Was tut sich in der Stadt?

  • PezzeyRaus

    Zivi kurvt mit Körperteilen durch die Gegend, da können wir nicht mithalten.

    Die Höhepunkte unserer antiken (1980er) Zivi-wisch-und-weg- respektive Zuvieldienstleistenden-Zeit (zu viel Dienst Leistender ---> in Anlehnung an die um 6 Monate längere Dienstzeit gegenüber Wehrdienstleistenden) spielten sich vornehmlich beim Ausliefern des fahrbaren Mittagstisches ab.

    Vor allem immer dann, wenn eine der angestellten Damen als Mitfahrerin aus den auf dem Rücksitz deponierten Styropor-Warmhalte-Boxen schon mal die nächsten 2 bis 3 der in Alu-Formen verpackten warmen Essen entnahm und im Fußraum vor ihrem Beifahrersitz abstellte.

    Um nach dem Ausliefern eines dieser Essen beim Wiedereinsteigen einen Absatz ihrer hochhackigen Treter zielgenau durch die Alu-Folien und die darin dampfenden Schnitzel zu bohren...

    N.B.

    Das gehört durchaus in diesen Fred, unser Fahrdienst führte uns in fast alle Stadtteile von LEV.

    Bayer 04 Leverkusen.
    Weil seit 1904 drin ist, was drauf steht.

  • über 430.000 Follower bei Insta und mittlerweile auch Jury bei DSDS - Isi Glück hatte bei ihrem Konzert Unterstützung von unseren Wildcats (die mittlerweile auch über 20.000 bei Insta haben)

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  • Wer noch ne alternative zum turnen sucht in lev (eltern kind turnen) dienstag (10-11) und donnerstag (16-17) schaut mal beim trainingscenter-manfort.de vorbei, dort waren wir mit unserer tochter, 5 euro für die std und alles vorhanden was das kinderherz höher schlägen lässt!

  • was geht eig in der lützenkirchener str 168? sind das alles „ghost kitchen?“ oder wieso sind gefühlt so viele restaurants bei lieferando mit der selben adresse

    burger bär

    RED's Smashed Burger & Bites Leverkusen

    Thunderbuns (angeblich 165)

    SOWIESO

    Pizzeria Hawaii

    Loco Chicken

    Busta Chicken

    da sind bestimmt noch mehr

  • Vorsichtig, gleich klingelt ein Clan bei dir.

    100 Narren auf einem Haufen ersetzen keinen gescheiten Mann.

  • Die sind halt etwas temperamentvoller als unsereins.

    Sollte man nicht überbewerten. Da hat die Polizei wahrscheinlich wieder mal überreagiert.

    Der Klügere kippt nach!

  • Zur Kenntnisnahme (nicht nur der Leverkusener).

    Aufgrund der 2024 bundesweit durchgeführten Grundsteuer-Reform erhöhte sich der Grundsteuermessbetrag und damit die Grundsteuer B in Leverkusen bei unverändertem Hebesatz von 750 v.H. im Jahr 2025 gegenüber 2024 um mindestens 147,5% (differiert je nach Baujahr und Sanierungsstand des Wohngebäudes). Die von BM Hebbel nunmehr rückwirkend ab 01.01.2026 beabsichtigte zusätzliche Erhöhung des Hebesatzes von 750 v.H auf 1050 v.H. bedeutet für Leverkusen eine saftige Gesamt-Erhöhung der Grundsteuer B um mindestens 246,4% binnen nur eines Jahres.
    Diese Belastung hat nicht nur jeder Eigentümer, sondern über die Nebenkostenabrechnung auch jeder Mieter zu tragen, was i.d.R. den monatlichen (!) Verlust eines meist höheren dreistelligen €uro-Betrages an Kaufkraft für jeden der 83.805 Privathaushalte in Leverkusen durch grundsteuerbedingte Mehrkosten für das Wohnen bedeutet.

    Da die NRW-Regierung für die Neubemessung der Grundsteuer ein eigenes - umstrittenes - Landesgesetz erlassen hat, bezahlen wir alle wie auch die Einwohner einiger anderer Städte in NRW mit ähnlich exorbitanten Hebesätzen, wie auch die in einigen anderen Bundesländern mit ebenfalls eigenen Landesgesetzen, faktisch alleine den Löwenanteil zur Sanierung der existenziellen Schieflagen deutscher Städte und Gemeinden, welche der Finanzpolitik des Bundes geschuldet sind. Groteskerweise anders als die zig Millionen Haushalte, welche nicht zur Mitfinanzierung dieses beispiellosen Wuchers herangezogen werden, weil deren Bundesländer das - erheblich kostengünstigere - sogenannte Bundesmodell anwenden.

    Unter besonderer Beobachtung haben hierbei jene Behörden zu stehen, die für uns in NRW lebende Steuerzahler aufgrund ihrer Vielzahl eine antiquierte, zwielichtige wie undurchsichtige Rolle einnehmen: Die Regierungsbezirke. Ein keiner weiß warum überlebendes Relikt aus ursprünglich napoleonischen Zeiten. In der Bundesrepublik wurden sie zwischen 1968 und 2012 in 12 von 16 Bundesländern abgeschafft; nicht aber in Bayern (7), NRW (5), Baden-Württemberg (4) und Hessen (3), insgesamt 19. Eine Zahl, bei welcher sich die berechtigte Frage aufdrängt, mit welchem Recht es diesen Behörden im digitalisierten und KI-Zeitalter überhaupt noch gestattet wird, Steuermittel nicht nur per maßlos aufgeblähten Verwaltungsapparaten zu verschlingen, sondern auch noch zu verwalten.

    Einer davon, jener mit nahegelegenem Sitz auf der falschen Rheinseite, wacht als faktische Insolvenzverwaltung über den maroden Haushalt der Stadt Leverkusen. Also ausgerechnet jener, dessen Neigung zur Schlamperei sich schon lange über alle Grenzen hinweg herumgesprochen hat. Allein die Unfähigkeit, die kleinen und mittleren Betrieben während der Pandemie 2020/21 zugedachten Corona-Hilfen im Zuge der Gewährung, Auszahlung und per Gerichtsbeschluss zu großen Teilen ohnehin als unzulässig beschiedene Rückzahlung zügig und korrekt abzuwickeln, spricht angesichts der selbst im laufenden Jahr 2026 nach wie vor verschickter fehlerhafter Bescheide und Mahnungen Bände.
    Die verlässliche Aufsicht über die Verwendung unserer zumal unverschämt überhöhten Grundsteuerzahlungen soll ausgerechnet diesem Behördenmoloch anvertraut werden? Eine an Dreistigkeit nicht zu überbietende Zumutung.

    Schauen wir nach Frankreich, wo es um die öffentlichen Finanzen aus vielfältigen Gründen noch dramatischer als in Deutschland steht. Dort wurde einer der ersten Sanierungs-Hebel nicht bei Privathaushalten, Renten o.ä., sondern bei der Eindämmung der horrenden Verwaltungsausgaben angesetzt. Die mit den deutschen Regierungsbezirken vergleichbaren Verwaltungsstrukturen der französischen Regionen, welche ebenfalls seit Napoleon existieren, wurden 2016 radikal zusammengekürzt. Von vormals 21 der festlandseuropäischen Regionsverwaltungen blieben durch Fusionen nur 12 übrig, unter dem ausdrücklichen Vorbehalt künftiger weiterer Fusionen zwecks zusätzlicher Haushaltseinsparungen.

    Diese effektiven Sparmaßnahmen sollte sich Deutschland zum Vorbild nehmen. Bevor das Konstrukt "Regierungsbezirk" in einigen Jahren komplett auf dem Müllhaufen der Geschichte entsorgt wird, kann man Bayern, Baden-Württemberg und NRW zumindest übergangsweise allenfalls zwei solcher Entlastungsorgane zugestehen, Hessen braucht überhaupt keines. Was NRW betrifft, bietet sich, wenn schon aus historischen Gründen (NRW entstand bekanntlich erst nach dem 2. Weltkrieg aus einer durch die Siegermächte beschlossenen Zwangshochzeit), an, für die Übergangszeit bis zur Auflösung eine in Düsseldorf anzusiedelnde Verwaltungseinheit für den Nordrhein und eine zweite in Münster für Westfalen zu belassen.
    Meine Meinung.
    Danke für die Aufmerksamkeit.

    Bayer 04 Leverkusen.
    Weil seit 1904 drin ist, was drauf steht.