Computer-Thread

  • Ich habe ein Problem mim Monitor :LEV16..


    Immer wenn ich den PC starten will,fängt das Lämpchen (Das anzeigt,ob es an oder aus ist) an,zu blinken(beim Monitor)..Nach 2-3 mal PC an und aus machen, kann ich etwas auf'm Monitor erkennen...Nach 5-6 mal Pc an und aus machen,funktioniert mein Monitor wieder ganz normal...


    Das muss ich jeden Tag machen...Ist langsam echt nervig und habe auch keine Lust,dass mein PC kaputtgeht vom ständigen Aus und An machen :LEV16

  • Vllt mal das Innenleben vom PC insbesondere Grafikkarte säubern und vom Staub befreien oder neuen Grafikkartentreiber. Muss zwar damit nix zu tun haben , ich hatte aber ein ähnliches Problem schon einmal und danach ging es wieder...

  • Kennt jemand ein EINFACH zu handhabendes Programm, mit dem man die Dateigrößen von Bilder verkleinern kann, ohne das man da groß dran rumarbeiten muss?


    Also zum Beispiel einfach 30 Bilddateien auswählen und die von jeweils 2mb auf 100kb o.Ä. komprimieren.


    Danke.

  • Zitat

    Original von SUPPORT BIS ZUM KOMA
    Kennt jemand ein EINFACH zu handhabendes Programm, mit dem man die Dateigrößen von Bilder verkleinern kann, ohne das man da groß dran rumarbeiten muss?


    Also zum Beispiel einfach 30 Bilddateien auswählen und die von jeweils 2mb auf 100kb o.Ä. komprimieren.


    Danke.

  • Wer hat Erfahrungen mit Unitymedia (Internet & Telefon)?


    Bin zufriedener Netcologne Kunde, Vertrag läuft aber Ende des Jahres aus. Jetzt bin ich das Unitymedia Angebot gestoßen, bei dem ich weniger zahlen würde, bessere Internetanbindung hätte und sogar ein Jahr Premiere Bundesliga inklusive.


    Ist hier irgendwer bei UM und kann berichten? Wie ist die Zuverlässigkeit, der Datendurchsatz, Sprachqualität beim Telefon, Service bei Problemen etc.?


    Danke :LEV6

    "Ich habe in meiner Karriere geraucht, getrunken, Drogen genommen und ein Schaf entführt. Sorry für alles!" John Hartson, Celtic Glasgow

  • SUPPORT BIS ZUM KOMA


    solltest Du im Besitz eines Microsoft Office Paketes sein :


    unter Microsoft Office Tools findest Du den : Microsoft Office Picture Manager


    Zitat

    Kennt jemand ein EINFACH zu handhabendes Programm, mit dem man die Dateigrößen von Bilder verkleinern kann, ohne das man da groß dran rumarbeiten muss? Also zum Beispiel einfach 30 Bilddateien auswählen und die von jeweils 2mb auf 100kb o.Ä. komprimieren.


    der macht unter anderem genau das

  • Google Browser Chrome (Beta)


    Chrome: Brauchen wir den Google-Browser?

    Marco Rinne

    Lange brodelte die Gerüchteküche, jetzt ist es offiziell. Google will mit Chrome den Browsermarkt aufmischen. Wir fragen uns, was der Anwender davon hat.


    Google ist Internet. Wenn wir Informationen über eine flüchtige Bekanntschaft suchen yahooen wir nicht oder searchen live - wir googeln. Spätestens die Aufnahme des Wortes in den Duden zeigt, wie synonym wir die Begriffe Internet und Google verwenden. Marktmacht kann ausreichen, um eine Software zu etablieren. Das hat Microsoft mit seinem Internet Explorer bewiesen. Aber brauchen wir denn neben IE, Firefox, Opera, Safari und Co. überhaupt einen weiteren Browser?


    Die Antwort auf diese Frage hängt entscheidend von folgenden Faktoren ab: Google Chrome muss bessere Funktionen bieten und gleichzeitig einfacher, sicherer und schneller sein.


    Funktionen: Der Besser-Browser
    In Google Chrome stößt jeder neue Tab-Reiter einen eigenen Prozess an. Das soll die Stabilität steigern. Verweigert beispielsweise ein Script den Dienst blockiert das nicht mehr den gesamten Browser, sondern nur den betroffenen Tab. Die Prozess-Struktur beugt außerdem der Speicherfragmenterung vor. Zwar belegt der Browser so insgesamt etwas mehr Arbeitsspeicher als die Konkurrenz. Auftretende Probleme wie Browser-Fehler und Speicherlecks sind aber Geschichte, sobald sie den fehlerhaften Tab schließen. Das zahlt sich besonders bei langen Internet-Sitzungen aus. Weiterer Vorteil: Tabs lassen sich auf den Desktop ziehen und bekommen flink ein eigenes Fenster. Auf dem umgekehrten Weg fügen sie Fenster in einer einzelnen Tab-Leiste schnell wieder zusammen.


    Die neue Omnibox
    Wirklich gut gefällt uns die Rückkehr zu nur einer Eingabezeile pro Fenster. Google nennt das Omnibox und reagiert damit auf die Gewohnheiten vieler Surfer. Anwender unterscheiden häufig nicht zwischen Google-Suche und Adress-Eingabe und übergeben der Suchmaschine schon einmal einen Ausdruck wie "www.chip.de". Der Ominbox ist das egal. Die neue Leiste entscheidet intelligent, ob Sie eine Webseite besuchen, die Lesezeichen durchforsten oder eine Internet-Suche bemühen wollen. Zwei weitere Features gefallen uns besonders gut: Wer häufig die Seite chip.de besucht, braucht künftig nur noch die Taste "c" gefolgt von Return zu drücken. Den Rest erledigt die clevere Autovervollständigung. Noch mehr Tipparbeit spart die lokale Speicherung von Seiten-Suchmaschinen. Ein Beispiel: Haben sie erst einmal amazon.de nach einem Buchtitel durchstöbert genügt es, der Omnibox ein schlichtes "a" zu übergeben. Nach einem Druck auf die [TAB]-Taste schlägt die Omnibox eigenständig eine Amazon-Suche vor.


    Die Integration von Google Gears in den Browser sorgt schließlich dafür, dass der Anwender keinen Unterschied mehr zwischen Anwendung und Browser machen muss. Chrome ist damit nicht nur Fenster zum Web, sondern auf Wunsch eine Text-Verarbeitung, ein E-Mail-Client oder ein RSS-Reader. Für den Anwender ein weiterer Schritt weg vom konventionellen Betriebssystem, hin zum Browser als Plattform für jede Art von Software.


    Das Beste aus allen Browsern
    Die vielen weitere Funktionen erwecken den Anschein, Google hätte sich für seinen Browser die besten Funktionen der Konkurrenz sehr genau angeschaut. Von Ideen-Primus Opera stammt etwa das Speed-Dial: Ein neuer Tab präsentiert keine leere Seite, sondern lässt ihnen die Wahl mit nur einem Klick ihre Lieblingsseiten, ein Lesezeichen oder einen versehentlich geschlossenen Tab zu öffnen. Seitensuche und Download-Manager bieten die wesentlichen Funktionen und integrieren sich nahtlos in die Chrome-Oberfläche. Profis erhalten mit JavaScript-Konsole und Quelltext-Anzeige wichtige Werkzeuge und überprüfen dank eigenem Task-Manager, welche Seiten und Skripte Probleme bereiten.


    Sicherheit: Verchromter Sandkasten
    Vor Phishing soll Googles eigener Blacklist-Filter schützen, der bei Aktivierung auch in Mozillas Firefox Alarm schlägt. Vom Internet Explorer 8 ist das Domain-Highlighting und der InPrivate-Modus bekannt. Letzerer heißt bei Chrome Incognito-Fenster und soll anonymeres Surfen ermöglichen. Ein kleiner Spion in der Tab-Leiste zeigt an, dass sämtliche Verlaufsdaten einer Sitzung nicht dauerhaft gespeichert werden; etwa Cookies, besuchte Webseiten und Suchanfragen. Sämtliche Tab-Prozesse laufen zudem in einer Sandbox, ähnlich dem geschützten Modus des Internet Explorers. Durch die Trennung von AddOns und Seitendarstellung will Chrome hier sogar gesteigerten Schutz bieten. Während die Webseite mit niedrigen Rechten in der Sandbox läuft können AddOns trotzdem (vom Seiten-Inhalt getrennt) problemlos ausgeführt werden. Schädlinge sollen sich in jedem Fall nur auf den angegriffenen Tab auswirken und und mit dem Schließen des Tabs neutralisiert werden.


    Performance: Rasanter Browser
    Google Chrome nutzt Apples WebKit zur Darstellung von Internetseiten. Die JavaScript-Engine mit Namen V8 ist dagegen eine Neuentwicklung. Hier zeigt sich, dass das Chrome-Team gute Arbeit geleistet hat. In unserem Test hängt Chrome alle Konkurrenten ab; den bisherigen JavaScript-König Firefox ebenfalls. Da der aktuelle Firefox 3.1 a2pre vom 2. September Teile von Apples SunSpider-Test verweigert, konnten wir den Google Browser nicht gegen Mozillas JavaScript-Beschleuniger TraceMonkey antreten lassen. Nach unseren Testergebnissen gebührt auch unabhängig davon Chrome die Geschwindigkeits-Krone: Der Browser hängt Microsoft locker ab und verarbeitet JavaScript um fast ein Drittel schneller als Firefox. Das sollte sich vor allem bei Webanwendungen bemerkbar machen. Ähnlich gute Ergebnisse zeigt der Browser im Benchmark iBench5.0. Bei der Darstellung von Webseiten ist Chrome am flottesten. Auf die fertige Webseite warten sie nach unseren Ergebnisse nur halb so lange wie beim Internet Explorer oder dem Firefox. Die Verarbeitung von CSS und XML erledigen die Browser in unserem Test etwa gleich gut.


    Losgelöst von unseren Testergebnissen: Man muss nicht nachmessen, um den Geschwindigkeitsvorteil von Chrome zu spüren. Rufen Sie mit Chrome einmal ein Webvideo auf oder wechseln Sie von einer Webseite zur nächsten. Googles neuer Browser reagiert prompt und lässt Ihnen kaum genug Zeit für ein Augenzwinkern. Hier macht sich auch das Vorausladen der Links einer Webseite bemerkbar (DNS-Precaching). Standardmäßig übersetzt der Browser die verlinkten Seiten des gerade besuchten Tabs schon im Hintergrund in IP-Adressen. Diese Zeit sparen sie sich anschließend beim Seitenwechsel.


    Fazit: Nur noch verchromt ins Web?
    Klare Antwort Jein: Chrome ist ein rasanter Browser, der durch simple Bedienung und schlichte Optik überzeugt. Der Anwender profitiert außerdem vom Ansatz, gute Funktionen anderer Browser zu übernehmen, und diese um kreative Ideen zu ergänzen. Doch handelt es sich bei der von uns getesteten Chrome-Version noch um eine Beta. Die versprochene Absturzsicherheit durch eigene Prozesse klingt zwar zunächst überzeugend. Ein erster Proof-of-Concept von Rishi Narang lässt allerdings Zweifel aufkommen. Auch der Sicherheitsexperte Aviv Raff hat bereits eine erste Sicherheitslücke gefunden, die allerdings in Zusammenhang mit einer älteren Version von Apples WebKit steht (Carpet Bomb).


    Anspruchsvolle Surfer werden zudem die ein oder andere Funktion komplett vermissen: Chrome bietet weder eine direkte Möglichkeit zum optischen Tuning, noch gibt es beliebte Features wie Lesezeichen-Tags, skalierbare Grafiken oder echtes Vollbild-Surfen. Vor allem Fans von Browser-Erweiterungen kommen in der aktuellen Beta-Version von Chrome nicht auf ihre Kosten. Abzuwarten bleibt auch die Intention Googles, einen eigenen Browser auf den Markt zu bringen. Zwar beteuern die Entwickler man wolle Browser und zugehörige Technologien unterstützen und voranbringen. Die bequeme Promotion eigener Web-Anwendungen mit Hilfe von Chrome ist aber nicht von der Hand zu weisen. Vorsichtige Anwender sollten zudem unbedingt einen Blick auf Googles Datenschutzbestimmungen werfen. Die offenbaren, dass Google zumindest die technischen Voraussetzungen besitzt, um mit Chrome angesurfte URLs und Suchanfragen zu speichern und diese mit konkreten Rechnern in Verbindung zu bringen.


    www.chip.de

  • Ich denke, ich werde beim firefox bleiben. Hab den neuen Browser schon getestet, aber so toll ist der dann auch wieder nicht.



    Mal sehen...irgendwann gibts bestimmt auch ein google Betriebssystem :levz1




    Zitat

    Original von xennex
    SUPPORT BIS ZUM KOMA


    solltest Du im Besitz eines Microsoft Office Paketes sein :


    unter Microsoft Office Tools findest Du den : Microsoft Office Picture Manager


    DANKE!

  • Zitat

    Original von SUPPORT BIS ZUM KOMA
    Kennt jemand ein EINFACH zu handhabendes Programm, mit dem man die Dateigrößen von Bilder verkleinern kann, ohne das man da groß dran rumarbeiten muss?


    Also zum Beispiel einfach 30 Bilddateien auswählen und die von jeweils 2mb auf 100kb o.Ä. komprimieren.


    Danke.


    >>>>> Tinypic


    ist Freeware

  • Hallöchen... :LEV19


    Also: Ich habe im Erdgeschoss einen Router an die Telefonleitung angeschlossen. Im ersten Stock und im Keller steht jeweils ein PC mit WLan Adapter.


    Nun meine Frage: Kann man die Inet Verbindung über das Telefonkabel irgendwie splitten, so dass ich im ersten Stock und im Keller einen Router hinstellen kann? (Ohne dabei einen 2ten Vertrag abzuschliessen)


    Oder gibt es evtl. auch andere Möglichkeiten, eine bessere Verbindung für die beiden PCs zu bekommen, als es nun über WLan ist? (Außer Kabel und PowerLan)


  • mmmh da geht, abe rien bißchen drunte rund drüber, du hast deinen roouter mit sicherheit nicht direkt an die telefonleitung angeschlossen und übers Telefonkabel kommst du auch nicht mit dme Internet, weil Internet oder allgemein Netzwerk im Ethernet Standard 4 Adern braucht und das Telefonkabel hat nur 2.
    Viele Möglichkeiten ausser Kabel und PowerLan hast du dann nicht mehr, aber die beiden möglichkeiten sind gar nicht schlecht ;)

    w11-Liga 3
    mit dem Beat im Rücken kann ich kein schlechter Mensch sein...



  • Wlan Repeater in der Mitte. Erhöhst du die Reichweite und ich hatte mit so einem Ding schon gute Erfahrungen gemacht.

    ... es ist egal woher du kommst,
    es ist wichtiger wohin du gehst,
    auf welcher Seite du dann stehst...

  • Tachchen zusammen,


    sagt mal, weiß einer von euch ob es möglich ist auf dem Primär und dem erweiterten Bildschirm unter Win Xp/Vista jeweils ein anderes Wallpaper zu verwenden?


    Thx
    Torsten

    "It is the quality of one’s convictions that determines success, not the number of followers" (Remus Lupin)