der Scherbenhaufen noch größer. Wem hier der Kopf gewaschen gehört heißt Schmidt. Und wenn man sich überlegt, er hat 8 Assistenztrainer, heißt es nicht, viele Köche verderben den Brei!

  • Der Kicker-Durchblicker beschreibt Schmidts Spielsystem als "Glücksspiel unter freiem Himmel", der Titan sieht ein "emotionsloses Uhrwerk, bei dem kein Funke überspringt", irgendein anderer bemängelt "kein richtiges Draufgehen" usw. Scheint gestern sowas wie der Kick einer Auswahl der Klapsmühle Grafenberg gegen einen Gegner qualitativ etwas oberhalb von Hönnepel-Niederwörmter gewesen zu sein. :LEV5



    Aber klar mag ich mich selber. :LEV18


    Ich mag mich auch - :)


    Ansonsten sehe ich keine Hetze - die zitierten Absätze geben meine Sicht der Dinge ziemlich gut wieder. Schmidt muss weg - lieber heute als morgen.

  • Ich lese mit einem Tag Abstand ziemlich fassungslos die Kommentare hier. Macht Bellarabi das Ding rein und wir gewinnen das, wären das hier andere Kommentare. Klar wir hätten gewinnen können. So ist Fussball. Egal ob Barcelon b C oder Y . Unsere Jungs haben gekämpft. Aber vielleicht ist das ja das Problem, das es für einige nicht "unsere Jungs" sind. Ich war in der NK und die meisten um uns herum waren traurig wegen dem Ergebnis. Aber alle haben den Kampf unserer Mannschaft anerkannt. Schmidt it hier nur für das was nicht gelingt zuständig. Das was gut ist darf natürlich nicht sein Verdienst sein

    Liebe die ein Leben hält


    Diese Zeitung ist ein Organ der Niedertracht. Es ist falsch, sie zu lesen. Jemand, der zu dieser Zeitung beiträgt, ist gesellschaftlich absolut inakzeptabel. Es wäre verfehlt, zu einem ihrer Redakteure freundlich oder auch nur höflich zu sein. Man muss so unfreundlich zu ihnen sein, wie es das Gesetz gerade noch zulässt. Es sind schlechte Menschen, die Falsches tun." - Max Goldt über die Bildzeitung

  • Ich war in der NK und die meisten um uns herum waren traurig wegen dem Ergebnis. Aber alle haben den Kampf unserer Mannschaft anerkannt.


    Das gibt meiner Meinung nach gut die allgemeine Stimmung im Stadion wieder. Ich will hier niemandem etwas vorhalten, nur ganz allgemein anmerken, dass ich immer dann, wenn ich gezwungen bin, Fernsehfan zu sein, mich mit Bewertungen ganz arg zurückzuhalten versuche, ganz arg. Denn das tatsächliche Spiel - das weiß ja jeder - gibt's nur im Stadion zu sehen.

    A foolish consistency is the hobgoblin of little minds.
    (Ralph W. Emerson)

  • Das gibt meiner Meinung nach gut die allgemeine Stimmung im Stadion wieder. Ich will hier niemandem etwas vorhalten, nur ganz allgemein anmerken, dass ich immer dann, wenn ich gezwungen bin, Fernsehfan zu sein, mich mit Bewertungen ganz arg zurückzuhalten versuche, ganz arg. Denn das tatsächliche Spiel - das weiß ja jeder - gibt's nur im Stadion zu sehen.


    Das kann aber nicht sein. Die wahren Experten sind hier im Forum. Im Stadion sind alles nur Blödmänner ohne Ahnung vom Fussball

    Liebe die ein Leben hält


    Diese Zeitung ist ein Organ der Niedertracht. Es ist falsch, sie zu lesen. Jemand, der zu dieser Zeitung beiträgt, ist gesellschaftlich absolut inakzeptabel. Es wäre verfehlt, zu einem ihrer Redakteure freundlich oder auch nur höflich zu sein. Man muss so unfreundlich zu ihnen sein, wie es das Gesetz gerade noch zulässt. Es sind schlechte Menschen, die Falsches tun." - Max Goldt über die Bildzeitung

  • Ja, das ist für mich genau das Problem, unsere Spieler sind durchweg klasse, auch ein Kies der im Moment nicht So gut drauf ist, auch ein Bellarabi der Eigensinnige oder callanoglu als Freistoß Spezialist, ein Brandt jung und agil und und und.....
    Nur dieses Orchester braucht auch einen Dirigenten, der nicht nur einen Plan hat, sondern auch individuell auf die Charaktere der Spieler eingeht und Motivieren kann, sowie das Können des Einzelnen zu einem Großen zusammenfügt.
    Nur so wie sich Schmidt öffentlich darstellt, mit Unterstützung von Völler mit diesen wehleidigen Kommentaren, da demontiert er sich doch selbst.
    So ein unzufriedener Sammer, der fehlt.
    Bei Schmidt muss man ja bald Angst haben das er anfängt zu weinen.

  • Ich lese mit einem Tag Abstand ziemlich fassungslos die Kommentare hier. Macht Bellarabi das Ding rein und wir gewinnen das, wären das hier andere Kommentare. Klar wir hätten gewinnen können. So ist Fussball. Egal ob Barcelon b C oder Y . Unsere Jungs haben gekämpft. Aber vielleicht ist das ja das Problem, das es für einige nicht "unsere Jungs" sind. Ich war in der NK und die meisten um uns herum waren traurig wegen dem Ergebnis. Aber alle haben den Kampf unserer Mannschaft anerkannt. Schmidt it hier nur für das was nicht gelingt zuständig. Das was gut ist darf natürlich nicht sein Verdienst sein


    :LEV6

  • Was ist denn gut?
    Die Stunden zusammen mit Freunden am Eck? Ja, die sind es!
    Eigentlich könnte man sich vor Anpfiff direkt in den Shuttlebus setzen.
    Der Einzigste der mit Fug und Recht sagen kann das alles geil ist, das ist Schade, der immer noch in 3 Wettbewerben Würstchen und Pommes im besten Stadion der Republik verkaufen kann.

  • Kann jemand mit Bild plus mal den Artikel auf der Startseite kopieren? Ich kann nur "" Leverkusens sonst so selbstbewusster Trainer Martin Schmidt wirkt nach dem 1:1 gegen Barcelona angeschlagen" lesen, das hat mich irgendwie angefixt

  • Das gibt meiner Meinung nach gut die allgemeine Stimmung im Stadion wieder. Ich will hier niemandem etwas vorhalten, nur ganz allgemein anmerken, dass ich immer dann, wenn ich gezwungen bin, Fernsehfan zu sein, mich mit Bewertungen ganz arg zurückzuhalten versuche, ganz arg. Denn das tatsächliche Spiel - das weiß ja jeder - gibt's nur im Stadion zu sehen.


    Sehe ich ähnlich wie ihr.

  • OK, wir haben es erklärt. Die schlechte Stimmung kommt von den Vollpfosten, die nicht im Stadion sind. Die im Stadion sind - die wahren Fans - erkennen, dass alles OK ist.


    Hallo ? Ich bin im Stadion - nichts ist OK, unser oberlehrerhafter nichtskönnender Unsympath hat einen Top-kader in einen Trümmerhaufen verwandelt.


    Und Schuld sind : Die die nicht in Stadion sind, die bösen Journalisten, und die, die noch irgendeinen Anspruch haben.


    Leute, vergesst es einfach. Wir sind ein Verein von Loosern für Looser und Kapitalismuskritiker, Pädagogen und andere Versager. Wir sind genau da, wo wir hinwollen und hingehören.