Zur Abwechslung mal ein geiles Tor:
In der bolivianischen Liga Campeonata Clausura besiegte Team Nacional Potosi seine Gegenmannschaft mit dem klangvollen Namen 'The Strongest' durch eines der wohl schönsten Tore aller Zeiten.
....hammer-tor!
Zur Abwechslung mal ein geiles Tor:
In der bolivianischen Liga Campeonata Clausura besiegte Team Nacional Potosi seine Gegenmannschaft mit dem klangvollen Namen 'The Strongest' durch eines der wohl schönsten Tore aller Zeiten.
....hammer-tor!
Zur Abwechslung mal ein geiles Tor:
In der bolivianischen Liga Campeonata Clausura besiegte Team Nacional Potosi seine Gegenmannschaft mit dem klangvollen Namen 'The Strongest' durch eines der wohl schönsten Tore aller Zeiten.
![]()
Rene Higuita und Adolfo Valencia lassen grüßen ![]()
in der Tube:
Goalie Skills - Scorpion Kick from Rene Higuita
Also das zum FC passt ja hervorragend
Sind Sie interessiert an Gewinnen --> Nein
Macht es Sie stolz, tapfer zu verlieren --> Nein
Hört es sich reizender an, in verrückten Kostümen Bier zu trinken als Fußball zu gucken --> Ja
Ist Ihr Leben ein chaotisches Durcheinander? --> Ja
passt!
Zitat von Die ZeitAlles anzeigen
Bayern borgte dem BVB zwei Millionen EuroDortmund (SID) -
Mitten im Titelrennen mit Fußball-Meister und Bundesliga-Tabellenführer Borussia Dortmund hat Präsident Uli Hoeneß vom Rekordmeister Bayern München ein lange gehütetes Geheimnis gelüftet. "Als sie (die Dortmunder, Anm. d. Red.) mal gar nicht mehr weiter wussten und Gehälter nicht mehr zahlen konnten, haben wir ihnen ohne Sicherheiten zwei Millionen gegeben für einige Monate", plauderte der Bayern-Präsident am Samstag während einer Fanveranstaltung in Hamburg aus.
Es soll sich um eine Zahlung aus dem Jahr 2003 handeln, als der damalige BVB-Präsident Gerd Niebaum und Manager Michael Meier den damals hochverschuldeten Traditionsklub beinahe in die Insolvenz getrieben hätten. Dortmunds Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke bestätigte am Sonntag den Wahrheitsgehalt der Hoeneß-Aussage. "Ja, ich kann eine Leihgabe bestätigen", sagte er auf Anfrage der Ruhr Nachrichten.
Bayern-Trainer Jupp Heynckes glaubt nicht an eine gezielte Attacke seines Präsidenten an die Adresse des wohl härtesten Konkurrenten um die Meisterschaft. "Ich sehe das nicht als Kalkül. Es liegt ja auch schon ein paar Jahre zurück. Ich finde es grundsätzlich sehr positiv, wenn es in der Liga Solidarität gibt", meinte der 66-Jährige am Montag in der Pressekonferenz.
Ohne die Bayern-Millionen wären die Lichter bei den Borussen, die 2005 vor dem wirtschaftlichen Kollaps standen, möglicherweise ausgegangen. Inzwischen hat sich der BVB finanziell so gut erholt, dass er sogar den Wettbewerb mit dem Bayern um die Verpflichtung von Nationalspieler Marco Reus für 17,5 Millionen Euro gewann.
![]()
Jetzt werden wieder die ganzen Hoeneß-Hater kommen und sich aufregen, dass er das jetzt öffentlich macht. Ich hätte das schon längst gemacht, bei der großen Klappe, die der Akki Fatzke immer riskiert.
Man kann sagen was man will , aber wenn es stimmt (Watzke hat es eigentlich schon bestätigt) muss man sagen "Chapeau" Bayern. Die hätten die Doofmunder auch verrecken lassen können. Stattdessen hat man Ihnen mit ner Millionenzahlung aus der Patsche geholfen und das ganze jahrelang für sich behalten. Sie hätten damals auch die großen Samariter spielen können.
Ich find´s gut und es bestätigt mal wieder das, was alle Spieler/Ex-Spieler, die mit Hoeneß zu tun haben/hatten immer wieder betonen. Eigentlich ist er ein feiner Kerl, auf dessen Hilfe man zählern kann, wenn man sie braucht.
Ich find´s gut und es bestätigt mal wieder das, was alle Spieler/Ex-Spieler, die mit Hoeneß zu tun haben/hatten immer wieder betonen. Eigentlich ist er ein feiner Kerl, auf dessen Hilfe man zählern kann, wenn man sie braucht.
Letztendlich bestätigt es auch, dass er ein feines Gespür fürs Geschäft hat: Eine Liga mit dem BVB als ernstzunehmendem Konkurrenten lässt sich besser vermarkten als eine ohne solch einen Traditionsverein. Das bedeutet dann auch Einnahmen für die Bayern, die um ein Vielfaches über diesem einmaligen riskanten Investment liegen.
Letztendlich bestätigt es auch, dass er ein feines Gespür fürs Geschäft hat: Eine Liga mit dem BVB als ernstzunehmendem Konkurrenten lässt sich besser vermarkten als eine ohne solch einen Traditionsverein. Das bedeutet dann auch Einnahmen für die Bayern, die um ein Vielfaches über diesem einmaligen riskanten Investment liegen.
Abgesehen davon, dass Hoeneß damals nicht wissen konnte ob Dortmund auf lange Sicht ein ernstzunehmender Konkurrent wird (im Gegenteil, bei der damaligen Vereinsführung in Dortmund hätte er eher nicht damit rechnen dürfen) kann man bei allem etwas Negatives finden oder Kalkül unterstellen. Feststeht, dass er geholfen hat. Ebenso wie den 60ern (und das, obwohl er dafür heute noch von einigen Bayern gehasst wird).
Abgesehen davon, dass Hoeneß damals nicht wissen konnte ob Dortmund auf lange Sicht ein ernstzunehmender Konkurrent wird (im Gegenteil, bei der damaligen Vereinsführung in Dortmund hätte er eher nicht damit rechnen dürfen) kann man bei allem etwas Negatives finden oder Kalkül unterstellen. Feststeht, dass er geholfen hat. Ebenso wie den 60ern (und das, obwohl er dafür heute noch von einigen Bayern gehasst wird).
Ich hab ihm das noch nicht mal negativ auslegen wollen! Im Gegenteil! Ich bin ganz sicher, dass er nicht alle Entscheidungen aus komplett rationalen Gründen trifft, sondern sich häufiger auch vom Gefühl hat leiten lassen. Aber ich denke, bei all seinen Bemuehungen um seine ehemaligen Spieler spielt neben seinem Charakter dann auch ein wenig der Gedanke eine Rolle, dieses Bild vom fürsorgenden Verein prägen und aufrechterhalten zu wollen. Und eine Liga mit dem BVB, wie gut der am Ende dann auch immer spielen mag, ist sicher attraktiver als eine, in der stattdessen zum Beispiel Augsburg - sorry! - mitkickt...
Ich hab ihm das noch nicht mal negativ auslegen wollen! Im Gegenteil! Ich bin ganz sicher, dass er nicht alle Entscheidungen aus komplett rationalen Gründen trifft, sondern sich häufiger auch vom Gefühl hat leiten lassen. Aber ich denke, bei all seinen Bemuehungen um seine ehemaligen Spieler spielt neben seinem Charakter dann auch ein wenig der Gedanke eine Rolle, dieses Bild vom fürsorgenden Verein prägen und aufrechterhalten zu wollen. Und eine Liga mit dem BVB, wie gut der am Ende dann auch immer spielen mag, ist sicher attraktiver als eine, in der stattdessen zum Beispiel Augsburg - sorry! - mitkickt...
Klar, ganz Unrecht hast du da sicher nicht. Aber das Argument "lieber gegen Dortmund als gegen Augsburg" gilt ja für die meisten im Business.....
Naja, einigen wir uns darauf, dass er ein nicht ganz uneigennütziges Helferlein war und beide Parteien profitiert haben ![]()
Und eine Liga mit dem BVB, wie gut der am Ende dann auch immer spielen mag, ist sicher attraktiver als eine, in der stattdessen zum Beispiel Augsburg - sorry! - mitkickt...
Und eine Liga mit dem BVB, wie gut der am Ende dann auch immer spielen mag, ist sicher attraktiver als eine, in der stattdessen zum Beispiel Leverkusen - sorry! - mitkickt...
Wird sich 2003/2004 zumindest der Wurst-Uli gedacht haben.
Oder kannst Du Dir vorstellen, dass die Bayern damals dem Calli mit ein paar Milliönchen aus der Patsche geholfen hätten?![]()
Und eine Liga mit dem BVB, wie gut der am Ende dann auch immer spielen mag, ist sicher attraktiver als eine, in der stattdessen zum Beispiel Leverkusen - sorry! - mitkickt...
Wird sich 2003/2004 zumindest der Wurst-Uli gedacht haben.
Oder kannst Du Dir vorstellen, dass die Bayern damals dem Calli mit ein paar Milliönchen aus der Patsche geholfen hätten?
Nee. Dem Calli hätte er sicher mit ein paar Weisswürschtl-Lieferungen unter die Arme gegriffen ![]()
Das ist ja mal krass. 4 Monate vor der EM
![]()
Falls Redknapp Nachfolger wird, schmeißt der dann bei den Spurs hin oder macht der das als Nebenjob. Bin gespannt!
Vieleicht der falsche Thread aber wusste nicht genau wohin damit. (verschieben bei Belieben)
In die Tube "Unvergessen (Song für Rudi Assauer) - Joel Hong aka Stanley Buddha "
Schöne Melodie und schöner Text für einen großen Fussball Macher
Glasgow Rangers vor Insolvenz
Der schottische Rekordmeister Glasgow Rangers steht vor dem finanziellen Zusammenbruch. Nach der Erklärung eines Gerichts in Edingburgh hat der Klub die nötigen Papiere für eine Insolvenzverwaltung bereits eingereicht.
Sollten die Rangers ihren derzeit laufenden Rechtsstreit mit dem britischen Fiskus verlieren, hätten sie vor Beginn eines Insolvenzverfahrens einen Schuldenberg in Höhe von 49 Millionen Pfund (58,5 Millionen Euro) angehäuft.
Erst vor kurzem kündigte Klubbesitzer Craig Whyte an, dass der Verein vor der schwierigsten Zeit seiner langen Geschichte stehe. Zuvor hatten die Rangers bereits aus finanziellen Zwängen ihren Topstürmer Nikica Jelavic zum FC Everton verkauft.
"Es ist extrem enttäuschend, den Verein in dieser Situation zu sehen", sagte Whyte: "Aber diese Entscheidungen müssen gemacht werden, um auf lange Sicht das Überleben und die Sicherheit des Verein auf und neben dem Platz zu gewährleisten."
Für die schottische Premier League wäre ein Ausscheiden des Traditionsvereins kaum vorstellbar. Seit Jahren beherrschen die Rangers und der Stadtrivale Celtic Glasgow das Geschehen in der Liga. Im Jahre 1985 wurde mit dem FC Aberdeen letztmalig ein anderer Verein schottischer Meister.
Mitleid sollten die Rangers aber trotzdem nicht erwarten, schon gar nicht von Tabellenführer Celtic: "Wir haben eine Strategie, die unabhängig von den Rangers oder irgendeinem anderen Klub in Schottland ist", sagte Celtic-Geschäftsführer Peter Lawwell.
Wollte ich auch gerade posten.... Ich hoffe die schaffen das irgendwie noch..
Ich hoffe nicht ![]()
Ich hoffe nicht
![]()