Was tut sich in der Stadt?
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LEV addict?

Fuer immer und ewig! Natuerlich auch, weil dort geboren.
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Herr OB, was waren die 10 größten städtischen Projekte, die in ihrer letzten Amtszeit gestartet und erfolgreich abgeschlossen wurden?
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Herr OB, was waren die 10 größten städtischen Projekte, die in ihrer letzten Amtszeit gestartet und erfolgreich abgeschlossen wurden?
Kontakt und ÖffnungszeitenAuf dieser Seite sind Kontaktmöglichkeiten sowie Öffnungszeiten aufgeführt. Es finden sich hier auch Notfallnummern und weitere nützliche Informationen.www.leverkusen.de -
Also Null. Dachte ich mir.
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Realitätsnahe und weitsichtige Menschen mag es verwundern, dass die Veranstaltungskalender, wie in (fast?) jeder Stadt, so auch in und um LEV nach wie vor gerade zwischen Mitte Juni und Mitte September mit Veranstaltungen zur Mittags-, Nachmittags- und frühen Abendzeit unverändert pickepacke prall gefüllt sind.
Geflissentlich die gesundheitlichen Hochrisiken ignorierend, welche den von Jahr zu Jahr immer häufigeren, länger andauernden und heftigeren Hitzewellen geschuldet sind.
Die meisten Hitzewellen der kommenden Jahre und Jahrzehnte werden uns oberhalb der 40°-Grenze belasten, jeder weiß es.
Offenkundig will die längst allseits bekannte Ursache des Sommer-Übels, der immer weiter fortschreitende Klimawandel, einfach nicht in die Köpfe hinein.
Und noch viel weniger der sich unvermeidlich daraus ergebende Zwang zum Handeln, mit allen für die liebgewonnenen Wohlstands-Gewohnheiten noch so unschönen Konsequenzen.
Stattdessen nimmt man lieber gesundheitlich lebensbedrohlich geschädigte Besucher in Kauf, im Zweifel (den es nicht gibt) geht man auch über Leichen.
Tagtäglich nachzulesen.
Ach so, ja, sorry, vergessen:
Realitätsnähe und Weitsicht gehören nun wirklich nicht zu den Paradedisziplinen des homo wohlstandiensis.
Dass Veranstalter von sich aus die notwendigen Konsequenzen ziehen und nach altbekanntem südeuropäischen Vorbild in besagtem 3-Monats-Zeitraum keine (insbesondere Groß-)Veranstaltungen mit Startzeiten vor den späten Abendstunden anberaumen, darauf sollte man in einem Besserwisser-Land wie dem unseren lieber nicht warten.
Deshalb der Tipp von solchen Mitmenschen, die es mit allen W11-Lesern gut meinen:
Bleibt bei so einer Affenhitze Veranstaltungen fern, schont euch, und lasst es ganz langsam angehen.
Es geht um euch, um eure Gesundheit, um euer Wohlergehen.
Man sieht sich.
Hoffentlich fit.
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Selbst der ÖRR sammelt seine Meldungen vom "Jahrtausend-Rekordhitze-Sommer" wieder ein: https://www.zdfheute.de/panorama/wette…-klima-100.html
Dafür ist die Klimakrise jetzt für den Starkregen verantwortlich.
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Selbst der ÖRR sammelt seine Meldungen vom "Jahrtausend-Rekordhitze-Sommer" wieder ein: https://www.zdfheute.de/panorama/wette…-klima-100.html
Dafür ist die Klimakrise jetzt für den Starkregen verantwortlich.
Und mal abgesehen davon, dass das nichts mit dem Thread "Was tut sich in der Stadt" zu tun hat.... was möchtest Du uns damit sagen? Dass der Klimawandel nicht existiert? Dass der ÖRR Lügenpresse ist? Dass Bill Gates das alles steuert? Oder was genau?
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In Norwegen und Italien ist es sehr warm. Und nun? Üblicherweise gibt es kein Tief ohne Hoch.
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In Norwegen und Italien ist es sehr warm. Und nun? Üblicherweise gibt es kein Tief ohne Hoch.
Korrekt....einfachste Meteorologie
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mal abgesehen davon, dass das nichts mit dem Thread "Was tut sich in der Stadt" zu tun hat....
. . . stellen sich die vernünftigen unter den Menschen auch in/für Leverkusen Gott sei Dank den Anforderungen des Klimawandels, krempeln die Ärmel hoch und arbeiten mit Hochdruck an Problemlösungen.
Man denke z.B. an die Verbesserung des Hochwasserschutzes durch den Wupperverband.
Dazu gehören bereits in der Umsetzung befindliche Maßnahmen zur Verstärkung der Deiche, wie auch Modellplanungen für deren Ausbau, Erhöhung und/oder Erweiterung bzw. Verlegung.
Ohne Denkverbote, d.h. im künftigen Falle der Unvermeidlichkeit auch Abriss von Gebäuden in den am meisten hochwassergefährdeten Bereichen und Entsiegelung von Verkehrsflächen zur Schaffung zusätzlicher Hochwasserflutungsgebiete.
Und anderer Dinge mehr, von viel mehr in der Klimawandelprävention tätigen Organisationen und Stellen, als "nur" dem Wupperverband.
Für jeden Leverkusener oder in der Leverkusener Region Lebenden ist es ein Gebot der Anständigkeit, den hochqualifizierten Menschen, die für uns alle mit voller Energie an diesen schweren Aufgaben arbeiten, aufrichtig dankbar zu sein.
Denn auch bei dieser unliebsamen Thematik verhält es sich wie immer, der Großteil duckt sich feige weg, und die lästige Drecksarbeit samt der damit verbundenen Verantwortung bleibt immer an den selben wenigen Verantwortungsbewussten hängen.
Merke:
Es gibt keinen Himmel auf Erden.
Der Sinn des menschlichen Lebens besteht in der Konfrontation mit immer neuen Problemen, welche es zu lösen gilt.
Wer das nicht kann/will, wer seine aktive Beteiligung an produktiven Problemlösungen verweigert, wer niemandem - insbesondere in Verantwortung Stehenden - das Unterlaufen von Fehlern zugestehen will, wer sich statt dessen lieber in seine Schmollecke verzieht, Fakten in Frage stellt und/oder leugnet, jeden und alles ihm Unliebsame/n Tag für Tag notorisch kritisiert und - zumal öffentlich - stigmatisiert;
bei dessen Inkarnation ist bedauerlicherweise irgend etwas ziemlich falsch gelaufen.
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In Norwegen und Italien ist es sehr warm. Und nun? Üblicherweise gibt es kein Tief ohne Hoch.
Korrekt....einfachste Meteorologie
Auch diese Thematik betrifft Leverkusen:
Mit ihren geographischen Koordinaten (ca. 51°nB und 7°öL) liegt die Stadt in der (irgendwann vormaligen) sogenannten gemäßigten Klimazone und war bis vor noch gar nicht allzu langer Zeit ziemlich zentral unter dem auf der Nordhalbkugel durch vornehmlich Westwinde geprägten Jetstream-Gürtel positioniert. Der Jetstream umkreiste die Erde in horizontal-wellenförmigen Bewegungen und bewerkstelligte so den ständigen Austausch von kalten arktischen Luftmassen und heißen tropischen Luftmassen. Eine der gravierendsten Konsequenzen des menschengemachten Klimawandels besteht darin, dass er (der menschengemachte Klimawandel) die Jetstreams und damit den durch sich ständig in ihrer Position verlagernde Hoch- und Tiefdruckgebiete garantierten Luftaustausch kurz nach der Jahrtausendwende zum Erliegen gebracht hat. Deshalb verharren Hoch- und Tiefdruckgebiete jetzt, auch über Leverkusen, oft wochenlang fast bewegungslos auf der Stelle, wobei diese megastabilen Hochs Dürreperioden mit sich bringen, die Tiefs hingegen in diesem Ausmaß zuvor nicht erlebte Starkregenperioden. Die sich immer weiter aufheizende Atmosphäre (2025 ziemlich genau 1,5°C über dem langjährigen Mittel) verstärkt diese Effekte, indem immer mehr Wasser der sich ebenfalls erwärmenden Ozeane verdunstet, um uns postwendend als in kürzester Zeit fallende Starkregen samt Überflutungen zu "beglücken".
Was wir dagegen tun können?
Zunächst einmal nichts, weil die heute aktive Klimaveränderung nicht auf unserem Mist gewachsen ist, sondern auf dem unserer Vorfahren bis vor ca. 50 Jahren - denn so lange dauert es, bis eine Anreicherung von Treibhausgasen in der Atmosphäre durch einen dementsprechenden Klimawandel zu wirken beginnt. Andersherum ausgedrückt, die Folgen unserer eigenen heutigen Treibhausemissionen werden erst ab ca. dem Jahr 2075 beginnen, "sich bemerkbar zu machen", indem sie sich auf die jetzt schon "unangenehme" Situation zusätzlich draufsatteln.
Hört sich alles böse an, aber wir sind gehalten, nicht den Kopf in den Sand zu stecken, sondern für die Folgen unseres Handelns, mit welchen etliche menschliche Generationen zu kämpfen haben werden, Problemlösungen zu finden. Und das werden wir auch. Fehler sind dazu da, gemacht zu werden, Krisen sind dazu da, bewältigt zu werden. Nach vorne schauen und mit Tatkraft an dieser Klima-Krisenbewältigung mitwirken, so lautet auch in Leverkusen und Umgebung die Anforderung an jeden von uns, der nicht bereit ist, sich selbst aufzugeben. Wobei es sinnlos wäre, auf fleischgewordene Hindernisse wie Zögerer oder Krisen-Leugner zu warten oder gar Rücksicht zu nehmen. Wer nicht will, dem ist eh nicht zu helfen.
Ich wünsche uns allen in und um Leverkusen ein gutes Gelingen dieser existenziellen Generationen-Aufgabe.
Danke für die Aufmerksamkeit.
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Was ist denn hier wieder los?

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In Lev ist der KWA 🦁 los.
Bayer bankrott, Längschiss japst im Exil, Covestro an Mullahs verscherbelt, Hurenta mit (verschleppter Insolvenz und) CumEx Heuschrecke am Hals (wo man doch für den Profit über Leichen geht und giftgallesprühend gegen die Natur kämpft): Woher soll noch das Geld für die Stadt kommen, um ein Apfelbäumchen zu pflanzen?
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Was ist denn hier wieder los?

Warum?
Die bekloppte Antwort von Osram überlese ich mal dezent.

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Das ist auch für Leverkusener Verbraucher wichtig:
Augen auf beim Einkauf - Versteckte Preiserhöhungen durch zum gleichen Preis verkaufte Lebensmittel und Drogerieprodukte von verschlechterter Qualität ("Skimpflation")
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Das ist auch für Leverkusener Verbraucher wichtig:
Augen auf beim Einkauf - Versteckte Preiserhöhungen durch zum gleichen Preis verkaufte Lebensmittel und Drogerieprodukte von verschlechterter Qualität ("Skimpflation")
Beruhigend. Nichts davon würde ich auch nur ansatzweise kaufen...
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Asbach Uralt hat also den Alkoholgehalt um 2% gesenkt, ist somit nach Definition kein "deutscher Weinbrand" mehr, und dazu gab es dann eine Verbraucherbeschwerde. Herrlich!
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Asbach Uralt hat also den Alkoholgehalt um 2% gesenkt, ist somit nach Definition kein "deutscher Weinbrand" mehr, und dazu gab es dann eine Verbraucherbeschwerde. Herrlich!
Lobenswert, wo doch die Regierung gerade radikale Maßnahmen gegen den Alkoholkonsum (außerhalb Bayerns natürlich) ergreifen will.
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Der Lege zeigt in jeder Sendung, was für ein Müll im Supermarkt verkauft wird.
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