Pyrotechnik nicht erlaubt in Deutschen Stadien

  • Beim Brandenburgpokal-Nachholspiel zwischen Viktoria Frankfurt 91 - SV Babelsberg 03 hatte es niemand interessiert, ob Pyrotechnik verboten sei.
    Vor 850 Zuschauern wurde völlig schmerzfrei gezündelt. Selbst als die behelmte Polizei direkt daneben tand, wurde geböllert und gefackelt.
    Es war in der Tat eine brisante Partie, der Sechstligist musste sich dem Drittligisten knapp mit 2:4 n.V. geschlagen geben...

    Text und zahlreiche Foto:

    http://www.turus.net/sport/6591-vik…viele-tore.html

    Beste Grüße aus Berlin

    Marco

  • traurig das es bei so ner Partie für 850 Zuschauer überhaupt nen Polizeieinsatz geben muss

    w11 Liga2 2019/2020: Schwolow, Flekken - Sinkgraven, Sane, Zimmermann, Halstenberg, Torunarigha - Haberer, Duda, Sabitzer, Schmid, Serdar, Darida - Mateta, Weghorst, Finnbogason, Mamba

  • Beim Brandenburgpokal-Nachholspiel zwischen Viktoria Frankfurt 91 - SV Babelsberg 03 hatte es niemand interessiert, ob Pyrotechnik verboten sei.
    Vor 850 Zuschauern wurde völlig schmerzfrei gezündelt. Selbst als die behelmte Polizei direkt daneben tand, wurde geböllert und gefackelt.
    Es war in der Tat eine brisante Partie, der Sechstligist musste sich dem Drittligisten knapp mit 2:4 n.V. geschlagen geben...

    Text und zahlreiche Foto:

    http://www.turus.net/sport/6591-vik…viele-tore.html

    Beste Grüße aus Berlin

    Marco

    Das kommt in dem Artikel aber anders rüber ... "schmerzfrei gezündelt" - Wunschvorstellung eines Users.
    Hochsicherheits-Spiel mit viel Polizei und begleitetem Toilettengang?
    Und die Zündler werden sicherlich am Schluß auch eingesammelt worden sein.

    Man sollte hier nicht verdrehte Tatsachen wiedergeben.

    Einen auf die eigene Mannschaft meckernden Rüdiger Vollborn werden wir also im Fanblock nicht erleben? VOLLBORN: Nein! So etwas mache ich nicht!
    Pyro--NEIN DANKE !! ANFEUERN statt ABFEUERN !!

  • Runder Tisch in Berlin

    Dialog mit den Fans ist der "Schlüsselfaktor"

    Unter dem Arbeitstitel "Die Gewalt im Zusammenhang mit Fußballspielen" lud Bundesinnenminister Dr. Hans-Peter Friedrich Vertreter des Deutschen Fußball-Bundes (DFB), des Ligaverbandes (DFL), Kommunaler Spitzenverbände sowie der vom DFB mitfinanzierten Koordinationsstelle Fanprojekte (KOS) zu einem Runden Tisch ein. Dabei wurde unter anderem eine "Task Force Sicherheit" beschlossen.

    Friedrich betonte, dass der Anteil problematischer Fans "im Promillebereich" liege. Für den Innenminister ist der Dialog mit den Fans der "Schlüsselfaktor". Auch um gewalttätige Fans "zurück ins Boot" zu holen. Eine Ausdehnung der auf drei Jahre begrenzten Stadionverbote soll es nicht geben. Es gehe um eine "gerechte Behandlung, damit die Fans sehen, dass man sie ernst nimmt", so Friedrich.

    bitte weiterlesen >>> kicker.de


    Dialog statt Verbot Task Force gegen Gewalt

    Den Dialog intensivieren, von drakonischen Strafen absehen: Mit einem deutlichen Gesprächsangebot an alle Fans wollen Spitzenvertreter aus Sport und Politik den Fußball gewaltfrei machen.

    Dazu stellten der Deutsche Fußball-Bund (DFB), die Deutsche Fußball Liga (DFL) und Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) am Montag in Berlin eine Task Force vor, die sich um die Umsetzung eines gemeinsamen Programms kümmern soll. «Es gibt keine Sofort-Lösungen. Bisher eingeleitete Maßnahmen müssen optimiert werden», sagte Liga-Präsident Reinhard Rauball im Anschluss an einen Runden Tisch.

    bitte weiterlesen >>>financial times deutschland

    [color=red]Ein Löwe stirbt nie - er schläft nur

  • Zitat

    Wer in jüngerer Zeit ein sogenanntes Risikospiel zweier Fußballteams erlebt hat, kann schon einmal vergessen, dass viele Fußballfanatiker eigentlich ganz sympathisch sind: weil sie sich an etwas verschwenden - den Erfolg ihrer Mannschaft zumeist -, von dem sie selbst allenfalls mittelbar profitieren. Jedenfalls bekommen sie weder Prämien noch Angebote von besseren Vereinen. Auch gefeiert werden sie in der Regel nur von sich selbst.

    Am meisten verschwenden sich die Ultras, von denen - sicher zu Recht - behauptet wird, man könne sie nicht alle über einen Kamm scheren. Gemeinsam ist ihnen in jedem Fall, dass sie viel Zeit und Geld aufwenden, um Gesänge einzuüben, Fahnen zu nähen oder zu den Auswärtsspielen ihrer Mannschaft zu fahren. Mit ihren Aktionen, die Ende der neunziger Jahre die Stadien aus ihrer Lethargie gerissen haben, bereiten sie anderen Zuschauern auf den Sitzplatztribünen und in den Logen manchmal Angst und Schrecken, in der Regel aber doch Kurzweil - sicher mehr als Cheerleader oder Maskottchen, manchmal sogar mehr als das Spielgeschehen selbst.

    Das Geschehen auf dem Platz
    Aber darum geht es den Ultras nicht, im Gegenteil: Viele von ihnen verachten die Stadionbesucher, die den Fußball konsumieren wie Lachshäppchen oder ihn auch nur genießen wollen wie einen warmen Frühlingstag. Solchen Fans, deren innere Balance durch ein Spielergebnis selten nachhaltig gestört wird, werfen die Ultras vor, sie kämen nicht wegen des Fußballs zum Fußball, sondern wegen des Drumherums. Derselbe Vorwurf ließe sich auch gegen die Ultras richten. Anders ist kaum zu erklären, dass sich die Choreographien vielerorts vom Geschehen auf dem Platz gelöst haben und dass die Einpeitscher, die sich mehr als 90 Minuten an ihrer Macht über den Fanblock berauschen, die meiste Zeit mit dem Rücken zum Spiel verbringen. Einen wichtigen Unterschied gibt es aber doch: Während die Konsumenten und auch manche Funktionäre den Fußball als zum Drumherum gehörig betrachten, reklamieren die Ultras das Drumherum, ihr Drumherum, als einen Teil des Fußballs.

    Ultras sagen, ihnen gehe es zuallererst um ihren Verein, der wiederum ihr Leben sei. Wie die Fußballkonsumenten pervertieren sie so die Idee des Spiels: Jene nehmen den Fußball nicht ernst genug, die Ultras nehmen ihn zu ernst. Die Sechzehn- bis Fünfundzwanzigjährigen, die, oft mit guter Schulbildung, das Gros der Ultras in Deutschland stellen, spannen dafür selbst noch die jeweilige Clubgeschichte ein und pflegen die Größen der Vergangenheit. Was sie dabei gerne vergessen: Früher war nicht alles besser. Im Übrigen zählt auch für die Ultras der schnelle, gegenwärtige Erfolg. Das zeigt sich, wenn ihr Team über Wochen verliert. Dann werden Mannschaftsbusse beschädigt, Spieler und Trainer zum Rapport bestellt oder, im Extremfall, "Hausbesuche" abgestattet. Bemerkenswert ist dabei, dass die Macht der Ultras - vor allem über den eigenen Verein - umso größer ist, je schlechter die Ergebnisse der Mannschaft sind. Es wäre zwar unlauter, ihnen deshalb zu unterstellen, sie nähmen billigend in Kauf, wenn ihrer Mannschaft aus ihrem Verhalten Nachteile wie etwa Punktabzug oder Geldstrafen erwachsen. Doch Misserfolge des eigenen Teams schweißen die Ultras zusammen, während andere Zuschauer den Spielen dann eher fernbleiben. Die Vereine, die Ausschreitungen gegnerischer Fans viel lieber verurteilen als die ihrer eigenen, wissen das nur allzu gut; die Ultras aber auch. Was diese unterschätzen: dass sie selbst die Zuschauer, die geschmähten Konsumenten, für ihre Aufführungen brauchen - nicht nur die auf You.tube.

    Ultra ist eine mächtige Jugendkultur, aber auch eine elitäre Ideologie, die dem Dogma folgt: "Wer nicht für uns ist, ist gegen uns." Zur Entlastung der Ultras wird häufig angeführt, dass sie "Werte" vermittelten und sich sozial engagierten. Das stimmt, aber das tun Mafiosi auch. Korpsgeist und Schweigegelübde sind eine weitere Parallele. Das könnte eine Erklärung dafür sein, dass die Mehrheit die relativ kleine gewalttätige Minderheit weitgehend gewähren lässt. In der Wissenschaft wird dabei fein säuberlich unterschieden zwischen Ultras, Hooligans und Hooltras. Auch ist es eine kulturgeschichtliche Binse, dass Spiel, Kampf und Krieg aufs engste miteinander verwandt sind. Denen, die unverschuldet in eine Auseinandersetzung geraten, ist freilich relativ egal, von wem und vor welchem historischen Hintergrund sie eins auf die Mütze bekommen.


    http://www.faz.net/aktuell/politi…a-11525804.html

    http://www.fr-online.de/meinung/leitar…2,11093972.html

    http://www.faz.net/aktuell/sport/…n-11525652.html

    Zitat

    http://bazonline.ch/sport/fussball…/story/25862300

    Mehr als acht Jahre hatte es nicht mehr geknallt und gebrannt in Leverkusen, aber dann machte der zuständige Polizeioberrat einen Fehler. Nach einem Podiumsgespräch mit den Fanbeauftragten von Bayer 04 Leverkusen lobte der Beamte die Anhänger des rheinischen Bundesligaklubs für ihr friedliches Verhalten und für den Verzicht auf Feuerwerk im Stadion. «Wir haben hier eine ruhige und vernünftige Fankultur», sagte der Chef der Leverkusener Polizeiinspektion. Die Antwort aus der Kurve kam prompt. Beim nächsten Heimspiel gegen den Hamburger SV wurden Böller gezündet und bengalische Feuer abgebrannt. Die Urheber der Knallerei fassten das Lob des Polizisten offenbar als Diffamierung auf.

    Da bekommt der Fatzke mal was ihm gebührt
    http://www.publikative.org/2011/11/10/fus…witz-schweigen/

    Erik Meijer: „Es ist nichts schei.sser als Platz zwei.“

  • Dieser Artikel beleuchtet die unrühmliche Rolle Zwanzigers, nicht nur in diesem Konflikt um Pyro. Genausogut könnte man ihn im Schiedsrichterthread posten. Zwanziger ist mittlerweile genauso realitätsfremd und selbstgefällig, wie es MV war, als er von Zwanziger damals abgelöst wurde. Es wäre höchste Zeit, daß Zwanziger seinen Hut nehmen müßte oder - da er dies verweigert - daß man ihm mit Schimpf und Schande vom Hof jagen muß. Eine Hoffnung bleibt: Es wäre mal wieder an der Zeit, daß Zwanziger mit Rücktritt droht, wenn ihm etwas nicht paßt. Wie als er damals diesen Journalisten verklagte...Recht auf freie Meinungsäußerung? Freiheit der Presse? - Schon, aber doch nicht beim DFB und gar schon gar nicht, wenn man den Theo, den großen :LEV11, kritisiert)

    Also sollte er wieder mit Rücktritt drohen, sollten wir ihm den Gefallen tun und ihn von diesem Amt, dessen Bürde er schon lange nicht mehr tragen kann, erlösen

    http://www.zeit.de/politik/2011-11/zeit-zum-auswechseln

    Einmal editiert, zuletzt von la.flemme.boheme (14. November 2011 um 21:06)

  • Das kommt in dem Artikel aber anders rüber ... "schmerzfrei gezündelt" - Wunschvorstellung eines Users.
    Hochsicherheits-Spiel mit viel Polizei und begleitetem Toilettengang?
    Und die Zündler werden sicherlich am Schluß auch eingesammelt worden sein.

    Man sollte hier nicht verdrehte Tatsachen wiedergeben.

    Warst du vor Ort und weißt wovon du redest , oder vermutest du das nur ?

    Mit soviel Unwissen von verdrehten Tatsachen zu fabulieren zeugt von einer Ignoranz sondergleichen...

    Die heutige Gesellschaft wird durch zwei Extreme geprägt:
    Präzision und Gestammel.
    Meine Äußerungen sind ein Hybrid daraus!

  • Optimist war wegen dem "Pöbel" doch seit 5 Jahren nicht mehr vor Ort. Aber die Bild und Co. als Quelle reicht ja auch.

    w11 - 3. Liga 16/17

    Baumann - Bicakcic, Bernat, Ignjovski (R. Hilbert) - V. Stocker, T. Müller, Halilovic, Jairo, L. Gustavo (H. Altintop) - R. Kruse, Aubameyang

    W11-Liga 4 Meister 2015

  • Wie sieht es eigentlich aus in Belgien mit der Gesetzeslage? Ich glaube kaum das Pyrotechnik da erlaubt ist, aber weiß da jemand was genaueres? :LEV9

    Meu time predileto é Leverkusen!
    O número um no Reno!


    FARBENSTADT!

  • Wenn ich hier ab und zu mal reinschaue, bin ich froh, dass es zu keiner Legalisierung kommen wird......


    Dieser Thread wird von einigen Usern nun schon seit Wochen unsinnigerweise am Leben gehalten...dabei ist die Gesetzeslage doch nun absolut klar...es wird kein Pyro erlaubt werden - und das ist auch gut so!

    Auf geht`s Bayer, kämpfen und siegen!

  • Wenn ich hier ab und zu mal reinschaue, bin ich froh, dass es zu keiner Legalisierung kommen wird......


    Dieser Thread wird von einigen Usern nun schon seit Wochen unsinnigerweise am Leben gehalten...dabei ist die Gesetzeslage doch nun absolut klar...es wird kein Pyro erlaubt werden - und das ist auch gut so!

    Lieber Jens,

    da verkennst Du leider einen ganz wesentlichen Umstand. Bei der jüngsten Debatte über das Verbot von Pyromanie hat sich erschreckenderweise gezeigt welche Vorurteile DFB; DFL, Polizei, Medien und last but not least die Öffentlichkeit gegen Fussballfans hat. Wenn BVB-Präsident Watzke die Ultras seines Clubs zur Mahnung nach A...witz schicken will sind dies schon bedenkliche Entwicklungen.

    Auch als Gegner von Pyro im Stadion wehre ich mich dagegen Fussballfans, insbesondere Ultras zu kriminalisieren. Dies ist nun absolut am Thema vorbeigeschrammt. Das Zünden von Feuerwerkskörpern ist illegal, hat aber nichts mit der Ausübung von Gewalt zu tun. Hier haben Medien zuletzt der Diskussion einen Bärendienst erwiesen. Als vergangene Woche der GDP-Vertreter anlässlich der Diskusion im ZDF gar Ultras in einen Topf mit Ladendieben schmiss war der vorläufige Zenit erreicht.

    Es geht längst nicht mehr nur um Pyromanie sondern um eine unerträgliche Verunglimpfung einer Gruppe Fussballfans, die mit persönlichem Einsatz an Zeit, Geld und Leidenschaft das letzte Fünkchen ehrlichen Fussball am Leben erhält. Wenn diese Leute aufgeben bzw. aus der Kurve vertrieben werden können wir den Laden dichtmachen.

  • ...dabei ist die Gesetzeslage doch nun absolut klar...es wird kein Pyro erlaubt werden - und das ist auch gut so!

    Stimmt.. Die Gesetzeslage besagt, das es nach Beantragung durch den Veranstalter unter gewissen Bedingungen möglich ist.

    Das es wohl nicht erlaubt werden wird steht aber auf nem anderen Blatt :levz1

    Die heutige Gesellschaft wird durch zwei Extreme geprägt:
    Präzision und Gestammel.
    Meine Äußerungen sind ein Hybrid daraus!

  • Lieber Jens,

    da verkennst Du leider einen ganz wesentlichen Umstand. Bei der jüngsten Debatte über das Verbot von Pyromanie hat sich erschreckenderweise gezeigt welche Vorurteile DFB; DFL, Polizei, Medien und last but not least die Öffentlichkeit gegen Fussballfans hat. Wenn BVB-Präsident Watzke die Ultras seines Clubs zur Mahnung nach A...witz schicken will sind dies schon bedenkliche Entwicklungen.

    Auch als Gegner von Pyro im Stadion wehre ich mich dagegen Fussballfans, insbesondere Ultras zu kriminalisieren. Dies ist nun absolut am Thema vorbeigeschrammt. Das Zünden von Feuerwerkskörpern ist illegal, hat aber nichts mit der Ausübung von Gewalt zu tun. Hier haben Medien zuletzt der Diskussion einen Bärendienst erwiesen. Als vergangene Woche der GDP-Vertreter anlässlich der Diskusion im ZDF gar Ultras in einen Topf mit Ladendieben schmiss war der vorläufige Zenit erreicht.

    Es geht längst nicht mehr nur um Pyromanie sondern um eine unerträgliche Verunglimpfung einer Gruppe Fussballfans, die mit persönlichem Einsatz an Zeit, Geld und Leidenschaft das letzte Fünkchen ehrlichen Fussball am Leben erhält. Wenn diese Leute aufgeben bzw. aus der Kurve vertrieben werden können wir den Laden dichtmachen.

    Lieber Herbert,

    ich habe gar keine andere Meinung zu dem Thema. Ich finde es nur müssig, dass immer einige versuchen, als ob das alles so harmlos wäre.

    Trennen wir Pyro von Gewalt....okay.

    Wer will aber von den Usern - die sich hier permanent für Pyro einsetzen - dafür garantieren, dass es nicht Krawallmacher und I.dioten geben wird, die die Gesetzeslage nach ihrem Ermessen auslegen und dann dadurch Unfälle mit Verbrennungen u.ä. passieren?

    Das ist wahrscheinlich auch genau das Problem von Politik, Sicherheitskräften und den Vereinen.

    So lange sich die Sicherheitslage in Stadien nicht grundlegend ändert, wird Pyro nicht legalsiert werden.

    Und deshalb sage ich....der Thread kann geschlossen werden, weil wir auch in nacher Zukunft keine anderen Aussagen bekommen werden.

    :LEV6

    Auf geht`s Bayer, kämpfen und siegen!

  • Habe nen besseren Vorschlag: Du ignorierst einfach den Thread und er bleibt für Interessierte offen.

    Oder hast du so einen Geltungsdrang, dass du es nicht lassen kannst, in einem Thread zu schreiben, der dich ja eigentlich nicht mehr interessiert?

    w11 - 3. Liga 16/17

    Baumann - Bicakcic, Bernat, Ignjovski (R. Hilbert) - V. Stocker, T. Müller, Halilovic, Jairo, L. Gustavo (H. Altintop) - R. Kruse, Aubameyang

    W11-Liga 4 Meister 2015

  • Schwatter: und wer garantiert Dir, dass es bei dem Verbot keine Leute gibt, die es trotzdem weiterhin tun werden? Glaubst Du, die Situation würde sich durch eine Legalisierung in engen Schranken und Bedingungen verschlimmern ggü. heute?

    Und ja, Pyro und Gewalt müssen zwingend getrennt werden. Es ist lange nicht jeder Pyro-Befürworter ein Gewalttäter.

    "Dummerweise liebe ich diesen Scheiß-Verein!" (Rüdiger Vollborn)

    Nordkurve e.V.: eine Kurve, Deine Kurve, Nordkurve! http://www.nk12.de

  • Ich könnte mir vorstellen, dass sie sich verschlimmern könnte....da Pyro ja prinzipiell dann erstmal offiziell ins Stadion gelangt.

    Nochmal...ich trenne prinzipiell Pyro von Gewalt und behaupte auch nicht das Gegenteil....trotzdem macht die Weiterführung des Thread aus m.S. keinen Sinn...

    Auf geht`s Bayer, kämpfen und siegen!

  • Ich könnte mir vorstellen, dass sie sich verschlimmern könnte....da Pyro ja prinzipiell dann erstmal offiziell ins Stadion gelangt.

    Nochmal...ich trenne prinzipiell Pyro von Gewalt und behaupte auch nicht das Gegenteil....trotzdem macht die Weiterführung des Thread aus m.S. keinen Sinn...

    Weil so ne "enge Schranke" ja nicht lauten würde "Ihr dürft 5 Bengalos zünden, die werden unserem Sicherheitsdienst übergeben, der überprüft die und gibt die kurz vorm Einlaufen , an die namentlich bekannten Personen A,B,C,D,E weiter, die die dann zünden dürfen, wenn jemand vom Sicherheitsdienst dabei ist und ein Eimer Sand danebensteht. [...]" ->Alles weitere wäre immernoch illegal, also wie Momentan.

    Da steht dann "Macht wat ihr wollt, ist ja jetzt legal." und deswegen gelangt Pyro dann erstmal offiziell ins Stadion ??!?!

    -----kein Kommentar-----

  • Ich könnte mir vorstellen, dass sie sich verschlimmern könnte....da an Pyro ja prinzipiell dann erstmal offiziell ins Stadion gelangt.

    Also ich gehe davon aus, das die "legalisierten" Pyrotechnischen Gegenstände vorher angemeldet und kontrolliert würden, das hätte wenn überhaupt einen positiven Einfluß auf eventuell zusätzlich hereingeschmuggelte "illegale" Sachen, weil viele der Befürworter dann ja nichts mehr schmuggeln "müßten"

    Dazu käme, das die jetzt noch illegalen Bengalos, dann in einem extra gekennzeichneten Bereich abgebrannt würden, was eine erheblich verminderung der Gefahr für die (möglicherweise) bisher unbeteiligten danebenstehenden Personen bedeuten würde.

    Das es möglicherweise immernoch den einen oder anderen Idi.oten geben würde, der trotzdem noch illegal Zündelt, wird dadurch zwar nicht ausgeschlossen, aber die Wahrscheinlichkeit wird doch drastisch verringert, zumindest vorläufig. Allein schon deshalb, weil viele derjenigen die sich so intensiv für eine teilweise Freigabe eingesetzt haben darauf achten werden, das diese Idi.oten ihre ganze mühevolle Arbeit nicht kaputtmachen.

    Nochmal...ich trenne prinzipiell Pyro von Gewalt und behaupte auch nicht das Gegenteil....trotzdem macht die Weiterführung des Thread aus m.S. keinen Sinn...

    Ich finde eine Diskussion macht immer sinn. Zumindest solange nicht stumpfsinnig rumgepöbelt wird. Alleine schon weil ( eine vernünftige diskussionsführung vorrausgesetzt) der austausch der verschiedenen Argumente den einen oder anderen eventuell doch zum Nachdenken anregen könnte...

    Themen die Für mich nicht interessant sind oder zu denen ich keine Meinung habe, muß ich ja nicht zwangsläufig lesen. Tolerieren sollte man sie aber schon

    Die heutige Gesellschaft wird durch zwei Extreme geprägt:
    Präzision und Gestammel.
    Meine Äußerungen sind ein Hybrid daraus!