Frauenfußball WM 2011 in Deutschland

  • Aytekin & Rafati wären bei dieser WM, die absoluten Helden! :D

    Du bist für uns die beste Mannschaft auf der Welt, deine Fans sind immer bei dir...Wenn hier ein Spiel beginnt, gibt es nur einen der gewinnt ... Bayer 04!

  • Wieso wird Marta eigentlich permanent ausgepfiffen? Weil sie in einem Spiel mal vor ihrem Tor gefoult hat?

    Wow, Elfmeter gehalten.

    Das ist der Deutsche Neid.


    USA :bayerapplaus

    Du bist für uns die beste Mannschaft auf der Welt, deine Fans sind immer bei dir...Wenn hier ein Spiel beginnt, gibt es nur einen der gewinnt ... Bayer 04!

  • Ne Leute, Brasilien ist raus????? So ne Kacke, das hätte ich dann doch noch gerne gesehen. Deutschland weg, Martha weg, ohje, ihr Medien und Organisatoren, das wird ne harte Woche für euch bis zum Endspiel

  • Nach dem WM-Aus - Das Ende der Harmonie

    Von Frank Hellmann, 10.07.11, 22:38h

    Nach dem Aus der deutschen Frauen gegen Japan, scheint das Team an der Niederalge zu zerbrechen. Birgit Prinz - in diesem wichtigen Spiel nicht einmal eingewechselt - kritisiert Bundestrainerin Neid. Doch die sieht sich nicht in der Verantwortung.

    WOLFSBURG - Es war präsidiale Fürsorge, die Theo Zwanziger da nach der persönlichen Niederlage seiner Vorzeigefrau Silvia Neid befallen hatte. Bevor der Präsident des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) die verheulten Fußballerinnen, die nach dem 0:1 im WM-Viertelfinale gegen Japan noch nicht in den Kabinentrakt der Arena am Wolfsburger Allerpark geflüchtet waren, effektreich an seine breite Brust drückte, hatte er schon die bis dahin in EM und WM noch ungeschlagene Erfolgstrainerin in den Arm geschlossen. „Ich bin etwas älter, ich kann das leichter verarbeiten“, erklärte der 66-Jährige seine Trostspende kurz vor Mitternacht, um sodann die Frage zu beantworten, ob es denn richtig gewesen sei, vor dem Turnier den Vertrag mit Silvia Neid gleich bis 2016 auszudehnen.

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    Kommentar zum WM-Aus - Aus dem Dorf gezerrt

    Von Christine Mitatselis, 10.07.11, 14:51h, aktualisiert 10.07.11, 22:33h

    Das war wohl alles etwas zu viel: Die DFB-Frauen hatten sich für die WM im eigenen Land so viel vorgenommen. Doch die Frische und Spielfreude, die sie noch in Testpartien gezeigt hatten, brachten sie nie auf den Platz.

    Die Fußball-WM im eigenen Land sollte für die DFB-Frauen vieles gleichzeitig sein: Sie wollten Nachwuchs und Zuschauer für ihren Sport gewinnen, nebenher wollten sie zeigen, welch hohes spielerischen Niveau sie erreicht haben. Und natürlich wollten sie den dritten WM-Titel gewinnen, damit Geschichte schreiben und ihr Sommermärchen – anders als die deutschen Männer vor fünf Jahren – mit einem Happy End beschließen.

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    [color=red]Ein Löwe stirbt nie - er schläft nur