Es gibt keine Corona-Vorgaben mehr für die Klubs: Das ließ der Deutsche Fußball-Bund (DFB) am Montag in einer Video-Konferenz wissen. Demnach gehe die 3. Liga "ohne neues Hygienekonzept" in die am Freitag beginnende Spielzeit. Dies gab Manuel Hartmann als zuständiger Geschäftsführer Spielbetrieb bekannt. "Wir geben den Vereinen die alleinige Hoheit über den Gesundheitsschutz. Es gibt von DFB-Seite kein vorgefertigtes Konzept mehr, das überall gleichermaßen greifen muss", sagte Hartmann. Die zuständige medizinische Taskforce sei in einen "Standby-Modus" versetzt worden. "Wenn es dramatische Entwicklungen gibt, haben wir Konzepte in der Schublade", so der Funktionär...
3. Liga
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"In einem intensiven Derby in der ausverkauften Schauinsland-Reisen-Arena haben sich der MSV Duisburg und Rot-Weiss Essen mit einem 2:2 (1:0)-Unentschieden getrennt."
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SV Elversberg - 1. FC Saarbrücken 0 : 2
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SV Elversberg - 1. FC Saarbrücken 0 : 2
das ist ja eigentlich traditionell so, dass unterklassige Teams nach einer Pokalsensation wenig in der Liga hinkriegen
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Naja, der 1.FC Saarbrücken ist schon die bessere und erfahrenere Mannschaft. Die werden in der Liga vor Elversberg landen.
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Böllerwerfer soll ins Gefängnis
Wegen eines Böllerwurfs beim Regionalliga-Spitzenspiel zwischen Rot-Weiss Essen und Preußen Münster Mitte Februar soll ein 29 Jahre alter Familienvater ins Gefängnis.
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Bergischer Löwe
16. Februar 2023 um 09:15 Hat den Titel des Themas von „3. Liga, Saison 2022/23“ zu „3. Liga“ geändert. -
Entlang der Zeche Zollverein, Weltkulturerbe 2022-2023, verläuft die Gelsenkirchener Straße und mit ihr die Stadtgrenze zwischen Essen und Gelsenkirchen.
Eine wie von religiösen Fanatikern gezogen anmutende Grenze, trennt sie doch die Fanscharen zweier seit über 100 Jahren rivalisierender Fußballvereine im Ruhrpott.
Viele Jahrzehnte lang konnten sich WDR-Hörer von Radioreportern wie Kurt Brumme, Jochen Hageleit oder Eddi Körper, um nur einige zu nennen, angelegentlich der zahlreichen Derbys schildern lassen, wie auf der westlichen Straßenseite aus Essener Haustüren tretetende Fans mit ihren rot-weissen RWE-Fahnen marschierten, während sich auf der östlichen Straßenseite blau-weiße Schalker Fahnen Schwenkende auf den Weg machten.
Von Ende der 1940er bis Ende der 1970er Jahre bereicherten 40 dieser rassigen Derbys den Ligenfußball in der Erstklassigkeit.
26 davon in der Oberliga West, wobei RWE 1955 und Schalke 1958 ihre jeweils einzige deutsche Nachkriegs-Meisterschaft feiern konnten.
14 folgten als Bundesliga-Derbys, das letzte von ihnen am 1. März 1977 in Essen.
Es wirkte, als könnten sie nicht ohne einander:
Dem 1977er Abstieg von RWE in die 2.Liga folgte 1981 der erste von drei Schalker Abstiegen in den 1980er Jahren.
Samt der sich damit fortschreibenden aufgeheizten Derby-Tradition, wobei die 10 Zweitliga-Derbys sich diesbezüglich in nichts von denen in der Erstklassigkeit unterschieden.
In der Summe zählen wir somit genau 50 Punktspiel-Derbys.
1992 schließlich entschied RWE das einzige Nachkriegs-Pokal-Derby mit 2:0 für sich.
Vor 31 Jahren, gleichbedeutend mit dem Aus für eines der renommiertesten NRW-Derbys überhaupt.
Seitdem gingen die sportlichen Wege diametral auseinander.
Oder doch nicht etwa nur vorübergehend?
Nach seinem fünften Bundesliga-Abstieg befindet sich Schalke im freien Fall, belegt in der 2.Liga mit bereits 5 Punkten Rückstand auf den rettenden 15. Platz nur mehr den Relegationsplatz.
Auf der gefährlichen Kehrseite trennt sie nur 1 Punkt vom direkten Abstiegsplatz 17, 2 Punkte vom Tabellenletzten.
Zeitgleich hat sich RWE in seiner zweiten Drittligasaison nach dem 2022er Wiederaufstieg auf leisen Sohlen bis ins obere Tabellendrittel vorgearbeitet (Platz 6).
Gelingt den Rot-Weissen der abermalige Klassenerhalt, dann öffnete ein Durchreichen der Schalker das Tor zur Premiere der ersten Ruhr-Emscher-Derbys in der 3.Liga.
Oder entscheidet am Saisonende gar ein Relegations-Derby-Showdown darüber, welcher der Beiden 2024/25 in der 2.Liga spielt, und welcher in der 3.Liga?
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Zitat von 24.Oktober 2023
Oder entscheidet am Saisonende gar ein Relegations-Derby...
3 Wochen später:
Das vormals allenfalls Denkbare gewinnt an Kontur.
Ohnehin angespannte Personalsituation bei der NRW-Polizei, plus Ende Mai 2024 binnen nur 4 Tagen gleich 2 zusätzliche "Großbaustellen" der Hochrisikospiel-Kategorie?
Jede Länderspielpause friert die Tabellensituationen in den Profiligen geschlagene 2 Wochen lang ein.
Beim täglichen Blick auf dieselben ("eingefrorenen" Tabellen) wird Herr Reul, unser aus Leichlingen stammender NRW-Innenminister, wohl oder übel zum Fußballgott beten:
"Bitte lass den Kelch der drohenden Relegation zur 2.Liga 2024/25 zwischen dem aktuellen Tabellen-3. der 3.Liga und dem aktuellen Tabellen-16. der 2.Liga an NRW vorübergehen!"
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Da der Meister der Regionalliga West 2024 direkt in die 3.Liga aufsteigt, sieht es inzwischen nach einer Wiederauferstehung der Alemannia aus.
Mit Sahne-West-Derbys: Aachen, Rot-Weiß Essen, Arminia Bielefeld, Preußen Münster, Viktoria Köln, ggf. MSV Duisburg (bei Klassenerhalt).
Die prallvollen Hütten wären nicht nur aus West-Sicht eine weitere Aufwertung der 3.Liga.
Daumen drücken.
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Da der Meister der Regionalliga West 2024 direkt in die 3.Liga aufsteigt, sieht es inzwischen nach einer Wiederauferstehung der Alemannia aus.
Mit Sahne-West-Derbys: Aachen, Rot-Weiß Essen, Arminia Bielefeld, Preußen Münster, Viktoria Köln, ggf. MSV Duisburg (bei Klassenerhalt).
Die prallvollen Hütten wären nicht nur aus West-Sicht eine weitere Aufwertung der 3.Liga.
Daumen drücken.
Verl und Dortmund 2 nicht zu vergessen 🤣
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Dafür müssen aber Bielefeld und Duisburg drinnen bleiben.
Interessant auch, dass sich immer mehr ehemalige Bundesligisten in der dritten Liga aufhalten. Und mit Aachen und den Stuttgarter Kickers können zwei weitere aufsteigen.
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Und ab 25/26 kommt noch ein ganz GROSSER
Traditions- und Derbyverein
dazu.Wattochpassiert ...

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Und ab 25/26 kommt noch ein ganz GROSSER
Traditions- und Derbyverein
dazu.Schalke indes scheint nicht abgeneigt, bereits 24/25 vom Angebot der verlockend zahlreichen West-Derbys in Liga 3 Gebrauch zu machen.
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Das ging flott.
Dynamo feuert den Impfpassfälscher.
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Das ging flott.
Dynamo feuert den Impfpassfälscher.
Damit übernehmen interimsweise Heiko Scholz und Ulf Kirsten.
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Naja, flott ist was anderes. Die gesamte Rückrunde spielt man wie ein Absteiger. In der Rückrundentabelle liegt man auf Platz 18 mit 15 Punkten aus 15 Spielen. Nach der Hinrunde hatten man noch gute 10 Punkte Vorsprung auf den Relegationsplatz 3. Das ist schon echt übel.
Es werden jetzt übrigens Scholz und Kirsten übernehmen.
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Flott war eher bezogen auf den Abstand zum Schlusspfiff. Normalerweise sitzt man nochmal zusammen und verkündet die Trennung am Fogetag.
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Ich habe mir gerade mal die Tabelle angeschaut. Da scheint mit dem MSV mal wieder ein langjähriger Bundesligist komplett in die Bedeutungslosigkeit abzustürzen. Könnte eine Vorlage für die Ziegen werden.
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Die dritte Liga ist echt ausgeglichen... Hier kann jeder gegen jeden Punkten.
Wer hätte gedacht, dass die weit abgeschlagene zweite Mannschaft von Hannover einen Punkt auf der Alm holt. Hier haben schon ganz andere Mannschaften Federn gelassen... Habe ich mir sagen lassen.
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Wittmann kritisiert die Ansetzung: "Müssen die Situation annehmen"
In der englischen Woche kommt es zum Duell des Verfolgers FC Ingolstadt bei Tabellenführer Dynamo Dresden. Schanzer-Trainerin (und Alonso-Nachfolgerin?) Sabrina Wittmann hat keine Angst, kritisiert jedoch die verkürzte Regenerationszeit für ihr Team.
Wittmann hat "keine Angst"
Für Wittmann ist die Partie daher auch eine Standortbestimmung:
"Wir treffen am Mittwoch auf die beste Mannschaft der Liga und sie werden auch aus dem Vollen schöpfen können. Also klar wird das für uns eine Prüfung, aber nichts, wovor wir Angst haben."
"Die Ansetzung ist für uns nicht sehr glücklich. Dresden hat doppelt so viel Zeit, zu regenerieren. Wir können es aber nicht ändern und werden die Situation so annehmen wie sie ist",
kritisierte die 33-Jährige, die ihr Team jedoch gut gewappnet sieht:
"Wir fahren nicht nach Dresden, um nur einen Punkt mitzunehmen und wir fahren auch nicht nach Dresden um zu verlieren, sondern wir wollen gewinnen und so werden wir die Reise angehen."
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