• Ein wenig überzeugendes Interview bei Welt.de. Aber sinnbildlich für Bayer Leverkusen, wenn der Kapitän auch in solchen Phasen die Ruhe selbst ist und nach eigener Meinung auch genug Erfahrung hat, um auf einen Sportpsychologen verzichten zu können.

    Die letzte Frage ist schon bezeichnend:

    Insofern ergänzen sich Teamchef Hyypiä und Kapitän Rolfes ja super. Beide sind die Ruhe selbst, auf und neben dem Platz.


    Ziemlich konstruierte Kritik...

    Was genau müsste oder könnte er sagen, damit du es nicht negativ auslegen würdest?

    ... es ist egal woher du kommst,
    es ist wichtiger wohin du gehst,
    auf welcher Seite du dann stehst...

  • Das ist schon so in Ordnung. Würde mir mehr sorgen machen, wenn Hyypiä und Rolfes in Hektik und Aktionismus verfallen würden. Bin zwar von beiden nicht wirklich überzeugt, aber Ruhe und Sachlichkeit sind eigentlich in einer Krise immer hilfreiche Eigenschaften.

    w11 Liga2 2019/2020: Schwolow, Flekken - Sinkgraven, Sane, Zimmermann, Halstenberg, Torunarigha - Haberer, Duda, Sabitzer, Schmid, Serdar, Darida - Mateta, Weghorst, Finnbogason, Mamba

  • Das Interview von Rolfes passt schon so. Man hat noch 2-3 Spieltage Zeit bis man in der EL gelandet ist. Mit ein bissle Glueck steht man zum Saisonende doch in der CL, die man aber nicht erreichen muss. Aber wenn man von Vereinsseite eh nicht, mit mehr rechnet und dementsprechend auch Antizyklisch investiert in den Kader, braucht man sich hinterher auch keine Vorwuerfe machen, man habe sich eine Mannschaft zusammen gekauft mit der man die CL erreichen MUSS! Schoen alles klein halten, um hinterher niemanden zu enttaeuschen. Passt alles!

    „Manche Saisons sind einfach von Gott gesegnet." Roma Coach Daniele de Rossi nach dem 2:2 in Leverkusen

  • Stimmt die anderen beiden im Mittelfeld waren viel besser. Lässt sich auch objektiv belegen.
    Hier und hier
    Ist klar, der böse Rolfes ist schuld.


    Also Gonzo hat immerhin bei nem fast sicheren Gegentreffer im Weg gestanden.

    Und Can war definitiv besser, zumindet ist er nicht bei jedem drohenden 2-Kampf zur Seite ausgewichen. Dass er am Ende mitm Kopf durch die Wand wollte, schiebe ich mal auf sein Alter und dem Verlangen dieses Spiel irgendwie gewinnen zu wollen. Viele seiner Kollegen waren zu sehr damit beschäftigt sich NICHT freizulaufen.

  • Zähle die Tage, bis er endlich den Verein wechselt.
    Er ist das Sinnbild für die Leverkusener Gefahrenlosigkeit.

    Er mag vielleicht eine tolle Hinrunde gespielt haben, aber wenn wir mal ehrlich sind: Mit solchen Spielern gewinnt man keinen Blumentopf. Nicht in hundert Jahren.

  • Bewundernswert wie er in dieser schwierigen Situation vorangeht. Oh, ist ja gar nicht der Can-Thread...

    Bei Bayer ist es teilweise wie im Schlaraffenland für die Spieler. Es ist toll, für jeden hier zu spielen, aber man muss wissen, dass man was abliefern und gewinnen muss!

    - Michael Ballack im November 2011 -